DE102015226759A1 - Arraysubstrat und anzeigevorrichtung - Google Patents

Arraysubstrat und anzeigevorrichtung

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DE102015226759A1 DE102015226759.8A DE102015226759A DE102015226759A1 DE 102015226759 A1 DE102015226759 A1 DE 102015226759A1 DE 102015226759 A DE102015226759 A DE 102015226759A DE 102015226759 A1 DE102015226759 A1 DE 102015226759A1
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Chunmei HE
Lingxiao Du
Qijun Yao
Yong Yuan
Quanpeng YU
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Tianma Microelectronics Co Ltd
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Shanghai Tianma Microelectronics Co Ltd
Tianma Microelectronics Co Ltd
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Abstract

Ein Arraysubstrat und eine Anzeigevorrichtung sind vorgesehen. Das Arraysubstrat umfasst einen Anzeigebereich (101) und einen Rahmenbereich (102). Der Rahmenbereich (102) umgibt den Anzeigebereich (101) auf vier Seiten oben, unten, links und rechts; Berührungssteuerelektroden (101a), die in einem Array angeordnet sind, sind in dem Anzeigebereich (101) angeordnet, und die jeweiligen Berührungssteuerelektroden (101a) sind voneinander isoliert; Berührungssteuerelektroden (101a) sind auch in dem Rahmenbereich (102) auf zumindest einer Seite vorgesehen; und jede der Berührungssteuerelektroden (101a) ist durch einen Berührungssteuerdraht (101b) mit einer Berührungssteuertreiberschaltung (103) verbunden. Berührungssteuerelektroden (101a), die in einem Array angeordnet sind, sind nicht nur in dem Anzeigebereich (101) vorgesehen sondern auch in dem Rahmenbereich (102), wenn somit der Benutzer die Ränder berührt, wie z. B. den Rahmenbereich (102), kann die Berührungsstelle empfindlich erfasst werden durch Berührungssteuerelektroden (101a), die in dem Rahmenbereich (102) vorgesehen sind.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Offenbarung bezieht sich auf das Gebiet der Berührungsbildschirmtechnologie und insbesondere auf ein Arraysubstrat und eine Anzeigevorrichtung.
  • Hintergrund
  • In herkömmlicher Technologie sind Berührungsbildschirme, üblicherweise kapazitive Berührungsbildschirme, bei Anzeigevorrichtungen weit verbreitet. Der Berührungsbildschirm umfasst normalerweise einen Rahmenbereich und einen Anzeigebereich.
  • In dem Anzeigebereich sind Berührungssteuerelektroden vorgesehen, um die Berührungssteuerfunktion zu realisieren und die Berührungsstelle zu erfassen.
  • Wenn ein Benutzer den Rahmenbereich berührt oder eine Stelle zwischen dem Rahmenbereich und dem Anzeigebereich berührt, kann ein Phänomen des unempfindlichen Ansprechens auf die Berührung verursacht werden.
  • Somit müssen Fachleute auf dem Gebiet ein Arraysubstrat bereitstellen, um es zu ermöglichen, dass die Berührungsstelle empfindlich erfasst wird, selbst wenn der Benutzer den Rahmenbereich berührt oder eine Stelle zwischen dem Rahmenbereich und dem Anzeigebereich.
  • Zusammenfassung
  • Die Offenbarung schafft ein Arraysubstrat und eine Anzeigevorrichtung zum Lösen des technischen Problems, dass die Berührungsstelle empfindlich erfasst werden kann, wenn der Benutzer den Rahmenbereich oder eine Stelle zwischen dem Rahmenbereich und dem Anzeigebereich berührt.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der Offenbarung ist ein Arraysubstrat vorgesehen. Das Arraysubstrat umfasst einen Anzeigebereich und einen Rahmenbereich;
    der Rahmenbereich umgibt den Anzeigebereich an vier Seiten oben, unten, links und rechts;
    Berührungssteuerelektroden, die in einem Array angeordnet sind, sind in dem Anzeigebereich vorgesehen, die jeweiligen Berührungssteuerelektroden sind voneinander isoliert und Berührungssteuerelektroden sind auch in dem Rahmenbereich auf zumindest einer Seite vorgesehen; und
    jede der Berührungssteuerelektroden ist durch einen Berührungssteuerdraht mit einer Berührungssteuertreiberschaltung verbunden.
  • Ferner ist gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung eine Anzeigevorrichtung, die das obige Arraysubstrat umfasst, vorgesehen.
  • Im Vergleich zu herkömmlicher Technologie gibt es die folgenden Vorteile für die Offenbarung:
    Berührungssteuerelektroden, die in einem Array angeordnet sind, sind nicht nur in dem Anzeigebereich sondern auch in dem Rahmenbereich vorgesehen, wenn somit der Benutzer die Ränder berührt, wie z. B. den Rahmenbereich, kann die Berührungsstelle durch Berührungssteuerelektroden, die in dem Rahmenbereich vorgesehen sind, empfindlich erfasst werden. Somit kann die Berührungsstelle empfindlich erfasst werden, wenn der Benutzer den Rahmenbereich oder eine Stelle zwischen dem Rahmenbereich und dem Anzeigebereich berührt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Um die technischen Lösungen gemäß den Ausführungsbeispielen der Offenbarung oder der herkömmlichen Technologie deutlicher darzustellen, werden die Zeichnungen, die bei der Beschreibung der Ausführungsbeispiele oder der herkömmlichen Technologie verwendet werden, hierin nachfolgend kurz beschrieben. Offensichtlich sind die hierin nachfolgend beschriebenen Zeichnungen lediglich einige Ausführungsbeispiele der vorliegenden Offenbarung und Fachleute auf diesem Gebiet können ohne schöpferische Tätigkeit andere Zeichnungen gemäß den bereitgestellten Zeichnungen erhalten.
