CH87764A - Verfahren zum Überziehen von Körpern aus Eisen mit Aluminium und Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Überziehen von Körpern aus Eisen mit Aluminium und Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens.

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CH87764A
CH87764A CH87764DA CH87764A CH 87764 A CH87764 A CH 87764A CH 87764D A CH87764D A CH 87764DA CH 87764 A CH87764 A CH 87764A
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Description


  Verfahren zum Färben und/oder Bedrucken von     ungebeizten    Textil  materialien aus nativer oder regenerierter     Cellulose    mit       Phthalocyaninfarbstoffen       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben und/oder     Be-          druden    von     ungeiDeizten    Textilmaterialien aus nativer oder  regenerierter     Cellulose    mit     Phthalocyaninfarbstoffen    und die  so erhaltenen gefärbten Textilmaterialien.  



  Es wurde gefunden, dass man echte Färbungen oder Drucke auf       ungebeizten    Textilmaterialien aus nativer oder     regenierter          Cellulose    erhält, wenn man aus saurem Bad bzw. mit saurer     Druck-          Paste    mit wasserlöslichen Farbstoffen, wie man sie durch     Um-          Setzung    von     Halogenmethylgruppen    enthaltenden     Phthalocyaninen     mit primären oder sekundären Monoaminen der Formel  
EMI0001.0018     
      erhält, in der     R1    ein Wasserstoffatom oder einen     aliphatischen     Rest,

       R2    einen     aliphati:ehen,        araliphatischen,    aromatischen  oder     cycloaliphatischen    Rest bedeuten und in der die Reste       F,1    und R2 von     Substituenten    frei sind, die     :.roter    sauren Färbe  bedingungen mit den     OH-Grupnen    der     Cellulose    reagieren, färbt       b--w.    druckt.  



  Die zu verwendenden     Farbstoffe    haben     z.B.    die Formel  
EMI0002.0015     
    in der     Pc    den Rest     eines    metallfreien oder metallhaltigen       Phthalecyanins,    Y ein Anion, m eine Zahl     zwischen    1 und 6,  vorzugsweise 2 und 4, bedeutet.  



  Davon sind jene Farbstoffe     bevorz-zgt,    die durch Umsetzung von       Halogenmetriylgruppen    enthaltenden     Phthalocyaninen    mit sekun  dären Aminen mit insgesamt 3 bis 12     Kohlenstoffatomen    erhal  ten werden.  



       Halogenmetnylgruppen    enthaltende     Phthalocyanine    sind     z.B.     mindestens eine,     vorzugsweise    mehr als eine     Chlormethylgruppe     enthaltende     Phthalocyanine,    die sich von metallfreien oder me  fallhaltigen     Phthalocyaninen,    wie Kupfer-, Kobalt-, Nickel-      oder     Eisenphthalocyaninen,    ableiten.

   Ferner     kommen    Halogen  methylgruppen tragende substituierte     Phthalocyanine,    wie  niedrig     halogenierte        Phthalocyanine    oder     Phthalocyanine,    die  unmittelbar oder über Brückenglieder     Arylreste    am Kern ge  bunden enthalten, wie Derivate des     Di-    oder     Tetraphenylphta-          locyanins,    in Betracht.

      Als primäre oder sekundäre Amine der Formel I kommen beispiels  weise Mono-,     Diäthylamin,    Mono-,     Dipropylamin,    Mono-,     Diiso-          propylamin,    Mono-,     Dibutyl-    oder     Isobutylamin,        Aethylbutyl-          amin,        N-Butyläthanolamin,        N-Methyl-    oder     -Aethylcyclohexylamin,       Mono- oder     Di        ät        hanol        i.mi    n ,

       N-Me        thyl-        oqe    r     -Ae        thyl        ät        hanol        ami    n,       N-Methyl-    oder     N-Hydrcxväthlanilin,        a-Methylamino-    oder     a-          (Hydroxyäthylamino)-äthylbenzol,        N-Methyl-    oder     N-Aethyl-N-          (ss"y-dihydroxypropyl)-amin,        Methoxypropylamin,

          Aethoxypropyl-          amin,        N-Methyl-    oder     N-Aethyl-N-methoxypropylamin,        N-Methyl-          N-cyanäthylamin,        N-ss-Hydroxyäthyl-N-cyanmethylamin    oder     Bis-          (ss-methylmercaptoäthyl)-amin    in Betracht.    Als Anionen kommen     z.B.    die Reste anorganischer oder organischer  Säuren sowie auch die     Teste    saurer Salze     mehrbasiger    Säuren in  Betracht.  



