CH85387A - Verfahren und Einrichtung zum Frischhalten von Backware, insbesondere von Brot. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Frischhalten von Backware, insbesondere von Brot.Info
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Description
Verfahren und Einrichtung zunl Frischhalten von Backware, in@hesondere voll Brot.
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Schon <SEP> seit <SEP> vielen <SEP> Jahren <SEP> machen <SEP> sich
<tb> Bestrebungen <SEP> geltend, <SEP> den <SEP> in <SEP> verschiedenen
<tb> Beziehungen, <SEP> namentlich <SEP> gesundlieitlicli,
<tb> sehr <SEP> nachteiligen <SEP> Nachtbetrieb <SEP> in <SEP> Bäckereien
<tb> auszuschalten. <SEP> Diese <SEP> Bestrebungen <SEP> fanden
<tb> Widerstand <SEP> in <SEP> dem <SEP> Verlangen <SEP> vieler <SEP> Kon sumenten, <SEP> am <SEP> Morgen <SEP> frisches <SEP> Gebäck <SEP> zur
<tb> Verfügung <SEP> zu <SEP> haben.
<SEP> Die <SEP> bisherigen <SEP> Ver suche, <SEP> dieses <SEP> Verlangen <SEP> zli <SEP> befriedigen <SEP> un ter <SEP> gleichzeitiger <SEP> Ausschaltung <SEP> oder <SEP> doch
<tb> Beschränkung <SEP> des <SEP> Nachtbetriebes, <SEP> sind
<tb> nicht <SEP> geglückt. <SEP> Delfin <SEP> die <SEP> hierfür <SEP> vorgeschla genen <SEP> Backverfahren <SEP> liessen <SEP> eine <SEP> Beein trächtil-ung <SEP> des <SEP> Geschmackes <SEP> der <SEP> Backware
<tb> kaum <SEP> vermeiden <SEP> und <SEP> erforderten <SEP> dabei <SEP> doch
<tb> einen <SEP> teilweisen <SEP> Nachtbetrieb, <SEP> beide:
, <SEP> weil
<tb> der <SEP> Backprozess <SEP> mehr <SEP> oder <SEP> weniger <SEP> unter brochen, <SEP> d. <SEP> 11. <SEP> gleichsam <SEP> in <SEP> zwei <SEP> Scliiclfen
<tb> ausgeführt <SEP> und <SEP> damit <SEP> in <SEP> die <SEP> Länge <SEP> -ezogeii
<tb> wurde.
<tb> Diesen <SEP> Cbelständen <SEP> Hilft <SEP> die <SEP> vorliegende
<tb> Erfindung <SEP> dadurch <SEP> ab, <SEP> tlass <SEP> sie <SEP> ermöglicht,
<tb> Backware, <SEP> die <SEP> am <SEP> Abend <SEP> vor <SEP> dein <SEP> Ge brauchstage <SEP> vollständig <SEP> genussfertig <SEP> l@cr;
e stellt <SEP> <B>\\'l@rdC, <SEP> bis <SEP> ani <SEP> folgenden <SEP> Morgen</B>
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frisch, <SEP> cl. <SEP> l1. <SEP> in <SEP> einem <SEP> Zustande <SEP> zii <SEP> erhalten,
<tb> in <SEP> dein <SEP> sie <SEP> die <SEP> Eigenschaften <SEP> des <SEP> frischen
<tb> Gebäckes <SEP> mit. <SEP> Sicherheit <SEP> in <SEP> genügendem
<tb> Masse <SEP> besitzt.
Zii <SEP> diesem <SEP> Beliefe <SEP> wird <SEP> die <SEP> fertige <SEP> Back ware <SEP> der <SEP> Einwirbelig <SEP> eines <SEP> künstlich <SEP> er zeugter <SEP> Luftst-roines <SEP> von <SEP> einem <SEP> Feuclitig keitsgeitalt <SEP> ausgesetzt., <SEP> der <SEP> künstlich <SEP> inner halb <SEP> zweier <SEP> Wertgrenzen <SEP> gehalten- <SEP> wird,
<tb> bei <SEP> deren <SEP> einer <SEP> das <SEP> Weichwerden <SEP> der <SEP> Kruste
<tb> des <SEP> Gebäckes <SEP> eintritt, <SEP> während <SEP> bei <SEP> der <SEP> an dern <SEP> ein <SEP> schnelles <SEP> Austrocknen <SEP> des <SEP> der
<tb> Krusto <SEP> zuniichst.liegunden <SEP> Teils <SEP> der <SEP> Krume
<tb> erfolgt.
<tb> Bei <SEP> den <SEP> meisten <SEP> Brotarten <SEP> tritt:
<SEP> das
<tb> Fcuclit- <SEP> und <SEP> NVcicliwei <SEP> den <SEP> der <SEP> Kruste <SEP> bei
<tb> etwa <SEP> <B>87)</B> <SEP> ;, <SEP> Luftfeuchtigkeit <SEP> ein, <SEP> während <SEP> die
<tb> Grenze, <SEP> bei <SEP> welcher <SEP> das <SEP> Austrocknen <SEP> der
<tb> Frutne <SEP> in <SEP> nierklicli <SEP> naeliteiligem <SEP> Grad <SEP> er fol,-t. <SEP> etwa <SEP> bei <SEP> -6:@ <SEP> .', <SEP> Luftfeuclitigl:eit.
