CH97458A - Chronometer-Hemmung für Pendeluhren. - Google Patents

Chronometer-Hemmung für Pendeluhren.

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CH97458A
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Frei Karl
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Frei Karl
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B15/00Escapements
    • G04B15/10Escapements with constant impulses for the regulating mechanism

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Description


      Chronometer-Hemmung    für Pendeluhren.    Gegenstand der     vorlieganden    Erfindung  ist     eine        Chronometer-Hemmung    für Pendel  uhren, und eignet sich dieselbe speziell für       1@7ancluhr-    und Turmuhrwerke. Gegenüber  bekannten Ausführungen zeichnet sich der       Erfindungsgegenstand    durch verhältnismässig  einfache Konstruktion, sowie absolut ge  nauen Gang aus, bedingt durch die gleich  mässigen Schwingungen des Pendels, der kei  nen periodisch auftretenden, ungleichen  Kräftemomenten unterworfen ist.  



  Gemäss der Erfindung wird die     Chrono-          meter-Hemmung    gebildet aus einem Winkel  hebel, dessen einer Arm     mittelst    eines Stiftes  in die     Bewegungsbahn    des Pendels eingreift,  während der andere mit einem     Arretierkörper     zusammen arbeitet, der zur Aaslösung eines  vom Triebwerk angetriebenen Stellers dient,  wobei der     Arretierkörper    einen Schenkel be  sitzt, unterhalb welchem ein Anschlag an  geordnet ist. Das Ganze ist derart, dass bei.

    der     Iiückwärtsschwingung    des Pendels der  Winkelhebel etwas nach oben gedreht wird,  wodurch er den     Arretierkörper        freigibt,    wel  cher mit seinem Schenkel nach unten auf den  Anschlag fällt, wobei bei der Vorwärts-    Bewegung des Pendels eine     Verschwenkung     des Anschlages stattfindet, die den     Arre(;

  ier-          körper    freigibt, welcher mit seinem Schen  kel noch etwas weiter fällt, wobei der  Steller ausgelöst und bei der Drehung  desselben das Triebwerk den     Arretierkörper     und durch diesen den Winkelhebel wieder in  die     13ocblage    dreht, in welcher der Winkel  hebel von dem     Arretierkörper    so lange ge  halten wird, bis er durch das Pendel bei sei  nem Rückwärtsgang aus dem     Arretierkörper     gehoben wird, worauf beim Vorwärtsgang  des Pendels letzteres durch den auf ihm ruhen  den,     infol"e    seines Gewichtes abwärts sich  drehenden Winkelhebel den Antrieb erhält,

    während gleichzeitig     durch    das Herabfallen  des     Arretierkörpers    das Triebwerk in Gang  gesetzt und durch das     Wiederanheben    des       Arretierkörpers    mittelst des Triebwerkes  letzteres wieder gehemmt wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in zwei     beispielsweisen          Ausführungsformen    zur Darstellung gebracht,  und es zeigt von     derselben:          Fig.    1 eine teilweise Ansicht von der       Seite,              Fig.    2 einen     (T'rundriss,    und       Fig.    3 eine Ansicht von der Pendelseite  eines ersten, für Wanduhren bestimmten Aus  führungsbeispiels,       Fig.    4 eine teilweise Ansicht von der  Seite,

   und     -          Fig.    5 eine Ansicht von der linken Seite  der     Fig.    4 eines zweiten, für Turmuhren be  stimmten Ausführungsbeispiels.  



  Nach dem ersten     Ausführungsbeispiel,     F     ig.    1 bis 3, ist 1 der Winkelhebel, der auf  Bolzen 2 seinen     Drehpunkt    hat. Der verti  kale Schenkel 3     (Fig.    2, 3) des     Winkel-          liebels    1 besitzt einen Stift 4, der in die  Bewegungsbahn des Pendels 5 ragt. Der Pen  del 5 besitzt eine     Ausnehmung    6, die bis zur  'Mittellinie des Pendels reicht, und es dient  die vertikale Fläche desselben als Anschlag  für den Stift 4.

