CH85653A - Läutvorrichtung. - Google Patents

Läutvorrichtung.

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CH85653A
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CH
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rod
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ringing device
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Renfer Johann
Renfer Fritz
Original Assignee
Renfer Johann
Renfer Fritz
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B23/00Arrangements producing acoustic signals at preselected times
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/28Bells for towers or the like
    • G10K1/30Details or accessories
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Description


      Läutvorrichtung.       Den Gegenstand der Erfindung bildet eine       Läutvorrichtung    mit von einem Federtrieb  werk     antreibbarem        Glockenhammer.    Bei dem  selben wird ein unter dem     hinfluss        einer     Feder stehendes Sperrglied im Bereich eines  mit dem     Glockenhammer        mitschwingenden     Armes gehalten, so     daf,)

      durch Aufheben der  Federwirkung auf das Sperrglied das     Trieb-          werk    zwecks     Intätigkeitsetzeus    der     Läutvor-          richtung    ausgelöst werden kann.  



  Auf der Zeichnung ist ein Teil eines  Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegen  standes im Schnitte dargestellt.  



  Die gezeichnete     Läutvorrichtung    besitzt  eine zugleich als Schutzgehäuse dienende  Glockenschale 1, die an der Platine 2 des  zum Beispiel an einer Türe 3 befestigten       Läutwerkgestelles    2, 4 mittelst auf der Zeich  nung nicht ersichtlicher Sehrauben festge  macht ist. An der den     Glockenhammer    5  tragenden Achse 6, die ihre oszillierende Dreh  bewegung durch die von einem nicht gezeich  neten Federtriebwerk angetriebene Anker  hemmung 7, 8 erhält, sitzt ein Arm 9 fest,  dessen freies Ende einen seitwärts abstehen-    den Finger aufweist.

   In der Bewegungsbahn  dieses Fingers wird ein als Sperrglied für  den     Glockenhammer,    beziehungsweise das       Läutwerk    dienender     Stab    11, der     einerends     an der Traverse 12 verschiebbar geführt,       a derends    an einer zu derselben parallelen,       längsverschiebbaren        Stange    13 festsitzt, durch  eine letztere umgebende Schraubenfeder 14       gehalten.    Die Stange 13 durchdringt die  Türe 3, an der die     Läutvorrichtung    ange  bracht ist,

   und trügt an dem dieser entgegen  gesetzten Ende     einen        Drückerknopf        1b,    wel  cher     aas    der zentrischen Bohrung einer Ro  sette 16 herausragt. Drückt man auf den  Knopf 15, so wird die Stange 13 entgegen  der Wirkung der Feder 14 so verschoben,       class    sich der Stab 11 vom Arme 9 weg  bewegt.

   In dem     Augenblick,    in welchem der  Stab 11 die Bahn des Fingers 10 freigibt,       kann    der Arm 9 mit dem     Glockenhammer     hin-     und        herschwingen,    die     Läutvorrich-          tung    in     Tätigkeit    treten. Sobald der Druck  auf den Knopf 15 aufhört, werden Stange 13  und Stab 11 durch die Feder 14 wieder  nach links bewegt und damit die Tätigkeit  der     Läutvorrichtung    unterbrochen.

        Die beschriebene     Läutvorriehtung    ist von  einfacher, solider Bauart; sie kann, so lange  das Triebwerk aufgezogen ist, nie versagen,       kann    überall leicht angebracht werden und  hat gegenüber durch Schwachstrom betrie  benen     Läuteinrichtungen    den Vorteil, dass sie  erheblich billiger ist, keines Ersatzes von       Betriebsmitteln    bedarf und von jedermann       leicht    montiert werden kann.

   Statt für Aus  lösung durch     Druck        könnte    die     Läutvorrich-          tung    auch     ebensogut    für Auslösung durch       Zug,    -ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Läutvorrichtung mit durch ein Federtrieb werk antreibbarem Glockenhammer, dadurch gekennzeichnet, dass ein unter dem Ei influss einer Feder stehendes Sperrglied im Bereich eines mit dem Glockenhammer mitschwin genden Armes gehalten wird, so dar durch Aufheben der Federwirkung auf das Sperr- glied das Triebwerk zwecks Intätigkeitsetzens der Läutvorrichtung ausgelöst werden kann.
    UNTERANSPRüCHE: Läutvorrichtting nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der mit dein Glockenhammer mitschwingende Arm an seinem freien Ende einen seitwärts ab stehenden Finger aufweist und dar als Sperrglied ein die Bewegungsbahn'des ge nannten Fingers beherrschender Stab dient, welcher an einer entgegen der Wirkung einer Feder längsverschiebbaren Stange festsitzt.
    Läutvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Bezug auf die Arretierung und Auslösung des Läutwerkes wie be schrieben und dargestellt ausgebildet ist.
CH85653D 1919-09-22 1919-09-22 Läutvorrichtung. CH85653A (de)

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CH85653T 1919-09-22

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CH85653A true CH85653A (de) 1920-10-16

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ID=4342006

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CH85653D CH85653A (de) 1919-09-22 1919-09-22 Läutvorrichtung.

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