DE335749C - Schussfadenwaechter - Google Patents

Schussfadenwaechter

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DE335749C
DE335749C DE1920335749D DE335749DD DE335749C DE 335749 C DE335749 C DE 335749C DE 1920335749 D DE1920335749 D DE 1920335749D DE 335749D D DE335749D D DE 335749DD DE 335749 C DE335749 C DE 335749C
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DE
Germany
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lever
sensor
arm
coupling lever
box
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Expired
Application number
DE1920335749D
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English (en)
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Krahnen & Gobbers M B H
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Krahnen & Gobbers M B H
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/18Automatic stop motions
    • D03D51/34Weft stop motions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Ein Vorteil des in der deutschen Patentschrift 307949 beschriebenen Schußwächters besteht darin, ,daß der Fühler desselben ungefähr in der Wegtmittte der Lade gelagert ist.
Infolge !dieser Lagerung des Fühlers eignet sich der Sdhußwächter besonders für WebstüMe mit beiderseitigem Schützenwechsel, da der Fühler durch die am Warenrand hängenden Schußfäden der nicht zur Ladenbahn stehendem Webschützen nidht behindert wird. Die vorliegende Neuerung bezweckt, den Schußwächter zur Verwendung an Wechiselstühlen durch' weitere Vereinfachung1 noch1 geeigneter zu machen.
Sie betrifft eine Einrichtung, welche es ermöglicht, dien Sdhußwächter nur an einer Seite des Webstuhles anzubringen. Zu diesem Zweck wird1 die Einrichtung für die Schlagaushebung benutzt, welche den Sdhußwächter nur dianii
so in Tätigkeit treten läßt, wenn sich der arbeitende Schützen auf der ScJhußwäohterseite im Schützenkasten befindet.
Die beiliegende' Zeichnung zeigt in Fig. r und 2 zwei Ausiführungsformen der Neuerung.
as Der Fühler 1 (Fig. 1), welcher um seinen am Fühlerträger2 angeordneten Drehpunkte nach beiden Seiten ausschiwingen kann, ist ungefähr in der Wegmitte der Lade α gelagert. Er besitzt einen Arm 1', welcher auf dem rechten Hebelarm des ebenfalls am Fühlerträger 2 gelagerten! Kuppelungshebels 3 aufliegt. Der linke Hebelarm des letzteren, ist ajs Haken ausgebildet und besitzt Übergewicht, welches den rechten Hebelarm gegen den Drehpunkt χ ides Fühlers ι legt. Der Fühlerträger 2 besteht aus einem Rundstab und ist in dem auf dem Brustbaum b befestigtfen Lager 4 verschiebbar. Das Führungsstück 5, welches auf dem Fühlerträger 2 sitzt und sich mit seinem Arm 5' in einem Schlitz des Lagers 4 führt, verhindert ein Drehen des Fühlerträgers 2 und' begrenzt seine Bewegung.
An der Lade α ist ein Stellstück 6 angeschraubt, in dem der Absteller 7 drehbar angeordnet ist. Der nach unten gerichtete Hebeiarm des letzteren liegt am Fühlerhebel c der Schlagaushöbevorrichtung an.
Die Wirkungsweise dfer neuen Vorrichtung ist folgende: Befindet sich der Schützen im Schützenkasten, so drückt er die Kastenklappe d nach außen und d'amit den Fühllerhebel c in die strichpunktierte Stellung, wobei der Absteller 7 ebenfalls in Arbeitsstellung gehoben wind. Würde jetzt der Schußfaden fehlen, so trifft beim Vorgang der Lade der Absteller 7 gegen den Haken des Kuppelungshebels 3 und verschiebt den Fühlerträger 2 nach links. Diese Bewegung des Fühlerträgers 2 wird benutzt, um den Stuhl durch geeignete Ausrückvorrichtungen zum Stillstand zu bringen.
Bei vorhandenem Schußfaden wird der Fühler 1, sobald) der erstere zwischen Riet e und Fühler.: rJiegt, beim Vorgang der Lade α
angehoben und1 drückt mit seinem Arm ι' gegen den rechten Hebelarm des Kuppelungshebels 3, dessen linker Arm infolgedessen angehoben wird, so d'aß der Absteller 7 nicht gegen den Haken des Kuppelungshebels 3 treffen kann. Der Schußfaden gleitet, wie im Hauptpatent beschrieben, sowohl beim Vorgang wie beim Rückgang der Lade α unter dem Fühler hinweg.
Bei der in Fig. 2 veranschaulichten Einrichtung wird bei nicht im Kasten befindlichen Schützen der Kuppelungshebel 3 außer Bereich des feststehenden Abstellers 6 gehoben. Dies erfolgt durch den Winkelhebel 7 und Ausheber 8. Der Kuppelungshebel 3 'besitzt auf der Unterseite des linken Hebelarmes eine Erhöhung, gegen welche der Ausheber 8 beim Vorgang der Lade α trifft und1 den Kuppelungshebel 3 aushebt. Ist dagegen der Schützen im Schützenkasten,, so steht der Fühlerhebel c in der in Fig. 1 strichpunktierten Stellung. Der Ausheber 8 wird durch den Winkelhebel 7 nach unten gezogen, so daß er beim Vorgang der Lade α nicht mehr gegen den Kuppelungshebel 3 wirkt. Die Wirkungsweise des Schußwächters ist nunmehr die gleiche, wie bei der ersten Ausführungsform beschrieben.
Der eben beschriebene Schußwächter kann auf einer wie auch! auf beiden Saiten des Stuhles angeordnet werden. In letzterem Fall wird die Ausrückbewegung von 'dem Schußwächter, welcher auf der der Ausrückseite entgegengesetzten Seite angebracht ist, durch eine Übertragungswelle nach der Ausrückseite geleitet.

Claims (1)

  1. -Ansprüche:
    i. Schußfadenwächter nach Patent 307949, dadurch gekennzeichnet, daß der Absteller (7) beweglich ist, und bei nicht im Kasten befindlichem Schützen durch den Fühlerhebel (c) der Schlagausheibevor-" richtung außer' Bereich des Kuppelungshebeis (3) gebracht wird.
    2/ Schuß fadenwächter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kuppelungshebel (3) durch einen Absteller (7, 8) bei nicht im Kasten befindlichem Schützen außer Bereich des feststehenden Abstellers (6) gehoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1920335749D 1920-04-02 1920-04-02 Schussfadenwaechter Expired DE335749C (de)

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