DD286309A5 - Richtmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schraegrollen-Richtmaschine mit einer Rollenwechselvorrichtung zum Richten von stangenfoermigem Richtgut. Das Wesen der Erfindung besteht in einer verbesserten Rollenwechselvorrichtung 2 fuer die unteren Rollen einer Schraegrollen-Richtmaschine 1. Die Richtmaschine besteht aus einem Gehaeuse-Oberteil 3 und einem -Unterteil * wobei an jedem Gehaeuseteil eine Gruppe von Richtrollen 10-12, 13-15 in einer gemeinsamen Richtebene angeordnet ist. Die unteren Richtrollen 13-15 werden mitsamt den Rollenhaltern 23-25 auf einen abnehmbaren Tisch 6 neben der Richtmaschine gezogen und von da abtransportiert. Die einzuwechselnden Richtrollen werden auf dem Tisch 6 mit Positionierstiften am Tisch und Anschlagflaechen an den Rollenhaltern 23-25 vorpositioniert und mit Hilfe von Schwenkarmen 44, 46 auf das Gehaeuse-Unterteil 4 an die gewuenschte Position geschwenkt. Die Rollenhalter 23-25 tragen an ihrer Unterseite zwei Bohrungen, in die zwei Paszstifte an Unterteil 4 des Gehaeuses eingreifen, mit denen jeder Rollenhalter 23-25 in seiner Position und Drehlage in der Richtmaschine fixiert wird. Die Paszstifte sind an einem vertikal verschiebbaren Teller ausgebildet, der zum Rollenwechsel abgesenkt wird und den Rollenhalter 23-25 freigibt. Fig. 1{Schraegrollen-Richtmaschine; Rollenwechselvorrichtung; Rollenhalter; untere Richtrollen; abnehmbarer Tisch; Positionierstifte; Schwenkarm; Vorpositionierung}
Description
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schrägfollen-Richtmaschine mit einer Rollenwechselvorrichtung zum Richten von stangenförmigem Richtgut.
Derartige Richtmaschinen bestehen meistens aus einem zweiteiligen Gehäuse, nämlich einem Oberteil und einem Unterteil, die durch Zuganker miteinander verbunden sind. Zwischen den beiden Gehäuseteilen befinden sich zwei Reihen von Richtrollen, von denen oine am Oberteil und die andere am Unterteil des Gehäuses gelagert ist. Zwischen diesen Rollen wird das stangenförmige Richtgut um ein gegen Ende kleiner werdendes Maß hin- und hergebogen und verläßt geradegerichtet die Rollenrichtmaschine. Bei schräggestellten Rollen mit konkavem Profil erfolgt der Richtvorgang mit einer umlaufenden Biegung für das Richtgut. Ein betriebliches Problem ist der Rollenwechsel bzw. der damit verbundene Aufwand und die dadurch hervorgerufene Stillstandszeit. Die Richtrollen werden üblicherweise zusammer mit dom zugehörigen Rollenhalter gewechselt.
Es ist eine Rollenwechselvorrichtung für eine 2-Rollen-Richtmaschine bokannt, (DE-GM 6933905). Dort sind ein Gehäuseoberteil und ein entsprechendes Unterteil gezeigt, an dem je eine Richtrolle in einem Rollenhalter gelagert ist. Oberteil und Unterteil sind durch 4 Zuganker, die in aen Ecken von Ober- utid Unterteil angeordnet sind, miteinander verbunden. Die Richtrollen sind übereinander angeordnet und sind mittig zwischen den Zugankern von der Seite der Maschine her zugänglich. Von einem Tisch neben der Richtmaschine wird ein Tragegestell zwischen das Ober- und Unterteil des Gehäuses gefahren. Die Richtrollen werden mit ihren Rollenhaltern auf gabelförmige Halter des Tragegestells abgesenkt, die Verbindungen zu den Antriebswellen und zum Maschinengehäuse werden gelöst, und das Tragegestell wird auf Schienen auf den Tisch neben der Richtmaschine gezogen. Vor dem Absenken der unteren Richtrolle wird diese von einem Kolben, der einen Schlitten im Unterteil des Gehäuses in vertikaler Richtung bewegt und der den Walzenhalter trägt, angehoben, damit die Gabeln des Tragegestells den unteren Rollenhalter untergreifen können. Diese Lösung versagt jedoch, wenn zwischen den Rollenhaltern kein Platz mehr ist für Schienen und ein darauf verfahrbares Tragegestell.
