DE1008570B - Verfahren zur Herstellung einer photographischen Emulsion - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer photographischen Emulsion

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DE1008570B
DE1008570B DEE10861A DEE0010861A DE1008570B DE 1008570 B DE1008570 B DE 1008570B DE E10861 A DEE10861 A DE E10861A DE E0010861 A DEE0010861 A DE E0010861A DE 1008570 B DE1008570 B DE 1008570B
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emulsion
bromide
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alkali
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DEE10861A
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English (en)
Inventor
Edgar Alexander Mac William
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Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/005Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
    • G03C1/015Apparatus or processes for the preparation of emulsions

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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer photographischen Emulsion, die eine hohe Empfindlichkeit für eine Clayden-Desensibilisierung aufweist.
Es ist bekannt, daß die Empfindlichkeit von einigen photographischen Materialien bei länger dauernder Belichtung vermindert werden kann, wenn die photographischen Materialien zuerst einer verhältnismäßig kurz dauernden Belichtung, beispielsweise mit einer Dauer von 0,001 Sekunden oder darunter, ausgesetzt werden. Dieser Effekt wurde als »Clayden-Effekt« bezeichnet. Die Besonderheit, die dabei den Clayden-Effekt kennzeichnet, besteht darin, daß die kurz dauernde Vorbelichtung unter verhältnismäßig hohen Lichtstärken die Emulsion so desensibilisiert, daß eine nachfolgende Belichtung bei verhältnismäßig geringen Lichtintensitäten eine geringere Einwirkung auf das photographische Material hervorruft, als wenn eine Vorbelichtung nicht ausgeführt worden wäre. Wie im allgemeinen festgestellt werden kann, ist dabei die von den beiden überlagerten Belichtungen herrührende Schwächung geringer als die sich aus einer einzigen Belichtung unter Licht von geringerer Intensität ergebende Schwärzung, woraus hervorgeht, daß die Wirkung rückläufig ist.
Aus dieser als »Clayden-Effekt« bekannten Erscheinung ergibt sich eine größere Anzahl von praktischen Anwendungsmöglichkeiten. So ist beispielsweise aus der USA.-Patentschrift 2 691586 die Anwendung dieser Erscheinung zur Herstellung eines vormaskierten, photographischen Materials bekanntgeworden, mittels dessen Halbtonnegative von einem Halbtonpositiv ohne Verwendung der üblichen Halbtonmaske hergestellt werden können. Die Brauchbarkeit eines derartigen vormaskierten Materials in der Graphik, für den Buchdruck, für lithographische Zwecke und Tiefdruck hängt von dem erzielbaren Desensibilisierungsmaß und dementsprechend von dem Ausmaß der Empfindlichkeit des Materials für den Clayden-Effekt ab.
Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, die Empfindlichkeit von photographischen Emulsionen für den Clayden-Effekt zu verbessern oder zu steigern.
Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß ein Chlorbromsilberniederschlag in Gelatine so abgeschieden wird, daß zuerst ein verhältnismäßig chlorsilberreicher Niederschlag gebildet wird, der anschließend durch Zugabe von Bromidionen im Verlauf wenigstens des letzten Teiles des Fällvorganges, vorzugsweise im Verlauf von wenigstens dem letzten Drittel des Fällvorganges des Emulsionsherstellungsverfahrens zu einem an Bromid angereicherten Chlorbromsilber umgesetzt wird. Am geeignetsten erwiesen
Verfahren zur Herstellung
einer photographischen Emulsion
Anmelder:
Eastman Kodak Company,
Rochester, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. WoUf, Patentanwalt,
Stuttgart N, Lange Str. 51
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika, vom. 29. Juni 1954
Edgai Alexander MacWilliam,
Rochester, N. Y. (V.St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
sich bei diesem Verfahren Emulsionen, die sich von einem Chloridgehalt von 40 Molprozent und einem Bromidgehalt von 60 Molprozent bis zu einem Chloridgehalt von 90 Molprozent und einem Bromidgehalt von 10 Molprozent erstrecken. Ebenso erwies es sich als vorteilhaft, das Chlorbromsilber bei höheren Temperaturen zu fällen, als sie normalerweise angewendet werden, d. h., die Empfindlichkeit für den Clayden-Effekt wächst mit steigender Temperatur bei der Fällung des Halogensilbers.
