CH338766A - Schalteinrichtung für Uhrwerk - Google Patents

Schalteinrichtung für Uhrwerk

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CH338766A
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CH
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pawl
switching
switching device
finger
nose
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English (en)
Inventor
Kuehnhanss Helmuth
Original Assignee
Guebelin Soehne
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/24Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars
    • G04B19/243Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator
    • G04B19/247Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator disc-shaped
    • G04B19/253Driving or releasing mechanisms
    • G04B19/25333Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement
    • G04B19/25373Driving or releasing mechanisms wherein the date indicators are driven or released mechanically by a clockwork movement driven or released stepwise by an energy source which is released at determined moments by the clockwork movement
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B11/00Click devices; Stop clicks; Clutches

Description


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 Schalteinrichtung    für      Uhrwerk   Es sind Schalteinrichtungen für Uhrwerke bekannt, welche eine innenverzahnte Schaltscheibe und eine periodisch betätigte, mit dieser Schaltscheibe zusammenarbeitende federnde Klinke besitzen. 



  Bei solchen Schaltwerken geht es darum, trotz der gezwungenermassen langsamen Betätigung der Schaltklinke eine    möglichst   schnelle, das heisst ruckartige Schaltung der Schaltscheibe herbeizuführen. Die bisher bekannten Einrichtungen dieser Art wiesen eine Vielzahl von Teilen wie Klinken, Federn usw. auf, was einerseits die Herstellung und insbesondere den Zusammenbau und Einbau verteuerte und anderseits die Dicke des Uhrwerkes wesentlich erhöhte. 



  Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Schalteinrichtung der obengenannten Art, bei welcher diese    Nachteile   vermieden sind. 



  Die erfindungsgemässe Schalteinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke einen    Klin-      kenkörper   und eine gegenüber diesem Klinkenkörper federnde, zu unmittelbarer Zusammenarbeit mit der Innenverzahnung der Schaltscheibe bestimmte und mit einer Stützfläche versehene Klinkennase sowie einen    Klinkenkörperfortsatz   aufweist, der bei einer durch den Schaltvorgang bewirkten    Durchbiegung   der Klinkennase gegen deren Stützfläche ansteht. 



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes und eine Variante davon dargestellt, und zwar zeigt:    Fig.   1 eine Draufsicht und    Fig.   2 eine Einzelheit in perspektivischer Ansicht, während die    Fig.   3 und 4 schematisch zwei Stellungen    in   Bewegungsablauf der Klinke veranschaulichen. 



  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel dient die Schalteinrichtung zur    Fortschaltung   einer als Datumsring 1 ausgebildeten Schaltscheibe einer Kalenderuhr, welche Scheibe auf bekannte Weise von einem mit einem Fenster versehenen und nicht dargestellten    Ring   überdeckt ist, so dass die Datumszahlen nacheinander durch das genannte Fenster sichtbar werden. Dabei ist es natürlich wesentlich, dass die Zeitspanne, innert welcher durch das Fenster Zwischenstellungen der Datumszahlen sichtbar    sind,   möglichst kurz ist, das heisst, dass die    Fortschaltung   der Schaltscheibe 1 eine möglichst ruckartige ist und immer nur eine Datumszahl in der Fensteröffnung sichtbar ist.

   Die Schalt- oder Datumsscheibe 1 besitzt des weiteren, wie dies bei solchen Scheiben allgemein der Fall ist, eine Innenverzahnung la, welche mit einer federnden    Fortschaltklinke   2 zusammen arbeitet, indem durch die Bewegungen dieser Klinke die Scheibe jeweils um einen der Teilung der Datumszahlen entsprechenden Winkel gedreht wird. Die auf einer Brücke 3 bei 4 befestigte Klinke 2 weist einen federnden Klinkenkörper 2a auf und ist an ihrem einen Ende hakenförmig gegen die Innenverzahnungen 1a zu gebogen.

   In diesem hakenförmigen Teil besitzt die Klinke 2 eine gegenüber dem Klinkenkörper 2a vermittels einer Federlamelle 2b federnde    Klinkennase   2c, welche    zur   Zusammenarbeit mit der Innenverzahnung 1a bestimmt ist, in deren Bahn hineinreicht und auf der ihrem freien Ende abgewendeten Seite eine    Stützfläche   2d besitzt. Auf der Aussenseite des hakenförmigen Endteils der Klinke 2 verläuft, entsprechend der Lamelle 2b gebogen,    ein   relativ steif ausgebildeter    Klinkenkörperfortsatz   2e, dessen freie    Stirnfläche   2 f im wesentlichen parallel zur    Stützfläche   2d der Klinkennase 2c verläuft und bei    ungespannter   Lamelle 2b in einem geringen Abstand von dieser Stützfläche 2d liegt. 



