CH88716A - Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Beton mit eingebetteten Teilen aus bearbeitungsfähigem Beton. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Beton mit eingebetteten Teilen aus bearbeitungsfähigem Beton.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Beton mit eingebetteten Teilen aus bearbeitungsfähigem Beton. Den Gegenstand der vorliegenden Erfin dung bildet ein Verfahrest zrur Herstellung von Gegenständen aus Beton, zum Beispiel Kiesbeton, mit eingebetteten Teilen aus be arbeitungsfähigem Beton, zum Beispiel aus Asbestzementbeton. Bekanntlich stellt man viele Gegenstände sowohl aus wirtschaftlichen Gründen, wie auch aus Gründen der Dauerhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit vielfach aus Beton, zum Beispiel Kiesbeton, mit und ohne Eisen einlage her, die früher aus Holz bestanden. so zum Beispiel Eisenbahnschwellen, Balken. Masten, Säulen und dergleichen. Da der Kies beton nach Erhärtung und Abbindung nicht bearbeitungsfähig ist. war man gezwungen, diejenigen Stellen von Eisenbetongegenstän den, welche zum Beispiel bei Schwel len zum Zwecke der Suhiesienbefestigung, später Schrauben, Nägel oder dergleichen aufnehmen sollest. aus bearbeitungsfähtigesm Material zu bilden, und wählte hierzu vor teilhaft wegen seiner hohen Bearbeitungs- fälhigkeit und Dauerhaftigkeit Asbestzenment- beton, der sielt mit dem Kiesbeton vollkom- sment lsonmogett verbindet, ohne dass sich an den Verbindungsstellen Zwischenriänme, Fu gen, Risse oder dergleiclsen zeigen. Damit sich nun bei der gemeinsamen Abbindung der verschiedenen Betonarten diese nicht mit einander vermischen und Kiesbrocken aus dem Kiesbeton in den angrenzenden Asbest zementbeton übertreten. was die Bearbei.- tusngsfiähigkeit des letzteren in Frage stellen würde, hat sman bisher bei der Einfüllung der beiden verschiedenen Betonarten in die Form zur Trennung derselben Blechsuhieber verwendet, welche nach erfolgter Einbrin- gutng und Gluttun- der ersteren wieder herausgezogen wurden. Geschalh dies zu früh, so konnte man trotz dieser Vorsichts- mrtssregeln das Übertreten von Kiesbrocken in den Asbestzementbeton nicht verhinderst. Zog man die Schieber zsz sp.;i.t Heraus, so wurde die lioniol; erie Verbinden < -- der beiden Betonarten bei der A.bbissdtsisg in Frage ge- stellt, und es entstanden dann später leicht Pisse, oder die eingelagerten Asbestzement- Betonteile lockerten sich allmählich gänz- lieb. Ausserdem liessen sich die Sulhieber nur da anwenden, wo es sich um gerade oder um einfach gebogene Begrenzungsflüchen han delte. Naceh vorligender Erfindung werden bei der gleichzeitien Einhringung der beiden verschiedenen Betonarten in die Form, zum Beispiel beim deichzeitigen von Hand oder maschinell erfolgten Einstampfen oder beim geneinsuhaftlichen Einrütteln oder Ein- schüttuln der beiden verschiedenen Beton- arlen diese durch ein in dem fertigen Gegen stande verbleibendes Trennungsmiittel von einander getrennt, welches den Ubertritt von Steinen des Betons, zum Beispiel von Kie seln des Kiesbetons, von der einen auf die arndere Seite des Trennungsmittels verhin dert, hingeben für die beiden Betonarten Be rührungsflächen zulässt, derart, class ein ge meinsames Abbinden beider Betonarten zu einer monolythisclhen Einheit gewährleistet wird. Als Trennungsmittel dienen beispiels weise Siebe. Blech, Gewebe aus dünnem Drahte, Asbestgespinst usw. Da das Tren nungsmittel, zum Beispiel ein Sieb, in demn. Gegenstand auch nach Fertigstellumg dessel- hen verbleibt, also nicht vor der Abbindung herausgezogen wird, bann man seine Förm frei wählen, so dlass man also auch bezüglich der Formgebung der in den Kiesheton einzu bettenden Asbestzementbetonteile nicht an die engen Grunzen gebunden ist, die sich naturgemiiss bei der Verwendung von voll dem Abbinden herauszunehmenden Schiebern ergeben. Man erhält mithin nach lern Verfahren gemäss vorliegender Erfindung zum Beispiel Gegenstände ans Kiesbeton mit eingelagerteit Teilen aus Asbestzementbeton, bei welchen beide Betonarten zu einer monolythisuhen Einheit abgebunden sind, und bei welchen die Asbestzemnentbetonteile ganz beliebig be arbeitet werden können. Man kann dieselben hobeln, schneiden, bohren, und auch Nägel und Schrauben in dieselben eintreiben, so dass also andere Konstruktionsteile sicher und dauerhaft damit verbunden werden können.
Claims (1)
- PATEN T AN SPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Gegen- denstäiden n aus beton mit eincoebetteten Teilen aus bearbeitungsfähigem Beton, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Betonarten bei der gleichzeitigen Einbringung in die Form durch ein in demn fertigen Gegenstaude ver bleibendes Trennnungsmittel voneinander ge trennt werden.welches den Übertritt von Steinen des Betons von der einen auf die andere Seite des Trennungsmittels verhin dert, hingegen für die beiden Betonarten sseriihrtungsfläuhern zulässt, derart, dass ein gemeinsames Abbinden beider Betonarten zu einer tnonol-#-tliisulien Einheit gewühr@ci@t@i- -wird.
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| CH88716D CH88716A (de) | 1919-03-29 | 1920-06-23 | Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Beton mit eingebetteten Teilen aus bearbeitungsfähigem Beton. |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| FR518009A (fr) | 1921-05-18 |
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