DE1007223B - Einrichtung zum Loesen von Skiverbindungen - Google Patents
Einrichtung zum Loesen von SkiverbindungenInfo
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- DE1007223B DE1007223B DEO2125A DEO0002125A DE1007223B DE 1007223 B DE1007223 B DE 1007223B DE O2125 A DEO2125 A DE O2125A DE O0002125 A DEO0002125 A DE O0002125A DE 1007223 B DE1007223 B DE 1007223B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
- A63C9/0802—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings other than mechanically controlled, e.g. electric, electronic, hydraulic, pneumatic, magnetic, pyrotechnic devices; Remote control
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Lösen von Skibindungen mittels eines zwischen dem
Körper des Skifahrers und der Bindung unter den Kleidern geführten Verbindungsorgans.
Bei bekannten Einrichtungen dieser Art wird mit einem aus einem Schnur- oder Seilzug bestehenden,
im Handbereich des Skifahrers liegenden Verbindungsorgan der Zweck verfolgt, dem Skifahrer im
Falle einer Lawinenverschüttung oder beim Einsinken in ein Schneeloch die Möglichkeit au geben, sich ohne
fremde Hilfe von den Skiern zu befreien und ohne Behinderung durch diese aus dem Schnee herauszuarbeiten.
Ohne bewußte Mitwirkung des Skifahrers ist eine Lösung der Bindung nicht möglich.
Im Gegensatz hierzu bezweckt die Erfindung ein vom Willen des Skifahrers unabhängiges selbsttätiges
Lösen der Bindung, um Unglücksfälle durch Sturz oder fehlerhafte Haltung auszuschließen.
Zu diesem Zweck wird gemäß der Erfindung ein torsionssteifes biegsames, z. B. aus einer biegsamen
Welle oder Universalgelenkwelle bestehendes Verbindungsorgan verwendet, das mit seinem oberen Ende
in Hüft- oder Taillenhöhe mittels einer torsionssteifen Platte am Gürtel oder Hosenbund des Skifahrers festgehalten
und mit seinem unteren Ende durch eine bei horizontaler Winkel Verdrehung des Skis relativ zu
einer durch die Hüftengegend gelegt gedachten Horizontalebene sich selbsttätig auslösende, in an sich bekannter
Weise mechanisch oder elektrisch wirkende Verriegelung an die Bindung angeschlossen ist.
Durch die Erfindung wird es möglich gemacht, mit jeder beliebigen starren Skibindung die vollkommene
Beherrschung der Skier in allen vorkommenden Fahrtstellungen zu erlernen und zu bewahren. Wenn
durch einen Sturz oder einen dem Sturz vorangehenden groben Fehler des Skifahrers eine im normalen
Fahrtbetrieb nicht vorkommende horizontale Winkelverdrehung der Skier relativ zum Körper ein Maß erreicht
hat, das beim Überschreiten dem Skifahrer gefährlich werden würde, erfolgt das selbsttätige Lösen
der Bindung. Auf diese Weise wird ohne Zutun des Skifahrers erreicht, daß zu Verletzung führende Verdrehungen
der unteren Gliedmaßen nicht auftreten können.
Die Einrichtung nach der Erfindung unterscheidet sich vorteilhaft von bekannten Einrichtungen, bei
denen durch Einschaltung elastischer oder nachgiebiger Teile zwischen Ski und Stiefel die Größe des
bei zwangweiser Verdrehung des Skis auf Fuß und Bein des Skifahrers ausgeübten Drehmomentes begrenzt
und beim Überschreiten dieser Grenze die Trennung der Verbindung zwischen Ski und Stiefel
selbsttätig ausgelöst werden soll. Die Erfahrung hat gezeigt, daß mit einer solchen Drehmomentbegren-Einriditung
zum Lösen von
Skiverbindungen
Skiverbindungen
Anmelder:
Dipl.-Ing. Fritz von Opel,
St. Moritz (Schweiz)
St. Moritz (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. Ph. Eyer, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Bockenheimer Anlage 35
Frankfurt/M., Bockenheimer Anlage 35
Dipl.-Ing. Fritz von Opel, St. Moritz (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
zung eine in allen Fällen sichere Unfallverhütung, λνίε sie duixh die Erfindung gewährleistet ist, nicht
erreicht werden kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht die Vorrichtung, welche die selbsttätige Öffnung
der Bindung möglich macht, vorteilhaft aus einem am unteren Ende des torsionssteifen Verbindungsorgans
angeordneten Kuppelglied, dessen vorspringende Nasen in die Vorsprünge eines mit Schlitzen versehenen
Kupplungsbügels eingehängt sind. Dieser Bügel sitzt an einem unter Federwirkung stehenden Hebelarm,
der mit einem in an sich bekannter Weise seitlich abklappbren Bindungsbacken verbunden ist.
