CH97448A - Geschwindigkeitsmesser. - Google Patents

Geschwindigkeitsmesser.

Info

Publication number
CH97448A
CH97448A CH97448DA CH97448A CH 97448 A CH97448 A CH 97448A CH 97448D A CH97448D A CH 97448DA CH 97448 A CH97448 A CH 97448A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
time
shaft
piece
case
screw
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Naumann Aktiengesellsch Seidel
Original Assignee
Seidel & Naumann Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seidel & Naumann Ag filed Critical Seidel & Naumann Ag
Publication of CH97448A publication Critical patent/CH97448A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/06Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached measuring instruments, e.g. pedometer, barometer, thermometer or compass
    • G04B47/061Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece with attached measuring instruments, e.g. pedometer, barometer, thermometer or compass calculating scales for indicating relationship between quantity and time

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  Geschwindigkeitsmesser.    Bei Geschwindigkeitsmessern mit ent  sprechend der Zeit gedrehtem     Zeitmessorgan     und mindestens einem mit diesem in Eingriff  stehenden und von der zu messenden Welle  gedrehten Organ besteht das     Zeitmessorgan     aus einem am Umfang mit nicht steigenden,  parallelen Zähnen versehenen Zylinder, der  durch mindestens ein in seine Verzahnung  eingreifendes Stirnzahnrad von der zu prü  fenden Welle periodisch um ein der Ge  schwindigkeit derselben entsprechendes Mass  zwecks Einstellung des Zeigers verschoben       v-ird.    Der Eingriff des Stirnzahnrades an das       '7eitmessorgan    erzeugt eine grosse     Reibung,     die durch die Feder des die Zeitwelle antrei  benden Uhrwerkes überwunden werden muss,

    und verursacht ferner am Umfang eines jeden       Messabschnittes    Stösse, die besonders bei An  wendung mehrerer Stirnzahnräder den Zeit  messzylinder und die Zahnräder in     verUält-          nismässig    kurzer Zeit stark abnutzen, wo  durch die Lebensdauer des Apparates herab  gesetzt wird. Ein     weiterer'    wesentlicher  Nachteil besteht darin, dass die Wellen der mit    dem     Zeitmesszylinder    zusammenarbeitenden  Stirnräder mit der Achse des     Zeitmesszylin-          ders    einen rechten Winkel einschliessen, was  besonders bei mehreren     Zahnrädern    zu einer  schwerfälligen Bauart führt.  



  Diese Nachteile sind, erfindungsgemäss  dadurch vermieden, dass das in das     Zeitmess-          organ    eingreifende Organ als zum     Zeitmess-          organ    im     wesentlichen    parallelachsig ge  lagerte, sich zu demselben entgegengesetzt  drehende Schraube ausgebildet ist.  



  In der Zeichnung sind mehrere beispiels  weise Ausführungsformen für einen Ge  schwindigkeitsmesser mit Fallstücken veran  schaulicht.  



       Fig.    1 zeigt eine Ausführung mit einem  Fallstück;       Fig.    2 ist eine Einzelheit;       Fig.    3 bis 5 zeigen eine Ausführung mit  drei Fallstücken, und zwar ist       Fig.    3 eine Seitenansicht mit teilweisem  Schnitt,       Fig.    4 ein Schnitt nach der Linie<B>A- A</B>  der     Fig.    3, und           Fig.    5 eine Einzelheit;       Fig.    6 bis 9 zeigen weitere Ausfüh  rungen.  



  Bei dem Beispiel nach     Fig.    1 und 2  trägt die von der zu messenden Welle an  getriebene Welle     a    ein Zahnrad<I>b,</I> das     mit-          telst    des Zahnrades c eine Welle d (Weg  welle) antreibt. Auf dieser sitzt mittelst Keils  und Nut ein Fallstück e, das also von der  selben .drehbar und auf ihr längsverschiebbar  ist. Es ist als Schraube ausgebildet und steht  mit einer parallelachsigen Scheibe f (Zeit  scheibe) in Eingriff, die auf einer vom Uhr  werk<I>h</I> mittelst Zahnrädern     1c    und<I>l</I> ange  triebenen Welle g (Zeitwelle) sitzt.

   Bei der  Drehung der Welle     a    dreht sich das Fall  stück     e    und wird, solange es mit der sich  entgegengesetzt drehenden Scheibe f im Ein  griff steht, gleichzeitig gehoben. Hat sich  aber die Zeitscheibe f so weit gedreht,     dai3     eine ihrer Aussparungen     f1    dem Fallstück  gegenübersteht, dann fällt dieses in die An  fangslage zurück; dieses wiederholt sich so  lange, als die zu messende Welle sich dreht,  und je     gxösser    die Geschwindigkeit der Welle       a    ist, desto höher hebt sich das Fallstück.