  • 1 ist ein Diagramm eines Arraysubstrats gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung;
  • 2 ist ein Diagramm eines Arraysubstrats gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Offenbarung;
  • 3 ist eine Schnittansicht eines Arraysubstrats gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung;
  • 4 ist eine Schnittansicht eines Arraysubstrats gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Offenbarung;
  • 5 ist eine Draufsicht eines Arraysubstrats gemäß noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der Offenbarung;
  • 6 ist eine Schnittansicht eines Arraysubstrats gemäß noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der Offenbarung;
  • 7 ist eine Schnittansicht eines Arraysubstrats gemäß noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der Offenbarung;
  • 8 ist eine Schnittansicht eines Arraysubstrats gemäß noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der Offenbarung;
  • 9a ist eine Draufsicht eines Arraysubstrats gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung;
  • 9b ist eine Draufsicht eines Arraysubstrats gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Offenbarung;
  • 9c ist eine Draufsicht eines Arraysubstrats gemäß noch einem weiteren Ausführungsbeispiel der Offenbarung; und
  • 10 ist ein Diagramm einer Anzeigevorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Hierin nachfolgend werden die technischen Lösungen bei den Ausführungsbeispielen der vorliegenden Offenbarung deutlich und vollständig beschrieben in Verbindung mit den Zeichnungen bei den Ausführungsbeispielen der vorliegenden Offenbarung. Offensichtlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur einige wenige und nicht alle der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Offenbarung. Alle anderen Ausführungsbeispiele, die durch Fachleute auf diesem Gebiet basierend auf den Ausführungsbeispielen der vorliegenden Offenbarung ohne schöpferische Tätigkeit erhalten werden, fallen innerhalb den Schutzbereich der Offenbarung.
  • Um die obigen Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Offenbarung leichter verständlich zu machen, sind spezifische Ausführungsbeispiele der Offenbarung in Verbindung mit den Zeichnungen näher dargestellt.
  • Um das Problem der Unempfindlichkeit der Berührungssteuerung in dem Rahmenbereich zu lösen, ist ein Arraysubstrat vorgesehen. Das Arraysubstrat umfasst einen Anzeigebereich und einen Rahmenbereich;
    der Rahmenbereich umgibt den Anzeigebereich an vier Seiten oben, unten, links und rechts;
    Berührungssteuerelektroden, die in einem Array angeordnet sind, sind in dem Anzeigebereich vorgesehen, wobei die Berührungssteuerelektroden voneinander isoliert sind, und Berührungssteuerelektroden sind auch in dem Rahmenbereich auf zumindest einer Seite vorgesehen; und
    jede der Berührungssteuerelektroden ist durch einen Berührungssteuerdraht mit einer Berührungssteuertreiberschaltung verbunden.
  • Es sollte angemerkt werden, dass Berührungssteuerelektroden auch in dem Rahmenbereich vorgesehen sind, sodass, wenn der Benutzer den Randabschnitt, wie z. B. den Rahmenbereich, berührt, die Berührungsstelle durch die Berührungssteuerelektroden, die in dem Rahmenbereich vorgesehen sind, empfindlich erfasst werden kann. Dies ermöglicht es, die Berührungsstelle empfindlich zu erfassen, wenn der Nutzer den Rahmenbereich oder eine Stelle zwischen dem Rahmenbereich und dem Anzeigebereich berührt.
  • Da in herkömmlicher Technologie in dem Rahmenbereich keine Berührungssteuerelektroden vorgesehen sind, ist es, wenn der Benutzer den Rahmenbereich berührt, der Randabschnitt für die Berührungssteuerelektroden in dem Anzeigebereich nahe dem Rahmenbereich. Beispielsweise gibt es für die äußerste Zeile oder Spalte von Berührungssteuerelektroden in dem Anzeigebereich keine Berührungssteuerelektrode an der Außenseite der Berührungssteuerelektroden an dem Rand, somit ist die berechnete Berührungsstelle ungenau und die Genauigkeit ist geringer als wenn der Nutzer eine Stelle in der Mitte des Anzeigebereichs berührt, da bei der Berührungserfassung die Berührungsstelle bestimmt wird durch Berechnen der Variation der Kapazität der Berührungssteuerelektrode. Beispielsweise werden vier Berührungssteuerelektroden gleichzeitig berührt, falls die Variationen der Kapazitäten der vier Berührungssteuerelektroden gleich sind, kann bestimmt werden, dass die genaue Berührungsstelle an der mittleren Stelle der vier Berührungssteuerelektroden liegt. In einem Fall, dass die tatsächliche Berührungsstelle an dem Rand des Anzeigebereichs liegt, ist jedoch die erfasste Berührungsstelle ungenau, da es in solch einem Bereich weniger Berührungssteuerelektroden gibt.