  Von einem auf dem Stundenrohr sitzenden Rad 5 wird das Zahnrad 6 angetrieben, wobei die Grössenverhältnisse so gewählt sind, dass das Zahnrad 6 in 

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 24 Stunden eine volle Umdrehung in Richtung des Pfeils A ausführt. Die Ebene des Zahnrades 6 liegt unterhalb derjenigen der Klinke 2. Auf der Oberseite dieses Zahnrades 6 ist parallel zu seiner Achse ein in der Umlaufrichtung des Rades 6 hinten abgeflachter, als Schaltbolzen 7 ausgebildeter Schaltfinger eingesetzt. Die Umlaufachse für das Rad 6 wird durch den    Bolzen   einer Schraube gebildet, deren Kopf 8 ebenfalls über die Oberseite des Rades 6 hinausreicht.

   Die Anordnung ist nun so getroffen, dass die Klinke 2 im Ruhezustand mit ihrem    Abstützteil   2g    federnd   gegen den Durchmesser des Schraubenkopfes 8 anliegt und des weiteren in die Bahn des Schaltbolzens 7    hineinreicht,   wie dies insbesondere aus    Fig.   2 ersichtlich ist. In der Bahn des in diesem Ausführungsbeispiel als Bolzen ausgebildeten Schaltfingers 7 besitzt nun der    Abstützteil   2g auf seiner im    Unllaufsirin   des Schaltbolzens hintern Unterseite eine nach hinten ansteigende    Hebefläche   9. 



  Läuft nun das Zahnrad 6 samt dem Schaltbolzen 7 mit einer Winkelgeschwindigkeit von einer Umdrehung innert 24 Stunden in Richtung des Pfeils A in    Fig.   1 um, so stösst der Schaltbolzen 7 die    Klinke   2 in    Fig.   1 nach links    federnd   zurück. Diese Bewegung ist    kurz   vor ihrer Beendigung in    Fig.   3 dargestellt.

   Die Länge der Lamelle 2b und der Klinkennase 2c ist nun so bemessen, dass die Klinkennase    mit   ihrer Aussenseite gegen den nächstfolgenden Zahn 1 b anstösst, bevor diese Rückbewegung der Klinke völlig beendet ist, so dass sich die Klinkennase 2c samt ihrer Lamelle 2b gegenüber dem Klinkenkörper und damit auch gegenüber dem ausserhalb des Bereiches der    Innenverzahnung   la liegenden Klinkenkörperfortsatz 2e durchbiegt, wie dies in    Fig.   3 dargestellt ist.

   Dieses Auftreffen der    Klinkennase   2c auf den Zahn    1b   bewirkt aber keine Rückdrehung der Schaltscheibe 1, welche auf bekannte Weise durch ein    Gesperre   10 arretiert ist, da die    Kraft   der Feder 10a des    Gesperres   10 so bemessen ist, dass das Hinweggleiten der Nase 2c über den Zahn 1 b das    Gesperre   10 nicht zu lösen vermag. 



  Die Abmessungen und die gegenseitige Anordnung der verschiedenen Teile ist weiter so gewählt, dass, sobald der    Schaltbolzen   7 den Bereich des    Abstützteils   2g bzw. desjenigen Teils der Klinke 2, welcher in seine Bahn hineinreicht, verlassen hat, die    Klinkennase   2c den Scheitel des Zahnes    1b   gerade überschritten hat. Beim Überschreiten des Zahnscheitels wird die Klinkennase 2c wieder frei und    wird   so durch ihre Federlamelle 2b relativ zum Klinkenkörper wieder in ihre Normallage zurückgebracht.

   Der Wegfall des Einflusses des Schaltbolzens auf die Klinke 2 hat nun zur Folge, dass diese    Klinke   dank ihrer Federkraft sich in der Zeichnung wieder nach rechts bewegt, und zwar unter gleichzeitiger Drehung der Schaltscheibe 1 um eine Teilung, indem die    Klinke   sich nunmehr nur noch vermittels der Klinkennase gegen die    hintere   Zahnflanke des Zahnes    1b   abstützt, und so    die   gesamte Klinkenkraft auf diese    Zahnflanke   und somit auf die Schaltscheibe 1 überträgt.

   Die ausschliesslich vermittels der dünnen Lamelle 2b mit dem Klinkenkörper zusammenhängende Schaltnase 2c wäre nun aber zu schwach, um diese Bewegungsübertragung von der Klinke auf die Schaltscheibe unter    überwin-      dung   des Widerstandes des    Gesperres   10 übernehmen zu können. So biegt sie sich denn auch in der Zeichnung im Uhrzeigersinn unter der Federkraft der Klinke einerseits und dem durch die Schaltscheibe und das    Gesperre   10 dieser Bewegung entgegengesetzten Widerstand anderseits im Uhrzeigersinne so lange durch, bis ihre Stützfläche 2d gegen die Stirnfläche 2f des    Klinkenkörperfortsatzes   2e auftrifft. Diese Stellung ist in    Fig.   4 dargestellt.

   Nunmehr wirkt die Klinke über den relativ steifen    Klin-      kenkörperfortsatz   2e auf die hintere Zahnflanke des Zahnes 1 b, so dass nunmehr die Klinke 2 in der Lage ist, den Schaltvorgang zu bewirken und die Schaltscheibe unter    LTberwindung   des Widerstandes des    Gesperres   10 um eine Teilung zu drehen, und so die nächste Datumszahl in der nicht dargestellten Fensteröffnung sichtbar werden zu lassen. 