Ziel der Erfindung ist es, den Aufwand und die Stillstandszei; jn beim Rollenwechsel weiter zu reduzieren und insbesondere bei Schrägrollen-Richtmaschinen den Rollenwechsel zu erleichtern bzw. zu vereinfachen.
auszurüsten, daß ein Wechsel der unteren Rollen auch dann erfolgen kann, wenn aufgrund der räumlichen Enge zwischen den
räumliche Enge kann ihren Grund in der aus technologischen Erwägungen vorgegebenen geschlossenen dichten Folge der
hintereinander gereiht, eine Gruppe von mindestens 2 Richtrollen befestigt und im Unterteil des Gehäuses in der gleichen
müssen die Zentriermittel aus der Trennfuge zwischen Tisch und Rollenhalter herausbewegt werden. Dies kann dadurchgeschehen, daß irgendwelche Bolzen, die den Rollenhalter und das Gehäuseunterteil verbinden nach oben oder nach unten ausdem Bereich derTrennfuge herausbewegt werden oder dadurch, daß der Rollenhalter geringfügig angehoben wird, um dann aufden an seiner Unterseite herausragenden Zentriermitteln, z. B. 3 Paßstiften, stehend bzw. liegend über den Tisch gezogen oderbeim Einbringen der neuen Richtrollen mit Halter- geschoben zu werden.
werden muß, sondern daß die Schwenkarme von der Zugangsseite der Richtmaschine her gegen die Rollenhalter geschwenktund dort befestigt werden. Die Rollenhalter werden von der Tischfläche des Gehäuseunterteils auf den unmittelbar neben der
den oberhalb angeordneten Rollenhalter eingreifen, die ihrerseits in einem im Maschinengehäuse drehbaren Teller gelagertsind. Diese zwei oder mehr Zapfen dienen der Zentrierung des Rollenhalters in der Maschine und erlauben gleichzeitig bei
jedem Falle Schnellkupplungen an den Antriebs« eilen vorgesehen.
ist insbesondere der Kran an der Decke, zu ermöglichen. Zu diesem Zwecke müssen der Tisch und der darauf befindliche
In der einfachsten Ausgestaltung der Erfindung gem. Anspruch β ist das Kupplungcstück als Schraube ausgebildet, mit der der Schwenkarm an dem Rollenhalter starr befestigt wird. Unter besonderen Umständen kann das Kupplungs.?:i)ck auch als Koppel ausgebildet sein, die an dem Schwenkarm und am Rollenhalter angelenkt ist. Vorgesehen ist auch, dieses Kupplungsstück gem. Anspruch 7 mit dem Rollenhalter starr zu verbinden, und nur an dem Schwenkarm gelenkig zu befestigen. Schließlich wird in der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 8 vorgeschlagen, den Schwenkarm und den Rollenhalter mit einem Gelenk als Kupplungsstück zu verbinden. Die Entscheidung zwischen diesen Lösungen hängt von dem Weg ab, der für den Rollenhalter beim Verlassen der Richtmaschine zur Verfügung steht.
Der Weg des einzuwechselnden Rollenhalters bestimmt sich aus der Geometrie des Schwenkarmes und des Kupplungsstücks, er ist in jedem Falle deliniert und nicht dem Zufall überlassen. Dem wird durch die Weiterbildung der Erfindung gem. Anspruch 9 Rechnung getragen, die eine Vorpositionierung des einzuwechselnden Rollenhalters auf dem Tisch neben der Richtmaschine vorsieht. Insbesondere ist dabei an zwei Anschläge auf dem Tisch neben der Richtmaschine gedacht, gegc. ι die der einzuwechselnde Rollenhalter beim Absetzen auf denselben angelegt wird.
