CH97373A - Heuerntemaschine mit veränderlicher Arbeitslage der Zinkentrommel. - Google Patents

Heuerntemaschine mit veränderlicher Arbeitslage der Zinkentrommel.

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CH97373A
CH97373A CH97373DA CH97373A CH 97373 A CH97373 A CH 97373A CH 97373D A CH97373D A CH 97373DA CH 97373 A CH97373 A CH 97373A
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CH
Switzerland
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drum
haymaking machine
machine according
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lever
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English (en)
Inventor
A-G Maschinenfabrik Fahr
Original Assignee
Fahr Ag Maschf
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Description


  



  Heuerntemaschine mit veränderlicher Arbeitslage der Zinkentrommel.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist    eine Heuern@emaschine mit ver#nderlicher       ArbeitalagederZinkentrmmnel,die.    in der einen Arbeitslage zum Heuwenden und in der andern Arbeitslage zum Schwadenlegen dient.   Das Wesen    der Erfindung besteht    darin, da# beim #bergang von der einen    in die andere   Arbeitslage selbstt#tig die H#hen-    lage der   Trommel ge#ndert wird. Die ver-      schiedene    Höhenlage der   Zinkentrommel      f#r    die   beidenBenutzungszwecke    ist erforderlich, um die Zinken, die in dem einen Falle schräg, in dem andern Falle senkrecht stehen, dem Boden anzupassen.



   Auf der Zeichnung ist ein   Ausführungs-    beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar   zeigt Fig. l dasselbe    in   Oberansieht    ; Fig. 2 und 3 zeigen Seitenansichten desselben in zwei   versehiedenen    Ar  beitslagen    ; Fig. 4 zeigt einen Querschnitt von Fig. 2.



   Als dargestelltes Ausführungsbeispiel ist eine Maschine der an sicb. bekannten Art gewählt, bei welcher die in einem Rahmen   1    gelagerte Zinkentrommel 2 mit Zinken 3   f#r    die Wendea beit parallel zur Achse der    Fahrr#der      gelagert ist und zum Zwecke    des   
SohwadeniegcnsumeinenseitlichenZapfen   
4 in   Sehr#glage geschwenkt wird. Letztere   
Lage   ist au@ der Zeichnung strichpunktiert    eingetragen. An dem Hauptrahmen 5 der Masehine ist eine   Kippwelle    6 gelagert.

   Ein Arm   7    dieser   Kippwelle    ist durch eine Stange 8 mit   einem LIebelarm 9 verbunden,    dessen   Drehzaplen    oberhalb und   inVerlänge-    rung des Schwenkzapfens 4 der Zinkentrommel sich   beiindet.    In eine Ose 10 des Hebelarmes 9 greift die Zugstange   11    ein, deren hinteres Ende an dem   untern    Sehenkel eines Winkelhebels 13 angeschlossen ist. Dieser Winkelhebel   12    ist drehbar an dem Rahmen 1 der Zinkentrommel gelagert, ebenso ein anderer Hebel,   13,    am andern Ende der Zinkentrommel.

   Der Rahmen 1 der   Zinken-    trommel wird durch   B#chsen      28    auf den   Achsen    17 der Tragrollen 18   gef#hrt. Win-      kelhebel      19    und Rebel   13    sind miteinander   vermittelst einer durchgehenden    Vierkantstange 14 verbunden. Der zweite   Sehenkel    des Winkelhebels 12 und entsprechend an dem andern Trommelende das freie Ende des
Hebels   13    ist mittelst Zapfen 20 mit den    St#tzen    15 verbunden, die nnter   Vermittlung    von Hülsen 16 auf Stellringen 19 der   Ach-    sen 17 der Tragrollen 18 aufsitzen.



   Wird die Trommel   2    mit ihrem Rahmen    1    aus der Wenderlage in die Re    chenlage um    den Zapfen   4      hernmgeschwenkt,       so vergrössert sieh die Entfernung der Zap-       fen 20 von der #se    10 ;

   infolgedessen ver schwenkt die Stange 11 den Winkelhebel 12    aus der in Fig. 2 2 dargestellten Lage in die-       jenige    der Fig. 3,   wobei durch Vermittlung       der Vierkantstange 14 auch der Hebel 13    aufwärts bewegt und dadurch der an den
Hebeln 12 und 13 hängende Trommelrahmen    1    angehoben wird, und zwar um so viel, dass die Zinken der Trommel, die bei der ersten   
Stellung (Fig. 2) in Schr#glage den Boden      @ber#hrten.    in senkrechter Lage bis zum Boden Platz haben.



     Am reehten Ende der Kippwelle    6 ist ein    Handhebel 21 angebracht,    der mittelst der
Klinke   22    in Kerben eines   Stallsegmentes      
23 festgelegt wird. Dadurch, dass dieser   
Handhebel 21 längs der hintern   Kerben 2t       @erstellt wird, kann    eine Nachregulierung der   Hohenlage der Zinkentrommel bewirkt       werden,    indem durch die Schwenkung des    Handhebels 21 die Welle    6 nm einen   gerin-    gen Winkel gekippt wird und dadurch ver   mittelst des Gest#nges 7, 8, 9, 11, 12, 13 die   
Trommel in geringem   Ma#e gehoben oder    gesenkt wird.

