CH93451A - Elektrische Signalhupe. - Google Patents

Elektrische Signalhupe.

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CH93451A
CH93451A CH93451DA CH93451A CH 93451 A CH93451 A CH 93451A CH 93451D A CH93451D A CH 93451DA CH 93451 A CH93451 A CH 93451A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
membrane
nose
signal horn
housing
hammers
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Application number
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Inventor
Georgi Paul
Georgi Robert
Original Assignee
Georgi Paul
Georgi Robert
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/10Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers driven by mechanical means only

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  • Acoustics & Sound (AREA)
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  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description


  Elektrische Signalhupe.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf diejenige Gattung von elektrischen Signal  hupen, bei welchen auf einer rotierenden  Welle schwingbar gelagerte Hämmer infolge  Zentrifugalkraft gegen die Nase einer Mem  brane schlagen, die dadurch in Schwingungen  versetzt wird und die Schallwellen durch  einen Trichter nach aussen wirft, wobei die  Drehung der rotierenden Hammerwelle durch  einen Elektromotor erfolgt. Das Wesentliche  der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass  die rotierende Welle in einem Bügel gelagert  ist, der in dem Hupengehäuse hinter der mit  einer konzentrischen Ausbuchtung versehenen  Membrane um einen Bolzen schwenkbar und  durch eine Regulierschraube derart einstell  bar ist, dass die Schwinghämmer mehr oder  weniger stark gegen die Nase der Membrane  schlagen.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung in  einer beispielsweisen Ausführungsform in den  Fig. 1 und 2 dargestellt.  



  Die Hupe besteht aus den beiden Gehäuse  hälften<I>a, b,</I> die durch Schrauben (auf der  Zeichnung nicht dargestellt) zusammengehal  ten werden und durch Anordnung des abge-    stuften Zusammenstosses bezw. der Fuge den  innern Hohlraum c staubdicht abschliessen.  In letzterem ist ein Bügel d um einen Bolzen  e schwenkbar befestigt, so dass er durch eine  mit Muttern g versehene Regulierschraube f  einstellbar ist. In dem Biigel d ist eine Welle  k in Kugellagern h, i drehbar eingelagert und  auf der Welle k eine zylindrische Scheibe l  zentrisch befestigt, die mit Ausfräsungen oder  Nuten     m    versehen ist, in welchen     Klüppel        n     um Schraubenbolzen o leicht drehbar gelagert  sind.

   Die Welle     k    wird in der Pfeilrichtung  durch einen Elektromotor gedreht, wodurch  die     Klüppel        7i,    infolge der Fliehkraft nach  aussen geschleudert werden und gegen die  Nase p schlagen, welche zum Beispiel durch  Annieten an der aus Messingblech bestehen  den     'Membrane        @I    befestigt ist. Das Gehäuse       ca,   <I>b</I> ist mit einem Flansch<I>r</I> versehen, über  welchen der Flansch     s    des erweiterten Endes  <I>t'</I> des Trichters<I>t</I> greift, wobei die Membrane       j    zwischen den Flanschen unter Verwendung  von Ringen eingespannt ist.

   Die     Verbindung     der Flanschen erfolgt durch eine beliebige  Anzahl Schrauben v oder     ic.    Durch das An  schlagen der Klöppel     ia    an die Nase p wird      die Membrane q in Schwingungen versetzt.  Die     Membrane    ist mit einer ringförmigen Aus  buchtung x versehen, wodurch der Schall  noch bedeutend verstärkt wird. Eine noch  grössere Verstärkung des Schalles kann durch  zusätzliche Einfügung einer weiteren     Messing-          membrane    vor der ersten erfolgen.  



  Die Klöppel     n    sind mit Rücksicht auf den  zu erzielenden Aufschlag als Hammer ausge  bildet (Fig. 2), um nach dem Aufschlag von  der Nase q mit geringster Reibung abgleiten  zu können. Die Reibung der Klöppel n und  damit der Kraftbedarf wird auch dadurch  wesentlich vermindert, dass die Klöppel leicht  drehbar sind und infolgedessen nach dem An  schlag wieder zurückprallen können. Hinter  der Membrane q ist ein mit dem Gehäuse  aus einem     Stück    gegossener Schallboden y  mit zentrischer Bohrung z angeordnet.