    Diese Bewegung wird auf dem Zeiger     t        mit-          telst    eines Zwischenstückes na übertragen, das  mit einer Büchse     m'    auf der Zeitwelle g  lose sitzt und durch das Fallstück zeitweise  gehoben wird. Um es in der erreichten Höhen  lage einstweilen festzuhalten, ist eine Klin  kenstange     n    vorgesehen, in die das Zwischen  stück     m    mit     sägezahnförmigen    Zähnen     (Fig.     2) eingreift und die durch das Uhrwerk zeit  weise aus dem Eingriff mit dem Zwischen  stück in gebracht wird, worauf das Zwischen  stück zurückfällt.  



       Tiber    dem Zwischenstück na ist das Zeiger  einstellorgan o angeordnet, das ebenfalls lose  auf der Zeitwelle g sitzt und dessen auf der  Welle d geführter Arm     o1    in eine zweite  Klinkenstange p eingreift, die ebenfalls durch  das Uhrwerk zeitweise aus dem     Eingriff    ge  bracht wird. Das Einstellorgan o ist als  Zahnstange ausgebildet, die ein Segment     B     dreht, durch das der Zeiger t unter Vermitt  lung beliebiger Organe eingestellt wird.    Die Wirkungsweise ist folgende:  Die Zeitwelle g und mit derselben die  Zeitscheibe j' drehen sich gleichmässig, wäh  rend die Umdrehungszahl der Welle d pro  portional der zu messenden Geschwindigkeit  ist.

   Das mit dieser Welle sich drehende Fall  stück e liebt sich selbst hoch, wenn sein  Schraubengang mit den Zähnen der Zeit  scheibe in Eingriff steht. Die Höhe, auf wel  che das Fallstück hochgehoben wird, ist pro  portional der festzustellenden     Gescliwinclig-          keit        bezw.        Umdrehungszahl.     



  Sobald die Nut     f   <I>1</I> der Zeitscheibe<I>f</I> gegen  über dem Fallstück zu liegen kommt, fällt  dieses in die     Anfangsstellung    zurück. Da die  Zeitscheibe f sich weiter dreht, gelangt das  Fallstück mit dem: nächsten gezahnten Teil  der     Zeitscheibe    in     Eingriff.    Aus der Natur  eines     Schraubenganges    folgt, dass dieser Ein  griff stets sicher und glatt vor sich geht.    Mit dem     Fallstiick    e wird gleichzeitig  das Zwischenstück in gehoben; dieses fällt  jedoch mit dem Fallstück nicht zurück, son  dern wird einstweilen durch die Klinken  stange     n    festgehalten.

   Inzwischen wird die  obere Klinkenstange p vom Uhrwerk aus  gelöst und das Einstellorgan o fällt auf das  Zwischenstück     m,    worauf es sofort durch die  Klinkenstange     p.    wieder festgehalten wird.  Das Segment     R    nimmt dabei eine Stellung  ein,     welche;    der jeweiligen Geschwindigkeit  entspricht. Dann wird .das     Zwischenstüek    in  ausgelöst und fällt auf das Fallstück. Dieses  Spiel wiederholt sich.  



  Das Fallstück ist     in,    einer Länge aus  geführt, die der bei der Messung in     Betracbt     kommenden grössten Hubhöhe entspricht, mit  einer geringen     Verl-ingerung    darüber hinaus,  die den sicheren Eingriff mit der Zeitscheibe f  auch bei .der grössten zu messenden Ge  schwindigkeit noch gewährleistet. Die     Zeit-          s        'heibe   <B>f</B> hingegen ist als Scheibe mit     ledi-          e        21     lieh durch     Festiglieitsriicksichten    bestimmter  geringer Dicke ausgebildet, an deren Umfang  nur eine ganz geringe Anzahl Parallelnuten  vorgesehen ist.

   Sie stellt also im wesentlichen  eine     zylinclrisclie        Zahnstange    dar.      Die zwischen dem Fallstück e und der  Zeitscheibe f auftretende Reibung wird zur  Entlastung des Uhrwerkes ausgenützt, da die  Drehrichtung des Fallstückes e entgegen  gesetzt zur     Drehrichtungi    der Zeitscheibe f  ist, wobei die Umdrehungszahl des Fall  stückes grösser ist als die der Zeitscheibe f.  Demzufolge ist das Fallstück bestrebt, die       Scheibe    f schneller zu drehen, das heisst, es  unterstützt die     Uhrwerksfeder.     



