CH96705A - Selbstzentrierendes Klemmfutter. - Google Patents

Selbstzentrierendes Klemmfutter.

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ring
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bevel gear
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  Selbstzentrierendes Klemmfutter.    Es sind Klemmfutter bekannt, bei denen  drei oder mehr Spannbacken durch ein Plan  gewinde gleichzeitig verstellt werden. Das  Plangewinde ist auf der einen Stirnseite eines  Ringes eingeschnitten, dessen andere Stirn  seite eine     Kegelradverzahnung    hat. In diese  greift ein Kegeltrieb ein oder auch mehrere.  Durch Drehung des Kegeltriebes wird der  als Zahnkranz ausgebildete Ring gedreht,  der seinerseits die Klemmbacken der Mitte  des Futters nähert, oder sie von ihr ent  fernt.  



  Die Erfindung besteht darin, dass der  Kegeltrieb selbst als Gegenlager für den  Zahnkranz dient.  



  Vier     Ausführungsbeispiele    des Erfin  dungsgegenstandes sind in der Zeichnung  dargestellt, und zwar zeigen     Fig.    1, bis 4  je ein Beispiel im     Achsialschnitt;        Fig.    5 ist  ein Schnitt nach der Linie     A-B    in     Fig.    4;       Fig.    6 und 7 zeigen zwei verschiedene Aus  führungsformen einer Einzelheit zu den       Fig.    4 und 5.  



  In dem Gehäuse 1     (Fig.    1) sind die  Klemmbacken 3 radial verschiebbar. Sie    greifen mit entsprechenden Rippen in das  Plangewinde 4' des die     Kegelradverzahnung     4" aufweisenden Zahnkranzes 4 ein, der mit  dem Kegeltrieb 5 kämmt. Dieser ist einer  seits in der Nabe 12 des     Geh;i.uses    1 gelagert  und anderseits in dessen äusserem Rande 1'.  Der Zahnkranz 4 stützt sich mit seinem in       achsialer    Richtung vorspringenden innern  Rande 14 gegen den Kegeltrieb 5, wird also  durch ihn am Ausweichen gegen die Kegel  achse hin verhindert.  



  Diese Abstützung des Zahnkranzes hat  den Vorteil, dass sie völlig reibungslos ge  macht werden kann; denn durch richtige Be  messung des     Vorsprungsdurchmessers    am  Zahnkranz lässt es sich, wie die strichpunk  tierten Linien erkennen lassen, erreichen,     dass     Kegeltrieb und Zahnkranz ohne Gleiten auf  einander abrollen.  



  Die Teilkreise, die für die- Kegelverzah  nung massgebend sind, liegen auf einem  Kegelmantel, und man hat nur dafür, zu sor  gen, dass der kegelförmige Teil des Kegel  triebes, welcher den Zahnkranz abstützt, sich           möglielit    diesem Kegelmantel anschmiegt,  um ,jede Reibung zu vermeiden.  



  Auf diese     Weise    entsteht eine Lagerung  für den Zahnkranz, der keines besonderen       Konstruktionsteils    bedarf. Der Deckel 15,  der bei bekannten     Ausführungen    zum Fest  halten des     Zahnkranzes    dient und daher be  sonders gestaltet sein muss, kann beim  Klemmfutter nach der Erfindung aus einem  einfachen, glatten Ringe bestehen.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    2  liegt im Gehäuse 21 der Zahnkranz 22, der  zur radialen Verschiebung der Spannbacken       23    dient. In den Zahnkranz greifen die       Eegeltriebräder    24     e.in,    von denen ebenso wie       von    den Spannbacken in der     Zeichnung    nur  eines zu sehen ist. Auf die Zapfen 25 der       Legeltriebriider    sind als Füllstücke dienende  zylindrische Buchsen 26 aufgesteckt, an de  nen der Zahnkranz 22 anliegt, so dass er in  Richtung gegen die     Kegeltriebaehse    nicht  ausweichen kann.