  • Verständlicherweise könnten die Berührungssteuerelektroden in dem Arraysubstrat gemäß dem Ausführungsbeispiel der Offenbarung an die Eigenkapazitäts-Berührungssteuerung angelegt werden.
  • Das Arraysubstrat gemäß der Offenbarung wird hierin nachfolgend in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben.
  • Mit Bezugnahme auf 1 ist ein Diagramm eines Arraysubstrats gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung gezeigt.
  • Das Arraysubstrat 100 umfasst einen Anzeigebereich 101 und einen Rahmenbereich 102; Berührungssteuerelektroden 101a, die in einem Array angeordnet sind, sind in dem Anzeigebereich 101 vorgesehen, und es sollte angemerkt werden, dass die Berührungssteuerelektroden 101a gemäß dem Ausführungsbeispiel sich an dem Rand des Anzeigebereichs 101 erstrecken, um den Rahmenbereich 102 zu bedecken, wie es in 1 gezeigt ist.
  • Verständlicherweise können die Berührungssteuerelektroden 101a an dem Rand einen größeren Bereich aufweisen als die Berührungssteuerelektroden, die nicht am Rand liegen, wie es in 1 gezeigt ist. Selbstverständlich können Berührungssteuerelektroden 101a an dem Rand den gleichen Bereich aufweisen wie die Berührungssteuerelektroden, die nicht an dem Rand liegen, mit Bezugnahme auf ein Anzeigebedienfeld 200, das in 2 gezeigt ist.
  • Jede der Berührungssteuerelektroden 101a ist durch Berührungssteuerdrähte 101b mit einer Berührungssteuertreiberschaltung 103 verbunden.
  • Es sollte angemerkt werden, dass, falls Berührungssteuerelektroden 101a nicht in der gleichen Schicht sind wie Berührungssteuerdrähte 101b, der Vorsprung der Berührungssteuerelektroden 101a den Vorsprung der Berührungssteuerdrähte 101b in der Richtung senkrecht zu dem Arraysubstrat überlappt; allgemein sind Durchgangslöcher erforderlich, um Berührungssteuerelektroden 101a mit Berührungssteuerdrähten 101b elektrisch zu verbinden.
  • Mit Bezugnahme auf 3 ist eine Schnittansicht eines Arraysubstrats gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung gezeigt.
  • Das Arraysubstrat 300 gemäß dem Ausführungsbeispiel der Offenbarung umfasst ferner ein Substrat 204, eine Pixelelektrode 203 und eine gemeinsame Elektrode 201, wobei die Pixelelektrode 203 zwischen dem Substrat 204 und der gemeinsamen Elektrode 201 angeordnet ist, und die gemeinsame Elektrode 201 als die Berührungssteuerelektrode wiederverwendet wird.
  • Falls die gemeinsame Elektrode als die Berührungssteuerelektrode wiederverwendet wird, ist die gemeinsame Elektrode im Allgemeinen in eine Mehrzahl von unabhängigen Einheiten unterteilt, jede Einheit ist eine Berührungssteuerelektrode und die Berührungssteuerelektroden sind voneinander isoliert. Somit werden Prozess und Kosten des getrennten Bereitstellens der Berührungssteuerelektroden und gemeinsamen Elektroden getrennt eingespart. Falls die gemeinsame Elektrode als die Berührungssteuerelektrode wiederverwendet wird, wird ein gemeinsames Anzeigesignal in die gemeinsame Elektrode eingegeben, wenn das Arraysubstrat in einem Anzeigestatus ist; und wenn das Arraysubstrat in einem Berührungserfassungsstatus ist, wird ein Berührungssteuersignal in die gemeinsame Elektrode eingegeben.
  • Es sollte angemerkt werden, dass eine erste isolierende Schicht 202 zwischen der Pixelelektrode 203 und der gemeinsamen Elektrode 201 vorgesehen ist.
  • Verständlicherweise zeigt 3 ein Arraysubstrat mit der gemeinsamen Elektrode 201 oben (oben-gem).
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel umfasst das Arraysubstrat ferner eine Gatetreiberschaltung, die in dem Rahmenbereich vorgesehen ist, wobei die Gatetreiberschaltung eine Mehrzahl von Brücken umfasst und die Brücken in der gleichen Schicht hergestellt sind wie die Pixelelektroden.
  • Mit Bezugnahme auf 4 ist eine Schnittansicht eines Rahmenbereichs eines Arraysubstrats gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung gezeigt.
  • In der Gatetreiberschaltung werden die Brücken benötigt, um Komponenten oder Drähte auf unterschiedlichen Metallschichten miteinander zu verbinden, da die Vorsprünge der Komponenten und Drähte auf dem Arraysubstrat gemäß dem Ausführungsbeispiel nicht überlappen und dieselben somit nicht durch Durchgangslöcher elektrisch miteinander verbunden werden können. Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind Brücken durch die Pixelelektrodenschicht hergestellt, um die elektrische Verbindung von Komponenten und Drähten in der Gatetreiberschaltung zu realisieren.