Zur sicheren Positionierung des Rollenhalters wird gem. Anspruch 10 vorgeschlagen, den einen Anschlag als Bolzen auszubilden, um den eine halbschalenförmige Ausnehmung am Umfang des Rollenhalters gelegt wird und um den der noch nicht ganz abger jtzte Rollenhalter geschwenkt wird, bis er am zweiten Anschlag auf dem Tisch neben der Richtmaschine anliegt.
Die Erfindung wird im einzelnen anhand der Zeichnung näher erläutert, dabei zeigen
Fig. 1: eine Seitenansicht der Richtmaschine mit einer Wechseleinrichtung für die Richtrollen; Fig.2: einen Schnitt nach Linie H-Il in Fig. 1
Fig.3: einen Schnitt nach Linie HI-III in Fig.2 in vergrößertem Maßstab;
Fig. 4: eine Ansicht entsprechend Fig. 3 mit verschobenem Walzenhalter.
Fig. 1 zeigt eine Schrägrollen-Richtmaschine 1 mit einem aus einem Oberteil 3 und einem Unterteil 4 bestehenden Gehäuse, mit einer Gruppe von Richtrollen 10,11,12 in Rollenhaltern 20,21,22 am Oberteil 3 und einer weiteren Gruppe von Richtrollen 13, 14,15 am Unterteil 4 des Gehäuses, die in Rollenhaltern 23,24,25 gelagert sind. Die Rollen liegen in einer gemeinsamen vertikalen Ebb·*.;. Vor der Maschine ist ein Tisch 6 angeordnet, dessen Tischfläche 16 genau auf der gleichen Höhe angeordnet ist, wie die Tischfläche 26 des Unterteils 4 des Maschinengehäuses. Das Oberteil 3 und das Unterteil 4 des Maschinengehäuses sind durch vier Zuganker 7,8,17,18 miteinander verbunden. An den Zugankern 7,8 sind an diese einschließenden, auf darauf drehbar gelagerten Hülsen Schwenkarme 44,46 drehbar gelagert, die von Stellmotoren 9,19 bewegt werden.
Die Zuganker 7,8 dienen den Schwenkarmen 44,46 als Drehlager 42,45. Wie aus der Fig. 2 ersichtlich, werden mit dem Schwenkarm 44 die Richtrollen 13,14 mit ihren Haltern 23,24 auf einer Kreisbahn von der Tischfläche 26 des Gehäuseunterteils 4 auf den Tisch 6 gezogen. Der Schwenkarm 44 trägt da, wo er an den Rollenhaltern 23,24 starr befestigt wird, Kupplungsstücke 53,54. Der Schwenkarm 44 bewegt die Rollenhalter 23,24 auf den von oben für oinen Kran frei zugänglichen Tisch 6, in die dort strichpunktiert gezeichneten Wechselpositiohen 63,64. Der Schwenkarm 44 wird von dem Stellmotor 9 bewegt und von Hand oder von Endschaltern in die Position zur Aufnahme der in der Richtmaschine befindlichen Rollenhalter und in die Wechselpositionon 63,64 gefahren.
Eine Besonderheit stellt der Schwenkarm 46 dar, der gelenkig mit dem Rollenhalter 25 verbunden ist. Der Schwenkarm 46 zieht und schwonkt den Rollenhalter 25 auf den Tisch 6 in die strichpunktiert gezeichnete Position 65. Als Kupplungsstück 55 dient hier eine Mulde, die einen senkrechten Stift 62 am Rollenhalter 25 halbschalenförmig und gelenkig umgreift und den Rollenhalter zunächst nur zieht. Nach einem gewisson Schwenkwinkel des Schwenkarms 46 legt sich der Rollenhalter 25 mit einer MuId? 61 an den Zuganker 8 bzw. die ihn umgebende Hülse an und wird von diesem Zeitpunkt an auf einer Kreisbahn auf den Tisch C geschwenkt.
Vor dem eigentlichen Wechsel der Richtrollen mit ihren Haltern müssen diese von ihren Antrieben und von ihrer Verankerung mit dem Unterteil 4 des Maschinengehäuses gelöst werden.
