DD160751A3 - Schaltungsanordnung zum automatischen naehen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf das automatische Naehen und Fuegen von Textilien, hochpolymeren Stoffen und Leder. Ziel der Erfindung ist es , den Naehvorgang komplex zu automatesieren, die Qualitaet der Naht zu verbessern und Arbeitskraefte einzusparen. Erfindungsgemaess wird der Naehvorgang als Regelvorgang gestaltet wobei die Abweichung der automatisch hergestellten Nahtform von einer vorher manuell hergestellten Nahtform als Regelgroesse fuer die Transportelemente des Naehgutes dient. Dazu sind im Bereich der Nahtstelle ein oder mehrere Erkennungskoepfe und Lichtsender angeordnet, die mit einem informationsverarbeitenden System in Verbindung stehen. Die erstmals entstehende Nahtform wird in speicherbare Daten umgewandelt, zusammen mit den anderen Daten der Naht gespeichert und der bei automatischen Naehen entstehende Nahtverlauf mit den gespeicherten Daten verglichen.Treten Abweichungen im Nahtverlauf auf, werden diese so ausgeregelt, dass der erforderliche Nahtverlauf entsteht.
Description
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Schaltungsanordnung zum antomatischen Nähen Anwendungsgebiet der Erfindung;
Die Erfindung bezieht sich auf das automatische Iahen und Fugen von Textilien, hochpolymereη Stoffen und Leder·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen;
Bekannt sind technische Lösungen, die ein automatisches Nähen möglich machen. Sie realisieren die Aufgabe, das zu fügende Nähgut entsprechend einer geforderten geometrischen Bahn unter die Nahtstelle zu führen. Es sind zwei Grundlösungen erkennbar:
- Das zu verbindende Nähgut wird fest in einen Rahmen zwischen Spannplatten oder ähnlichen Elementen eingespannt, wobei das Spannelement unter der Nahtstelle nach dem Prinzip der numerischen Bahnsteuerung bewegt wird,
So wird in DE-OS 2629677 eine numerisch gesteuerte Nähmaschine beschrieben, die im Nähgut eine Naht entsprechend einer Nähschablone herstellt. Das Neue an dieser Lösung ist, daß nur eine gezeichnete Schablone von einer optischen Abtasteinrichtung mit entsprechenden technischen Mitteln so zum Einsatz kommt, daß Digitalsignale zum Steuern der Schablone gewonnen werden. Andere Vorrichtungen (DE-OS 2313222, DD-WP 126881, US-PS 3986466, DE-OS 2826084 und US-PS 3613610) verwenden Lochstreifen oder andere informationstragende Aufzeichnungsträger. Im DD-AP 124393 wird eine Vorrichtung beschriebe^
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die das Nähgut in eine Spannvorrichtung aufnimmt, die die vorgeheftete Nähgutkante in der eingespannten Lage fotoelektrisch abtastet und damit eine äquidistant verlaufende Ziernaht steuert·
- Das zu verbindende Nähgut wird ortsweise kontinuierlich oder diskontinuierlich geklemmt und mit Hilfe von Anschlagkanten und an geeigneter Stelle angreifenden Elementen zur Übertragung von Bewegungsenergie unter der5Nahtstelle geführt. Technische Lösungen für dieses Prinzip werden in DE-OS 2253990 und DE-OS 2522422 beschrieben.
Für den Nähguttransport und für Überwachungsvorrichtungen sind eine Reihe von technischen Lösungen (DE-OS 2909664, DE-OS 2907669, DE-OS 2840048 und DE-OS 2437777) bekannt, die unabhängig von dem Grundprinzip je nach Eignung zum Einsatz kommen können·
Nachteilig ist, daß die bekannten Vorrichtungen, die das Nähgut fest einspannen und in Koordinationsbewegungen führen, zwar eine qualitativ einwandfreie Nahtform ermöglichen, aber einen hohen technischen Aufwand erfordern, so u. a. einen Tisch, der in x- und y-Koordinaten verschiebbar bewegt werden muß.
