CH95705A - Sattlernähzange. - Google Patents

Sattlernähzange.

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CH95705A
CH95705A CH95705DA CH95705A CH 95705 A CH95705 A CH 95705A CH 95705D A CH95705D A CH 95705DA CH 95705 A CH95705 A CH 95705A
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CH
Switzerland
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sewing
pliers
saddlery
pedal
teeth
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Inventor
Duebi Fritz
Original Assignee
Duebi Fritz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68FMAKING ARTICLES FROM LEATHER, CANVAS, OR THE LIKE
    • B68F3/00Machines or equipment specially adapted for saddle-making
    • B68F3/04Hand tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Sattlernähzange.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Sattlernähzange.    Dieselbe ist dadurch  gekennzeichnet, dass sie vermittelst eines Pe  dals geöffnet und geschlossen werden kann.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine  beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht. ,       Fig.    1 ist eine Seitenansicht, und       Fig.    2 eine Vorderansicht der Nähzange.  Die Klemmbacken der Zange sind mit     a     und b bezeichnet. Dabei ist die erstere be  weglich, während die letztere mit einem  Schaft c ein Stück bildet. Die Backe     a    ist  als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der sei  nen Drehpunkt bei d hat. Der Arm e ge  nannten Hebels weist Zähne f auf, die mit  einem Zahnkolben     g    in Eingriff sind, derart,  dass das Ganze ein Getriebe mit Innenverzah  nung darstellt. Der Zahnkolben     g    ist mit.

    einem<I>Arm h</I> versehen, dessen freies Ende  mit einem mit dem Pedal i ein Stück bilden  den Lenker     7c    gelenkig verbunden ist. Das  innere Ende     dies    Pedals i ist in einem Schlitze  in einer am Zangenschaft angeordneten  Platte n geführt. Die eine Seite des Schlitzes  Weist Sperrzähne o auf, in die eine an dem    Pedal angebrachte Nase p eingreifen kann.  Die     Sperrwirkung    tritt jedoch nur dann auf,  wenn das Pedal i gegen die Zähne o gedrückt  wird. Dadurch wird ermöglicht, das Pedal  in verschiedenen Stellungen festzuhalten.       Vermittelst    einer Feder Z wird der Lenker     7c     in der Zugrichtung der Feder bewegt, das  heisst, die Feder hat das Bestreben, die Zange  stets zu öffnen.

   Die zu     unterst    am Schaft     c     angebrachte Spitze     q    verhindert ein Gleiten  der auf den Fussboden aufgestellten     Näh-          zange.     



  Die vorstehend beschriebene     Nähzange     wird wie folgt gehandhabt. In der Ruhe  stellung ist die Zange infolge der Zugwir  kung der Feder l geöffnet. Sobald das Ar  beitsstück in die richtige Lage zwischen die  Klemmbacken gelegt ist, wird der Arbeitende  das Pedal betätigen, das     heisst    dasselbe nach  unten drücken, wodurch das Arbeitsstück  vermittelst der Zange festgeklemmt wird.  Um den Fuss, der das Pedal     betätigt,    zu ent  lasten; kann letzteres arretiert werden.

   Zu  diesem     Zzveck    wird das Pedal gegen die  jenige Seite des Schlitzes m gedrückt, wo  die     Sperrzähne    sich befinden, um so am Auf-           wärtsbewegen    verhindert zu werden.     hei     Entlastung durch den Fuss oder Lösen des  Pedals von den Sperrzähnen werden die       Klemmbacken    das     Arbeitsstück    wieder frei  geben.  



  Die Vorzüge einer solchen     Nähzange     gegenüber den allgemein gebräuchlichen lie  gen in der einfachen und mühelosen Betäti  gung derselben, wodurch eine vermehrte Ar  beitsleistung erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sattlernä hzange, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe vermittelst eines Pedals ge öffnet und geschlossen werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Sattlernähzange nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die eine Klemm backe zu einem zweiarmigen Hebel aus- gebildet ist, von welchem der eine Arm Zähne aufweist, die mit einem Zahnkolben in Eingriff sind, derart, dass das Ganze ein Getriebe mit Innenverzahnung dar stellt.
    2. Sattlernähzange nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Pedal ver mittelst Sperrzähnen in verschiedenen Stel lungen festgehalten werden kann. 3. Sattlernähzange nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dieselbe in folge der Wirkung einer Zugfeder in der Ruhelage geöffnet ist. 4. Sattlernähza.nge nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnkolben einen Arm aufweist, mit welchem ein mit dem Pedal ein Stück bildender Lenker verbunden ist.
CH95705D 1922-03-25 1922-03-25 Sattlernähzange. CH95705A (de)

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