   Der andere, zur Erhöhung       ,eines    Gewichtes winklig gebogene Schenkel 7  des Hebels 1 besitzt da, wo derselbe ein Knie       bildet,    einen Stift 8, welcher in die Ver  tiefung 9 des     Arretierkörpers    10 greift, der  aus vier Armen (11, 12, 13 und 14; hiervon  dient 12 als Gegengewicht) gebildet wird.  Der Winkelhebel 1 hat in der in     Fig.    1 dar  gestellten Lage das Bestreben,     sielt    in Rich  tung des Uhrzeigers zu drehen, da ein Dreh  moment durch den Schenkel 7 gegeben ist.  Hit dem     Arretierkörper    ist der eine abge  flachte     Ausnehmung    15 aufweisende Zylin  der 16 fest verbunden.

   In die     Ausnehmung     15 ragt das Stellrad 17, das an seiner Um  fangsfläche mit sechs Zähnen 18 versehen ist.  Das im entgegengesetzten Sinne des     Uhr-          zc:igers    laufende Stellrad 17 besitzt ein       Pignon    19, in welches das Übersetzungsrad 20  eingreift, welch letzteres ebenfalls ein     Pignon     21 besitzt, in welches das     Antriebszahnrad    22  eingreift. Auf .der     Aze    23 des Stellrades 17  ist ferner eine mit sechs Anschlagstiften 24  versehene Scheibe 25 befestigt.

   In die     Be-          wegungsbahn    der Stifte 24 greift der Arm  13 des     Arretierkörpers    10. Am vertikalen  Schenkel 3 des Winkelhebels 1 ist ferner ein  Anschlagstift 26, der einen Schlitz 27 der       Platte    28 des Uhrwerkes durchdringt, unter  halb des -Endes des Armes 14 angeordnet.    29 ist ein in der Platte     2'8    sitzender Stift  zur Verhinderung     einer    allfälligen, zu star  ken, schädlichen     Ausscliwerkung    des Pendels  nach links, wie es beim     Intätigkeitsetzen    von  Hand     eintreten    kann.  



  Die     Funktions -cise    des     vorbeschriebenen          Ausführungsbeispiels    ist kurz folgende:  Schwenkt das     Pendel    5, zum Beispiel in       Fig.    1, nach rechts (somit in     Fig.    3 nach  links), so     t=rird    der     Winkelhebel    1 in     Fig.    1  im     entgegengesetzten    Sinne des Uhrzeigers  gedreht, wobei der Stift 8 aus der Vertiefung  9- des     Arretierkörpers    10 gehoben wird.

   In  folgedessen fällt der     Arretierkörper    10 mit  seinen Armen 13 und 14 nach unten, bis der  Arm 14 auf den Stift 26 aufschlägt. Wenn  sich nun das Pendel     ;>    mit dem     Winkelhebel    1  in     Fig.    1 nach     links    bewegt, so wird auch der  Stift 26 des Winkelhebels 1 mitbewegt, der  nun seinerseits dem Arm 14 die Unterlage  entzieht, wobei derselbe noch etwas weiter  nach unten fällt, bedingt durch die Dreh  momente der Arme 13 und 14, Die Abwärts  bewegung des Armes 13 wird durch     Anschlag     an einen der Stifte 24 begrenzt.

   Dabei wird  der Zylinder 16,     welcher        bisanhin    den Durch  lauf der Zähne 18 des Stellrades 17 hinderte,  gedreht, wobei die     Ausnehmung    15 so ein  gestellt wird, dass sich das Stellrad 17 drehen  kann. Infolge Drehung dieses     Stellrädvs    be  wegt sich auch die Scheibe 25 und damit  Stift 24 und wird durch einen der letzteren  der Arm 13 und damit der     Arretierkörper    10  mit dem Am 14 aus der Tieflage gehoben,  wobei auch der Zylinder 16 wieder verdreht  wird, dabei eine weitere Drehung des Stell  rades 17 ausschliesst.

   Beim Auswärtsdrehen  des     Arretierkörpers    10 durch die Stiftscheibe  25 des Triebwerkes wird durch ersteren     aueli     der Winkelhebel 1 in die Lage gehoben, in  welcher sein Stift 8 in die     Vertiefung    9     des     Armes 11 einfällt.