  Die     erfind#jngsgemäss    zu verwendenden Farbstoffe können nach  bekannten Methoden,     z.B.    nach den Angaben der deutschen Aus  legeschrift 1 097     59r.-,    in     wässrigem    Medium oder auch in or-           ganischen    Lösungsmitteln oder überschüssigen Aminen herge  stellt werden.  



  plan setzt die     erfindungsgemäs#-,    zu verwendenden Farbstoffe i n  Form ihrer freien Basen, vorzugsweise jedoch als Salze anor  ganischer oder organischer Säuren,     gewünschtenfalls    in Form  konzentrierter     Lösungen,    den Färbebädern oder Druckpasten zu.

    Da das Färbebad bzw. die Druckpaste auf einen     pH-Wert    kleiner  ?, vorzugsweise 3 bis 4, eingestellt sein muss, ist es gegebenen  falls notwendig, dem Färbebad bzw. der Druckpaste anorganische  oder organische Säuren     zuzusetzen.    Ferner kann man zum Färbe  bad noch     Neutralsalze,    wie     Natriumsulfat    oder     Natriumchlorid,     sowie die üblichen     Pärbereihilfsmittel,        z.B.        Egalisierhilfsmittel,     und Hilfsmittel     zur        Verbesserung    der Reibechtheit zugeben.

    Das Färben und/oder Bedrucken mit den erfindungsgemäss zu ver  wendenden Farbstoffen kann nach verschiedenen Methoden durch  geführt werden. Besonders gute Ergebnisse erhält man mit dem  Ausziehverfahren, dem     Klotz-Dämpfverfahren    oder     Kotz-Heissluft-          verfahren        i@nd        de@"l        mal        tverweilverfahren    oder     Fad-Batch-Verfahren.     Das Bedrucken mit     derl        erfindungsgemässen    zu verwendenden Farb  stoffen wird     zwe"kmäs;

  -iiir    in     ^ortr,        des        Emulsionsdrucks    ausge  führt.      Beim Färben nach dem Ausziehverfahren ist es zweckmässig, den  Farbstoff mit einer anorganischen oder organischen Säure     anzu-          teigen    und dem auf     pH    3 bis 4 eingestellten Färbebad zuzusetzen.  Man geht mit der zu färbenden Ware     z.B.    bei ungefähr     30 C        eir,     erhöht die Temperatur     dAs    Färbebades innerhalb 30 Minuten auf  90 bis     950C    und färbt bei dieser Temperatur etwa eine Stunde.

    Hierauf wird die Ware gut gespült, geseift und getrocknet.  



  Man erhält hervorragend nass- und lichtechte Färbungen.         Bei    dem     Kbtz-Dämpfverfahren    oder     Klotz-Heissluftverfahren     wird der Farbstoff mit Hilfe eines     Foulards        aufgeklotzt    und  das Gewebe anschliessend gedämpft oder mit Heissluft behandelt.  Eine Ausführungsform dieses Verfahrens besteht darin, dass  man den Farbstoff mit einer anorganischen oder organischen  Säure löst. Hierauf stellt man mit einer angesäuerten,     wäs-          srigen    Lösung auf die gewünschte Konzentration und auf einen       PH-Wert    von 3 bis 4 ein.

   Man klotzt die zu färbende Ware     zweck-          mässig    auf einem     Foulard,    wobei man     z.B.    auf 70 bis 100  Flottenaufnahme     abqzetscht.    Nach dem Klotzen wird getrocknet  und ungefähr 5 bis 15 Minuten gedämpft.

   Hierauf wird gut ge  spült und kochend geseift.     #,rtan    erhält auf diese Weise sehr  nass- und lichtechte     Färbungen.         Bein     Kaltverweilverfahren    wird der Farbstoff wie beim     Klotz-          Dämpfverfahren        durch        Klotzen    auf das     Gewebe        aufgebracht,    und  das Gewebe in feuchtem Zustand längere Zeit,     z.B.    5 bis 20  Stunden, gelagert.