  • Wie es in 4 gezeigt ist, wenn zwei Pfeiler, d. h. ein erster Pfeiler 403a und ein zweiter Pfeiler 403b als darstellendes Beispiel genommen werden, sind der erste Pfeiler 403a und der zweite Pfeiler 403b beide in der gleichen Schicht hergestellt wie die Pixelelektrode 203.
  • In dem Fall, in dem Komponenten und Drähte in der Datenleitungsschicht 401 bzw. Gateleitungsschicht 402 angeordnet sind, als darstellendes Beispiel, um Komponenten und Drähte zwischen der Datenleitungsschicht 401 und der Gateleitungsschicht 402 elektrisch zu verbinden, kann die Brücke, die aus dem ersten Pfeiler 403a und dem zweiten Pfeiler 403b besteht, verwendet werden, um die elektrische Verbindung zu realisieren.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel werden die Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich durch die Erweiterung der Berührungssteuerelektroden in dem Anzeigebereich gebildet, d. h. die Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich werden durch Verwenden der Gemeinsame-Elektrode-Schicht gebildet. Da die gemeinsamen Elektroden als die Berührungssteuerelektroden wiederverwendet werden, gibt es keine Notwendigkeit, Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich getrennt vorzusehen, es wird lediglich die Gemeinsame-Elektrode-Schicht in dem Rahmenbereich verwendet, somit werden Herstellungsprozess und -kosten gespart.
  • Da Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich durch die Gemeinsame-Elektrode-Schicht hergestellt sind, können außerdem Brücken in dem Rahmenbereich durch die Pixelelektrodenschicht hergestellt sein, somit werden die Gemeinsame-Elektrode-Schicht und die Pixelelektrodenschicht in dem Rahmenbereich effizient verwendet. In dem Rahmenbereich gibt es Berührungssteuerelektroden, die sich von dem Anzeigebereich erstrecken, somit kann die genaue Berührungsstelle genau erfasst werden, wenn der Benutzer den Rand des Anzeigebereichs oder Rahmenbereichs berührt.
  • Mit Bezugnahme auf 5 ist eine Draufsicht eines Arraysubstrats gemäß einem Ausführungsbeispiel der Offenbarung gezeigt.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der Offenbarung ist ferner ein Arraysubstrat 500 vorgesehen, wo die Berührungssteuerelektrode eine erste Berührungssteuerelektrode 101a1, die in dem Anzeigebereich 101 angeordnet ist, und eine zweite Berührungssteuerelektrode 101a2, die in dem Rahmenbereich angeordnet ist, umfasst, und die erste Berührungssteuerelektrode 101a1 ist von der zweiten Berührungssteuerelektrode 101a2 isoliert.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind die erste Berührungssteuerelektrode 101a1 in dem Anzeigebereich und die zweite Berührungssteuerelektrode 101a2 in dem Rahmenbereich getrennt vorgesehen.
  • Verständlicherweise hat in dem Fall, in dem die erste Berührungselektrode 101a1 und die zweite Berührungssteuerelektrode 101a2 in dem Rahmenbereich getrennt vorgesehen sind, allgemein die zweite Berührungssteuerelektrode 101a2 in dem Rahmenbereich einen kleineren Bereich als die erste Berührungssteuerelektrode 101a1 in dem Anzeigebereich. Da allgemein der für den Rahmenbereich reservierte Bereich begrenzt ist, ist der Bereich der zweiten Berührungssteuerelektrode 101a2, der in dem Rahmenbereich vorgesehen ist, ebenfalls kleiner. Selbstverständlich ist die Beziehung zwischen den Größen der ersten Berührungssteuerelektrode und der zweiten Berührungssteuerelektrode hierin nicht begrenzt.
  • Mit Bezugnahme auf 6 ist eine Schnittansicht eines Arraysubstrats gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Offenbarung gezeigt.
  • Das Arraysubstrat 600 gemäß dem Ausführungsbeispiel umfasst ferner ein Substrat 204, eine Pixelelektrode 203 und eine gemeinsame Elektrode 201, wobei die Pixelelektrode 203 zwischen dem Substrat 204 und der gemeinsamen Elektrode 201 angeordnet ist, die gemeinsame Elektrode 201 als die erste Berührungssteuerelektrode 101a1 wiederverwendet wird und die zweite Berührungssteuerelektrode 101a2 in der gleichen Schicht hergestellt ist wie die gemeinsame Elektrode 201.
  • Außerdem kann die Brücke gemäß dem Ausführungsbeispiel auch in der gleichen Schicht hergestellt sein wie die Pixelelektrode, wie in dem in 4 gezeigten Fall, d. h. das Arraysubstrat gemäß dem Ausführungsbeispiel umfasst ferner eine Gatetreiberschaltung, die in dem Rahmenbereich vorgesehen ist, wobei die Gatetreiberschaltung eine Mehrzahl von Brücken umfasst und die Brücken in der gleichen Schicht hergestellt sind wie die Pixelelektrode.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind die zweiten Berührungssteuerelektroden 101a2 unabhängig in dem Rahmenbereich vorgesehen, und die zweiten Berührungssteuerelektroden 101a2 in dem Rahmenbereich sind durch Verwenden der Gemeinsame-Elektrode-Schicht in dem Rahmenbereich gebildet. Da die gemeinsame Elektrode als die Berührungssteuerelektrode wiederverwendet wird, gibt es keine Notwendigkeit, die Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich getrennt vorzusehen, es wird lediglich die Gemeinsame-Elektrode-Schicht in dem Rahmenbereich verwendet, somit werden Herstellungsprozess und -kosten eingespart.
