DD141010A1 - Lasthebemagnet - Google Patents
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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Description
lasthebemagnet
Erfindung!.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Lasthebemagneten zur Aufnahmen und den Transport ferromagnetischer Materialien, bestehend aus mehreren, auf einen gemeinsamen Rahmen angeordnete Dauermagnete und einem linearen Hydromotor mit unterschiedlichem Druck zum Abtrennen der aufgenommenen Materialien·
Charakteristik deri .bekannten^ i technischenJuösunken:,
Es sind bereits Lasthebemagnete aus einzelnen magnetischen Kernen eines Permanenten- bzv?· Dauermagneten bekannt, die praktisch ohne Zuführung elektrischer Energie arbeiten. Diese Lasthebemagnete halten durch ihr ständig vorhandenes magnetisches Kraftfeld die aufgenommene Last» Zum Lösen bzw· Abtrennen der Last ist eine Kraft erforderlich, die die magnetische Haltekraft überwindet· Dies erfolgt allgemein mit einem mechanisch betätigten Hebelmechanismus, der jedoch nur für eine
magnetische Einheit geeignet iat. Die Anordnung von mehreren Dauermagneten in einer Batterie wurde bisher nur bei Elektromagneten vorgenommen· Elektromagneten haben jedoch den Nachteil, daß sie eine gesonderte Zuführung für den elektrischen Strom, sowie entsprechende Einrichtung zum Abschalten desselben erfordern»
ZJeI1 .der.
Durch die Erfindung werden die vorstehend genannten Hachteile beseitigt und ein Lasthebemagnet vorgeschlagen, der ohne zusätzliche Anschläge oder die Zuführung von Fremdenergie bzw» die Verwendung von Hilfsausrüstungen unter Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen ein sicheres Aufnehmen der Last gewährleistet·
Wesens
Der. Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Lasthebemagneten unter Verwendung von mehreren Dauermagneten zu entwickeln·
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein hydraulischer Hauptzylinder an einen Tragrahmen durch eine teleskopartige Welle mit einem Betätigungsglied, welches mit Haltern des Tragrahmens zusammenwirkt, befestigt und durch ein Hilfsgehänge mit den längeren Armen eine3 zweiarmigen Hebels verbunden ist, die in Tragzapfen des Tragrahmens schwenkbar gelagert sind· . .
Die Kolbenstange des hydraulischen HauptZylinders ist an einer Tragöse befestigt und über ein Hauptgehänge ^ mit. den kürzeren Armen des zweiarmigen Hebels verbunden
Währ&hd
d Raum oberhalb des Kolbens des hydraulischen Haupt-
ι uz/
Zylinders durch, eine Verteilerleitung mit hydraulischen Arbeitszylindern der Magneteinheiten verbunden ist· Der Kolben im Hauptzylinder ist mit einem Rückschlagventil versehen und der obere und der untere Raum des hydraulischen Hauptzylinders durch eine mit einem Drosselventil versehene Verbindungsleitung miteinander verbunden.
Der Lasthebemagnet gemäß der Erfindung ermöglicht die Lastaufnahme und -freigäbe, ohne Eingriffe eines Anschlägers. Die Einrichtung kann man bei fast allen Hebezeugen einsetzen und erfordert keine zusätzlichen Hilfsausrüstungen· Dadurch, daß das eigentliche Tragsystem eine automatische Kontrolle der Tragkraft in der ersten Phase des Hebens einer Last besitzt, ist eine hohe Arbeitsschutzsicherheit gegeben, die bisher bei keinem anderen Lasthebemagneten dieser Kategorie zu finden ist. Bei entsprechender Dimensionierung ist es möglich, die Kontrolle beim Aufnehmen der Last mit niedrigerem Druck durchzuführen und mit höherem Druck die Last vom Magneten zu trennen·
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden» In den dssagehörigen Zeichnungen zeigen*
]?ig. 1: den Lasthebemagnet beim Heben ~ einer Last,
JFig. 2r den Lasthebemagnet bei der Preigabe - der Last,