   Beim     R.echtsausschwingen          Wig.    1.) des Pendels liebt dieses den     @Vinl;el.-          liebel    aus der Arretierung heraus, so dass nun  der Winkelhebel mit dem Pendel in     Fig.    1       n.aeh    links schwingt, wobei der Winkelhebel 1  dem     Pendel    5 durch den Stift 4 bei     dieser              Schwingung    (Vorwärtsschwingung) jeweils  einen Impuls erteilt.

   Das Pendel erhält also       seinen    Antrieb nicht direkt vom     Triebwerk     aus, sondern indirekt durch den     Winkelhebel     1, im Moment, wo letzterer aus seiner Hoch  lage, nach     seiner    Auslösung durch das Pen  del, mit letzterem     herunterfällt    und     dabei     mit seinem     Stifte    4     an    das Pendel drückt.  



  Das zweite Ausführungsbeispiel, F     ig.    4       lind    5, unterscheidet sich     vom-vorbeschriebe-          nen    dadurch, dass infolge der entsprechend  schwereren Bauart der dadurch entstehenden       Reibung    Rechnung getragen wird. 30 ist der  Winkelhebel und 31. die     Axe    desselben. Der       Winkelhebel    besitzt zwei Arme 32 und 33,  und weist letzterer an seinem untern Ende  einen Stift 34 auf, der analog wie beim ersten       Ausführungsbeispiel    in die     Bewegungsbahn     des Pendels eingreift.

   Am freien Ende des  Armes 32 ist eine Rolle 35     drehbar    angeord  net, die auf der     Fläche    36 des     Arretier-          kö        rpers    3 7 lagert. Der     Arretierkörper    37,  der auf der     Axe    38 seinen Drehpunkt hat,       wird    durch vier Schenkel 39, 40, 41 und 42       gebildet.    Der Schenkel 39, der am freien  Ende -     fuss        förniig    gestaltet ist, besitzt     einen     Anschlagzapfen 43.

   Auf dem Anschlagzapfen  43, der eine abgeplattete     Fhiche    44 aufweist,  stützt sich der     Arretierhebel    45 .an, der     mit-          telst    des     Stiftes    46 am Arm 32 drehbar an  geordnet ist. 47 ist ein am Arm 32 angeord  neter Bolzen, der zur     Begrenzung    der     Be-          wegrung    des Hebels 45 nach unten dient.

   Der       .t#-rretierkörper    37 steht mit dem eine     Aus-          nehmung    48 aufweisenden Zylinder 49     in          Verbindung    und dient zur Regulierung des       Durchlaufes        cles        Stellfhigels    50.

   Der sich im       Uhrzeipersinne    drehende     Stellflügel    50, der       clurcli    drei Arme     51    gebildet wird,. besitzt  auf     derselben    je einen Zapfen 52. 53 ist das       Pignon    des     Stellflügels    50 und 54 das in das  selbe eingreifende Übersetzungsrad des     Rä-          derw        erkes.    Der Arm 41 -wird aus zwei     Tei-          le@n    gebildet, die     durch    den gestrichelt ge  zeichneten Bolzen 55 gelenkig miteinander       verbunden    sind.

   Am Arm 41 sind noch nicht  zur Darstellung gebrachte Mittel vorgesehen,  um den beiden Teilen desselben ein Spiel    <B>voll</B> zirka     1,l2    mm zu ermöglichen,     -wodurch     ein hartes Aufschlagen des hammerförmigen  Endes 56 auf die Platte 57 beim Fallen des       Arretierkörpers    37 verhindert werden soll.  Die Platte 57 ist auf dem Hebel 58 vor  gesehen, der auf der     Axe    59 seinen Dreh  punkt hat, und besitzt derselbe durch den  Gewichtsarm 60 stets das     Bestreben,    sieh im       entgegengesetzten    Sinne des Uhrzeigers zu  drehen. 61 ist ein Anschlagstift für den He  bel 58.