  Die Lagerung und der Antrieb des Fall  stückes bietet, selbst wenn es in grösserer An  zahl vorhanden ist, keinerlei Schwierigkeiten  in baulicher Hinsicht, weil die Wellen sämt  licher Fallstücke zueinander und zu der  Achse der Zeitscheibe parallel angeordnet  sind. Ausserdem kann am Anfang der ein  zelnen     Messabschnitte    beim     Ineingrifftreten     keinerlei Stoss auftreten, weil das als sieh  drehende Schraube ausgebildete Fallstück       stets    glatt auf die Verzahnung der Zeitscheibe  aufgleitet.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    3  bis 5 wird die Zeitwelle g von der Uhrwerks  feder     lt    mit Hilfe von Zahnrädern angetrie  ben, und mit ihr dreht sich das auf ihr  befestigte, als Zylinder     t    ausgebildete     Zeit-          messorgan.    Dieser Zylinder ist am Umfang  mit nicht ansteigenden, parallelen Zähnen 2  versehen, die durch Längsnuten 21 unterbro  chen sind (Fug. 4).  



  Von der vom Fahrzeug angetriebenen  Welle     a    werden mittelst Getriebe<I>b, c</I> drei  Wellen 3 angetrieben, auf denen Fallstücke 4  so angeordnet sind, dass sie sich mit ihnen  drehen und auf ihnen verschieben können.  Ihre     Aussenflächen    sind mit Schrauben  gängen versehen, die unmittelbar in die Ver  zahnung des sich entgegengesetzt drehenden       Zeitmesszylinders    1 eingreifen.  



  Auf den Wellen 3 sitzen Hülsen 5, die  mit den Fallstücken 4 ein     Stück    bilden oder  aber als besondere Stücke ausgebildet sein  können und oben in Kopfstücken 6 enden.  Auf den letzteren ruht ein Zylinder 7, von  dem aus der Zeiger mittelst einer beliebigen  Übertragung eingestellt wird und der auf  der Zeitwelle     g    verschiebbar sitzt. Er ist    zum Zwecke der besseren Führung mit einer  Verlängerung 8 versehen, die zwecks Raum  ersparnis     in    den zu diesem Zweck hohl ge  stalteten     Zeitmesszylinder    1 eingreift.  



  Dieser Geschwindigkeitsmesser wirkt wie  der nach     Fig.    1 und 2.  



  Zur Sicherung dafür, dass     imä    ersten  Augenblicke des Eingriffes der Fallstücke  mit     dem        Zeitmesszylinder    eine Zahnlücke  genau einem Zahn gegenübersteht, ist unter  dem Fallstück. eine auf einem Anschlag 10  ruhende     Schraubenfläche        q    vorgesehen, deren  Steigung !er Steigung der Schraubengänge  des Fallstückes entspricht (Fug. 3 und 5).

   So  lange das Fallstück in seiner untersten Lage  sich befindet, nimmt es infolge der Schrau  benfläche     q    und des Anschlages 10 stets eine  solche Lage ein, dass der Eingriff in jedem  Augenblick stossfrei     stattfinden    kann, und  es- kann, wenn die zu prüfende Welle still  steht, das Uhrwerk die Welle g und somit  auch den     Zeitmesszylinder    1 weiterdrehen,  da hierbei ein Hindernis nicht vorhanden ist,  weil die auf den Anschlägen 10     mittelst    der  Schraubenflächen q aufruhenden Fallstücke  mit der Verzahnung des     Zeitmesszylinders    1  stets stossfrei in Eingriff treten.  



  Die zwischen den Fallstücken und den  mit der Zeitwelle sich zusammen drehenden  Teilen auftretende Reibung kann in gewissen  Fällen so gross gemacht werden, dass die Uhr  werksfeder überhaupt weggelassen werden  kann.     1",s    wird die Bewegung der lediglich  durch die nutzbar gemachte Reibung ange  triebenen Zeitwelle     g    zum Beispiel durch  eine     Uhrenhemmung    oder eine Luftschraube  geregelt.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    6 und 7  ist der     Zeitmesszylinder        S    auf der Zeitwelle R  mittelst Keilführung 9 in Höhenrichtung  verschiebbar     aufgekeilt;    auf der von der zu  prüfenden Welle angetriebenen Welle V ist  eine sich entgegengesetzt zur Welle     R    drehende  Schraube T in     Achsenrichtung    nicht ver  schiebbar angebracht.