  Aus diesem Bewegungsablauf ergibt sich, dass die Schaltung, sobald der Schaltbolzen den Bereich der Klinke verlassen hat, praktisch    schlagartig   erfolgt, so dass durch das Fenster keine Zwischenstellungen der Datumszahlen sichtbar werden. 



  Die beschriebene Anordnung gestattet aber auch eine Einstellung des Datumsrades von Hand, wobei    unbekümmert   um die Drehrichtung des Rades 6 eine Beschädigung der Schalteinrichtung ausgeschlossen ist.    Erfolgt   diese Einstellung so, dass sich das Rad 6 im Sinne des Pfeils A dreht, so erfolgen die Schaltvorgänge wie beschrieben. Erfolgt die Betätigung aber derart, dass das Rad 6 im    Uhrzeigersinn   umläuft, so gelangt der Schaltbolzen 7 (vgl.    Fig.   2) mit seiner abgeflachten Rückseite in den Bereich der Hebefläche 9, wodurch die gesamte Klinke nach oben gehoben wird und der Schaltbolzen ohne weitere Beeinflussung der Schalteinrichtung unter der Klinke 2    durchlaufen   kann. 



  In    Fig.   2 ist gestrichelt und schematisch eine Variante dargestellt, bei welcher ein Zahn 7a des Rades 6 eine solche Dicke besitzt, dass er über die    Oberseite   des Rades 6 hinausreicht und so als Schaltfinger dienen kann. In diesem Fall muss die Hebefläche 9a in    Fig.   2 so weit nach links verschoben werden, dass sie in die Bahn dieses Schaltfingers    7a   zu liegen kommt.

   Im übrigen arbeitet diese Variante gleich wie die eingangs    beschriebene.   Es ist klar, dass die Darstellung dieser Variante in    Fig.   2 (gestrichelt) nur die grundsätzliche Anordnung veranschaulicht und der dort dargestellte Zahn    7a   nicht geeignet ist, mit einer    Klinke   2 der Abmessungen gemäss    Fig.   1, 3 und 4 zusammenzuarbeiten.

   Vielmehr könnte dies nur dann der Fall sein, wenn in    Fig.   2 das Zahnrad 6 durch ein solches ersetzt würde, dessen Radius dem Abstand des Bolzens 7 von seiner Drehachse entspräche. 

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 Die gleiche Schalteinrichtung kann des weiteren auch bei    Uhren   Verwendung finden, bei welchen an die Stelle eines Stundenzeigers eine    grundsätzlich   gleich wie die Datumsscheibe 1 ausgebildete Stundenscheibe tritt, welche statt mit Datumszahlen mit durch ein Fenster sichtbaren Stundenzahlen versehen ist. Es ist dabei nur darauf Bedacht zu nehmen, dass das Rad 6 entsprechend schneller    umläuft,   wobei es auch möglich ist, anstelle eines einzigen Schaltfingers eine Mehrzahl von solchen Schaltfingern, beispielsweise deren vier, vorzusehen. 



  Die beschriebene Anordnung hat den Vorteil, dass die Klinke aus einem einzigen Stück besteht, wodurch eine    konstruktiv   erheblich einfachere, billigere und leichter einzubauende Schalteinrichtung geschaffen ist, welche    dazuhin   noch den    wesentlichen      Vorteil   besitzt, dass deren    beanspruchte   Höhe wesentlich geringer ist als bei    vorbekannten   Schalteinrichtungen ähnlicher Art, deren Höhe durch die verschiedenen    übereinandergelegenen   Teile wesentlich grösser ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schalteinrichtung für Uhrwerk mit einer innenverzahnten Schaltscheibe und einer periodisch betätigten, mit dieser Schaltscheibe zusammenarbeitenden federnden Klinke, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke einen Klinkenkörper und eine gegen- über diesem Klinkenkörper federnde, zu unmittelbarer Zusammenarbeit mit der Innenverzahnung der Schaltscheibe bestimmte und mit einer Stützfläche versehene Klinkennase sowie einen Klinkenkörper- fortsatz aufweist, der bei einer durch den Schaltvorgang bewirkten Durchbiegung der Klinkennase gegen deren Stützfläche ansteht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schalteinrichtung nach Patentanspruch mit mindestens einem umlaufenden und zur Ebene der Klinke senkrecht angeordneten Schaltfinger und einem in die Bahn dieses Schaltfingers reichenden Teil dieser Klinke, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Klinkenteil auf seiner im Umlaufsinn des Schaltfingers hintern untern Seite eine nach hinten aufsteigende Hebefläche besitzt. 2. Schalteinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltfinger ein auf seiner Rückseite abgeflachter Zylinderbolzen ist. 3.
    Schalteinrichtung nach Unteranspruch 1, mit einem den Schaltfinger tragenden Zahnrad, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltfinger als Zahn des Zahnrades ausgebildet ist, welcher gegen die Klinke gerichtet über eine der Zahnradstirnflächen hinausreicht.
CH338766D 1957-04-30 1957-04-30 Schalteinrichtung für Uhrwerk CH338766A (de)

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