Von besonderem Nachteil ist der diskontinuierliche Nähvorgang, weil das Nähgut vor dem Nähen vor der Nahtstelle in den Nähgutträger eingespannt und nach dem Nähen ausgespannt werden muß. Das läßt sich nur verbessern, indem mehrere Nähgutträger sich im Umlauf befinden, wodurch der technische Aufwand noch größer wird. Die Steuerung der Bewegung des Nähgutträgers geschieht entweder in herkömmlicher Art mit Hilfe von Schablonen, die mechanisch, pneumatisch oder fotoelektrisch abgetastet werden oder programmierbar mit Hilfe einer CNC-Steuerung, die den Bewegungsablauf der Antriebselemente des Nähgutträgers steuern.
Die Vorrichtungen, die das Nähgut ohne feste Einspannung unter der Nahtstelle mit verschiedenartigen Elementen führen, besitzen den Nachteil, daß zwischen den Antriebselementen zur Führung und der Nahtstelle aufgrund des elastischen Verhaltens des Nähgutes
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eine Abweichung von der geforderten Nahtform auftritt und die Naht qualitativ beeinträchtigt wird. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß diese Vorrichtungen meist ein bezüglich der Nahtform begrenztes Einsatzgebiet besitzen· Die Nähmaschine kann eine Abweichung von der gewünschten Nahtform nicht erkennen und damit nicht korrigieren.
Ziel der Erfindung;
Das Ziel der Erfindung besteht darin, den Nähvorgang komplex zu automatisieren, für automatisches Nähen weitere Einsatzgebiete mit effektiven Mitteln zu erschließen und gleichzeitig die Qualität der Naht zu verbessern·
Der volkswirtschaftliche Effekt besteht in der Einsparung von Arbeitskräften in der Konfektionsindustrie,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung"besteht darin, eine Schaltungsanordnung zu entwickeln, die es ermöglicht, beliebige Nahtformen automatisch herzustellen und bei der Nahtbildung auf die Einhaltung der Nahtlage einzuwirken.
Erfindnngsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die auf einer Nähmaschine automatisch hergestellte Nahtforra mit den abgespeicherten Daten einer vorher manuell hergestellten Musternahtform verglichen wird. Die Nähmaschine weist eine an sich bekannte Einrichtung zur kraft- und formschlüssigen Führung des Nähgutes, einen Lichtsender und einen lichtelektrischen Erkennungskoof auf und ist mit einem informationsverarbeitenden System verbunden·
Für den Vergleich der Nahtformen ist ein Inkrementalmeßwertaufnehmer für mindestens einen weiteren getrennt betriebenen Zusats antrieb der Nähgutführung vorgesehen, der mit einem dazugehörigen Meßwertaufnehmer in Verbindung steht. Der Inkrementalmeßwertaufnehmer ist über eine Anordnung zur Meßdatenaufnahme für automatisches Nähen und eine Anordnung zur Meßdatenaufnahme für die Handführung mit einem Meßwertaufnehmer für den Normal-
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antrieb der Nähgutführung, einem Nadelstichzähler und einem Nadelstellungsmeßwertgeber verbunden. Die Anordnung zur Meßdatenaufnahme für die Handführung ist über einen Speicher für die ermittelten Meßdaten mit einem SoIl-Ist-Vergleicher verbunden· .,,. Zum Erkennen des Nahtverlaufes sind im Bereich der Naht ein oder mehrere Erkennungsköpfe angeordnet, die die von mindestens einem Liohtsender ausgehende Strahlung empfangen. '
Im Erkennungskopf ist eine Strahlungsaufnahmeeinheit enthalten, für die vorzugsweise CCD-Elemente in Matrix- oder Zeilenform als pestkörperstrahlungssenaoren eingesetzt werden. Es kann auch ein Erkennungskopf unter Verwendung von Fototransistoren mit oder ohne vorgeschaltete Lichtleitkabel zum Einsatz kommen.