  • Da Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich durch die Gemeinsame-Elektrode-Schicht hergestellt sind, können außerdem Brücken in dem Rahmenbereich durch die Pixelelektrodenschicht hergestellt sein, somit werden die Gemeinsame-Elektrode-Schicht und Pixelelektrodenschicht in dem Rahmenbereich effizient verwendet. Es gibt zweite Berührungssteuerelektroden 101a2, die unabhängig in dem Rahmenbereich vorgesehen sind, somit kann die genaue Berührungsstelle genau erfasst werden, wenn der Benutzer den Rand des Anzeigebereichs oder des Rahmenbereichs berührt.
  • Mit Bezugnahme auf 7 ist eine Schnittansicht eines Arraysubstrats gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Offenbarung gezeigt.
  • Das Arraysubstrat 800 gemäß dem Ausführungsbeispiel umfasst ferner ein Substrat 204, eine Pixelelektrode 203 und eine gemeinsame Elektrode 201, wobei die gemeinsame Elektrode 201 zwischen dem Substrat 204 und der Pixelelektrode 203 angeordnet ist, die gemeinsame Elektrode 201 als die erste Berührungssteuerelektrode wiederverwendet wird und die zweite Berührungssteuerelektrode 101a2 in der gleichen Schicht hergestellt ist wie die Pixelelektrode 203.
  • Außerdem umfasst das Arraysubstrat gemäß dem Ausführungsbeispiel ferner eine Gatetreiberschaltung, die in dem Rahmenbereich vorgesehen ist, wobei die Gatetreiberschaltung eine Mehrzahl von Brücken umfasst und die Brücken in der gleichen Schicht hergestellt sind wie die gemeinsame Elektrode.
  • Mit Bezugnahme auf 8 werden in der Gatetreiberschaltung Brücken benötigt, um Komponenten oder Drähte auf unterschiedlichen Metallschichten miteinander zu verbinden, da die Vorsprünge der Komponenten und Drähte auf dem Arraysubstrat nicht überlappen und dieselben somit nicht durch Durchgangslöcher elektrisch miteinander verbunden werden können. Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind Brücken durch die Pixelelektrodenschicht hergestellt, um die elektrische Verbindung von Komponenten und Drähten in der Gatetreiberschaltung zu realisieren.
  • Wie es in 8 gezeigt ist, wenn zwei Pfeiler, d. h. ein erster Pfeiler 803a und ein zweiter Pfeiler 803b als darstellendes Beispiel genommen werden, sind der erste Pfeiler 803a und der zweite Pfeiler 803b beide in der gleichen Schicht hergestellt wie die Pixelelektrode 203.
  • In dem Fall, in dem Komponenten und Drähte in der Datenleitungsschicht 401 bzw. der Gateleitungsschicht 402 angeordnet sind, als darstellendes Beispiel, um Komponenten und Drähte zwischen der Datenleitungsschicht 401 und der Gateleitungsschicht 402 elektrisch zu verbinden, kann die Brücke, die aus dem ersten Pfeiler 803a und dem zweiten Pfeiler 803b besteht, verwendet werden, um die elektrische Verbindung zu realisieren.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind die zweiten Berührungssteuerelektroden 101a2 in dem Rahmenbereich unabhängig vorgesehen, und die zweiten Berührungssteuerelektroden 101a2 in dem Rahmenbereich sind durch Verwenden der Pixelelektrodenschicht in dem Rahmenbereich gebildet. Da die gemeinsame Elektrode als die Berührungssteuerelektrode wiederverwendet wird, gibt es keine Notwendigkeit, die Berührungssteuerelektrode in dem Rahmenbereich getrennt vorzusehen, es wird lediglich die Gemeinsame-Elektrode-Schicht in dem Rahmenbereich verwendet, somit werden Herstellungsprozess und -kosten gespart.
  • Da Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich durch die Gemeinsame-Elektrode-Schicht hergestellt sind, können außerdem Brücken in dem Rahmenbereich durch die Pixelelektrodenschicht hergestellt sein, somit werden die Gemeinsame-Elektrode-Schicht und Pixelelektrodenschicht in dem Rahmenbereich effizient verwendet. Die zweiten Berührungssteuerelektroden 101a2 sind unabhängig in dem Rahmenbereich vorgesehen, somit kann die genaue Berührungsstelle genau erfasst werden, wenn der Benutzer den Rand des Anzeigebereichs oder Rahmenbereichs berührt.
  • Es sollte angemerkt werden, dass für die Arraysubstrate gemäß den Ausführungsbeispielen jeder der folgenden Modi zum Anordnen der Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich übernommen werden kann.