Die Zugabe der Bromidionen oder die Zugabe des Alkalibromids zu der Emulsion, während wenigstens des letzten Teils des Fällvorganges wird so· ausgeführt, daß das Alkalibromid während oder nach der Silbersalzzugabe oder während des gesamten Verfahrens zugegeben wird, solange nur nach Beendigung der Zugabe des Alkalibromids im wesentlichen kein Silbersalz mehr zugegeben wird. Es zeigte sich, daß, wenn die Zugabedauer des Alkalibromids verkürzt wird, die Empfindlichkeit der Emulsion für den Clayden-Effekt gesteigert wird.
Es ist ebenfalls möglich, anstatt ein an Bromid angereichertes Chlorbromsilber herzustellen, einen Chlorbromsilber- oder einen Silberchloridniederschlag zu erzeugen und daraufhin nur die Oberfläche der so gebildeten Halogensilberkörner zu Bromsilber umzusetzen. Mittels dieses Kunstgriffes können brauchbare
709 509/355
Chlorbromsilberemulsionen hergestellt werden, die einen Chloridgehalt von 40 bis 6.0 Molprozent aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens-gemäß der Erfindung wird eine Emulsion hergestellt, indem zuerst eine Gelatinelösung eines Alkalichlorids und eines Alkalibromids bereitet wird, wobei diese mehr als etwa die Hälfte (Molverhältnis) an Alkalichlorid und weniger als Oil (Molverhältnis) an Alkalibromid enthält. Die üblicherweise verwendeten Alkalihalogenide sind die Natrium-, Kaliumoder Ammoniumsalze. Die Konzentration des Alkalihalogenide in der Gelatine kann je nach den vorliegenEmulsion wurde 10 Minuten bei 71° gerührt und danach mit 25 g trockener Gelatine versetzt, die in Wasser gequollen war. Dann wurde weitere 4 Minuten bei 71° gerührt und schließlich auf 29° abgekühlt. Danach wurde so viel gesättigte Natriumsulfatlösung zugegeben, daß die Emulsion zum Koagulieren und Absetzen gebracht wird (etwa 300 ecm). Der Emulsionskuchen wurde dreimal mit gekühltem Wasser ausgewaschen und dann bei 40° in Wasser dispergiert. Die Emulsion wurde mit einem Schwefelsensibilisator (wie dieser z. B. in der USA.-Patentschrift 1 574 944 angeführt ist) auf maximalen Kontrast gebracht. Daraufhin wurde eine weitere Menge, und zwar 86 g Gelatine zugegeben und die Mischung ge-
den Verhältnissen beträchtlich schwanken. Es zeigte
sich jedoch, daß im Bereich von 0,4 bis 3 g Alkali- 15 rührt, bis eine feine Dispersion erhalten wird. Vor halogenid je g Gelatine zufriedenstellende Ergebnisse dem Vergießen wurde 0,1 bis 0,2 g 1-Carboxy-
erzielt werden können." meihyl-5- [(3-äthyl-2-(l) -benzoxazolyliden) -äthy-
Einer Gelatinelösung des Alkalihalogenide wird liden]-3-phenyl-2-thiöhydantoin, gelöst in l°Zoiger
während einer Zeit von 2 bis 10 Minuten eine Lösung alkoholischer Triäthylaminlösung, in die Emulsion
aus einem Mol Silbernitrat in destilliertem Wasser 20 eingemischt.
