CH89002A - Grabenziehmaschine mit schwingendem Grabscheit und Ketten-Becherwerk. - Google Patents

Grabenziehmaschine mit schwingendem Grabscheit und Ketten-Becherwerk.

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CH89002A
CH89002A CH89002DA CH89002A CH 89002 A CH89002 A CH 89002A CH 89002D A CH89002D A CH 89002DA CH 89002 A CH89002 A CH 89002A
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CH
Switzerland
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chain
cups
swinging
bucket elevator
digging
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Inventor
Chr J Nordby
Original Assignee
Chr J Nordby
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      Grabenziehmaschine    mit schwingendem Grabscheit und     Ketten-Becherwerk.       Die Erfindung betrifft eine     Grabenzieh-          maschine,    bei welcher das Erdreich durch  ein schwingendes Grabscheit abgestochen  und durch ein     Ketten-Becherwerk    teerausbe  fördert wird.

   Die     Grabenziehmaschine    gemäss  der Erfindung unterscheidet sich von be  kannten derartigen Maschinen vorteilhaft da  durch, dass die     Becherkette    des     Becherwerkes     einzelne plattenförmige Glieder aufweist,  an denen die Becher     ausschwingbar        ange-          lenkt    sind und welche mit Schlitzen für den  Durchtritt, der     Vorder-    und Seitenwandun  gen der     ausschwingbar    an der     Becherkette          angelenkten    Becher versehen sind und mit  als Schaber wirkenden Teilen in das Innere  der Becher greifen.

   Hierdurch soll erreicht  werden, dass beim Ausschwingen der Becher  die in das Innere derselben greifenden. als  Schaber wirkenden Teile der Glieder der       -Becherkette    das in den Bechern noch befind  liche Erdreich abstreichen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes, als Fahr  zeug ausgebildet, veranschaulicht.  



       Fig.        1.    ist ein Längsschnitt der Maschine    mit Teilansichten der wichtigsten Einzel  heiten;       Fig.    2 ist eine Endansicht der Maschine       von    hinten, ohne Grabscheit und Becher  werk, mit     einzelnen    Teilen in     senkrechtem     Schnitte;       Fig.    3 ist eine Teilseitenansicht zu     Fig.    2:       Fig.    4 ist. eine Teilansicht von     platten-          förmigen        Gliedern    und einem Becher des       Becherwerkes.     



  Die gezeichnete     Grabenziehmaschine    be  sitzt einen in der Längsebene des Grabens       schwingenden        senkrechten    Arm 1, der seine  Schwingbewegung oben durch eine An  triebskurbel 2     erhält    und     zweiter    unten durch  eine     Kurvenschleife    3 gesteuert     wird.     



  Die     Kurvenschleife    3 ist im Verhältnisse  zu der Kurbel 2 derart angeordnet. und kon  struiert,     @lass    die Grabzähne oder Spaten     4.          des        Armes        i.    der (las eingangs     genannte          Grabsclicit    bildet. die mit gestrichelten Li  nien     angedeuteten    einförmigen Kurven be  schreiben. deren Längsachsen für die     unter-          stc1)        Ziilirie    oder Spaten in der Hauptsache           wagrecht    und für die obern in der Haupt  sache senkrecht gerichtet sind.

    



  Durch das schwingende Grabscheit wird  die     Erde    abgestochen und nach hinten ge  worfen, wo sie von einem     Ketten-Becher.-          werk    ergriffen wird.  



  Die     Becherkette    dieses     Becherwerkes    be  sitzt     plattenförmigen    Glieder 5, welche mit  einander durch Bolzen 6 gelenkig verbunden  sind, um die auch die Becher 7 schwingen.  Die Kettenglieder 5 sind durch     Schlitzung     mit Schenkeln 8     (Fig.    4) versehen, welche  zur Seite der Becher 7 angeordnet sind und       durüh    deren freie Enden     clie    Bolzen 6     hin-          durchgeführt    sind.