   An dem Segment 23 ist aber    au#er    den Kerben 24 noch vorn eine Kerbe   
25 vorgesehe@, in welche die Klinke des   
Handhebels 21 nach vollem Umschwenken desselben eingreifen kann. Wird der Hand   hebel 21, der vom F#hrersitz 26 aus gehand-    habt werden kann. in   diese Kerbe 25 über-       gef#hrt, so wird    die Trommel, auch ohne    Ver#nderung der Schwenklagen.    um ein be    @@#@htliches St#ck angehoben, wie    in Fig. 3 punktiert angedeutet ist. Diese Handhabung ist sowohl in der Wenderlage, als auch in    der Rechenlage der Trommel m#glich.

   Sie ist von Wichtigkeit f#r das Umdrehen der Ma schine, da eine gro#e Kraftanstrengung f#r    die Zugtiere erforderlich ist und die Getriebe und Zinken der Maschine stark beansprueht werden, wenn die Zinken beim Umdrehen dicht an dem Boden anliegen. Der Führer kann also während des Umdrehens durch Einstellen des Handhebels in die Kerbe 25 die Trommel vorübergehend vom Boden abheben und sie nach   erfolgtem Umdrehen durch Ein-    stellen in eine entsprechende Kerbe   24      wie-    der mit den Zinken auf den Boden   nieder-    lassen.



   Um das Anheben der Trommel sowohl beim automatischen, wie beim   Handheben    zu erleichtern, sind Zugfedern   27    vorgesehen, die zwisehen den Rahmen der Trommel und die Hebel   12bezw.    13 eingeschaltet sind.



  Beim Senken der Trommel spannen sich diese Federn und beim   Heben ; leichen    sie einen Teil des   Gewichtes aus. Gleichzeitig bewir-    ken die Federn eine elastische Anpassung an den Boden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH' Heuerntemaschine mit veränderlicher Ar- beitslage der Zinkentrommel, die in der einen Arbeitslage mit zum Boden sehräg stehen- den Zinken zum Heuwenden und in der andern Arbeitslage mit zum Boden senkrecht stehenclen Zinken zum Sehwadenlegen dient. dadurch gekennzeichnet, dass # beim #bergang von der einen in die andere Arbeitslage selbst- tätig die Hohenlage der Trommel ge#ndert wird."' UNTERANSPR#CHE : 1 Heuerntemaschine nach Patentanspruch.
    dadureh gekennzeichnet, dass durch eine bei der La, denänderung der Trommel entstehende Entfernungsänderung zwi sehen einem Punkte des festen Rahmens und einem Punkte des bewezten Trom melrahmens eine Hebelbewegung her vorgernfen wird, die die Hohenänderung der Trommel bewirkt.
    2. Heuerntemnschine nach Patentanspruch. bei welehem die Zinkentrommel um einen seitlichen Zapfengeschwenktwird.da- durch gekennzeichnet, dass der Trommel rahmen an Hebelarmen h#ngt, die sieh mit ihren freien Enclen auf den Achsen von Tragrollen abst#tzen und von denen der eine als Winkelhebel ausgebildet ist, clessen zweiter Schenkel durch eine Stange mit dem festen Gestell an einer ausserhalb des Schwenkzapfens gelegenen Stelle ver bunden ist, so dass diese Stange beim Schwenken der Trommel den-Winkelhebel verstellt und cladurch die Höhenlage der Trommel ändert.
    3. Heuerntemaschine nach Patentansprueh und den Unteransprüchen l und 2, da durch gekennzeichnet, daB die Verbin dungsstelle der Hubstange an einem He belarm sich befindet. der um einen mit dem Schwenkzapfen gleichachsig liegen- den Zapfen schwenkbar ist und mit seinem freien Ende durch ein Gestänge mit einem Arm einer von Hand verstellbaren Kipp welle verbunden ist.
    4. Heuerntemaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen l bis 3, gekenn- zeichnet durch einen Handhebel, der in Kerben eines Stellsegmentes eingreift, wobei der Handhebel einerseits zum Nach regulieren der automatisch eingestellten Höhenlage, anderseits zur vollen Hohen veränderung ohne automatische Mitwir kung dienen kann.
    5. Heuerntemaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4-. da durch gekennzeichnet, da. ein Teil des Gewichtes der Trommel durch Zugfedern ausgeglichen wird, die zugleich eine elas tische Anpassung an den Boden bewirken.
    6. Heuerntemaschine nach Patentanspruch. bei welchem die Zinkentrommel von zwei Tragrollen getragen ist, dadurch gekenn zeichnet dass zur Veränderung der Hohen lage der Trommel die Zinkentrommel an beiden Tragro1len gleichzeitig vermittelst eines gemeinschaftlichen Organes bewegt wird, das die Huborgane an beiden Trag rollen verbindet.
CH97373D 1921-06-21 1921-07-22 Heuerntemaschine mit veränderlicher Arbeitslage der Zinkentrommel. CH97373A (de)

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CH97373D CH97373A (de) 1921-06-21 1921-07-22 Heuerntemaschine mit veränderlicher Arbeitslage der Zinkentrommel.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2518303A (en) * 1947-10-24 1950-08-08 Sperry Corp Side delivery rake

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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