CH93451A - Elektrische Signalhupe. - Google Patents
Elektrische Signalhupe.Info
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- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K9/00—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
- G10K9/10—Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers driven by mechanical means only
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Description
Elektrische Signalhupe. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf diejenige Gattung von elektrischen Signal hupen, bei welchen auf einer rotierenden Welle schwingbar gelagerte Hämmer infolge Zentrifugalkraft gegen die Nase einer Mem brane schlagen, die dadurch in Schwingungen versetzt wird und die Schallwellen durch einen Trichter nach aussen wirft, wobei die Drehung der rotierenden Hammerwelle durch einen Elektromotor erfolgt. Das Wesentliche der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die rotierende Welle in einem Bügel gelagert ist, der in dem Hupengehäuse hinter der mit einer konzentrischen Ausbuchtung versehenen Membrane um einen Bolzen schwenkbar und durch eine Regulierschraube derart einstell bar ist, dass die Schwinghämmer mehr oder weniger stark gegen die Nase der Membrane schlagen. In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Die Hupe besteht aus den beiden Gehäuse hälften<I>a, b,</I> die durch Schrauben (auf der Zeichnung nicht dargestellt) zusammengehal ten werden und durch Anordnung des abge- stuften Zusammenstosses bezw. der Fuge den innern Hohlraum c staubdicht abschliessen. In letzterem ist ein Bügel d um einen Bolzen e schwenkbar befestigt, so dass er durch eine mit Muttern g versehene Regulierschraube f einstellbar ist. In dem Biigel d ist eine Welle k in Kugellagern h, i drehbar eingelagert und auf der Welle k eine zylindrische Scheibe l zentrisch befestigt, die mit Ausfräsungen oder Nuten m versehen ist, in welchen Klüppel n um Schraubenbolzen o leicht drehbar gelagert sind. Die Welle k wird in der Pfeilrichtung durch einen Elektromotor gedreht, wodurch die Klüppel 7i, infolge der Fliehkraft nach aussen geschleudert werden und gegen die Nase p schlagen, welche zum Beispiel durch Annieten an der aus Messingblech bestehen den 'Membrane @I befestigt ist. Das Gehäuse ca, <I>b</I> ist mit einem Flansch<I>r</I> versehen, über welchen der Flansch s des erweiterten Endes <I>t'</I> des Trichters<I>t</I> greift, wobei die Membrane j zwischen den Flanschen unter Verwendung von Ringen eingespannt ist. Die Verbindung der Flanschen erfolgt durch eine beliebige Anzahl Schrauben v oder ic. Durch das An schlagen der Klöppel ia an die Nase p wird die Membrane q in Schwingungen versetzt. Die Membrane ist mit einer ringförmigen Aus buchtung x versehen, wodurch der Schall noch bedeutend verstärkt wird. Eine noch grössere Verstärkung des Schalles kann durch zusätzliche Einfügung einer weiteren Messing- membrane vor der ersten erfolgen. Die Klöppel n sind mit Rücksicht auf den zu erzielenden Aufschlag als Hammer ausge bildet (Fig. 2), um nach dem Aufschlag von der Nase q mit geringster Reibung abgleiten zu können. Die Reibung der Klöppel n und damit der Kraftbedarf wird auch dadurch wesentlich vermindert, dass die Klöppel leicht drehbar sind und infolgedessen nach dem An schlag wieder zurückprallen können. Hinter der Membrane q ist ein mit dem Gehäuse aus einem Stück gegossener Schallboden y mit zentrischer Bohrung z angeordnet. In die genannte Bohrung greift die Nase p der vor gelagerten Messingmembrane q ein, gegen welche die rotierenden Schwinger n schlagen, wobei infolge der Anordnung des genannten Bodens die erzeugten Schallwellen von dem letzteren ständig zurückgeworfen und gegen die Membrane geschleudert werden, so dass der Schall in Richtung der Trichtermündung ausserordentlich verstärkt wird. Die Öffnung z ist derart bemessen, dass die Schwingklöppel des Wellenbundes in ihrer Rotation nicht be hindert werden. Der vorbeschriebene Schallboden y ist in seiner Wirkungsweise ein ausgesprochener Resonanzboden, der den von der Membrane nach dem Gehäuseinnern flutenden Teil der Schallwellen einen Wall entgegensetzt, von dem die Wellen abprallen und mit Vehemenz auf die Membrane surückgeworfen werden, so dass das dadurch erzeugte Schallwellen bündel in ausserordentlich verstärktem Masse aus der Trichtermündung geschleudert wird. Der als Deckel dienende Teil des staub dicht verschlossenen Gehäuses ist leicht ab nehmbar. Die Teilbarkeit des Gehäuses a, b hat ferner den weiteren wesentlichen Vorteil, dass die elektrischen Drahtleitungen für den Elektromotor innerhalb des Gehäuses ange schlossen werden können, da nach Abnahme des Gehäusedeckels a alle Teile des Gehäuse innern zugänglich sind. Die Anschlussdrähte sind daher in Form eines Kabels oder einer Litze durch ein Loch im Gehäuseteil b in das Innere eingeführt und die Enden dort an die entsprechenden Stellen angeschlossen, wodurch die Anschlüsse äusserlich nicht sichtbar und gleichzeitig absolut geschützt sind. Das Draht einführungsloch im Gehäuseteil 1) wird zweck mässig mit einer Isolierhülse ausgekleidet, die aussen durch einen Bund aufliegt, innen eine Mutter zum Festspannen trägt. Das erweiterte Ende t1 des Trichters kann auch mit dem Gehäuse b aus einem Stück nahtlos gegossen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elektrische Signalhupe, bei welcher auf einer rotierenden Welle schwingbar gelagerte Hämmer infolge Zentrifugalkraft gegen die Nase einer Membrane schlagen, die dadurch in Schwingungen versetzt wird und die Schall wellen durch einen Trichter nach aussen wirft, wobei die Drehung der rotierenden Hammer welle durch einen Elektromotor erfolgt, da durch gekennzeichnet, dass die rotierende Welle (7c) in einem Bügel<I>(d)</I> gelagert ist, der in dem Eupengehäuse <I>(a., b)</I> hinter der mit einer konzentrischen Ausbuchtung (.x:) ver- sehenen Membrane (q) um einen Bolzen (e) schwenkbar und durch eine Regulierschraube (f) derart einstellbar ist, dass die Schwing hämmer (n) mehr oder weniger stark gegen die Nase der Membrane schlagen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Signalhupe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinghämmer (n) an einer Seite abgeschrägt sind, da mit sie nach erfolgtem Anschlage unter geringster Reibung von der Nase (p) der Membrane (q) abgleiten können. 2.Signalhupe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Abstande von der Membrane (q) ein mit dem Gehäuse aus einem Stück bestehender Schallboden (y) angeordnet ist, dessen Zentrum eine Bohrung (z) zum Durchtritt der Nase (p) aufweist. 3. Ausführungsform der Signalhupe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass neben der Membrane (q) eine zweite Membrane zwecks Verstärkung des Schalles angeord net ist. 4. Ausführungsform der Signalhupe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erweiterte Ende<I>(t')</I> des Trichters<I>(t)</I> mit dem Gehäuse aus einem Stück hergestellt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH93451T | 1920-10-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH93451A true CH93451A (de) | 1922-03-01 |
Family
ID=4350988
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH93451D CH93451A (de) | 1920-10-30 | 1920-10-30 | Elektrische Signalhupe. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH93451A (de) |
-
1920
- 1920-10-30 CH CH93451D patent/CH93451A/de unknown
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