   Zwischen den Schenkeln  8     ist.    ein     flaches    Schaufelblatt 9 angeordnet,       das    in den     Hohlraum    des Bechers 7 eingreift  und ungefähr deren ganze Breite einnimmt.  In     der    Normalstellung liegt das Schaufelblatt  9 parallel mit und in der Nähe der hintern       Wand    10 des Bechers 7.  



  Die hintere<U>Wand</U> 10 der Becher 7 ist mit       seitlie7hen    Zapfen 11 versehen, welche, nach  dem die Becher ihre höchste Stellung     über-          scliritten    laben, in eine     Nutenführung    12       hineingelangen,    mittelst welcher die Becher  nach hinten aus den Kettengliedern 5     her-          ausgedrefit        werden,    wie dies auf der linken  Seite von     F1----.    1 gezeigt ist.

   Bei dieser  Schwingung der Becher werden "dieselben       mittelst    der als Schaber wirkenden Schaufel  blätter 9 und     cler    Seitenschenkel 8 der Ket  tenglieder 5 gereinigt.  



  Die     B.einigun-    der Vorderseite der     Ket-          ten,-iieder,        bezw.    der als Schaber wirkenden       Schaufelblätter    9 wird durch einen festen  Schaber 13     besorgt.     



  Für die     Verstellung    des Grabscheites und.  des     Bücherwerkes    ist     die,in        Fig.    2 und 3     dar-          gest-,ll1,e        Vorrichtung    vorgesehen.  



  Der     Gestellsrahmen    14 wird von der     Vor-          derradachse    1.5 mittelst eines Kugelzapfens  1.6 getragen     (Fi-.    1). Auf der     Hinterradachse       <B>17</B> sind zwei vertikale Schraubenspindeln 18,  7.9 befestigt, welche zwei Muttern 20, 21 tra  gen, die oben mit konischen Zahnrädern 22       23    versehen sind     (Fig.    2). Diese Zahnräder  stehen in Eingriff mit Kegelrädern 24, 25,  die auf Querachsen 26, 27 sitzen.

   Die Ach  sen 26,     2'7    können einzeln von dem Motor aus       mittelst    Kupplung oder Differentialgetriebes  angetrieben     werden.    Die     Muttern    20, 21 tra  gen den     Gestellsrahmen    14     mittelst    Hülsen  28, 29, die am     Gestellsrahmen    befestigt. sind       uncl.    den     mittfern    Teil der Muttern um  schliessen.  



       Werden    die Achsen 26, 27 in zueinander  entgegengesetzter Richtung gedreht, so       schwingt    der     Gestellsrahmen    seitlich aus;  werden sie dagegen in gleicher     Richtung          gedreht,    so     wird    der Rahmen mit     Bezu,-    auf  die     Hinterradachse    gehoben oder     gesenl@t.     so dass den Unebenheiten der     Bodenober-          fläche        in    jeder Beziehung Rechnung getra  gen werden kann.  



  Die Kupplung für den Antrieb der Ach  sen 26, 27 kann beliebiger     .'Nrt    sein     uncl    ist  aus dieseln Grunde nicht.     dargestellt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Grabenziehmaschine mit schwingendem Grabscheit und Ketten-Becllerwerk zum Ab stechen und Herausbefördern des Erdreielies, dadurch gekennzeichnet, dass die Becherkette des Becherwerkes einzelne plattenförmige Glieder aufweist,
    an denen die Becher aus schwingbar ane-elenkt sind und welche mit Schlitzen für den Durchtritt der Vorder- und Seitenwandunmen der ausscliwingbar an Gier Becherkette angelenkten Becher versehen sind und mit als Schaber wirkenden Teilen in das Innere der Becher greifen.
CH89002D 1917-03-05 1920-06-30 Grabenziehmaschine mit schwingendem Grabscheit und Ketten-Becherwerk. CH89002A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO89002X 1917-03-05
NO120818X 1918-08-12
NO261018X 1918-10-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH89002A true CH89002A (de) 1921-04-16

Family

ID=27353078

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH89002D CH89002A (de) 1917-03-05 1920-06-30 Grabenziehmaschine mit schwingendem Grabscheit und Ketten-Becherwerk.

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