  • Die Berührungssteuerelektroden sind auf der Oberseite des Rahmenbereichs vorgesehen;
    oder die Berührungssteuerelektroden sind auf der linken Seite des Rahmenbereichs vorgesehen;
    oder die Berührungssteuerelektroden sind auf der rechten Seite des Rahmenbereichs vorgesehen, wie es in 9a gezeigt ist;
    oder die Berührungssteuerelektroden sind auf der linken und rechten Seite des Rahmenbereichs vorgesehen, wie es in 1 und 2 gezeigt ist;
    oder die Berührungssteuerelektroden sind auf der oberen, linken und rechten Seite des Rahmenbereichs vorgesehen, wie es in 5 gezeigt ist.
  • Falls die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich kleiner als 8 mm·8 mm ist, sollte angemerkt werden, dass es bevorzugt wird, dass die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Rahmenbereich mit der Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich übereinstimmt.
  • Da die Form der Berührungssteuerelektrode nicht notwendigerweise ein Quadrat ist, sollte angemerkt werden, dass dieselbe ein Rechteck sein kann oder sogar eine unregelmäßige Form, wie z. B. ein Polygon, somit bezieht sich die Begrenzung für die Größe der Berührungssteuerelektrode, die oben definiert ist, auf den Fall, bei dem die Maximalgröße der Berührungssteuerelektrode in der Längsrichtung oder in der Breiterichtung kleiner als der Wert 8 mm ist. Falls beispielsweise die Form der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich ein Rechteck ist, beträgt die Größe 6 mm·8 mm der Berührungssteuerelektrode kleiner als 8 mm·8 mm; die Form der Berührungssteuerelektrode in dem Rahmenbereich ist auch ein Rechteck und die spezifische Größe beträgt 2 mm·8 mm, d. h. die Breite der Berührungssteuerelektrode in dem Rahmenbereich stimmt überein mit der Breite der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich. Verständlicherweise ist es möglich, dass die Länge der Berührungssteuerelektrode in dem Rahmenbereich mit der Länge der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich übereinstimmt.
  • Verständlicherweise ist 8 mm·8 mm im Allgemeinen die Größe der Abdeckung durch einen menschlichen Finger, wenn das Anzeigebedienfeld berührt wird. Falls die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich kleiner ist als der Bereich, der durch den menschlichen Finger berührt wird, ist es angemessen, dass die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Rahmenbereich mit der Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich übereinstimmt.
  • Es sollte angemerkt werden, dass bei der obigen Beschreibung die Größe der Berührungssteuerelektrode, die in dem Rahmenbereich vorgesehen ist, mit der Größe der Berührungssteuerelektrode übereinstimmt, die in dem Anzeigebereich vorgesehen ist.
  • Verständlicherweise umfasst der Fall, dass die Größe der Berührungssteuerelektrode, die in dem Rahmenbereich vorgesehen ist, mit der Größe der Berührungssteuerelektrode übereinstimmt, die in dem Anzeigebereich vorgesehen ist, die folgenden zwei Arten von Situationen.
  • In der ersten Situation, wie es in 5 gezeigt ist, stimmt die Länge (in der Zeilenrichtung) der Berührungssteuerelektroden, die auf der Oberseite und Unterseite des Rahmenbereichs vorgesehen sind, mit der Länge der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich überein.
  • In der zweiten Situation, wie sie in 5 gezeigt ist, stimmt die Breite (in der Spaltenrichtung) von Berührungssteuerelektroden, die auf der linken Seite und rechten Seite des Rahmenbereichs vorgesehen sind, mit der Breite der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich überein.
  • Falls in einer anderen Situation die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich größer ist als der Bereich, der durch einen menschlichen Finger berührt wird, wird bevorzugt, dass die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Rahmenbereich kleiner ist als die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich. Anders ausgedrückt, die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich kann größer sein als 8 mm·8 mm. In dieser Situation, wie es in 9a gezeigt ist, kann die Größe der Berührungssteuerelektrode, die in dem Rahmenbereich vorgesehen ist, kleiner sein als die Größe der Berührungssteuerelektrode, die in dem Anzeigebereich vorgesehen ist.
  • Falls die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich größer ist als der Bereich, der durch einen Finger berührt wird, kann verständlicherweise die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Rahmenbereich vorgesehen sein, um kleiner zu sein als die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich, somit kann die Empfindlichkeit der Berührung in dem Rahmenbereich und die Genauigkeit der Erfassung für die Berührungsstelle erreicht werden. Gleichartig dazu, falls die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich kleiner ist als der Bereich, der durch einen Finger berührt wird, kann die Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Rahmenbereich vorgesehen sein, um übereinzustimmen mit der Größe der Berührungssteuerelektrode in dem Anzeigebereich, somit kann die Empfindlichkeit der Berührung in dem Rahmenbereich und die Genauigkeit der Erfassung für die Berührungsstelle erreicht werden.
  • Es sollte angemerkt werden, dass, wie es in 9b gezeigt ist, die Anzahl von Berührungssteuerelektroden in jeder Spalte, die auf der linken oder der rechten Seite des Rahmenbereichs vorgesehen ist, größer sein kann als die Anzahl von Berührungssteuerelektroden in jeder Spalte, die in dem Anzeigebereich vorgesehen ist.