   Ein     glattex        Deckel    27  schliesst das Gehäuse von der     Rückseite    ab.       Auch    bei einer Ausführungsform mit     Füll-          stück    kann     Jedes    Gleiten zwischen dem Zahn  liranz 22 und den Buchsen vermieden wer  den, wenn man der Aussenfläche der Buch  en 26' die Form eines Kegelmantels gibt,  ebenso wie der     siele    gegen sie stützenden  Fläche des     Zahnkranzes    22', und zwar der  art, dass beide Flächen sieh auf dem     Roll-          kegel    der     Kegelratlverzahnung    berühren,

   wie  dies bei der Ausführungsform nach     Fig.     der Fall ist. Trotz dieser reibungslosen oder  fast reibungslosen (Feg. 2) Abstützung des       Zahnl;ranze:s    22 behält das Kegeltriebrad 24  in den beiden letzten Ausführungsarten eine  für die     Massenherstellung    günstige Form.  Denn der     Fräser    oder der Hobel, mit dem       die    Zähne hergestellt werden, kann frei aus  laufen, ohne in den Zapfen 25 einzuschneiden,  was nicht zu vermeiden wäre, wenn der Zap  fen so grossen Durchmesser erhielte, dass sich       cler        Zahnkranz    22 unmittelbar gegen ihn an  legen könnte.  



  Bei der in den     Fig.    4 bis 6 gezeigten       Ausführungsform    legt sich der Zahnkranz 22"  gegen den als Füllstück dienenden Ring 31,    der mit dem Zahnkranz     -)2"    konzentrisch ist,  wie     Fig.    .1 erkennen     lässt,    und der seinerseits  auf den Zapfen 25 der drei Kegeltriebräder  24 aufliegt.     Fig.    G zeigt eine Ansicht eines  Teils des Ringes 31 mit einem der Trieb  räder 24, von der     Klemmfutterachse    aus ge  sehen.

   Der Ring 31 reicht mit seiner Unter  kante bis zur Mittelebene der Triebräder 24       und    ist zu diesem Zwecke mit halbrunden       Ausdrehungen    versehen, in welchen die Zap  fen 25 laufen. Der Ring 31 wird also durch  die Zapfen 25 an der Drehung verhindert  und bildet ein feststehendes     Spurlager    für  den Zahnkranz 22". Die Reibung zwischen  Zahnkranz und Ring ist hier in Kauf genom  men.

   Die Konstruktion ist trotzdem billiger  und einfacher und ergibt eine vollkommenere  Lagerung, als wenn ringförmige Teile zur  Abstützung des Zahnkranzes 22" am Deckel  2 7 angegossen sind, wie dies bei bekannten  Ausführungen der Fall ist.     )Vie    aber     Fig.    7  zeigt, kann der Ring 31' auch mit ebener  Unterseite     ausgeführt    werden, so dass er auf  den     Triebradzapfen    25 abrollen kann. Die  Reibung zwischen dem Zahnkranz 22" und  dem Ringe 31' ist dann ähnlich wie in     Fig.        \?     beseitigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbstzentrierendes Klemmfutter, bei dem die Klemmbacken gleichzeitig durch einen auf der einen Stirnseite ein Plangewinde und auf der andern Stirnseite eine Kegelradver- zahnung aufweisenden Zahnkranz bewegt @verden, in den mindestens ein Kegeltriebrad eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass das Iiegeltriebracl als Gegenlager für den Zahn kranz dient. UNTERANSPRüCHE: I.
    Klemmfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein vorsprin gender Rand (14) des Zahnkranzes und ein dem genannten Rand als Gegenlager dienender Teil des Kegeltriebes sich in einer Linie berühren, die im Mantel des Rollkegels der Kegelradverzahnung liegt. ?.Klemmfutter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Kegel- triebrad unter Zwischenlage eines Füll stückes dem Zahnkranz als Gegenlager dient. 3. Klemmfutter nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Füllstück als Buchse ausgebildet ist und auf dem Zapfen (25) des Kegeltriebrades (24) sitzt. 4.
    Klemmfutter nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Berahrungs- Linie zwischen dem durch die Buchse ge bildeten Füllstücke (26') und dem Zahn kranz (22') auf dem Rollkegel der Kegel radverzahnung liegt. \ 5. Klemmfutter nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Füllstück aus einem mit dem Zahnkranz (22") kon zentrischen Ringe besteht.
CH96705D 1920-11-29 1921-11-25 Selbstzentrierendes Klemmfutter. CH96705A (de)

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