Per Lasthebemagnet wird von einem Tragrahmen 1 mit den magnetischen Einheiten 2, von einem hydraulischen Haupt-
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zylinder 3 mit einer Kolbenstange 4» einem zweiarmigen Hebel 5» einer Hauptaufhängung 6, einer Hilfeaufhängung 7, einem Steuerungsglied 8 mit teleskopartiger Welle 9, Befestigungen 10, die auf dem Tragrahmen 1 angeordnet sind und einer hydraulischen Verteilung 11 gebildet·
Die in Aufhängungen 12 angeordnete magnetische Sinheit 2 besteht aus einem Magnetkern 13, der in einem Rahmen 14 untergebracht und von einem Abdrückrahmen 15, an den die kürzeren Arme der Abdrückhebel Ib anliegen, umschlossen ist* Die längeren Hebelarme der Abdrückhebel 16 sind an hydraulische Arbeitszylinder 17, deren Kolbenstange 4 an den Tragrahmen 14 befestigt sind, verankert·
Die zweiarmigen Hebel 5 sind verschwenkbar im Tragrahmen 1 in Tragzapfen 19 gelagert» Die Kolbenstange 4 hat eine Tragöse 20 zum Aufhängen auf den Kranhaken und Seitenfänger 21 zum Aufhängen der Hauptaufhängung 6» Der Kolben 22 der Kolbenstange 4 ist mit einem Rückschlagventil 23 versehen« Der obere Teil des hydraulischen Hauptzylinders 3 ist mit dem unteren Teil durch eine Verbindungsleitung 24, die mit einem Drosselventil 25 und mit einem Kontrollmanometer 26 versehen ist, verbunden« Die hydraulische Verteilung 11 wird von dem oberen Teil des hydraulischen Hauptzylinders 3 zu den hydraulischen Arbeitszylindern 17 geführt·
Durch das magnetische Kraftfeld zwischen den Polschuhen des Magnetkerns 13 und der Last 27 ist zu Beginn des Hebens (Abb· 1) eine ausreichend große Kraft vorhanden, die die Aufnahme der last ermöglicht. Durch den Zug des Kranhakens über die Kranöse 20 wird die Kolbenstange 4 aus den hydraulischen Hauptzylinder 3 herausgezogen· Da das Rückschlagventil 23 den Durchfluß des Öls durch
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den Kolben nicht gestattet, und das Drosselventil 25 gedrosselt ist, entsteht oberhalb des Kolbens ein Druck. Gleichzeitig mit dem Herausziehen der Kolbenstange wird auch der hydraulische Hauptzylinder 3 angehoben. Die Bewegung der Kolbenstange und des hydraulischen Hauptzylinder 3 bewirkt ein Spannen der Haupt- und HiIfsaufhängung 6 und 7, die an den Enden der frei schwenkbaren zweiarmigen Hebel 5 befestigt sind. Die Zugkräfte in beiden Aufhängungen 6 und 7 stehen in indirektem Verhältnis zu den längen der Arme der zweiarmigen Hebel 5· Die Hilfsaufhängung 7 wirkt durch Zug auf den hydraulischen Hauptzylinder 3,-entgegen der Bewegung der eingehängten Kolbenstange 4· Der entstandene Druck im oberen Teil des hydraulischen Hauptzylinders ist von der länge der Arme der zweiarmigen Hebel 5 anhängig« Dieser Druck wird durch eine hydraulische Verteilung 11 auf die hydraulischen Arbeitszylinder 17 verteilt und bewirkt ein Herausschieben und das Andrükken der Abdrückrahmen 15 an die Last 27 über die Abdrückhebel I6e
Sofern der vorhandene Druck der Abdrückrahmen 15 den Magnet nicht von der Last 27 trennt, wird die Last gehoben. Der Überlastungsdruck steht solange an, bis das Öl aus dem oberen Teil des hydraulischen Hauptzylinders 3 über das Drosselventil in den unteren Teil des HauptZylinders geflossen ist und die längeren Arme der zweiarmigen Hebel 5 auf die Anschläge 18 auf dem Tragrahmen 1 aufliegen· Danach wird der Zug in den Hilfsaufhängungen 7 und auch der Druck in der hydraulischen Verteilung 11 gleich null. Mit dem Aufsetzen der längeren Arme der hydraulischen Hebel 5 auf die Anschläge 18 des Tragrahmens 1 ist die kritische Hubphase beendet und die Last 27 kann mit einer ausreichenden Tragkraftreserve, die eine hohe Sicherheit gewährleistet, weiter angehoben und transportiert werden.