   Letzterer weist noch einen Stift 62  auf, an welchen der Anschlagteil 63 des       Winkelhebels    30 anliegt. Zur Begrenzung der  Bewegung des     Arretierkörpers    beim Herunter  fallen nach seiner Auslösung     ist    unterhalb des  Armes 41 ein Stift 65 vorgesehen; ebenfalls  ist ein solcher Zapfen 64 zur Begrenzung  einer eventuell zu starken     Aufwärtsbewegung     oberhalb des Armes 41 vorgesehen.  



  Die Funktionsweise des     vorbeschriebenen     zweiten Ausführungsbeispiels ist folgende:       'Wenn    der Pendel in     Fig.    4 nach links  schwingt, so dreht er den     'Winkelhebel    30  im Sinne des Uhrzeigers, und es gelangt in  folge     Hebung    des Armes 32 der Hebel 45  ausser Eingriff     ctes    Zapfens 43. Dadurch dreht  sieh der     Airetierkörper    37 infolge des Über.  gewiehtes seines Armes 41 im Sinne des Uhr  zeigers,     bis    der Arm 41 auf der Platte 57  aufschlägt.

   Nachdem das Pendel     beim        Aus-          seliwingen    nach links den     Winkelhebel    30  ausgelöst hat, schwingt dieser mit dem Pen  del nach rechts, dem letzteren einen     Impuls     erteilend, bis der Anschlag 63 des Hebels 30       anf    den Stift 62 des     Hebels    58     schlägt    und  diesen im Sinne des Uhrzeigers     verschwenkt,     wobei auch die Platte 57 mitgenommen wird  und dadurch ausser     Berührung    des Armes 41  gelangt.

   Letzterer fällt nun nach unten, bis  er auf den Stift 65     aufschlägt,    wobei der Zy  linder 49 gedreht wird, so dass der eine Arm  51 des     Stellflügels    50 die     Ausnehmung    48  passieren kann     (siehe    Pfeil).

   Dabei     werden.     infolge Anschlages eines der sieh mit dem       Stellflügel    drehenden Zapfens 52 gegen den  geschweiften Arm 42, der     Arretierkörper     und durch diesen der Winkelhebel 30 wieder  in die Ausgangsstellung     gehoben    und durch      den Hebel 45 und den Stift 43 der Arretier  körper und der     Winkelhebel    an der Drehung       liae'i    unten     verhindert.    Dabei wird auch der  Zylinder 49 gedreht, und infolge     Ve:stellung     der     Ausnehmung.    48 können die Arme 51 des  Steilflügels 50 dieselbe nicht mehr passieren.

    so dass der eine Arm auf die     LTmfangsfläche     des     Zylinders    49 aufschlägt.  



