DE100098C - - Google Patents

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DE100098C
DE100098C DE1897100098D DE100098DD DE100098C DE 100098 C DE100098 C DE 100098C DE 1897100098 D DE1897100098 D DE 1897100098D DE 100098D D DE100098D D DE 100098DD DE 100098 C DE100098 C DE 100098C
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DE
Germany
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machine
knives
levers
guide frame
chopping
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Expired
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DE1897100098D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B35/00Other machines for working soil
    • A01B35/02Other machines for working soil with non-rotating tools
    • A01B35/04Other machines for working soil with non-rotating tools drawn by animal or tractor or man-power
    • A01B35/06Other machines for working soil with non-rotating tools drawn by animal or tractor or man-power with spring tools or with resiliently- or flexibly-attached rigid tools
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/26Processes using silver-salt-containing photosensitive materials or agents therefor
    • G03C5/40Chemically transforming developed images
    • G03C5/48Mordanting

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die üblichen Hackmaschinen besitzen entweder feststehende oder bewegliche Messer; beide Arten von Hackmaschinen haben sich aber nach Ansicht des Erfinders auf hügeligem Boden nicht bewährt, und zwar aus folgenden Gründen. Die Hackmaschinen mit feststehenden Messern sind mit Scheiben versehen, welche in den Erdboden eingreifen und so ein Gleiten der Maschine an Berghä'ngen verhindern. Diese Maschine hat aber den Nachtheil, dafs die Messer, weil feststehend, sich dem unebenen Boden nicht anpassen. Die Hackmaschinen mit beweglichen Messern beseitigen zwar den Nachtheil der feststehenden Messer, haben aber wieder den Nachtheil, dafs sie an Berghängen gleiten und die Messer nicht so weit ausgesetzt werden können, wie die Maschine gleitet.
Diese Uebelstände sollen durch vorliegende Hackmaschine beseitigt werden.
Die Hackmaschine ist in Fig. 1 bis 5 dargestellt, und zwar ist Fig. 1 eine Hinteransicht, Fig. 2 Schnitt X-X (Fig. 1), Fig. 3 der Grundrifs, Fig. 4 der Grundrifs der für das Fortschaffen umgelegten Maschine, Fig. 5 die Seitenansicht zu Fig. 4.
An der Welle α sind die. Tragscheiben b, die zur Befestigung der Messer c dienenden Hebel d, der Zugrahmen e und der Führungsrahmen/befestigt. Die Tragscheiben b sowie der Zugrahmen e sind auf der feststehenden Welle a drehbar, während die Hebel d und der Führungsrahmen f mit der Welle α fest verbunden sind.
Die Tragscheiben b sind dünne, etwa 1 bis ι Y2 cm starke Scheiben, welche etwa 1 bis 2 cm tief in den Erdboden einschneiden und so ein Gleiten der Maschine an Berghängen verhindern.
Die Messer sind an einem Gelenkparallelogramm befestigt. Der Anschlag g läfst die Verschiebung des Parallelogramms nur bis zu einem gewissen Grade zu, so dafs die senkrechte Bewegung der Messer begrenzt ist. Die Messer c werden in den Gabeln dx der Hebel d an ihren Stielen so von Bolzen gehalten, dafs eine Bewegung in den Gabeln möglich ist. Die Hebel d sind an der Welle a durch Flacheisenstäbe η befestigt.
Um ein Ausrücken der Messer c bewerkstelligen zu können, stehen die Hebel mit einer Stellvorrichtung in Verbindung, welche aus der Aufzugstütze h, dem Aufzugbalken 0 und dem Handhebel ρ besteht. Der Balken ο ist durch Ketten mit dem Handhebel ρ verbunden und steht seinerseits wieder durch Ketten mit den Hebeln d in Verbindung, indem die Ketten in den Oesen q der Hebel befestigt sind.
Der Zugrahmen e dient zum Vorspannen der Zugthiere, während der auf Rädern i laufende Führungsrahmen / zur Lenkung der Maschine dient.
In Fig. 4 und 5 ist die Maschine so dargestellt, wie sie vom und zum Acker befördert wird. Der Führungsrahmen f sammt den Hebeln d wird so umgelegt, dafs der Führungsrahmen f aufrecht steht; alsdann werden die Zugstangen k in die an dem Führungsrahmen und an der Stellvorrichtung sitzenden Klammern / und m eingeschoben. Das Zugthier, welches in die Zugstangen eingespannt wird,
hat gleichzeitig die Maschine im Gleichgewicht zu halten.
Durch Anordnung der dünnen Tragscheiben in Verbindung mit unmittelbar an der Achse sitzenden beweglichen Messern ist es möglich, auf beliebig unebenem Boden zu hacken, ohne befürchten zu müssen, dafs die Maschine gleitet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Hackmaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs die Tragräder durch eine Anzahl dünner Scheiben (b) ersetzt sind, ' welche infolge des Gewichtes der Maschine in den Erdboden einschneiden, zum Zweck, das Gleiten der Maschine am Hange zu verhindern.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1897100098D 1897-07-01 1897-07-01 Expired DE100098C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE100098T 1897-07-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE100098C true DE100098C (de) 1898-12-17

Family

ID=34558678

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1897100098D Expired DE100098C (de) 1897-07-01 1897-07-01

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