DE1012146B - Backenbrecher mit Exzenterantrieb und verstellbarem Widerlager - Google Patents

Backenbrecher mit Exzenterantrieb und verstellbarem Widerlager

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DE1012146B
DE1012146B DEK24028A DEK0024028A DE1012146B DE 1012146 B DE1012146 B DE 1012146B DE K24028 A DEK24028 A DE K24028A DE K0024028 A DEK0024028 A DE K0024028A DE 1012146 B DE1012146 B DE 1012146B
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DE
Germany
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abutment
jaw
crusher
jaw crusher
spacer plates
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Pending
Application number
DEK24028A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Georg Baron
Heinrich August Moelling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Publication date
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Publication of DE1012146B publication Critical patent/DE1012146B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C1/00Crushing or disintegrating by reciprocating members
    • B02C1/02Jaw crushers or pulverisers
    • B02C1/04Jaw crushers or pulverisers with single-acting jaws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich, auf einen Backenbrecher mit Exzenterantrieb und einem verstellbaren Widerlager.
Bei den bekannten Backenbrechern wird mittels des Exzenterantriebes eine Brechbacke in schwingende Bewegung versetzt. Der Exzenterantrieb kann so ausgebildet sein,, daß die schwingende Brechbacke am oberen Ende auf dem Exzenter selbst gelagert ist und sich an ihrem unteren Ende über eine Druckplatte gegen ein Widerlager abstützt. Es ist auch möglich, den Exzenterantrieb so zu gestalten, daß auf dem Exzenter eine Zugstange sitzt, an deren unterem Ende zu beiden Seiten Druckplatten angreifen, die sich einerseits gegen ein Widerlager und andererseits gegen die schwingende Brechbacke abstützen (Doppelkniehebel).
Es ist allgemein bei Backenbrechern notwendig, bei Wahl einer anderen Korngröße oder nach Verschleiß der Brechbacken die Weite des Brechspaltes nachzustellen. Zu diesem Zweck sind die Widerlager verstellbar im Brechergehäuse angeordnet. Dennoch bereitete es bisher erhebliche Schwierigkeiten, den Brechspalt zu verstellen.
Man hat versucht, mit keilförmigen Vorrichtungen diese Verstellung zu erreichen. Die Keile ließen sich aber niemals so genau anziehen, daß eine zuverlässige Parallelität des Widerlagers zu der Antriebsexzenterwelle gewährleistet war. Bei mangelnder Parallelität sind aber die Teile des Antriebs sowie das Widerlager ungleichmäßig belastet und können stellenweise überbelastet werden. Das führt leicht zu Störungen im Betrieb.
Um dem zu begegnen, ist ein Backenbrecher mit Exzenterantrieb beschrieben worden, dessen Widerlager mittels einer Schraube in waagerechter Riehtung verschiebbar ist. Es ist aber nicht in dem Brechergehäuse selbst geführt, sondern mittels mehrerer Schrauben in seitlichen Böcken gehalten. Zwischen dem Widerlager und dem Brechergehäuse sind — entsprechend der jeweils gewünschten Größe des Brech-Spaltes — eine oder mehrere Abstandplatten angeordnet. Eine Verschiebung des Widerlagers zum Einsetzen neuer Abstandplatten ist hierbei aber, da das Widerlager durch das Gewicht der beweglichen Brechbacke belastet ist, sehr schwierig und nur mit zusätzlichen Hilfsmitteln möglich.
Es ist ferner ein Backenbrecher mit einem Exzenterantrieb bekannt, bei welchem ebenfalls zwischen dem Widerlager und dem Brechergehäuse Abstandplatten angeordnet sind. Das Widerlager ist im Brechergehäuse verschiebbar geführt und an ihm mittels Schrauben gehalten. Ferner ist eine Schraube vorgesehen, um das Widerlager beim Einsetzen neuer Abstandplatten von dem Brechergehäuse abdrucken Backenbrecher mit Exzenterantrieb
und verstellbarem Widerlager
Anmelder:
Klöckner-Humboldt-Deutz
Aktiengesellschaft,
Köln-Deutz, Mülheimer Str. 149
Dr.-Ing. Georg Baron, Köln,
und Heinrich August Moiling, Bergisch-Gladbach,
sind als Erfinder genannt worden
zu können. Diese Schraube drückt aber gegen die Abstandplatten selbst. Beim Einsetzen neuer Abstandplatten müssen die Halteschrauben des Widerlagers gelöst werden. Außerdem muß die Abdrückschraube, da sie gegen die Abstandplatten drückt, gelockert werden. Während dieses Vorganges muß schließlich das Widerlager seinerseits festgeklemmt werden. Dies ist jedoch umständlich und bedarf besonderer Einrichtungen.