   Man löst dazu     I.B.    den Farbstoff mit einer  Säure auf und stellt mit einer angesäuerten wässrigen Lösung  auf die gewünschte     Entkonaent,-r,ation    und auf einen     pH-Wert    von  3 bis 4 ein. Man     i_lotz    t die zu färbende Ware     zweckrlässig    auf  einem     Foulard,    wobei man auf etwa 70 bis 100     ,%        Fl        ottenaufnati;.;e          abquetscht.    Nach dem     Fo@_il rdieren    wird die Ware aufgerollt,       ;

  nit    einer     Plastikhülle        derart        urrthällt,    dass möglichst wenig  Luft an die Ware     herankommen    kann,     Lind    unter     st#indigem    Drehen  3 bis 24 Stunden     gelagert.    Hierauf wird     gspält    und geseift.       l@\an    erhält auf d I     ese    Weise sehr echte Färbungen.

    
EMI0006.0031     
  
    Beim <SEP> E@nul^ionsdr <SEP> ck <SEP> wird <SEP> ?.B. <SEP> der <SEP> zuvor <SEP> gelöste <SEP> Farbstoff
<tb>  in <SEP> eine <SEP> Oel-in-Waser-Er-i@lsion <SEP> cin:@carbei.e@ <SEP> und <SEP> die <SEP> Reaktion
<tb>  der <SEP> erhaltenen <SEP> Paste <SEP> auf <SEP> pll@ <SEP> bi,;

   <SEP> 4 <SEP> eingestellt. <SEP> Man <SEP> bedruckt
<tb>  mit <SEP> der <SEP> Paste <SEP> ein <SEP> @a@imwollrewebe, <SEP> trocknet <SEP> es <SEP> ind <SEP> behandelt
<tb>  5 <SEP> bi_s <SEP> l_0 <SEP> MIn,it@er <SEP> bei <SEP> 1E;0\ <SEP> @C <SEP> finit <SEP> Peissluft. <SEP> Na^h <SEP> Spulen <SEP> und
<tb>  Seifen <SEP> erhält <SEP> man <SEP> se'ir <SEP> na.s@eci=@ <SEP> Drucrce.
<tb>  Native <SEP> oder <SEP> regerierierte <SEP> @e112ao:;e <SEP> ist <SEP> tleispielsweise <SEP> Baum  wolle, <SEP> Jute, <SEP> Hanf, <SEP> Leine:, <SEP> Viskusereyon <SEP> oder <SEP> Kupferkunstseide.
<tb>  Aus <SEP> (1,-:r <SEP> delatscheri <SEP> Ausle-eschrift <SEP> 1 <SEP> 097 <SEP> 59 <SEP> ist <SEP> bereits <SEP> be <SEP> cannt,
<tb>  dass <SEP> ein <SEP> nahe <SEP> verwandter <SEP> 7arhrroff, <SEP> wie <SEP> die <SEP> erfind@ingsgemäss <SEP> zu
<tb>  verwende,-Iden <SEP> P-#rbstoff <SEP> e,;

  @vi <SEP> @;r <SEP> @''r';;en <SEP> von <SEP> tannierter <SEP> Baum  wolle         Ferner ist in der     Beschreibung    angegeben, dass Farbstoffe,  wie sie auch gemäss der vorliegenden Erfindung verwendet  werden, sich zum Färben von Textilien, Papier oder Holz  schliff eignen.

   Nun besitzen bekanntlich basische Farbstoffe,  wie die basischen     Triarylrnethanfarbstoffe,    zwar Affinität zu  Papierstoffen, besonders zu solchen, die     inkrustierende    Be  standteile enthalten, wie Zellstoff oder Holzschliff, und  werden daher seit langem in der Papierfärberei verwendet, je  doch stellen die Papierstoffe gegenüber der in der Textil  industrie verarbeiteten Baumwolle oder regenerierter     Cellulose     stärker heterogene Gemische dar, die wesentlich mehr Säure  gruppen enthalten und dadurch ein stärkeres Bindevermögen  für basische Farbstoffe besitzen. Es kann daher aus der  Affinität eines basischen Farbstoffs zu Papierstoffen nicht  auf eine gleich grosse Affinität dieses Farbstoffs zu     Baumwolle     gefolgert werden.