Der Lichtsender kann sowohl oberhalb der Stichplatte (z. B. je ein Lichtsender rechts und links der Nadel) als auch unterhalb einer lichtdurchlässigen Stichplatte angeordnet sein. Außerdem kann eine selbststrahlende Stichplatte als Sender dienen·
Über eine Anordnung zur Meßdatenaufnahme der Naht ist der Erkennungskopf sowohl mit der Anordnung zur Meßdatenaufnahme für die Handführung als auch mit dem Soll-Ist-Vergleicher verbunden. Der Soll-Ist-Vergleicher steht wiederum über einen Nahtformregler mit dem Zusatzantrieb zur Korrektur der Naht in Verbindung. Der Zusatzantrieb der Nähgutführung ist vorzugsweise als Schrittmotor ausgebildet.
Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, an einer Nähmaschine eine technologisch geforderte Nahtform in digitalen Signalen aufzunehmen, zu formen, zu speichern und sie zur Regelung der entstehenden Nahtform zu verwenden. Die aufgenommenen digitalen Signale können auch an andere Nähmaschinen übermittelt und dabei ebenfalls eine Regelung der entstehenden Nahtform durc.hgeführt werden.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend an einem AusfUhrnngsbeispiel ^näher erläutert. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Die Ansicht der Hahtstelle Variante 1 in Nährichtung; Pig· 2: Die Seitenansicht der Hahtstelle nach Pig. 1 Pig· 3: Die Draufsicht der Nahtstelle nach Pig. 1 Pig. 4: Die Draufsicht der Nahtstelle Variante 2 Fig. 5: Draufsicht der Nahtstelle gemäß Pig· 3 mit Transporteinrichtung und Nähgnt
Pig. 6: Die Ansicht nach Pig. 1 mit selbststrahlender Stichplatte
Fig. 7: Die Ansicht nach Pig. 1 mit lichtdurchlässiger Stichplatte
Pig· 1 enthält .links und rechts der Nadel Lichtsender 8; 9» einen Erkennungskopf 10 mit Bohrungen 11 und Lichtleitkabeln 12 hinter dem Nähfuß sowie das Nähgut mit der Stoffkante 14 neben der Naht oberhalb der Stichplatte.
In Fig. 2 sind die Nadel 1 mit dem Oberfaden 2, der Nähfuß 3 mit Pußhaltestange 13» die untere und obere Stofflage 4; 5» die Stiel platte 6, der Unterfaden 7, der rechte Lichtsender 8 und der Erkennungskopf 10 mit Bohrungen 11 und Lichtleitkabeln 12 dargestellt, ...
Fig. 3 enthält die Nadel 1, den Nähfuß 3, die Lichtsender 8; 9 links und rechts der Nadel 1 und den Erkennungskopf 10 mit Bohrungen 11.
Fig. 4 enthält die Nadel 1, den veränderten Nähfuß 16 mit der ve änderten Fußhaltestange 15» einen Erkenriungskopf 17 f"r die veränderte Nahtstelle, einen Erkennungskopf 18 vor der Nahtstelle ι einen Erkennungskopf 19 hinter der Nahtstelle.
Fig. 5 zeigt den normalen Nähfuß 3» die Lichtsender 8; 9 links und rechts der Nadel, den Erkennungskopf 10, das Nähgut 20 mit dem Nahtbeginn 20a, dem Knick 20b in der Nahtform und dem Ende 20c der Naht, den Normalantrieb 21 und den Zusatzantrieb 22 der
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Nähgutführung, den Antrieb 24 des Zusatzantriebes mit einem Inkreraentalmeßwertaufnehmer 23, Meßwertaufnehmern 25 für den Zusatzantrieb, 26 für den Normalantrieb, 28 für die Nadelstellung, weiterhin einen Nadel3tichzähler 27, eine Nahtmeßdatenaufnähme 29, eine Meßdatenaufnahme 30 für Handführung, eine Meßdatenaufnahme 32 für automatisches Nähen, einen Speicher 31 der Mhdaten, einen Soll-Ist-Vergleicher 33 und einen Nahtformregler 34.