Die Lösung von den Antrieben erfolgt durch Trennen der Schnellkupplungen 33,34,35.
Die Lösung der Rollenhalter 23,24,25 vom Unterteil 4 des Maschinengehäuses erfolgt (Fig.3) bei allen drei Richtrollenhaltern 23, 24,25 auf gleiche Weise, wie im Nachfolgenden anhand ti»s Richtrollenhalters 24 beschrieben wird. Die Trennung des Richtrollenhalters 24 geschieht mit Hilfe der Zentriermittel 41, die aus einem Teller 57, mit Paßstiften 27,37 bestehen, die in Bohrungen 50,60 an der Unterseite der Rollenhalter 24 vorgesehen sind, eingreifen. Der Teller 57 ist in vertikaler Richtung, d. h.
in Richtung des Pfeiles 49 in einer Bohrung 74 unterhalb des Rollenhalters 24 beweglich. Am Umfang des Tellers 57 ist eine I
Verzahnung 56 vorgesehen, mit der der Teller 57 im Unterteil 4 des Gehäuses geschwenkt werden kann. Zur Verschwenkung des I
Tellers 57 zusammen mit dem damit drehfest durch die Paßstifte 27,37 verbunden Rollenhalter 24 wiro eine Zahnstange 59 in
Richtung des Pfeiles 58 verschoben. Die Zahnstange 59 verbindet alle drei Rollenhalter miteinander. Dieser .!
Schwenkmechanismus dient der Winkelverstellung der Richtrollen zur Anpassung an unterschiedliche Durchmesser. I
Zum Wechsel der Richtrolle 14 mit dem Richtrollenhalter 24 wird der Teller 57 mit den Paßstiften 27,37 gem. Pfeil 49 abgesenkt. I
Dabei verlassen die Paßstifte 27,37 die Bohrungen 50,60 und die waagerechte Trennfuge 36 zwischen dem Rollenhalter 24 und der Tischfläche 26 des Unterteils 4 wird frei. In dieser Position kann der Rollenhalter auf der Tischfläche 26 verschoben und somit auch ausgewechselt werden.
Im einzelnen läuft der Rollenwechsel so ab, daß zunächst der Tisch 6, der abnehmbar ist, wie in Fig. 2 gezeigt, vor die Richtmaschine 1 gestellt wird. Nach dem Lösen der Schnellkupplungen 33,34,35 werden bei jedem der Rollenhalter 23,24,25 die kreisrunden Teller 57 durch eine Bewegung der Zahnstange 59 in Richtung des Pfeiles 58 in eine definierte Ausgangr-Schwenklage gebracht. Sobald diese erreicht ist, werden die Schwenkarme 44,46 nacheinander mit den Kupplungsstücken 53, 54,55 an die Rollenhalter 23-25 angeschlossen. Mit dem Absenken der kreisrunden Teller 57 werden die Rollenhalter
verschiebbar und können von den Schwenkarmen 44,46 auf den in unmittelbarer Nachbarschaft neben der Richtmaschine 1 stehenden Tisch 6 bewegt werden. Von dort aus ist ein Transport der Rollenhalter mit den Rollen mit herkömmlichen Transportmitteln, wie Kran, Gabelstapler oder dgl. vorgesehen.
Die neuen Richtrollenhalter, die in die Richtmaschine 1 eingebaut werden sollen, werden auf dem Tisch durch Positioniermittel, die von Positionierstiften 28,38 in Verbindung mit Anschlagflächen 31,32 an dem Rollenhalter 23 gebildet werden, vorpositioniert. Entsprechend sind an dem Rollenhalter 24 Anschlagflächen 47,48 vorgesehen, die, wenn dieser eingewechselt werden soll, an die Positionierstifte 29,39 zur Anlage gebracht werden. Das Gleiche gilt für den Rollenhalter 25, die Anschlagflächen 51,52 und die Positionierstifte 30,40. Sobald die einzuwechselnden Rollenhalter auf dem Tisch 6 vorpositioniert sind, werden sie mit Hilfe der Schwenkarme 44,46 auf die Tischfläche 26 des Unterteils 4 der Richtmaschine 1 geschoben. Aufgrund der Vorpositionierung der einzuwechselnden Rollenhalter auf dem Tisch 6 kommen die eingewechselten Rollenhalter bei Beendigung der Schwenkbewegung auf dem Unterteil 4 in eine Position, in der Hie Paßstifte 27,37 so genau unter den Bohrungen 50,60 angeordnet sind, daß diese mit einer leichten Fase an ihren vorstehenden Enden in die Bohrungen hineinfinden und so den Rollenhalter exakt nach Position und Drehlage fixieren.