  Der Winkelhebel     30    wird also mittelst  des Steilflügels 50 und Zapfens 52, wie es       heim    ersten Ausführungsbeispiel der Fall ist,  durch das Triebwerk, bei Freigabe desselben  in die Hochlage     (Fig.    4) gehoben. Das durch  das Niederfallen des Winkelhebels bei Aus  lösung desselben entstellende Kraftmoment  wird nun durch den Stift 34 dem Pendel als  Impuls übertragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Chronomet.er-Hemmung für Pendeluhren, gekennzeichnet durch einen Winkelhebel, dessen einer Arm mittelst eines Stiftes in die Bewegungsbahn des Pendels eingreift, wäh rend der andere mit einem Arretierkörper zu sammen arbeitet, der zur Auslösung eines vom Triebwerk angetriebenen Stellers dient, wobei der Arretierkörper einen Schenkel be sitzt, unterhalb w=elchem ein Anschlag ange ordnet ist, das Ganze derart, dass bei der Rückwärtsschwingung des Pendels der Winkel hebel etwas nach oben gedreht;
    wird, wodurch er den Arretierkörper freigibt, -welcher mit seinem Schenkel nach unten auf den Anschlag fällt, wobei bei der Vorwärtsbewegung des Pendels eine Verschwenkung des Anschlages stattfindet, die den Arretierkörper freigibt, welcher mit seinem Schenkel noch etwas wei ter fällt, wobei der Steller ausgelöst und bei der Drehung desselben das Triebwerk den Arretierkörper und vermittelst dieses den Winkelhebel wieder in die Hochlage dreht, in welcher der Winkelhebel von dem A.rretier- karper so lan-e gehalten wird,
    bis er durch clas Pendel bei seinem Miekwärtsgong ;ins dem Arretierkörper ausgehoben wird, worauf beim Vorwärtsgange des Pendels letzteres durch den auf ihm ruhenden, infolge seines Gewichtes abwärts sich drehenden Winkel- i.ebel den Antrieb erhält,
    während gleichzeitig lurcli das Herabfallen des Arretierkörpers las Triebwerk in Gang gesetzt und durch las Wiederinlleben des Arretierkörpers init- elst des Triebwerkes letzteres wieder ge- iemmt :
    Ärird. UNTERANTSPRÜCHE 1. C'lironometer-Ilenimung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Pendel eine bis in die Mittellinie desselben gehende Ausnehmling besitzt, in we'che der im Winkelhebel Sitzerde Anschlag stift ragt.
    ?. Chronometer-Hemmung nach Patentan spruch und Unterailspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, d=#ss der eine Arm des Win kelhebels am freien Ende mit einem Stifte versehen ist, der in eine Vertiefung eines Armes des Arretierkörpers zu greifen und letzteren dadurch zu arretieren bestimmt ist, während am andern Arm des Winkel hebels der Stift vorgesehen ist, der in die Bewegungsbahn des Pendels Nagt. . Chronometer-Hemmung nach Pai:
    ^iiian- spruch und Unteranspriichen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Arretier körper alis vier Armen besteht und auf einer Axe sitzt, auf welcher noch ein Zylinderkörper ruht, der eine ab;geplilaeie Ausnehniung aufweist., durch welche der Steller freigegeben und gestellt werden kann.
    4. Chronometer-Hemmung nach Patentan spruch lind LTnteransprüehen 1 bis 3, da durch gekennzeielinet, dass am Winkel- liebel eine Bolle angeordnet ist, welche als An schhig für einen am freien Ende fussartig gestalteten Arm des Arretier- körpersdient. r)
    . Chroliomeier-Tiemrnilng naeb Patentan- sprilch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gel;ennzeicl_inet, dass der Steller Radform hat und an seiner Umfanm":
    fl < iche mit Z@@linen versehen ist und ferner mit einer Scheibe in- Zwang sverbindunm steht, welche Stifte besitzt, in deren\ ssewe- gunmsbahli der Arm des Arretierkö rpers ragt, so dass bei Auslösung des Stellers durch die dabei stattfindende Drehung der Stiftscheibe der Arretierkörper durch die Stifte von der Tieflage jeweils in die Hochlage gefördert werden kann.
    6. Chronometer-Hemmung nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Arm des Winkelhebels ein Arretierhebel angelenkt ist, der in Hochlage auf einen Zapfen des Arretierkörpers anzuliegen bestimmt ist -Lind den Arretierkörper, der aus vier A.r- nien gebildet wird, festhalten kann.
    7. Clironometer-IT-emmung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 6, da durch gekeiinzeiclinet;, dass der Steller aus drei Armen gebildet wird, die mit je einem Zapfen versehen sind, mittelst wel chen bei Auslösung des Stellers durch An schlag auf den Arm des Arretierkörpers letzterer in die Hochlage zurückbefördert v-erden kann.
    B. Cl?i-ononieter-IIemniuny nach Patentan- sprueli und Unteranspriichen 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichüet, dass-der Arretief- körper mit einem eine abgeplattete Aus- nehmung aufweisenden Zylinder in Ver bindung steht, welche die Arme des Stel- lers in der Tieflage des Arretierkörpers passieren.
    9. Chronometer-Hemmung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, G bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hebel mit einer Platte versehen ist, welche als - Anschlag eines Armes des Arretierkörpers dient, wobei der Hebel mittelst eines an ihm sitzenden Stiftes durch Winkelhebel verschwenkt werden kann, so dass die Platte unter dem Arm des Arretierkörpers wegbewegt und letzterer weiter nach un ten fällt, in welcher Trage die Ausnehmung des Zylinders so steht,
    dass eine Passierung eines Armes des Stellers durch dieselbe stattfinden kann.
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