Im Zusammenhang mit diesem den Kupplungsbügel tragenden Hebelarm kann ferner erfindungsgemäß die
Anordnung so getroffen sein, daß an einer zum Teil quer über dem Ski verlaufenden winkelhebelartigen
Verlängerung des seitlich abklappbaren Bindungsbackens mittels eines Stiftes ein U-förmiger, unter
der Wirkung einer Feder stehender Hebel angelenkt ist, der im. zugeklappten Zustand des Backens mit
einem unter diesem Stift auf dem Ski befestigten Verschlußhaken im Eingriff steht und in der Verschlußstellung
durch einen unter Federdruck stehenden Riegel festgehalten ist. Dieser Riegel wirkt seinerseits
mit ringförmigen Votrsprüngen auf der Stirnfläche eines auf der quer über den Ski verlaufenden
Verlängerung drehbaren Teiles zusammen, an dem der den Kupplungsbügel tragende Hebelarm angeordnet
ist.
709506/97
Eine andere vorteilhafte Möglichkeit ergibt sich bei der Erfindung durch Verlegung des torsionssteifen
Verbindungsorgans innerhalb der Skihose in einen Kanal, der durch beiderseitiges Aufnähen eines Stoffstreifens
auf die Hosennaht gebildet ist.
In der nachstehenden Beschreibung und in der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben und dargestellt.
Nach Abb. 1 und 2, in denen die Gesamtanordnung in Seitenansicht und im Grundriß veranschaulicht ist,
liegt um den Körper des Skifahrers 1 in Hüfthöhe ein Gürtel 2, der eine torsionssteife Metallplatte 3
gegen den Körper angepreßt hält. An dieser Platte 3 ist das eine Ende des torsionssteifen biegsamen Verbindungsorgans
4 befestigt, das z. B. innerhalb der Hose des Skifahrers verläuft und kurz über dem
Stiefel nach außen tritt. Am unteren Ende des Organs 4 ist ein Kuppelglied 5 befestigt, welches mit
vorspringenden Nasen 5' in einen Bügel 6 eingehängt ist, der zu diesem Zweck Schlitze 6" und Vor-Sprünge
6' aufweist und am Ende eines Hebels 7 angebracht ist. Dieser Hebel 7 ist an der Stelle 8 am
Backen 9 der Bindung angebracht und steht unter der Wirkung eines federnden Gliedes, das ihn in an sich
bekannter Weise nach der Seite zu klappen versucht. Dieses Abklappen kann jedoch erst erfolgen, wenn
das Kupplungsglied 5 eine bestimmte Winkelstellung zum Bügel 6 eingenommen hat.
Im größeren Maßstab zeigen Abb. 3 und 4 das Kupplungsglied 5, geschnitten, und eine Seitenansieht,
während die Abb. 5, 6 und 7 in geschnittener Darstellung sowie in Seitenansicht und im Grundriß
den am Ende des Hebels 7 befindlichen Bügel 6 zeigen.
Ein Ausschlüpfen des Bügels 6 aus dem Kupplungsglied 5 ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich,
nur dann möglich, wenn beide Teile relativ zueinander so weit verdreht werden, daß die Nasen 5' des
Gliedes 5 durch die Schlitze 6" des Bügels 6 hindurchtreten können.
Abb. 8, 9, 10 und 11 veranschaulichen in verschiedenen
Ansichten und im Schnitt den Backenteil der Bindung, der im wesentlichen aus dem Backen 9,
einer zum größten Teil quer über dem Ski verlaufenden winkelhebelartigen Verlängerung 10, einer Grundplatte
11 und einem Grundplatte und Backen verbindenden Scharnier 12 besteht. An der Verlängerung 10
ist durch einen Stift 13 ein U-förmiger Hebel 14 angelenkt, der in der zugeklappten Stellung des Baklcens
mittels eines weiteren Stiftes 15 in einen auf dem Ski angebrachten Verschlußhaken 16 eingreift.
Der U-förmige Hebel 14 steht unter der Wirkung einer Feder 17, wird jedoch in der Verschlußstellung
durch den ebenfalls einem Federdruck ausgesetzten Riegel 18 festgehalten. Der Riegel 18 greift hierbei
in den Vorsprung 19 eines drehbaren Teiles 20 ein, an dem seinerseits der Hebel 7 befestigt ist. Wird
dieser Hebel 7 angehoben, damit die Einhängung des Kuppelgliedes 5 in den Bügel 6 erfolgen kann, so wird
der Teil 20 verdreht, mit dem Ergebnis, daß der Riegel am Ende des inneren Vorsprunges 19 ausschnappt
und gegen den äußeren Vorsprung 19a zu liegen kommt.
Abb. 12 und 13 zeigen in Seitenansicht und im Grundriß den Verschlußhaken 16, der im Schlitz eines
Bügels 21 längs verschiebbar und durch Anziehen der Holzschrauben 22 in diesem Schlitz festklemmbar ist.
