CH97155A - Selbsttätiger Spannungsregler. - Google Patents

Selbsttätiger Spannungsregler.

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CH97155A
CH97155A CH97155DA CH97155A CH 97155 A CH97155 A CH 97155A CH 97155D A CH97155D A CH 97155DA CH 97155 A CH97155 A CH 97155A
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voltage regulator
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automatic voltage
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automatic
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
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Oerlikon Maschf
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P9/00Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output
    • H02P9/14Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field
    • H02P9/24Arrangements for controlling electric generators for the purpose of obtaining a desired output by variation of field due to variation of make-to-break ratio of intermittently-operating contacts, e.g. using Tirrill regulator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description


  Selbsttätiger Spannungsregler.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen       Spannungsschnellregler    nach     Tirrill-Prinzip,     bei dem zum Ausgleichen der     unproportional     zur Erregerspannung sich verändernden Zug  kraft des von der Erregung beeinflussten  Magnetes am     Magnethebel    eine Rolle ange  bracht ist, die auf eine     verschiebbare        Blatt-          f        eder    wirkt.  



  Der Regler ist in der Zeichnung beispiels  weise dargestellt.  



  1 ist der Drehstromgenerator, 2 die Er  regermaschine und 3 der     Nebenschlusswider-          stand.     



  Der Regler besteht aus der Wechselstrom  spule 6 mit dem Kern 7, Dämpfung 8, Kon  takt 9 und Erregerspule 11 mit den Kernen  12 und 13, dem Kontakt 15. -Das Erreger  system wirkt auf das Ausgleichsorgan 22, 23,  24, 25, 26 und 27. Die Rolle 22 drückt ge  gen die Feder 23. Das Zwischenrelais 18 be  sitzt eine Spule 19 und die beiden Kontakte  16 und- 17.  



  5, 20 und 21 sind     Vorschaltwiderstände     und 28 ein Kondensator.  



  Die Wirkungsweise ist die bekannte nach  dem     Tirrill-Prinzip.       Um zu berücksichtigen, dass die Zugkraft  des Kernes 12 sich bei seiner Verschiebung       unproportional    zur Erregerspannung ändert,  ist folgende     Einrichtung    getroffen worden:  Dem Zug des Eisenkernes 12 wirkt eine  Blattfeder 23 entgegen, die an ihrem Fuss  eingeklemmt und an ihrem     obern    Ende durch  den Schlitz 24 geführt     ist,    und zwar drückt  der Eisenkern 12 bei seiner Abwärtsbewegung  durch die Rolle 22, welche um den Dreh  punkt 1.4 eine Kreisbewegung beschreibt,  gegen die Blattfeder.

   Durch das Abrollen der  Rolle in der Längsrichtung der     Blattfeder     wird der wirkende Hebelarm der Blattfeder  23 immer kürzer und die Federwirkung da  her immer stärker. Umgekehrt wird bei  einem Sinken der Erregerspannung die Blatt  federwirkung schwächer. Durch Höher- oder       Tieferstellen    des     Blattfedersystems,    bezie  hungsweise durch Verstellung der Führung  24     mittelst    der     Schrauben    27     bezw.    25 kann  das System derart eingestellt werden, dass  die     Entgegenwirhung    dem     unproportionalen     Wachsen der Kernwirkung entspricht.

   Fer  ner     kann    durch Einstellung eine mit der Be  lastung des Generators wachsende Spannung      erreicht werden, was zum Ausgleich des  Spannungsabfalles bei langer Leitung benutzt  werden kann.  



  Das Gegengewicht 29 dient zum Aus  balancieren     des        Wechselstromsystems.    Die       Veränderung    der eingestellten Spannung       während    des Betriebes     innert    kleinen Gren  zen erfolgt durch     Verändern    des     Vorschalt-          widerstandes    5.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbstt-ttiger Spannungssehnellregler nach Tirrill-Prinzip, dadurch gekennzeichnet, dar zum Ausgleichen der unproportional zur Er. regerspannung sich verii.ndernden magneti schen Zugkraft des von der' Erregung beein- flussten Magnetes am Magnethebel eine Rolle angebracht ist, \welche auf eine einstellbare Blattfeder ujirkt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Selbsttätiger Spannungsschnellregler nach. Patentanspruel, dadurch gekennzeichnet.. dass die Blattfeder an einem Ende fest und am andern Ende in einem Schlitz ge führt ist. 2. Selbsttätiger Spannungsschnellregler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzführung zur feineren Ein stellung verschiebbar ist.
CH97155D 1921-07-13 1921-07-13 Selbsttätiger Spannungsregler. CH97155A (de)

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