In Pig· 6 sind ein Erkennungskopf 10 hinter dem Nähfuß, das Nähgut 20 mit der Stoffkante 14 und eine selbststrahlende Stichplatte 36 mit zwei Strahlungsquellen 35 angeordnet·
In Fig· 7 sind der Erkennungskopf 10 hinter dem Nähfuß, das Nähgut 20 mit der Stoffkante 14, eine lichtdurchlässige Stichplatte 38, eine Sammellinse 39 und ein Lichtsender 37 unterhalb der Stichplatte 38·
Die Fig. 1 bis 3 beziehen sich auf eine Doppelsteppstichnähmaschine mit unveränderten Arbeitswerkzeugen· In die Nadel 1 ist der Oberfaden 2 eingezogen. Der unveränderte Nähfuß 3 drückt die untere Stofflage 4 und die obere Stofflage 5 auf die Stichplatte 6. Aus dem Oberfaden 2 und dem Unterfaden 7 wird die Naht gebildet.
Neben der an gleicher Stelle belassenen Fußhaltestange 13 befindet sich rechts der Lichtsender 8 und links der Lichtsender 9· Sie wirken so, daß sie je nach Lage der Stoffkante 14 der oberen Stofflage 5 rechts oder links in Betrieb gesetzt werden. Liegt die Stoffdopplung wie in Fig. 1 links von der Nadel 1, so strahlt der rechte Lichtsender 8 Licht aus. Das wird an der Stoffkante 14 teilweise nach oben reflektiert, wodurch Lichtstrahlen auf die im Erkennungskopf 10 in den Bohrungen 11 angebrachten Lichtleitkabel 12 stirnseitig auftreffen· Um die Richtwirkung der ankommenden Lichtstrahlen zu verbessern, sind im Erkennungskopf 10 die Lichtleitkabel 12 so angebracht, daß ihre Stirnseiten am Ende einer Bohrung 11 mit kleinem Durchmesser und großer Länge befestigt sind. Der Erkennungskopf 10 ist in einem geringen Abstand von der Stoffoberfläche so angebracht, daß er den Nahtbildungsvorgang nicht behindert.
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Gemäß Pig. 4 weist die Fußhaltestange 15 eine andere Lage auf. Der Nähfuß 16 ist verändert. Es wird ein Erkennungskopf 17 verwendet, der noch näher am Ort der Nahtbildung befestigt ist. Am Einlauf des Nähgutes 20 ist ein weiterer Erkennungskopf 18 angeordnet. Werden lange, wenig von einer Geraden abweichende Nahtformen hergestellt, so wird in einem angemessenen Abstand hinter der Nahtstelle ein weiterer Erkennungskopf 19 angebracht. Die Erkennungskö'pfe 10, 17, 18 und 19 werden zu Nahtbeginn 20a auf das Nähgut 20 bis auf einen geringen Abstand gesenkt und am Ende des Nähvorganges 20c automatisch gehoben.
Nach Fig. 5 wird zur Erfassung der Musternahtform die Nähmaschine auf den Betriebszustand "Aufnahme des Programmes" an der Meßdatenaufnahme 30 für Handführung geschaltet.
Das Nähgut 20 wird mit der Hand geführt und bis zum Punkt 20b genäht. Der Erkennungskopf 10 ermittelt je erfolgtem Stich den Nahtverlauf und liefert über die Nahterkennung 29, die einem Meßwandler entspricht, einen Meßwert in den Speicher 31. Mit der Nadelbewegung läuft synchron die Vorschubbewegung des üblichen Nähguttransporteurs 21. Die Zahl der Stiche, die Größe des Normalantriebes 21 und die Positionierung der Nadel 1 werden über den Stichzähler 27, den Meßwertaufnehmer 26 für den Normalantrieb und den Meßwertaufnehmer 28 für die Nadelstellung ebenfalls dem Speicher 31 zugeführt. Über das von Hand geführte Nähgut 20 werden der Zusatzantrieb 22 der Nähgutführung, der vorzugsweise ein Klemmwalzenpaar ist, und ein Inkrementalmeßwertaufnehmer 23 angetrieben· Die so ermittelten Daten werden über den Meßwertaufnehmer 25 für den Zusatzantrieb ebenfalls dem Speicher 31 zugeführt. An der Stelle 20b verbleibt die Nadel 1 im Nähgut 20, der Nähvorgang wird unterbrochen, der Normalantrieb 21 wird außer Betrieb gesetzt und das Nähgut 20 von Hand um die Nadel 1 gedreht, wobei der Nähfuß 3 angehoben ist. Damit werden über den Zusatzantrieb 22 weitere Daten an den Speicher 31 abgegeben. Die Nähgutkante mit der fertigen Naht dreht sich hinter der Nadel 1 nach links und läßt Lichtsignale auf weitere Bohrungen 11 im Erkennungskopf 10 fallen. Während bis zum Nähen an dem Punkt 20b nur die 7. und 8. Reihe Licht wahrnehmen, erhalten am Ende der Nähgutdrehung im vorliegenden
