CH88716A - Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Beton mit eingebetteten Teilen aus bearbeitungsfähigem Beton. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Beton mit eingebetteten Teilen aus bearbeitungsfähigem Beton.

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CH88716A
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Siegwartbalken- Internationale
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Int Siegwartbalken Ges
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B40/00Processes, in general, for influencing or modifying the properties of mortars, concrete or artificial stone compositions, e.g. their setting or hardening ability
    • C04B40/0028Aspects relating to the mixing step of the mortar preparation

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Description


  Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Beton mit eingebetteten Teilen  aus bearbeitungsfähigem Beton.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet ein Verfahrest zrur Herstellung  von Gegenständen aus Beton, zum Beispiel  Kiesbeton, mit eingebetteten Teilen aus be  arbeitungsfähigem Beton, zum Beispiel aus  Asbestzementbeton.  



  Bekanntlich stellt man viele Gegenstände  sowohl aus wirtschaftlichen Gründen, wie  auch aus Gründen der Dauerhaftigkeit und  Widerstandsfähigkeit     vielfach    aus Beton,  zum Beispiel Kiesbeton, mit und ohne Eisen  einlage her, die früher aus Holz bestanden.  so zum Beispiel Eisenbahnschwellen, Balken.  Masten, Säulen und dergleichen.

   Da der Kies  beton nach Erhärtung und Abbindung nicht  bearbeitungsfähig ist. war man gezwungen,  diejenigen Stellen von Eisenbetongegenstän  den, welche zum Beispiel bei Schwel  len zum Zwecke der Suhiesienbefestigung,  später     Schrauben,    Nägel oder dergleichen  aufnehmen sollest. aus bearbeitungsfähtigesm  Material zu bilden, und wählte hierzu vor  teilhaft wegen seiner hohen Bearbeitungs-    fälhigkeit und Dauerhaftigkeit     Asbestzenment-          beton,    der sielt mit dem Kiesbeton     vollkom-          sment    lsonmogett verbindet, ohne dass sich an  den Verbindungsstellen Zwischenriänme, Fu  gen, Risse oder dergleiclsen zeigen.

   Damit  sich nun bei der gemeinsamen Abbindung  der     verschiedenen        Betonarten    diese nicht mit  einander vermischen und Kiesbrocken aus  dem Kiesbeton in den angrenzenden Asbest  zementbeton übertreten. was die     Bearbei.-          tusngsfiähigkeit    des letzteren in Frage stellen  würde, hat sman bisher bei der Einfüllung  der beiden verschiedenen Betonarten in die  Form zur Trennung derselben Blechsuhieber  verwendet, welche nach erfolgter     Einbrin-          gutng    und Gluttun- der ersteren wieder  herausgezogen wurden.

   Geschalh dies zu  früh, so konnte man trotz dieser     Vorsichts-          mrtssregeln    das Übertreten von Kiesbrocken  in den Asbestzementbeton nicht verhinderst.  Zog man die     Schieber        zsz        sp.;i.t        Heraus,    so       wurde    die     lioniol;

  erie        Verbinden < --    der beiden  Betonarten bei der     A.bbissdtsisg    in Frage ge-      stellt, und es entstanden dann später leicht  Pisse, oder die eingelagerten     Asbestzement-          Betonteile    lockerten sich allmählich     gänz-          lieb.    Ausserdem liessen sich die Sulhieber nur  da anwenden, wo es sich um gerade oder um  einfach gebogene Begrenzungsflüchen han  delte.  



  Naceh vorligender Erfindung werden bei  der gleichzeitien Einhringung der beiden  verschiedenen Betonarten in die Form, zum  Beispiel beim deichzeitigen von Hand oder  maschinell erfolgten Einstampfen oder beim  geneinsuhaftlichen Einrütteln oder     Ein-          schüttuln    der beiden verschiedenen     Beton-          arlen    diese durch ein in dem fertigen Gegen  stande verbleibendes Trennungsmiittel von  einander getrennt, welches den Ubertritt von  Steinen des Betons, zum Beispiel von Kie  seln des Kiesbetons, von der einen auf die  arndere Seite des Trennungsmittels verhin  dert, hingeben für die beiden Betonarten Be  rührungsflächen zulässt, derart, class ein ge  meinsames Abbinden beider Betonarten zu  einer monolythisclhen Einheit gewährleistet  wird.

   Als Trennungsmittel dienen beispiels  weise Siebe. Blech, Gewebe aus dünnem  Drahte, Asbestgespinst usw. Da das Tren  nungsmittel, zum Beispiel ein Sieb, in demn.  Gegenstand auch nach Fertigstellumg     dessel-          hen    verbleibt, also nicht vor der Abbindung  herausgezogen wird, bann man seine Förm  frei wählen, so dlass man also auch bezüglich  der Formgebung der in den Kiesheton einzu  bettenden Asbestzementbetonteile nicht an  die engen Grunzen gebunden ist, die sich  naturgemiiss bei der Verwendung von voll    dem Abbinden     herauszunehmenden    Schiebern  ergeben.  



  Man erhält mithin nach lern Verfahren  gemäss vorliegender Erfindung zum Beispiel  Gegenstände ans Kiesbeton mit eingelagerteit  Teilen aus Asbestzementbeton, bei welchen  beide Betonarten zu einer monolythisuhen  Einheit abgebunden sind, und bei welchen  die Asbestzemnentbetonteile ganz beliebig be  arbeitet werden können. Man kann dieselben  hobeln, schneiden, bohren, und auch Nägel  und     Schrauben    in     dieselben    eintreiben, so  dass also andere Konstruktionsteile sicher  und dauerhaft damit verbunden werden  können.

Claims (1)

  1. PATEN T AN SPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Gegen- denstäiden n aus beton mit eincoebetteten Teilen aus bearbeitungsfähigem Beton, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Betonarten bei der gleichzeitigen Einbringung in die Form durch ein in demn fertigen Gegenstaude ver bleibendes Trennnungsmittel voneinander ge trennt werden.
    welches den Übertritt von Steinen des Betons von der einen auf die andere Seite des Trennungsmittels verhin dert, hingegen für die beiden Betonarten sseriihrtungsfläuhern zulässt, derart, dass ein gemeinsames Abbinden beider Betonarten zu einer tnonol-#-tliisulien Einheit gewühr@ci@t@i- -wird.
CH88716D 1919-03-29 1920-06-23 Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Beton mit eingebetteten Teilen aus bearbeitungsfähigem Beton. CH88716A (de)

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