CH89922A - Einrichtung zum Öffnen von Türen mittelst des Fusses. - Google Patents

Einrichtung zum Öffnen von Türen mittelst des Fusses.

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CH89922A
CH89922A CH89922DA CH89922A CH 89922 A CH89922 A CH 89922A CH 89922D A CH89922D A CH 89922DA CH 89922 A CH89922 A CH 89922A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lever
door
opening
rod
door latch
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Ernst Roth
Original Assignee
Ernst Roth
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Publication date
Application filed by Ernst Roth filed Critical Ernst Roth
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B53/00Operation or control of locks by mechanical transmissions, e.g. from a distance
    • E05B53/001Foot-operation

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description


  Einrichtung zum Öffnen von Türen     mittelst        ([es    Fusses.         Gegenstand    der Erfindung bildet eilte  Einrichtung     zutn        öffnen    von Türen mittelst  des Fusses, in Fällen, wo der Eintretende  die Hände hierzu nicht frei hat, wie es in  Spitälern, .Hotels und Fabriken oft vorkommt.  Das     Öffnen    der Tür wird durch ein Pedal       lieben    der Tür veranlasst,     ditt-cli    dessen Nieder  drücken ein     Mechanismus    unter     dein    Boden  betätigt wird, so dass die Tür selbst nicht  verunstaltet wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung einer bei  spielsweisen Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes zeigt       Fig.    1 einen Aufriss,       Fig.    2 einen     Grundriss;          Fig.    3 und 4 zeigen     eitle    Variante und       Fig.        "o,    6 zwei Ansichten eines Details  zu     Fig.    1, 2 in grösserem     Massstabe.     



  Unten     all    der Tür<I>a</I> ist     eitle    Lasche<I>b</I>  angeschraubt,     all    welcher     .ein    vierkantiger  durchbohrter Zapfen b' sitzt, dessen Mittel  linie mit der der Türbänder     a'    zusammen  fällt.

   Dieser Zapfen b' greift in eitle im Bo  den drehbar gelagerte Büchse c     niit    Vier  kantloch ein, welche unterhalb des Bodens  den Hebel c' trägt.     All    dem Ende des He-         bell        c'    ist     niit    einem Zapfen d' eine     Muffe        d     gelagert, in welcher die Stange e verschieb  bar gelagert ist.

       Der    Hebel c' enthält zu  gleich das Lager für die Welle     f'    mit den  beiden     Hebeln   <I>f'</I> und<I>f".</I>     Ersterer    steht im  Bereiche des auf der Stange e verstellbaren  Anschlages     y,        und    letzterer ist     finit    einem       Zugmittel        h,    zum Beispiel einem Eisendraht,  verbunden, welches durch die Büchse     r    und  den hohlen Zapfen b' hindurch und unter  Vermittlung einer Winkelführung     h'    tritt der  Türfalle i verbunden ist.

   Zwischen dem Zug  mittel und der Türfalle ist eine Ausgleichs  feder     1e"    eingeschaltet.  



  Die mit     einem    Ende in der Muffe d ge  führte Stange e ist am andern Ende alt einen  Hebel     h        angelenkt,    der auf der über dem  Boden in der     \Vand    neben dem Türfutter  gelagerten Welle     ttt    sitzt. Auf dieser Welle  sitzen beidseitig der Wand die Pedale     )z.    An  denn in der     Muffe        d    geführten     Ende    der  Stange ist zwischen der     Muffe    und einem  Stellring. eine     DruelLfeder    o eingeschaltet.  



  gemäss den     Fig.    1. 2, 5 und     (i    ist die       Stange    c und der Hebel c' unter der Tür  schwelle liegend gedacht. Wo dies, wie bei      Steinschwellen, nicht angeht, kann bei sonst  gleichgestalteten Teilen die Stange     neben     der Schwelle     angeordnet    sein, wie in     Fig.    3  und 4 dargestellt. Da der Hebel c' hierbei  gegen seine Lage in     Fig.    2 um<B>1800</B> ge  dreht liegt, so muss auch die Stange e,  statt wie bei     Fig.    2 als Zugstange, hier als       Druckstange    wirken.