   Wird die Schraube T  von der zu prüfenden Maschine angetrieben,  so hebt sie den     Zeitmesszylinder        1J    hoch, bis  die Längsnut  &  des     Zeitmesszylinders    gegen-      über der Schraube T zu liegen kommt; der       Zeitmesszylinder    fällt jetzt hinunter. Hier  bildet also der     Zeitmesszylinder    gleichzeitig  auch das Fallstück.  



  Während bei der Ausführung nach     Fig.    6  und 7 ein Fallstück. und eine Hubschraube  vorgesehen     ist,    sind in     Fig.    8 drei Fallstücke       81,        S._,,        ,S3    und eine Hubschraube T und in       Fig.    9 drei Fallstücke     S1,   <B><I>8"</I></B>     S3    und zwei  Hubschrauben     T1,        T'    angeordnet.  



  Es ist nicht unbedingt notwendig, dass die  Achsen der als Hubschrauben ausgebildeten  Fallstücke genau parallel zur Achse des       Zeitmessorganes    sind, sie können auch im  Winkel der Steigung der Schraubengänge  geneigt, also annähernd parallel sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geschwindigkeitsmesser mit entsprechend der Zeit gedrehtem Zeitmessorgan und mindestens einem mit diesem in Eingriff stehenden und von der zu messenden Welle gedrehtem Or gan, dadurch gekennzeichnet, dass das in das Zeitmessorgan eingreifende Organ als zum Zeitmessorgan im wesentlichen parallelachsig gelagerte, sich entgegengesetzt zu demselben drehende Schraube ausgebildet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Geschwindigkeitsmesser nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zeitmessorgan als gezahnte Scheibe und das in diese eingreifende Organ in einem Fallstück besteht.
    Geschwindigkeitsmesser nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die das Zeitmess- organ tragende Welle lediglich durch Rei bung von der zu messenden Welle ange trieben ist. 3. Geschwindigkeitsmesser nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass -die Unterfläche der in dasZeitmessorgan eingreifenden Schraube mit einer schrägen Fläche auf einem festen Anschlag aufruht.
CH97448D 1920-06-17 1921-04-09 Geschwindigkeitsmesser. CH97448A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE97448X 1920-06-17
DE270920X 1920-09-27
DE171220X 1920-12-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH97448A true CH97448A (de) 1923-01-16

Family

ID=27180292

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH97448D CH97448A (de) 1920-06-17 1921-04-09 Geschwindigkeitsmesser.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH97448A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE875629C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Aufziehen von Uhren
CH97448A (de) Geschwindigkeitsmesser.
CH338766A (de) Schalteinrichtung für Uhrwerk
DE2810960C3 (de) Stoßsicherung für Meßgeräte mit Zifferblatt
DE868576C (de) Uhrwerk mit einer ein arretierbares Aufzuggewicht aufweisenden automatischen Aufzugvorrichtung
DE535606C (de) Triebwerk mit Hilfsfeder
DE1698624B1 (de) Zeigerwerksanordnung fuer elektrische Uhren
DE637958C (de) Anlassvorrichtung fuer Verbrennungsmotoren
DE503264C (de) Aus einem Triebstock und einer mit kurvenfoermigen Leisten besetzten Scheibe bestehendes Getriebe
DE2453124C3 (de) Automatische Aufziehvorrichtung für Uhrwerke
DE559969C (de) Andrehvorrichtung fuer Brennkraftmaschinen
AT102085B (de) Geschwindigkeitsmesser mit mindestens einem Fallstück.
CH250992A (de) Zahnradgetriebe
DE1954055C (de) Mitnehmerruckstelleinrichtung eines Maximumzahlers
DE1921697C3 (de) Vorrichtung zur Erzeugung digitaler Fernübertragungssignale
DE671307C (de) Schuetzenantrieb fuer Bandwebstuehle
DE542579C (de) Federbruchsicherung fuer Uhren
AT133468B (de) Geschwindigkeitsmesser mit zeitweise eingeschaltetem Zeiger.
AT140159B (de) Geschwindigkeitsmesser mit zeitweise eingeschaltetem Zeiger.
DE522858C (de) Uhrtriebwerk mit konstanter Antriebskraft
AT61828B (de) Geschwindigkeitsmesser.
AT149450B (de) Fliehkraftantrieb für Zünder.
DE593652C (de) Hemmwerk mit Geraeuschdaempfung fuer Uhren, Zaehler u. dgl.
CH365969A (de) Aufzugswellenanordnung, insbesondere für Storen
DE475651C (de) Vorrichtung an Zeitkontrollapparaten zum Anzeigen einer betruegerischen Beeinflussung der Unruhe