zugegeben. Die Lösung wird während der gesamten Um die Empfindlichkeit der Emulsion für den
Clayden-Effekt zu prüfen, wurde das Material unter einem Stufenkeil belichtet, dessen Schwärzungszuwachs von einer Keilstufe zur anderen 0,15 betrug, und zwar mit einer im Abstand von 152,4 cm angeordneten Blitzlichtlampe (USA.-Handelsbezeichnung »Kodraton«). Daraufhin wurde die Emulsion unter dem gleichen Stufenkeil 0,1 Sekunde bei geringerer
Dauer der Zugabe des Silbernitrats gerührt. Während wenigstens des letzten Teiles der Zugabe des Silbernitrats wird der Emulsion eine weitere Menge, und zwar weniger als Va Mol, jedoch mehr als 1Z10 Mol Alkalibromid zugegeben. Vorzugsweise werden während der Zugabe der Alkalihalogenide die Halogenide im Überschuß über das Silbersalz gehalten. Dies.
ist jedoch nichtsdestoweniger nicht unbedingt wesent- Intensität belichtet, wobei der Stufenkeil um 90° zu lieh. Als Abschluß werden die nicht zur Umsetzung 30 der Anordnung des ersten Stufenkeiles verdreht war.
gekommenen löslichen Salze aus der Emulsion entfernt, indem diese entweder in der üblichen Art und Weise gewaschen oder mittels eines geeigneten Gelatine-Koagulierungsmittels (beispielsweise mittels Natriumsulfat) zum Erstarren gebracht wird, so daß Gelatine und Halogensilber aus der Lösung entfernt werden. Zur Erzielung einer gesteigerten Empfindlichkeit für den Clayden-Effekt sollte gemäß der Erfindung das Fällen des Halogensilbers bei einer Temperatur von 50 bis 95° durchgeführt werden. Vorzugsweise wird eine Temperatur von etwa 70° angewendet.
Nach der Zugabe des zweiten Teiles des Alkalibromids wird die Emulsion zweckmäßigerweise etwa weitere 10 Minuten bei et\va 70° gerührt, und die lösliehen Salze werden entfernt. Daraufhin, wird der Emulsion eine der üblichen Schwefel sensibilisatoren zugegeben, wie sie beispielsweise aus der USA.-Patentschrift 1 574 944 bekanntgeworden sind. Anschließend wird weitere Gelatine zugegeben und die Emulsion einen weiteren Zeitabschnitt, beispielsweise 30 Minuten, gerührt, wonach sie abgekühlt wird. Der Emulsion kann außerdem noch ein optischer Sensibilisator der Merocyanin- oder der Hemioxonolklasse zugegeben Die Emulsion wurde daraufhin 2Va Minuten bei 20° mit einem Entwickler der folgenden Zusammensetzung behandelt:
Hydrochinon 22,5 g
wasserfreies Natriumsulfit 30 g
Paraformaldehyd 7,5 g
Kaliummetabisulfit 2,6 g
Borsäure, kristallisiert 7,5 g
Kaliumbromid 1,6 g
Wasser zur Ergänzung der Lösung auf .. 11
Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
Gramm Farbstoff
je Mol Halogensilber
0,100
0,150
0,200
Desensibilisierung Λ log E,
gemessen bei einer
Schwärzung von 1,0
1,05
1,7
>1,9
Beispiel 2
Es wurden, wie im Beispiel 1 angegeben, drei Chlorbromidemulsionen hergestellt, wobei jedoch die Tem-
werden, wodurch die Empfindlichkeit für den Clayden- 55 peraturen beim Fällen des Halogensilbers auf 55 bzw. Effekt weiterhin gesteigert wird. 71 bzw. 78Q gehalten wurden und die Emulsionen vor
dem Vergießen mit 0,1 g des Sensibilisierungsfarbstoffes versetzt wurden. Die Proben wurden, wie im Beispiel 1 angegeben, geprüft. Das Maß der Desensibilisierung durch den Clayden-Effekt steigt dabei mit steigender Temperatur bei der Fällung, wie die nach-
Die nachfolgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung.