Beispiel auch die Bohrungen a 1 ... 8, b 2 ... 8, c 2 ... 8 usw. Lichtsignale. Diese Änderung wird im Speicher 31 registriert. Mit Portsetzen des Nähvorganges gibt es mit jedem Stich eine Veränderung bezüglich der Lichtsignalwahrnehmung, die ebenfalls gespeichert wird. Wach dem Fertignähen des Musternähgutes 20 wird die Nähmaschine auf den Betriebszustand "automatisch Nahen" geschaltet. Nachfolgend werden alle anderen analogen Nähgutteile entsprechend dem abgespeicherten Programm automatisch genäht. Von einer bekannten, nicht dargestellten Nähgutzufuhrungsvorriehtung, wird der Startzustand 20 a herbeigeführt.
Die Nahtbildnng beginnt. Der Erkennungskopf 10 erkennt die seitliche Abweichung als Istwert für den SoIl-Ist-Vergleicher 33, wo vom Speicher 31 die Führungsgröße Eingang findet. Die Abweichung zwischen dem Soll- und Istwert wird im Nahtformregler 34 verstärkt und als Stellgröße zur Änderung der Drehzahl des Zusatzantriebes 22, der beispielsweise von einem Schrittmotor 24 angetrieben wird, benutzt. Nach der registrierten Zahl von Stichen erfolgt am Punkt 20b das Drehen des Nähgutes 20 durch den Zusatzantrieb 22. Dabei wird der Normalantrieb 21 außer Betrieb gesetzt, die Nadel 1 befindet sich in Tiefstellung und dient als Drehpunkt für das Nähgut 20 und der Schrittmotor 24 dreht solange, bis der Soll-Ist-Vergleicher 33 eine minimale Abweichung der Regelgröße vom geforderten Sollwert realisiert. Der Nähvorgang wird fortgesetzt, bis das gespeicherte Programm abgearbeitet worden ist.
Die oberhalb des Nähgutes 2fi angeordneten Lichtsender 8, 9 sind rechts und links der Nadel 1 so angeordnet, daß sie parallel zur Nähgutfläche Licht möglichst im infraroten oder ultravioletten Bereich ausstrahlen. Dieses Licht wird an der Naht bzw. der dazu parallel verlaufenden Stoffkante reflektiert und vom Erkennungskopf 10 wahrgenommen. Eine andere Möglichkeit der Sichtbarmachung der Stoffkante besteht darin, daß durch schräg einfallendes Licht die hochliegende Stoffkante einen Schatten auf das darunterliegende Nähteil wirft, wodurch die zur Stoffkante äquidistant verlaufende Naht in ihrer Lage erkannt wird.
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Gemäß Fig· 6 wird als Lichtsender eine selbstleuchtende Stichplatte 36 verwendet. An ihr sind links und rechts je eine Strahlungsquelle 35 angeordnet, die schräg von unten her Strahlen auf die Stichplatte 36 senden und damit die Stichplatte 36 zum Leuchten bringen· Ein Teil der Strahlen durchdringt das auf der Stichplatte 36 liegende, lichtdurchlässige Nähgut 20 und wird vom Erkennungskopf 10 aufgenommen. An der Nähgutkante 14 entsteht eine Hell-Dunkel-Grenze, die für den nahtverlauf als Äquidistante verwendet wird.
Befindet sich der Lichtsender 37 unterhalb der Stichplatte 38, muß diese lichtdurchlässig ausgebildet sein (Fig. 7)· Das Licht wird von einer Sammellinse 39, die zwischen Lichtsender 37 und Stichplatte 38 angeordnet ist, parallelisiert. Ein Teil davon geht durch das lichtdurchlässige Nähgut 20 hindurch und wird analog Fig. 6 vom Erkennungskopf 10 aufgenommen.