   Man erhält nämlich     z.B.    mit basischen     Di-    oder       Triarylmethanfarbstoffen    auf     Baumwolle    keine für praktische  Zweck brauchbaren Färbungen. Dies ist erst der Fall, wenn man  auf     tanniertefärbt.       Die     erfindungs?emäss        züz    verwendenden Farbstoffe sind nun eben  falls basische Farbstoffe, von denen der Fachmann annehmen musste,  sie eigneten sich     aisser    für das Färben der verschiedensten  anderen Materialien für das Färben von Baumwolle nur dann, wenn  die Baumwolle tanniert ist.

   Dies ,geht zum Beispiel     auch    aus dem           "Dietionary    of     Dyeing        and    Textile     Printing",    von H.     Blacksnaw     und r:

  .     Brightman,        1951,    George     Newnes    Ltd.,     Tower    House,     Suut-          hampton        Street,    Strand, London,     W.C..2,    Seite 22, eindeutig  hervor.     Demgemä.äs    würde der Fachmann den allgemeinen Ausdruck  "Textilien" in der genannten Auslegeschrift nicht so auslegen,  dass er auch ungeheizte Baumwelle einschliesst, zumal in Bei  spiel 13 nur tannierte     Baumwolle        erw7:hnt    ist.

   Basische     Di-    und       Triarylmethanfarbstoffe    liefern auf     ungeheizter    Baumwolle gänz  lich unechte Färbungen während nach dem     erfindungsgemässen    Ver  fahren farbstarke,     waschbeständige    Färbungen erhalten werden,  wie dies durch Versuche nachgewiesen     v.erden    konnte.

      Aus der britischen Patentschrift     724    212 war ferner bekannt,  dass     Phthalocyaninfarbstoffe,    die man durch Umsetzen von     Amino-          methylphthalocyaninen    mit Formaldehyd in Gegenwart von konzent  rierter     Ameisensäure        erhält    und die nach den Angaben dieser  Patentschrift die Formeln  
EMI0008.0029     
  
EMI0008.0030     
  
    wobei <SEP> n <SEP> für <SEP> eine <SEP> ganzes <SEP> Zahl <SEP> v@)r <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> ö <SEP> steilt, <SEP> haben, <SEP> sich <SEP> zum
<tb>  Färben <SEP> von <SEP> Baumwolle <SEP> eignen. <SEP> Demegenüber <SEP> zeigen <SEP> die <SEP> erfindungsge  mäss <SEP> dich <SEP> Umse -,zi < ng, <SEP> v-)r <SEP> :

  iormethylpht-lalocyanlnen <SEP> mit <SEP> primären
<tb>  oder <SEP> sekundären <SEP> Aminen <SEP> ._@-tlal <SEP> tenen <SEP> Verbindungen <SEP> überraschender  weise <SEP> erheblich <SEP> ver@@ess.3cr@:,e <SEP> fär@:c@ri.s-;. <SEP> Eigenschaften.         <U>Beispiel 1</U>  
EMI0009.0001     
  
    100 <SEP> g <SEP> Zellwollf1ocke <SEP> werden <SEP> in <SEP> einem <SEP> Bad, <SEP> das <SEP> auf <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> Wasser
<tb>  2 <SEP> -r <SEP> der <SEP> :.,ry.@r@-;ffser <SEP> ,rmel     
EMI0009.0002     
    enthält, und das mit Essigsäure auf     pH    3 bis 4 eingestellt  ist, 90     N_inuten    bei 90 bis     950C    behandelt.

   Man beginnt mit  dem Färben bei     300C    und erhöht die Temperatur innerhalb 30  Minuten auf 90 bis     950C.    Man erhält eine tiefe     türkisblaue     Färbung mit sehr guten Licht- und     Nassechtheitseigenschaften.     
EMI0009.0010     
  
    <U>Bei@ri@?</U>
<tb>  ;;-rn;nate@@i <SEP> @@.n <SEP> in <SEP> eine; <SEP> Bad, <SEP> das <SEP> in
<tb>  2 <SEP> 1 <SEP> Wasser <SEP> 2 <SEP> g <SEP> Farbstoff <SEP> der <SEP> Forrne'     
EMI0009.0011     
    enthält, und das mit Ameisensäure auf     pH    3 bis 4 eingestellt  ist, 60 Minuten bei 90 bis     950C    behandelt.