  • Es sollte angemerkt werden, dass, wie es in 9c gezeigt ist, die Anzahl von Berührungssteuerelektroden in jeder Zeile, die auf der Oberseite des Rahmenbereichs vorgesehen ist, größer sein kann als die Anzahl von Berührungssteuerelektroden in jeder Zeile, die in dem Anzeigebereich vorgesehen ist.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel der Offenbarung ist ferner eine Anzeigevorrichtung vorgesehen, wie es in 10 gezeigt ist. Die Anzeigevorrichtung umfasst die Arraysubstrate gemäß allen obigen Ausführungsbeispielen.
  • Die Anzeigevorrichtung 30 umfasst ein Arraysubstrat 31 und kann ferner eine Treiberschaltung und andere Komponenten umfassen, die verwendet werden, um den normalen Betrieb der Anzeigevorrichtung 30 zu unterstützen.
  • Das Arraysubstrat 31 ist das Anzeigebedienfeld gemäß den obigen Ausführungsbeispielen. Die Anzeigevorrichtung 30 kann entweder ein Mobiltelefon, ein Tischcomputer, ein Notebookcomputer, ein Tabletcomputer oder ein elektronisches Papier sein.
  • Da gemäß dem Ausführungsbeispiel in dem Rahmenbereich, der dem Anzeigebedienfeld entspricht, Berührungssteuerelektroden vorgesehen sind, kann die spezifische Berührungsstelle genau erfasst werden, wenn der Benutzer den Rand des Anzeigebereichs oder des Rahmenbereichs berührt. Es sollte angemerkt werden, dass Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich unabhängige Berührungssteuerelektroden sein können, die getrennt vorgesehen sind, oder die Erweiterung der Berührungssteuerelektroden in dem Anzeigebereich sein können. Falls Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich durch Verwenden der Gemeinsame-Elektrode-Schicht gebildet werden, kann die Pixelelektrodenschicht in dem Rahmenbereich verwendet werden, um Brücken der Gatetreiberschaltung herzustellen. Falls Berührungssteuerelektroden in dem Rahmenbereich durch Verwenden der Pixelelektrodenschicht gebildet werden, kann die Gemeinsame-Elektrode-Schicht in dem Rahmenbereich verwendet werden, um Brücken der Gatetreiberschaltung herzustellen, somit können die Gemeinsame-Elektrode-Schicht und die Pixelelektrodenschicht vollständig ausgenutzt werden.
  • Die beschriebenen Ausführungsbeispiele sind lediglich bevorzugte Ausführungsbeispiele der Offenbarung und sollen die Offenbarung nicht in irgendeiner Form beschränken. Die obigen bevorzugten Ausführungsbeispiele, die verwendet werden, um die Offenbarung zu beschreiben, sollen die Erfindung nicht begrenzen. Durch Verwenden des oben beschriebenen Verfahrens und des technischen Inhalts können Fachleute auf diesem Gebiet jede mögliche Änderung und Modifikation an der technischen Lösung der Offenbarung durchführen oder die Ausführungsbeispiele als äquivalente Ausführungsbeispiele mit äquivalenter Änderung überarbeiten, ohne von dem Schutzbereich der technischen Lösung der Offenbarung abzuweichen. Jede einfache Änderung, äquivalente Ersetzung und Modifikation der Ausführungsbeispiele, ohne von dem Inhalt der technischen Lösung der Offenbarung abzuweichen, die auf der Wesensart der Technologie der Offenbarung basiert, fallen in den Schutzbereich der Offenbarung.

Claims (19)

  1. Ein Arraysubstrat (100), das einen Anzeigebereich (101) und einen Rahmenbereich (102) aufweist, wobei: der Rahmenbereich (102) den Anzeigebereich (101), der vier Seiten oben, unten, links und rechts umfasst, umgibt; Berührungssteuerelektroden (101a), die in einem Array angeordnet sind, in dem Anzeigebereich (101) angeordnet sind, und die Berührungssteuerelektroden (101a) voneinander isoliert sind; und die Berührungssteuerelektroden (101a) auch in dem Rahmenbereich (102) auf zumindest einer Seite angeordnet sind; und jede der Berührungssteuerelektroden (101a) durch einen Berührungssteuerdraht (101b) mit einer Berührungssteuertreiberschaltung (103) verbunden ist.
  2. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 1, bei dem die Berührungssteuerelektrode (101a) für eine Eigenkapazitäts-Berührungssteuerung konfiguriert ist.
  3. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 1, bei dem sich die Berührungssteuerelektroden (101a) an einem Rand des Anzeigebereichs (101) erstrecken, um den Rahmenbereich (102) zu bedecken.
  4. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 3, das ferner ein Substrat (204), eine Pixelelektrode (203) und eine gemeinsame Elektrode (201) aufweist, wobei die Pixelelektrode (203) zwischen dem Substrat (204) und der gemeinsamen Elektrode (201) angeordnet ist, und die gemeinsame Elektrode (201) als die Berührungssteuerelektrode (101a) wiederverwendet wird.