Obige Schwierigkeiten werden erfindungsgemäß bei einem Backenbrecher der zuletzt beschriebenen Art, d. h. bei einem solchen mit Exzenterantrieb, dessen schwingende Brechbacke über Druckplatten gegen ein verstellbares Widerlager abgestützt ist, das sich über Abstandplatten gegen das Brechergehäuse1 legt und zum Zweck des Austausches der Abstandplatten durch eine Abdrückvorrichtung von dem Brechergehäuse abgehoben werden kann, dadurch vermieden, daß die Abdrückvorrichtung zugleich als Andrückvorrichtung ausgebildet ist und unmittelbar an dem Widerlager angreift.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Backenbrecher im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Teil des Backenbrechers im Längsschnitt in vergrößertem Maßstab.
In dem Brechergehäuse 1 gemäß Fig. 1 ist eine Exzenterwelle mit einem Exzenter 2 gelagert. Auf dem Exzenter sitzt eine Zugstange 3, an deren unterem Ende die Druckplatten 4 und 5 vorteilhaft unter Zwischenschaltung der Druckkörper 7 und 8 angreifen. Die von der Zugstange abgewandten Enden der Druckplatten stützen sich an den Druckkörpern 6
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und 9 ab. Der Druckkörper 6 ist an der Rückseite der beweglichen Brechbacke 10 fest angeordnet. Der Druckkörper 9 sitzt in einem Widerlager 29. Die bewegliche Brechbacke ist unter Zwischenschaltung von Gummiringen 12 auf einer Achse 11 drehbar gelagert.
An dem unteren Ende der beweglichen Brechbacke 10 greift mittels eines Bolzens 21 eine Stange 22 an. Am Ende der Stange ist ein Federteller 26 verstellbar angeordnet. Zwischen dem Federteller und dem Anschlag 23 sind auf der Stange 22 zwei Schraubenfedern 24 und 27 aufgesetzt. Diese Einrichtung, welche im Betrieb zum Rückführen der beweglichen Brechbacke nach dem Brechhub dient, ist von einem Gehäuse 28 umgeben. Der Anschlag 23 ist mit Vorteil fest mit dem Widerlager 29 verbunden.
Wie Fig. 2 in vergrößertem Maßstab zeigt, ist das Widerlager zwischen zwei Gleitschienen 30 und 31 des Brechergehäuses' verschiebbar gehalten. In dem Widerlager ist der Druckkörper 9 vorteilhaft unter Zwischenschaltung eines Gummistückes 34 befestigt. Um ein Abrutschen der Druckplatten 4 und 5 von den Druckkörpern zu verhindern, sind an jeder Stirnfläche der Druckplatte mehrere Bolzen 32 eingeschraubt, welche mit ihrem Kopf 46 in die Druckkörper eingreifen. Die Übergangsstelle zwischen der Druckplatte 5 und dem Widerlager 29 ist zum Schutz von einer Gummilasche 33 überdeckt. Ähnliche Gummilaschen sind auch an den übrigen Übergangsstellen von den Druckplatten 4 und 5 zu der Schubstange 3 bzw. zu der beweglichen Brechbacke 10 vor- 3a handen.
An der rechten, zur Zeichenebene senkrecht stehenden Fläche des Widerlagers simd zwei Bohrungen angebracht, in welche je eine Mutterhülse 36 fest mit dem Widerlager verschweißt ist. In das Gewinde jeder Hülse greift eine Schraubenspindel 37 ein. Jede Spindel trägt an dem glatten Schaft 47 ein Handrad 39. Das Handrad ist auf dem Schaft fest aufgekeilt und angeschweißt. Vorteilhafterweise weist die Nabe 38 des Handrades eine Ringnut 51 auf, in welche eine zweckmäßig zweiteilige Platte 40 eingelegt ist. Diese Platte ist mittels Schrauben 41 an dem Brechergehäuse 1 befestigt. An dem oberen Ende der Platte 40 ist vorteilhafterweise eine Klappe 42 mittels eines Bolzens 43 derart gelenkig befestigt, daß sie aus einer vertikalen Stellung etwa horizontal geschwenkt werden kann und in dieser Lage zwischen die Arme des Handrades eingreift.
Zwischen dem Widerlager 29 und dem Brechergehäuse 1 sind entsprechend dem erforderlichen Abstand des Widerlagers Abstandplatten 35 eingesetzt. Jede dieser Platten ist an ihrem unteren Ende derart mit Aussparungen versehen, daß sie seitlich an den beiden Gewindehülsen 36 vorbeigreift und sowohl an der Fläche 48 als auch an der Fläche 49 des Brechergehäuses glatt anliegt. Die Abstandplatten sind vollkommen eben und gleichmäßig dick gehalten, so daß die achsparallele Stellung des Widerlagers in jedem Fall gewährleistet ist.