   Zur Erzielung egaler  Färbungen ist es     -rrreckmässig,    mit dem Färben bei     300C    zu beginnen  und innerhalb 30     Minuten    die Temperatur auf 90 bis     950C    zu erhöhen  Man erhält     r:;

               ne     gr-ine    Färbung, die sehr     gut        nass-und    lichtecht ist           Beispiel   <U>3</U>  Man löst 20 g Farbstoff, der durch Umsetzung von     Tetrakis-          chlormethylkupferphthalocyanin    mit     Diäthylamin    erhalten wurde,  mit der gleichen Menge konzentrierter Salzsäure, gegebenen  falls unter Erwärmen auf 80 bis     900C,    in wenig Wasser und  stellt     durch    Auffüllen mit verdünnter Säure auf 1 1 auf     pH     3 bis 4 ein.

   Man klotzt mit dieser Lösung ein     Baumwollgewebe     auf dem     Foulard,    quetscht auf 100     %        Flottenaufnah#ne    ab,     trock-          net    und dämpft etwa 5 bis 8 Minuten bei     1000C.    Hierauf wird  gespült und geseift.

   Man erhält eine tiefe     türkisbla@ae    Fär  bung mit sehr guten Licht- und     Nassechtheitseigensehaften.     <U>Beispiel 4</U>  100 g     Baumwollflocke    werden in einem Bad, das auf 2 1 Wasser  2 g des Farbstoffs der Formel  
EMI0010.0018     
    enthält, und das mit Essigsäure auf     pH    3 bis 4 eingestellt ist,  90 Minuten bei 90 bis     950C    behandelt.

   Man beginnt mit dem     Fär-          Len    bei     300C    und erhöht die     Temperatur    innerhalb 30 Minuten  auf 90 bis     950C.    Man erhält eine tiefe     türkisblaue    Färbung mit  sehr guten Licht- und     Nassechtheitseigensehaften.  

Claims (1)

  1. Fa r entans pr. l@ <B>Verfahren</B> zum Färben und/oder Bedrucken von ungeheizten Textilmaterialien aus nativer oder regenerierter -=Cellulose, dadurch gekennzeichnet, dass man aus saurem Bad bzw. mit saurer Druckpaste mit wasserlöslichen Farbstoffen wie man sie durch Umsetzung von Halogenmethylgruppen enthaltenden Phthalocyaninen mit primären oder seklind:
    5.ren Ani nein der Formel EMI0011.0012 erhält, in der R1 ein Wasserstoffatom oder einen aliphatischen Rest, R2 einen aliphatischen, araliphatischen, aromatischen oder cycloaliphatischen Rest bedeutet ".und in der die Reste R1 und R2 von Substituenten frei sind, die unter sauren Färbebedingungen mit den OH-Gruppen -der Cellulose reagieren, f-Irbt bzw. druckt. n t e r a n s p r ü c h e 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man entsprechende Umsetzungsprodukte der Formel EMI0011.0023 verwendet, in der Pc den Rest eines metallfreien oder metall haltigen Phth,il.:#^-;#anins, i' ein Anion, m eine Zahl zwischen 1 und ö bedeutet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man entsprechende Umsetzungsprodukte mit sekundären Aminen, die insgesamt 3 bis 12 Kohllenstoffatome entahlten, verwendet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn?eichnet, dass man nach dem Auszieherfahren färbt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mL;-a nach dem Klotz-Dämpfverfahren oder Klotz-Heiss- luftverfah-.^en färbt. 5. Verfahren nach Pateriar_spruct@, dadurch gekennzeichnet, dass man nach dem Kaltverweilverfahren färbt.
CH87764D 1919-07-07 1919-07-07 Verfahren zum Überziehen von Körpern aus Eisen mit Aluminium und Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens. CH87764A (de)

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DE860303C (de) * 1941-10-24 1952-12-18 Fairchild Engine And Airplane Verfahren zum UEberziehen von Metallen
DE863888C (de) * 1949-12-10 1953-01-22 Aluminiumwerke Nuernberg G M B Verfahren zur Vorbehandlung von Metallteilen, insbesondere Eisen- und Stahlteilen, die als Einsatzteile beim Giessen von Werkstuecken aus Leichtmetall verwendet werden
US4634609A (en) * 1985-06-18 1987-01-06 Hussey Copper, Ltd. Process and apparatus for coating

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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