Claims (10)
1. Richtmaschine mit einer Rollenwechselvorrichtung (2), die ein aus einem starr miteinander verbundenen Ober- (3) und Unterteil (4) bestehendes Gehäuse aufweist, in dem die Richtrollen (10, i1,12,13,14,15) in Rollenhaltern (20,21,22,23,24,25) gelagert sind, während die Tischfläche (26) des Gehäuseunterteils (4) in vertikaler Richtung bewegliche Zentriermittel (41) für die Rollenhalter (14) hat und neben dem Unterteil (4) der Richtmaschine (1) ein Tisch (6) vorgesehen ist, dessen Tischfläche (16) mit der Tischfläche (26) des Gehäuse-Unterteils (4) der Richtmaschine fluchtet und an diese unmittelbar anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß am Oberteil (3) des Gehäuses in Durchlaufrichtung (5) des Richtgutes hintereinander gereiht, eine Gruppe von mindestens 2 Richtrollen (10,11) befestigt und am Unterteil (4) des Gehäuses in der gleichen Vertikalebene wie die oberen Rollen (10-12) eine zweite Gruppe von mindestens 2 Richtrollen (13,14) angeordnet ist, wobei die unteren Rollenhalter (23,24,25) und das Gehäuseunterteil (4) bei zurückgezogenen Zentriermitteln (41) eine ebene, mit der Tischfläche (26) des Gehäuseunterteils (4) fluchtende Trennfuge (36) haben und am Gehäuseunterteil (4) mindestens ein senkrecht nach oben stehender Zapfen vorgesehen ist, der das Drehlager (42) für einen Schwenkarm (44) bildet, der mit seinem freien Ende (43) in den Bereich der Rollenhalter (13, 14) hineinreicht.
2. Richtmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- (3) und Unterteil (4) des Gehäuses durch Zuganker (7,8,17,18) miteinander verbunden und die Zuganker (7,8) als Drehlager (42,45) für die Schwenkarme (44,46) ausgebildet sind.
3. Richtmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß motorische Verstellmittel (9,19) für die Schwenkarme (44,46) vorgesehen sind.
4. Richtmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch (6) neben der Richtmaschine an deren Längsseite von oben her zugänglich ist.
5. Richtmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schwenkarm (44,46) mit dem daran befestigten Rollenhalter (14,15) in der ausgeschwenkten Stellung auf den Tisch (6) ragt.
6. Richtmaschine nach Anspruch 1,3 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm an seinem freien Lide ein Kupplungsstück (53-55) zur Verbindung von Rollenhalter (14,15) und Schwenkarm (44,46) aufweist.
7. Richtmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (44) starr mit dem Rollenhalter (13,14) verbunden ist.
8. Richtmaschine nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß Positioniermittel (28-30,38-40) für die Rollenhalter (13-15) am Tisch (6) neben der Richtmaschine vorgesehen sind.
9. Richtmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollanhalter (13-15) am Umfang je zwei Anlageflächen (31,32,47,48,51,52) für die Positioniermittel (28-30,38-40) besitzen, von denen mindestens eine (31,47,51) muldenförmig ausgebildet ist.
10. Richtmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentriermittel (41)aneinemim Maschinengehäuse (4) drehbar gelagerten Teller (57) ausgebildet und der Teller (57) in einer Bohrung (74) im Gehäuse-Unterteil (4) in vertikaler Richtung (49) ve/schiebbar ist.
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