  5. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 4, das ferner eine Gatetreiberschaltung in dem Rahmenbereich (102) aufweist, wobei die Gatetreiberschaltung eine Mehrzahl von Brücken aufweist, und die Brücken in einer gleichen Schicht hergestellt sind wie die Pixelelektroden (203).
  6. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 1, bei dem die Berührungssteuerelektroden (101a) eine erste Berührungssteuerelektrode (101a) aufweisen, die in dem Anzeigebereich (101) angeordnet ist, und eine zweite Berührungssteuerelektrode (101a), die in dem Rahmenbereich (102) angeordnet ist, und eine erste Berührungssteuerelektrode (101a) von der zweiten Berührungssteuerelektrode (101a) isoliert ist.
  7. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 6, das ferner ein Substrat (204), eine Pixelelektrode (203) und eine gemeinsame Elektrode (201) aufweist, wobei die Pixelelektrode (203) zwischen dem Substrat (204) und der gemeinsamen Elektrode (201) angeordnet ist, die gemeinsame Elektrode (201) als die erste Berührungssteuerelektrode (101a) wiederverwendet wird und die zweite Berührungssteuerelektrode (101a) in einer gleichen Schicht hergestellt ist wie die gemeinsame Elektrode (201).
  8. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 7, das ferner eine Gatetreiberschaltung aufweist, die in dem Rahmenbereich (102) vorgesehen ist, wobei die Gatetreiberschaltung eine Mehrzahl von Brücken aufweist, und die Brücken in einer gleichen Schicht hergestellt sind wie die Pixelelektrode.
  9. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 6, das ferner ein Substrat (204), eine Pixelelektrode (203) und eine gemeinsame Elektrode (201) aufweist, wobei die gemeinsame Elektrode (201) zwischen dem Substrat (204) und der Pixelelektrode (203) angeordnet ist, die gemeinsame Elektrode (201) als die erste Berührungssteuerelektrode (101a) wiederverwendet wird und die zweite Berührungssteuerelektrode (101a) in einer gleichen Schicht hergestellt ist wie die Pixelelektrode.
  10. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 9, das ferner eine Gatetreiberschaltung aufweist, die in dem Rahmenbereich (102) vorgesehen ist, wobei die Gatetreiberschaltung eine Mehrzahl von Brücken aufweist, und die Brücken in einer gleichen Schicht hergestellt sind wie die gemeinsame Elektrode.
  11. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 1, bei dem die Berührungssteuerelektrode (101a) und der Berührungssteuerdraht (101b) in unterschiedlichen Schichten liegen, und ein Vorsprung der Berührungssteuerelektrode (101a) und ein Vorsprung des Berührungssteuerdrahts (101b) in einer Richtung senkrecht zu dem Arraysubstrat einander überlappen; und der Berührungssteuerdraht (101b) durch ein Durchgangsloch mit der Berührungssteuerelektrode (101a) verbunden ist.
  12. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 1, bei dem die Berührungssteuerelektroden (101a) auf einer Oberseite des Rahmenbereichs (102) vorgesehen sind; oder die Berührungssteuerelektroden (101a) auf einer linken Seite des Rahmenbereichs (102) angeordnet sind; oder die Berührungssteuerelektroden (101a) auf einer rechten Seite des Rahmenbereichs (102) angeordnet sind; oder die Berührungssteuerelektroden (101a) auf der oberen, linken und rechten Seite des Rahmenbereichs (102) angeordnet sind.
  13. Das Arraysubstrat gemäß einem der Ansprüche 6 bis 10, bei dem die Größe der Berührungssteuerelektroden (101a), die in dem Rahmenbereich (102) angeordnet sind, mit der Größe der Berührungssteuerelektroden (101a) übereinstimmt, die in dem Anzeigebereich (101) angeordnet sind.
  14. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 13, bei dem die Größe der Berührungssteuerelektrode (101a) kleiner als 8 mm·8 mm ist.
  15. Das Arraysubstrat gemäß einem der Ansprüche 6 bis 10, bei dem die Größe der Berührungssteuerelektroden (101a), die in dem Rahmenbereich (102) angeordnet sind, kleiner ist als eine Größe der Berührungssteuerelektroden (101a), die in dem Anzeigebereich (101) angeordnet sind.
  16. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 15, bei dem die Größe der Berührungssteuerelektrode (101a) größer als 8 mm·8 mm ist.
  17. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 15, bei dem die Anzahl von Berührungssteuerelektroden (101a) in jeder Spalte, die auf der linken Seite oder auf der rechten Seite des Rahmenbereichs (102) angeordnet ist, größer ist als die Anzahl von Berührungssteuerelektroden (101a) in jeder Spalte, die in dem Anzeigebereich (101) angeordnet ist.
  18. Das Arraysubstrat gemäß Anspruch 15, bei dem die Anzahl von Berührungssteuerelektroden (101a) in jeder Zeile, die auf der Oberseite des Rahmenbereichs (102) angeordnet ist, größer ist als die Anzahl von Berührungssteuerelektroden (101a) in jeder Zeile, die in dem Anzeigebereich (101) angeordnet ist.
  19. Eine Anzeigevorrichtung, die das Arraysubstrat (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 18 aufweist.
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