CH98282A - Vorrichtung zur Berichtigung der Lage der Schussspule in der Klemmfeder des Webschützens bei Automatstühlen. - Google Patents

Vorrichtung zur Berichtigung der Lage der Schussspule in der Klemmfeder des Webschützens bei Automatstühlen.

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CH98282A
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CH
Switzerland
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shuttle
correcting
weft
automatic
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Inventor
Nitschelm Fritz
Original Assignee
Nitschelm Fritz
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/18Automatic stop motions
    • D03D51/40Shuttle stop motions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Berichtigung der Lage der     Schussspule    in der Klemmfeder des       Webschützens    bei     Äutomatstühlen.       Es ist ein     Fadenträger    für     Webschützen     von     Webstühlen    mit automatischem     Schuss-          spulenwechsel    bekannt, der als leichte Hülse  ausgebildet     ist,    die hinter dem zur Aufnahme  des     Schussfadens    dienenden Teil mit     Anpäs-          sen    zur Festhaltung ,

  des     Fadenträgers    in Ein  kerbungen einer Klemmfeder des     Sthützens     versehen ist.  



  In der Praxis hat sich nun beim     Gebrauch     solcher     Schusshülsen    gezeigt, dass es sehr oft  vorkommt, dass beim     S.pulenwechsel    die       Schussspulen    nicht     korrekt    in die Klemmfeder  des     Webschützens    eingelagert werden, son  dern, wie dies     beispielsweise        Fig.    2 und 3 der  beiliegenden Zeichnung zeigen, im Falle, wo  die     Anpässe    :

  der     Schusshülse    nicht in die Ein  kerbungen der     Klemmfeder,desWebschützens     zu     liegen    kommen, unter. dem Einfluss ,des       Einschlaghammers    sich um den Hülsenkopf  als Drehpunkt nach unten     verdrehen,    so dass  beim darauffolgenden Schützenschlag der  Anprall der so schräg nach unten gerichteten       Schusshülse    am Boden des Ladenkastens in  den allermeisten Fällen .das Herausgleiten des  Hülsenkopfes ans der Klemmfeder des Schüt-         zens    bewirkt.

   Die so frei gewordene     S:chuss-          spule    bleibt nunmehr     entweder    in der Schüt  zenhöhlung liegen und verursacht beim Ein  treten des     Schützens    in das Fach Fadenbrü  che, oder sie wird durch den Anprall am       Ladenkastenboden    gleichzeitig mit dem     Ile-          rausgleiten    aus der Klemmfeder     nach    oben  geschleudert und bleibt zwischen dem Schüt  zen und dem Oberteil der     hintern    Laden  wand stecken.  



  Die vorliegende Erfindung     bezweckt    nun  die Vermeidung solcher     Übelstände.    Sie be  steht darin, dass auf .der     Schussspulenwechsel-          seite    der im Boden des     Ladenkastens    für den       Hub    der     Schützenschlagvorrichtung    vorgese  hene Schlitz an seinem gegen das Webstuhl  innere zu gelegenen Ende in eine schräge  Ebene solcher Anordnung übergeht, dass die       frisch    eingeführte, etwa nach unten verdrehte       Schussspule    beim Schützenschlag durch Auf  gleiten auf jener Ebene in horizontale Lage  eingerichtet wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes;           Fig.    1 zeigt rein schematisch einen     Auto-          inatwebstuhl    mit der Vorrichtung;       Fig.    2 ist ein teilweiser     Horizontalschnitt;     des     Webschützens    und dient zur Erläuterung  der Konstruktion der Klemmfeder desselben  und der     Schussspule;          Fig.    3 ist ein teilweiser Vertikalschnitt  hierzu und     verdeutlicht    die     Wirl@ungsweise     der Vorrichtung.  



       a        (Fig.    1) bezeichnet die Lade mit dem  Ladenkasten     b,        dessen    Boden c bei den Enden  der Lade mit den Schlitzen d für die Bewe  gung der Schützenschläger     e    versehen ist.

    Beim unkorrekten     Schussspuleneins.chlag     kann, wie dies eingangs ausgeführt wurde,  die     Schussspule    f mit ihren     Anpässen    g, statt  direkt in die Auskerbungen     h    der Klemm  feder i des     Schützens    einzutreten, kreuzweise  zu demselben zu liegen kommen     (Fig.        ä)    und  so in der aus     Fig.    1 und 3 ersichtlichen Weise  schräg nach unten verdreht sein.

   Um nun die  so schräg nach abwärts gerichtete Spule  selbsttätig in horizontale Lage einzurichten,  ist auf der Seite des     S,pulenwechsels    - der  selbe ist in     Fig.    1 durch das     Spule-ima        gazin     versinnbildlicht - der dortige Bodenschlitz       d    derart angeordnet,     da.ss    er an seinem gegen    das     Webstuhlinnere    zu gelegenen Ende in  eine schräge Ebene in,     (Fig.    1 und 3) über  geht, welche so     gerichtet.    ist,

       dass    beim     Sohüt-          zenschla.g    die     schriig    nach unten verdrehte       Schusss.pule    auf ihr aufgleitet und dadurch in  horizontale Lage     emporgedreht    wird, so dass  die     Schussspule    die richtige Lage erhält und  mit ihren Anpissen     g    in die     Einkerbungr:n        Ir     der Klemmfeder i des     Schützens    einspringen       ]Zaun.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Berichtigung der Lage der Schussspule in der Klemmfeder des @Veb- sehützens bei Automatstülilen, da.rlureh ge kennzeichnet, dass auf der Schussspulenwecli- selseite der im Boden des Ladenkastens für den Hub der Sehützenschlagvorrichtung vor gesehene Schlitz an seinem gegen das "Weh- stuhlinnere zu gelegenen Ende in eine schräge Ebene solcher Anordnung übergeht, dass die frisch eingeführte,
    etwa nach unten verdrehte Schussspule beim Schützenschlag durch Auf gleiten auf ,jener Ebene in horizontale Lage eingerichtet wird.
CH98282D 1921-11-10 1921-11-10 Vorrichtung zur Berichtigung der Lage der Schussspule in der Klemmfeder des Webschützens bei Automatstühlen. CH98282A (de)

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