Aufgabe der Strahlungsaufnahmeeinheit im Erkennungskopf 10 ist es, in seitlicher Folge die Signale umzusetzen· Dazu werden die Helligkeitsschwankungen auf ein Medium abgebildet, indem durch Lichteinfall zunächst ein Ladungsbild entsteht· Beim Abfragen einer solchen Ladungsdichteverteilung fließen über einen äußeren Kreis entsprechende Ströme, deren Zeitverlauf die Änderung der Nähparameter beinhaltet. Diese analogen Werte werden meßtechnisch erfaßt und in bekannter.Welse über Analog-Digital-Wandler, Adapter, Mikrorechner und periphere Geräte verarbeitet. Zwischen diesen Systembestandteilen werden sowohl Informations- als auch Steuersignale übertragen. Sie dienen der Erfassung und Auswertung der Nähparameter, dem Sinnfälligkeitstest für die Meßwerte, der Bestimmung der Abweichung von den gespeicherten Werten, der Auswertung und Ausgabe der ausgewerteten Größen, der Steuerung des Nähprozesses über den Antrieb, beispielsweise von Schrittmotoren und, falls erforderlich, der Ausgabe von Informationen über den Nähprozeß auf dem Display·
Claims (7)
1· Schaltungsanordnung zum automatischen Nähen von Erzeugnissen, mittels einer Nähmaschine mit einer Einrichtung zur kraft- oder formschlüssigen Führung des Nähgutes, die einen Lichtsender und einen lichtelektischen Erkennungskopf aufweist und mit einem informationsverarbeitendem System verbunden ist, das sich aus einer Meßdatenaufnähme, einem Analog-Digital-Wandler, einem Adapter und einem Mikrorechner mit peripheren Geräten zusammensetzt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Vergleich der automatisch hergestellten Nahtform mit den abgespeicherten Daten einer vorher manuell herg esteilt en Must ernaht form, ein Inkrement almeßwert aufnehmer (23) für mindestens einen weiteren getrennt betriebenen Zusatzantrieb (24) der Nähgutführung über einen zugehörigen Meßwert aufnehmer (25)» ein Meßwert aufnehmer (26) für den Normalantrieb (21) der"Nähgutführung, ein Nadelstichzähler (27) und ein Nadelstellungsmeßwertgeber (28) sowohl mit einer Anordnung zur Meßdatenaufnähme (32)'für automatisches Nähen als auch mit einer Anordnung'zur Meßdatenaufnahme (30) für die Handführung verbunden ist, daß die Anordnung zur Meßdatenaufnähme (30) über einen Speicher (31) für die Meßdaten mit einem Soll-Ist-Vergleicher (33) verbunden ist und der im Bereich der Naht angeordnete"Erkennungskopf (10) zum Erkennen des Nahtverlaufes für den Empfang der vom Lichtsender (8; 9) ausgehenden Strahlung über eine Anordnung zur Meßdatenaufnähme der Naht (29) sowohl mit der Anordnung zur Meßdatenaufnähme (30) als auch mit dem SoIl-Ist-Vergleicher (33) und dieser"über einen Nahtformregler (34) mit dem Zusatzantrieb (24) zur Nahtkorrektur verbunden ist·
2. Schaltungsanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der Nadel (1) je einer der Lichtsender (8; 9) angeordnet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtsender eine selbststrahlende Stichplatte (36) ausgestaltet ist·
4. Schaltungsanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtsender (37) unterhalb einer lichtdurchlässigen Stichplatte (33) angeordnet ist·
5· Schaltungsanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Erkennungskopf (10) bzw· die Erkennungsköpfe (17; 18} 19) als CCD-Elemente oder Fototransistoren ausgestaltet sind.
6. Schaltungsanordnung nach Punkt 5, dadurch gekennzeichnet, daß die CCD-Elemente oder Fototransistoren mit Lichtleitkabeln versehen sind.
7· Schaltungsanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzantrieb (24) der Nähgutführung als Schrittmotor ausgebildet ist·'
Hieraufc Seiten Zeichnungen
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