Beispiel 1
Eine auf 60° gehaltene Lösung aus 170 g Silbernitrat in 650 ecm destilliertem Wasser wurde innerhalb Minuten in eine auf 71° gehaltene Lösung folgende Aufstellung zeigt:
aus 50 g Gelatine, 42 g Natriumchlorid und 1,75 g Kaliumbromid in 1287 ecm destilliertem Wasser eingerührt. 4V4 Minuten nach Beginn der Silbernitratzugabe wurde mit der Zugabe einer Lösung aus 37 g Kaliumbromid in 127 ecm destilliertem Wasser bei 40° begonnen. Die Zugabe wurde während der restlichen 2 Minuten des Silbereinlaufes fortgesetzt. Die Temperatur beim Fällen
55°
71°
78°
Desensibilisierung Δ log E, gemessen bei einer Schwärzung von 1,0
0,10 1,05 1,20
Beispiel 3
Drei Chlorbromidemulsionen wurden, wie im Beispiel 1 angegeben, hergestellt, wobei jedoch die zweite Kaliumbromidlösung einmal während der letzten Minuten, das andere Mal während der letzten Minuten und das dritte Mal während der letzten Minuten des Silbernitrateinlaufes zugegeben wurde, so daß der Silber- und der Bromideinlauf etwa zur selben Zeit beendet waren. Nach Auswertung der Proben wie im Beispiel 1 zeigte es sich, daß die Empfindlichkeit für den Clayden-Effekt steigt, je mehr des zusätzlichen Kaliumbromids während des letzten Teiles des Einlaufes zugegeben wird, wie die nachfolgende Aufstellung zeigt:
15
Zeitabschnitt Desensibilisierung Δ log E,
gemessen bei einer
Schwärzung von 1,0
6 Minuten
4 Minuten
2 Minuten
0,40
1,05
1,70

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer photographischen Emulsion, die eine hohe Empfindlichkeit für eine Clayden-Desensibilisierung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst ein chloridreicher Halogensilberniederschlag in Gelatine erzeugt wird und darauf folgend lösliches Bromid zur Bildung einer an Bromid angereicherten Halogensilberemulsion zugegeben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 1 Mol eines löslichen Silbersalzes einer Gelatinelösung aus mehr als etwa V2 Mol eines löslichen Chlorids und aus weniger als etwa 0,1 Mol eines löslichen Bromids unter Rühren im Verlaufe von wenigstens 10, jedoch im Verlaufe von niehr als 2 Minuten zugegeben wird, wobei das Einlaufzeitintervall nach dem Anfang der Sill>ersalzzugabe beginnt, und daß der Lösung eine weitere Menge, und zwar weniger als V2 Mol, jedoch mehr als 0,1 Mol eines löslichen Bromids zugegeben wird.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß 1 Mol Silbernitrat einer Gelatinelösung aus etwa 3U Mol eines Alkalichlorids und aus etwa 0,01 Mol eines Alkalibromids unter Rühren im Verlaufe von etwa 10 Minuten und etwa während des letzten Abschnitts der Silbernitratzugabe zugegeben wird und daß die Lösung mit einer weiteren Menge, und zwar mit etwa V3 Mol des Alkalibromids versetzt wird, ferner daß die nicht zur Umsetzung gekommenen löslichen Salze aus der Emulsion entfernt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabe des Alkalihalogenide bei 50 bis 95° durchgeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabe des Alkalihalogenide bei etwa 70° durchgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabe des Silbernitrats innerhalb von 6 Minuten durchgeführt wird und daß die Zugabe des Alkalibromids während der letzten 5 Minuten der Silbernitratzugabe erfolgt.
7. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulsion nach der Zugabe der zweiten Menge Alkalibromid bei etwa 70° weitere 10 Minuten gerührt wird, daß daraufhin weitere Gelatine zugegeben wird und die Emulsion weitere 4 Minuten gerührt sowie schließlich auf etwa 30° gekühlt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulsion nach der Zugabe der zweiten Menge Alkalibromid auf etwa 30° abgekühlt und mit Natriumsulfat koaguliert wird und daß die Emulsion anschließend mit Wasser ausgewaschen und in Wasser dispergiert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der fertiggestellten Emulsion ein Schwefelsensibilisator zugegeben wird.
10. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fertiggestellte Emulsion mit 1 - Carboxymethyl-5- [ (3-äthyl-2- (1) - benzoxazolyliden)-äthyliden]-3-phenyl-2-thiidhydäntoki sensibi- · lisiert wird.
® 709 50*355 5.
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