DE101007C - - Google Patents

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DE101007C
DE101007C DENDAT101007D DE101007DA DE101007C DE 101007 C DE101007 C DE 101007C DE NDAT101007 D DENDAT101007 D DE NDAT101007D DE 101007D A DE101007D A DE 101007DA DE 101007 C DE101007 C DE 101007C
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drivers
transverse shaft
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/02Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means having links or bars coupling or uncoupling by rotating around a transverse horizontal axis
    • B61G1/04Operating devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
J. J. FR. STOLDT in FLENSBURG.
Kupplung für Eisenbahnfahrzeuge.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 29. März 1898 ab.
Das hintere Ende des Zughakens α bildet einen vierkantigen Kloben, an welchen sich eine Schraubenspindel e anschliefst, die am hinteren Ende ebenfalls viereckigen Querschnitt besitzt und in einer entsprechenden Führung verschiebbar gelagert ist.
An der unteren Seite des klobenförmigen Zughakenfortsatzes ist eine Platte g befestigt, welche zur Lagerung zweier mit Mitnehmern i k k1 versehenen Querwellen / und m dient. Mitnehmer i ist mit der Querwelle / und die Mitnehmer k k1 sind mit der Querwelle m starr verbunden.
Der Mitnehmer A dient zum Heben des Reservebügels c, der Mitnehmer A1 zum Heben des Bügels b und der Mitnehmer i zum Heben des Reservehakens d.
Um eine Entkupplung zu bewirken, wird mitttelst der Querwelle /' des Wagens W1 der Mitnehmer z'1 gehoben, so dafs er gegen den Reservezughaken d1 anstöfst, letzteren anhebt und dadurch den Einhängebügel c freigiebt, worauf der Bügel c nach unten ausschwingen kann. Hierauf wird das auf der Schraubenspindel e sitzende Kettenrad f durch Drehung des mit der Uebersetzungskette η in Verbindung stehenden Zahnrades ο bezw. der Handkurbel^ so lange gedreht, bis der Zughaken α mit dem ■ Einhängebügel b so weit vorgeschoben ist, dafs zwischen Einhängebügel b und Zughaken a1 ein genügender Spielraum zur Freigabe des ersteren vorhanden ist. Hebt man nun mittelst der Querwelle m die Mitnehmer AA1, so greift der Mitnehmer A1 in eine der ■ Einkerbungen i>2 des Einhängebügels b und hebt letzteren aus dem Zughaken al heraus (Fig. 2). Will man die Wagen zusammenkuppeln, so wird mittelst der Querwelle /' und des Mitnehmers P der Reservezughaken d[ so weit in die Höhe gehoben, dafs er bei dem nunmehr vorzunehmenden Emporheben der Einhängebügel b bezw. c durch die Drehung der Querwelle m bezw. den Mitnehmern k A1 nicht im Wege steht, worauf die Bügel b bezw. bl weiter in die Höhe gehoben und durch entsprechendes Emporheben des Einhängehakens d1 letzterer zunächst wieder in den Bügel c eingehängt wird. Der Einhängebügel b greift nun inzwischen ebenfalls wieder über den Haken al, und durch Bethätigung der Spannvorrichtung ρ ο η/ wird das Anziehen desselben bewerkstelligt, bis die Buffer B sich berühren. Die Schraubenspindel e ist in der Mutterbüchse r durch Anordnung der Schraubenfeder s federnd gelagert, so dafs ruckweise Stöfse durch die Schraubenfeder aufgenommen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Kupplung für Eisenbahnfahrzeuge mit zur Ein- und Auskupplung der Einhängebügel (b c) dienenden, rechtwinklig zur Längsachse der Wagen gelagerten Mitnehmerstangen (ImU) und zugehörigen Mitnehmern (i i1 k Ic1J, dadurch gekennzeichnet, dafs die Einhängebügel mit Einkerbungen (b2) für die Mitnehmer versehen sind, zum Zweck, beim Aneinanderfahren der betreffenden Wagen durch den dabei eintretenden Stofs ein selbsttätiges Kuppeln derselben zu bewirken.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    N-. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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