Die Wirkungsweise der dargestellten Einrichtung ist folgende: Sobald bei Relativdrehung des Kuppelgliedes
5 dessen Nasen 5' die Schlitze 6" des Bügels 6 erreicht haben, klappt der Bügel 7 nach unten ab und
dreht hierbei den Teil 20, wodurch der Riegel 18 aus dem Vorsprung 19a ausschnappt. Die Feder 17 klappt
hierauf den Hebel 14 auf, wobei dessen Stift 15 aus dem Haken 16 ausklinkt. Hierdurch wird die gesamte
Verlängerung 10 freigegeben, so daß mit ihr auch der Backen 9 unter Drehung des Scharniers 12 aufklappen
kann und der Skistiefel von der Bindung freigegeben wird.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die im beschriebenen Beispiel dargestellten baulichen Einzelheiten,
sondern ist auch auf andere Weise ausführbar. So könnte an Stelle der Teile 5 und 6 eine elektrische
Kontakteinrichtung vorgesehen sein, die bei Erreichen entsprechender Winkelausschläge den
Stromkreis einer Batterie schließt, wodurch mittels eines Elektromagneten der Riegel 18 zurückgezogen
und dadurch die Bindung geöffnet werden kann. Es wäre auch möglich, den Hebel 7 an seinem vorderen
Ende mit einem Haken zu versehen, der in der Betriebsstellung die Verlängerung 10 mit dem Ski oder
dem Haken 16 verriegelt, so daß beim Herunterklappen des Hebels 7 die Verriegelung der Verlängerung
10 mit dem Ski gelöst und durch Umklappen des Backens 9 die Bindung geöffnet wird.
Claims (4)
1. Einrichtung zum Lösen von Skibindungen mittels eines zwischen dem Körper des Skifahrers
und der Bindung unter den Kleidern geführten Verbindungsorgans, gekennzeichnet durch die
Verwendung eines torsionssteifen, biegsamen, z. B. aus einer biegsamen Welle oder Universalgelenkwelle
bestehenden Verbindungsorgans (4), das mit seinem oberen Ende in Hüft- oder Taillenhöhe
mittels einer torsionssteifen Platte (3) am Gürtel oder Hosenbund des Skifahrers festgehalten
ist und mit seinem unteren Ende durch eine bei horizontaler Winkelverdrehung des Skis
relativ zu einer durch die Hüfte gelegt gedachten Horizontalebene sich selbsttätig auslösende, in an
sich bekannter Weise mechanisch oder elektrisch wirkende Verriegelung (5, 6) an die Bindung angeschlossen
ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Verbindungsorgans
(4) ein Kuppelglied (5) aufweist, dessen vorspringende Nasen (5') in die Vorsprünge
(6') eines mit Einhängeschlitzen (6") versehenen Kupplungsbügels (6) eingehängt sind, der
an einem unter Federwirkung stehenden, mit einem in an sich bekannter Weise seitlich abklappbaren
Bindungsbacken (9) verbundenen Hebelarm (7) sitzt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einer zum Teil quer über
dem Ski verlaufenden winkelhebelartigen Verlängerung (10) des Bindungsbackens (9) ein
U-förmiger, unter der Wirkung einer Feder (17) stehender Hebel (14) mittels eines Stiftes (13) angelenkt
ist, der im zugeklappten Zustand des Backens mit einem unter diesem Stift auf dem
Ski befestigten Verschlußhaken (16) im Eingriff steht und in der Verschlußstellung durch einen
unter Federdruck stehenden Riegel (18) festgehalten ist, der seinerseits mit ringförmigen Vorsprüngen
(19, 19J auf der Stirnfläche eines auf dem quer liegenden Teil der Verlängerung (10)
drehbaren Teiles (20) zusammenwirkt, an dem der ges Aufnähen eines Stoffstreifens an der Hoseti-
den Kupplungsbügel (6) tragende Hebelarm (7) naht hergestellten Kanal verlegt ist.
angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- In Betracht gezogene Druickschriften:
kennzeichnet, daß das Verbindungsorgan (4) 5 Deutsche Patentschriften Nr. 362 431, 675 512;
innerhalb der Skihose in einem durch beiderseiti- österreichische Patentschrift Nr. 133 537.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 709 506/97 4.57
Priority Applications (4)
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| DEO2125A DE1007223B (de) | 1952-01-29 | 1952-01-29 | Einrichtung zum Loesen von Skiverbindungen |
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| DE1007223B true DE1007223B (de) | 1957-04-25 |
Family
ID=7349830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEO2125A Pending DE1007223B (de) | 1952-01-29 | 1952-01-29 | Einrichtung zum Loesen von Skiverbindungen |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| US (1) | US2803467A (de) |
| CH (1) | CH315145A (de) |
| DE (1) | DE1007223B (de) |
| FR (1) | FR1070148A (de) |
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Also Published As
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