Im Betrieb wird der Backenbrecher über ein Antriebsrad 44, das mit einem weiteren Schwungrad am entgegengesetzten Ende der Exzenterwelle zusammenwirkt, in Bewegung gesetzt. Dabei bildet die Zugstange 3 mit den Druckplatten 4 und 5 eine Art Doppelkniehebel. Auf der einen, nach Fig. 1 auf der rechten Seite stützt sich' dieses Kniehebelsystem an dem Widerlager 29 ab,.während auf der anderen Seite die bewegliche Brechbacke eine schwingende Bewegung ausführt Je nach Art und Stückgröße des in den keilförmigen Zwischenraum 45 eingetragenen Gutes ist es erforderlich, die bewegliche Brechbacke mehr oder weniger weit von der festen Brechbacke einzustellen. Dies ist sehr einfach mit Hilfe der beiden Spindeln 37 möglich. Man hebt zunächst die Klappe 42 aus ihrer Eingriffsstellung zwischen den Armen des Handrades heraus, so daß das Handrad frei drehbar ist. Sodann löst man durch Betätigen des Handrades und damit der Spindel das Widerlager aus seiner fest am Brechergehäuse angepreßten Lage, d. h., man verschiebt das Widerlager nach links. Dabei legt sich die Platte 40 an die linke Wand der Ringnut 51 an. Mit dem Widerlager verschieben sich die Druckplatten 35, die Zugstange 3 sowie die bewegliche Brechbacke 10. Da sich der Abstand zwischen dem unteren Ende der beweglichen Brechbacke und dem Widerlager bzw. dem Federanschlag 23 praktisch nicht ändert, verändert sich somit auch während des Verstellens nicht die Spannung der Federn 24 uÄ^?,* Die Verschiebung nach links erfolgt etwa so weit, als für das jeweilige Gut erforderlich ist. Zwischen Widerlager und Maschinengestell kann man nun die Platten 35 vorteilhaft von oben her einsetzen. Durch Rückdrehen der Spindel legt sich einerseits das i Widerlager wieder fest an die Platten, die eine genaue axiale Lage des. Widerlagers gewährleisten, an, während sich andererseits nun das Handrad mit der rechten Wand der Ringnut 51 auf der Platte 40 abstützt. Danach wird die Klappe 42 in die waagerechte Stellung geklappt und so das Handrad gegen Verdrehung gesichert. Wie sich aus obigen Darlegungen ergibt, bilden die Teile 36 bis 40 eine Abdrückvorrichtung für das Widerlager 29, die zugleich als Andrückvorrichtung ausgebildet ist und unmittelbar an dem Widerlager angreift. Hierdurch ist es in einfacher und zuverlässiger Weise möglich, den Brechspalt zu verstellen.
Die größte Weite des Brechspaltes ist dann gegeben, wenn das Widerlager ohne Zwischenschaltung, von Abstandplatten an dem Brechergehäuse anliegt. Die geringste Spaltweite zwischen den Brechbacken wird dagegen durch Verschieben des Widerlagers nach links bis zum äußersten Rand der Gleitschieneil 30 und 31 erreicht. Sollte nach dem Verstellen eine genaue parallele Lage der Druckfläche von Widerlager und Druckplatten sowie der Achse 11 nicht vorhanden sein, so- werden diese geringen Ungenauigkeiten von dem Gummistück 34 und dem Gummiring 12 aufgenommen.
An Stelle der Hülse 36, welche in Fig. 2 wiedergegeben ist, kann man auch das Widerlager unmittelbar mit einem Gewinde versehen, in welches die Schraubenspindel 37 angreift. Man kann weiterhin auch die beiden Schraubenspindel« 37 einschließlich der zugehörigen Teile durch eine Einrichtung mit einer einzigen Spindel ersetzen. Diese Spindel greift dann zweckmäßig in der Mitte des Widerlagere an. Handelt es sich um einen verhältnismäßig breiten Backenbrecher, so· kann man auch mehr als zwei Spindeln vorsehen.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Backenbrecher mit Exzenterantrieb, dessen schwingende Brechbacke über Druckplatten gegen ein verstellbares Widerlager abgestützt ist, das sich über Abstandplatten gegen das Brechergehäuse legt und das zum Zweck des Austausches der Abstandplatten durch eine Abdrückvorrich·'
tung von dem Brechergehäuse abgehoben werden: :;
kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdrück-
vorrichtung (36, 37) zugleich als Andrückvorrichtung ausgebildet ist und unmittelbar an dem Widerlager (29) angreift.
2. Backenbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandplatten (35) im Bereich der An- und Abdrückvorrichtung (36, 37) Aussparungen aufweisen.
3. Backenbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Widerlager (29) eine oder mehrere Muttern (36) befestigt sind, in die je eine Schraubenspindel (37) eingreift, die sich an dem Brechergehäuse (1) drehbar, aber in Längsrichtung unverrückbar abstützt.
4. Backenbrecher nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende der Schraubenspindel (37) ein Handrad (39) befestigt ist, dessen Nabe (38) eine Ringnut (51) aufweist, in die eine zweiteilige, am Brechergehäuse befestigte Platte (40) eingreift.
5. Backenbrecher nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Sicherungsklappe (42), die am oberen Rand der zweiteiligen Platte (40) derart gelenkig befestigt ist, daß sie etwa in die Horizontale geschwenkt werden kann und in dieser Lage zwischen die Arme des Handrades (39) greift.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 274 729;
USA.-Patentschriften Nr. 2 343 322, 2 598 942.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 5577237 7.57'
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