   In die  genannte Bohrung greift die Nase p der vor  gelagerten Messingmembrane q ein, gegen  welche die rotierenden Schwinger n schlagen,  wobei infolge der Anordnung des genannten  Bodens die erzeugten Schallwellen von dem  letzteren ständig zurückgeworfen und gegen  die Membrane geschleudert werden, so dass  der Schall in Richtung der Trichtermündung  ausserordentlich verstärkt wird. Die     Öffnung        z     ist derart bemessen, dass die Schwingklöppel  des     Wellenbundes    in ihrer Rotation nicht be  hindert werden.  



  Der     vorbeschriebene    Schallboden y ist in  seiner Wirkungsweise ein ausgesprochener  Resonanzboden, der den von der Membrane  nach dem Gehäuseinnern flutenden Teil der  Schallwellen einen Wall entgegensetzt, von  dem die Wellen abprallen und mit Vehemenz  auf die     Membrane        surückgeworfen    werden,  so dass das dadurch erzeugte Schallwellen  bündel in ausserordentlich verstärktem Masse  aus der     Trichtermündung    geschleudert wird.  



  Der als Deckel dienende Teil des staub  dicht verschlossenen Gehäuses ist leicht ab  nehmbar. Die Teilbarkeit des Gehäuses     a,    b  hat ferner den weiteren wesentlichen Vorteil,  dass die elektrischen Drahtleitungen für den  Elektromotor innerhalb des Gehäuses ange  schlossen werden können, da nach Abnahme    des Gehäusedeckels     a    alle Teile des Gehäuse  innern zugänglich sind. Die     Anschlussdrähte     sind daher in Form eines Kabels oder einer  Litze durch ein Loch im Gehäuseteil b in das  Innere eingeführt und die Enden dort an die  entsprechenden Stellen angeschlossen, wodurch  die Anschlüsse äusserlich nicht sichtbar und  gleichzeitig absolut geschützt sind.

   Das Draht  einführungsloch im Gehäuseteil     1)    wird zweck  mässig mit einer Isolierhülse ausgekleidet, die  aussen durch einen Bund aufliegt, innen eine  Mutter zum Festspannen trägt.  



  Das erweiterte Ende     t1    des Trichters kann  auch mit dem Gehäuse b aus einem Stück  nahtlos gegossen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Signalhupe, bei welcher auf einer rotierenden Welle schwingbar gelagerte Hämmer infolge Zentrifugalkraft gegen die Nase einer Membrane schlagen, die dadurch in Schwingungen versetzt wird und die Schall wellen durch einen Trichter nach aussen wirft, wobei die Drehung der rotierenden Hammer welle durch einen Elektromotor erfolgt, da durch gekennzeichnet, dass die rotierende Welle (7c) in einem Bügel<I>(d)</I> gelagert ist, der in dem Eupengehäuse <I>(a., b)</I> hinter der mit einer konzentrischen Ausbuchtung (.x:
    ) ver- sehenen Membrane (q) um einen Bolzen (e) schwenkbar und durch eine Regulierschraube (f) derart einstellbar ist, dass die Schwing hämmer (n) mehr oder weniger stark gegen die Nase der Membrane schlagen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Signalhupe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinghämmer (n) an einer Seite abgeschrägt sind, da mit sie nach erfolgtem Anschlage unter geringster Reibung von der Nase (p) der Membrane (q) abgleiten können. 2.
    Signalhupe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Abstande von der Membrane (q) ein mit dem Gehäuse aus einem Stück bestehender Schallboden (y) angeordnet ist, dessen Zentrum eine Bohrung (z) zum Durchtritt der Nase (p) aufweist. 3. Ausführungsform der Signalhupe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass neben der Membrane (q) eine zweite Membrane zwecks Verstärkung des Schalles angeord net ist. 4. Ausführungsform der Signalhupe nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erweiterte Ende<I>(t')</I> des Trichters<I>(t)</I> mit dem Gehäuse aus einem Stück hergestellt ist.
CH93451D 1920-10-30 1920-10-30 Elektrische Signalhupe. CH93451A (de)

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