   Die Feder o liegt dem  nach zwischen dem Hebel c' und dem Hebel       k    und letzterer ist ausserhalb der beiden  Pedale neben dem innern angeordnet. Die  Pedale sind hierbei ebenfalls in entgegen  gesetzter Richtung angeordnet.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  nun folgende. Wird auf eines der Pedale     ra     getreten, so wird während des ersten Teils  der Abwärtsbewegung durch Anspannen der  Feder o der Hebel     c'    und damit die Tür,  unter Spannung in der Richtung des     Öffnens     der letzteren gesetzt. Wird nun durch den  Anschlag     g    der Hebel     f'    so weit gedreht  dass vermittelst des Hebels f" und des Zug  mittels     Ma    die Türfalle i ausgehoben wird, so  springt die Tür sofort auf und kann bei wei  terer Abwärtsbewegung des     Pedals    geöffnet  werden.

   Mit der Tür bewegt sich auch der  Anschlaghebel<B>f</B> von dein Anschlag weg  und mit dem Loslassen des Pedals kehren  die Teile in ihre Ruhelage zurück, so dass  die Türe unter der     Wirkung    eines Tür  schliessers sich wieder schliessen kann.  



  Die Einrichtung nach vorliegender Erfin  dung weist ausser den den Verkehr nicht  störenden Pedalen und dem Zugmittel keine  zutage liegenden Teile auf. Die unter dem  Boden     liegenden    Teile sind sehr einfach und       SVI)rungen    nicht ausgesetzt. Sie können durch  ein leicht     losnehmbares    Brett verdeckt und  in einem Kasten untergebracht sein.  



  Nach Lösen des Zugmittels zum Beispiel  an dem     Winkelhebel        ry'    kann die Tür aus  den Angeln gehoben werden. Die Einrichtung       tann    auch in gleicher Weise für einen Flügel  einer Doppeltür angewandt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCU: Einrichtung zum Offnen einer Tür mittelst des Fusses, gekennzeichnet durch mindestens ein neben der Schlossseite der Tür an der Wand gelagertes Pedal, an dessexr Drehachse ein in den Boden hinabreichender Hebel fest ist, welcher mit einer unter dem Boden lie genden Stange verbunden ist, die durch ein elastisches Mittel mit einem um die Dreh achse der Tür drehbaren, mit dieser verbun- denen Hebel, sowie mit einer Einrichtung zum Auslösen der Türfalle derart verbunden ist,
    dass bei Betätigung des Pedals bis zum Auslösen der Türfalle die Tür unter Span nung in Richtung des Offnens gesetzt, und darauf ganz geöffnet wird. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (e) in einer im Öffnungshebel (c') gelagerten Muffe (d) verschiebbar ist und mittelst einer Feder auf die -Muffe und damit auf die Tür im Sinne des Offnens einwirken kann.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungshebel (c') zugleich das Lager für eine die Aushebung der Türfalle bewirkenden Hebel tragenden Welle (f) ist, und dass ein auf der Welle (f) sitzender Hebel mit einem die Türfalle aushebenden Zugmittel (g) verbunden ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein an der Tür befestigter Vierkant zapfen in eine den Öffnungshebel tragende Büchse mit Vierkantloch lösbar eingesetzt ist; und dass der Vierkantzapfen hohl ist, um das Zugmittel zum Ausheben der Falle hindurchzuführen. 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungshebel (c") um <B>1800</B> versetzt werden kann, wobei in der einen Lage die Stange ziehend und in der andern schiebend auf den Hebel wirkt.
CH89922D 1920-11-18 1920-11-18 Einrichtung zum Öffnen von Türen mittelst des Fusses. CH89922A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012085365A1 (fr) * 2010-12-21 2012-06-28 Gilles Lescure Dispositif d'ouverture automatique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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