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Beim Absenken der Last 27 an der vorgesehenen Lagerstelle wird die teleskopartige Welle 9 im mittleren Teil des Tragrahmens 1 soweit eingeschoben, bis das Betätigungsglied 8 an den Tragrahmen 1 anstößt und sich um 90° dreht, wodurch sich das Betätigungsgiied schließt· Die Kolbenstange 4 gelangt in ihre unterste Stellung im hydraulischen Hauptzylinder 3, was durch das geöffnete Rückschlagventil 23 ermöglicht wird. Beim erneuten Anheben durch den Eranhaken wird die Kolbenstange 4 wieder aus dem Hauptzylinder 3 herausgezogen, Jedoch verhindert die Auffangvorrichtung 10 eine Mitnahme des hydraulischen HauptZylinders 3, so daß der Kolben 22 das gesamte Gewicht der Last 27 und der Hebevorrichtung über den Hauptzylinder 3 aufnehmen muß· Im oberen Teil des hydraulischen Hauptzylinder 3 entsteht dadurch ein wesentlich höherer Druck als beim Aufnehmen der Last, da der Hauptteil des Gewichtes der Last 27 und der Magnete nicht mehr von der Hauptaufhängung 6 übertragen wird, wie dies beim Aufnehmen der Pail war. Dieser höhere, den hydraulischen Arbeitszylindern 17 der magnetischen Einheiten 2 zugeführte Druck, bewirkt wieder ein Herausschieben der hydraulischen Arbeitszylinder, jedoch mit einer wesentlich größeren Kraft. Diese Kraft wird mittels der Abdrückhebel Ib wieder auf die Abdrückrahmen 15 der magnetischen Einheiten 2 übertragen und der Magnetkern 13 von der Angriffsfläche der Last 27 abgedrückt· Dadurch entsteht zwischen der Last 27 und dem Magnetkern 13 ein grösserer Luftspalt, wodurch der magnetische Kraftfluß beträchtlich sinkt und die Magneteinheiten 2 sich leicht von der Last trennen· Die Zeitspanne beim Abtrennen bzw. Ablegen der Last ist wesentlich kurzer als beim Aufnehmen wie vorstehend beschrieben.
Beim erneuten Aufsetzen der magnetischen Einheiten 2 auf eine neue Last 27 schlägt das Steuerungsglied 8
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wieder an den tragrahmen 1 an, wodurch es wieder um 90° verdreht wird und dann zwischen den Auffangvorrichtungen 10 des Tragrahmens 1 frei durchlaufen kann· Hieran schließt sich dann der weitere Aufnahmevorgang wie bereits.
Claims (2)
1· Lasthebemagnet mit zentraler Betätigung mehrerer magnetischer Einheiten durch einen linearen Servomotor, der zwei unterschiedliche Drücke abgibt, wobei die magnetischen Einheiten auf einen Tragrahmen angeordnet und mit Magnetkernen in einem verschiebbaren Rahmen zur Freigäbe der Last durch Abdrücken ausgestattet sindy gekennzeichnet dadurch, daß der lineare Servomotor ein hydraulischer Hauptzylinder (3) ist, der mit seinem unteren Teil an einen Tragrahmen (1) über eine teleskopartige Welle (9) mit einem' Betätigungsglied (8), das in den Halter (10) des Tragrahmens (10) eingreift, angeschlossen und durch ein Hilfsgehänge (7) mit den längeren Armen eines zweiarmigen Hebels (5) verbunden ist, die in Tragzapfen (19) des Tragrahmens (1.) schwenkbar angebracht sind,während die Kolbenstange (4) des hydraulischen Hauptzylinders (3) an einer Tragöse (20) verankert und über ein Hauptgehänge (6) an die kürzeren Arme der zweiarmigen Hebel 5 befestigt ist, und der Raum oberhalb des Kolbens (22) durch eine hydraulische Verteilung (11) mit hydraulischen Arbeitszylindersn (17) verbunden ist· -
2. Lasthebemagnet nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Kolben (22) des hydraulischen Hauptzylinders (3) mit einem Rückschlagventil (23) versehen ist und der obere Raum des Zylinders (3) mit dem unteren Zylinderraum eine Verbindungsleitung (24)j die ein Drosselventil (25) aufweist, verbunden ist»
HierziuL-Seiten Zeichnungen
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