<tb> liegt, <SEP> Uvenn <SEP> das <SEP> Brot <SEP> während <SEP> 15-1S <SEP> Stun den <SEP> allfbewalii-t, <SEP> wird.
<tb> Auf <SEP> den <SEP> beiliegenden <SEP> Zeichnungen <SEP> ist, <SEP> die
<tb> eilten <SEP> Teil <SEP> fier <SEP> vorliegenden <SEP> Erflndun-' <SEP> bil fiende <SEP> @inriclitting' <SEP> zur <SEP> Allsfül11.111i <SEP> - <SEP> des <SEP> -e- nannten Verfahrens in drei Ausführungs beispielen dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine erste, für Haushaltungs- zwecke bestimmte kleinere Ausführungs form, während Fig. 2 und 3 grössere, für Bäckereien berechnete Ausführungen dar stellen.
Alle drei Ausführungsformen besitzen einen geschlossenen Kasten a, in welchem die zu behandelnde Backware b auf Latten gestellen c untergebracht wird.
Bei der ersten Ausführungsform (Fig. t) ruht auf dem Kastenboden ein Gefäss d, wel ches eine Flüssigkeit enthält, die dem über die Backware streichenden Luftstrome Feuchtigkeit zu entziehen vermag, so dass der Feuchtigkeitsgehalt der Luft auf einer bestimmten Höhe gehalten wird, welche innerhalb der erwähnten beiden Grenzen liegt. Solche Flüssigkeiten sind zum Bei spiel wässerige Lösungen von Schwefel säure, von Kochsalz, von Chlorcalcium usw. Besonders vorteilhaft ist eine gesättigte Salzlösung mit einem 'Überschuss an Salz.
Zur Erzeugung des Luftstromes dient ein Windflügel e, der im Kasten a wenig ober halb des Gefässes d derart. schräg angeord net ist, dass er die Luft gegen die in letz terem befindliche Flüssigkeit treibt, um letztere in Bewegung zu versetzen und eine innige Berührung zwischen Luft und Flüs sigkeit zu erzielen.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 besitzt zur Führung des Luftstromes eine beider- ends offene Rohrleitung f, die oben im Kasten a beginnt, aussen herum und abwärts führt und unmittelbar über dem Kasten boden in den Kasten mündet. In diese Rohr leitung sind ein Windflügel e und auf des sen Druckseite das Gefäss d eingesetzt.
Es wird also oben im Kasten a Luft in die Lei tung f gesaugt., diese Luft durch das Gefäss J hindurch und dann durch die Stut zen<I>h</I> hinaus -#-ieder in den Kasten<I>a ge-</I> trieben, wo sie aufsteigt und an der Back ware vorbeistreicht. In dem Gefässe d sind auf @vagrechten Achsen langsam umlau fende Scheiben 1 so angebracht, dass sie teil- weise in die Flüssigkeit eintauchen, wäh rend der übrige Teil in den Luftstrom hin einragt. Die Flüssigkeit ist wiederum eine solche der vorgeschriebenen Art, die den Luftstrom auf den geeigneten Feuchtig- keitsgrad zu regulieren vermag.
Indem die Scheiben Z bei ihren Drehungen die Flüs sigkeit in Bewegung setzen und beständig etwas Flüssigkeit mitnehmen und in den Bereich des Luftstromes führen, wird die Berührungsfläche zwischen Flüssigkeit und Luftstrom erheblich vergrössert.
Die dritte Ausführungsform der Einrich tung besitzt zur Erzeugung des Luftstromes einen Ventilator k, der wiederum in eine Rohrleitung feingesetzt ist, die oben im Ka sten a beginnt und aus diesem hinaus ab wärts führt. Die Druckleitung i des Venti lators 1c führt in den Kasten a hinein und endigt dort über dem Gefässe d in Trichtern g. Diese letzteren reichen bis fast zur Ge fässflüssigkeit hinab, so dass die vom Venti lator zugetriebene Luft beim Austritt aus der Rohrleitung unbedingt. auf die Flüssig keit treffen muss und deren Oberfläche in eine leichte Wellenbewegung versetzt.
was den Austausch von Feuchtigkeit zwischen Luftstrom und Flüssigkeit begünstigt.
Den Feuchtigkeitsgrad der über die Back ware hingetriebenen Luft wählt. man je nach der Krustendicke der Ware grösser oder kleiner, d. h. bei dicker, harter Kruste ge ringer als bei dünner Kruste. Im allgemei nen hat sich ein Feuchtigkeitsgehalt von 75 % als geeignet erwiesen.
Das Erfordernis, den Luftstrom mit einer gewissen minimalen Geschwindigkeit über die Backware zu leiten, ergibt sich aus fol gender Überlegung: Das Weichwerden der Brotkruste iri einem geschlossenen Raum ist einerseits durch die Aufnahme von Wasser aus einer etwas feuchten Atmosphäre, anderseits durch eine kontinuierliche Wasserdiffusion von der Krume zur Kruste bedingt. Diese Diffusion rührt daher, dass die Wasser- da.mpfspannung der Kruste durch das Aus trocknen im heissen Backofen viel geringer ist als diejenige der Krume, welch letztere, durch die Kruste geschützt, den grössten Teil -des Wassergehaltes des Teiges behal ten hat.
Die Geschwindigkeit des über die Back ware geführten Luftstromes muss nun ge nügend gross sein, um die Ableitung der fortwährend aus der Krume in die Kruste übertretenden Feuchtigkeit zu ermöglichen. Als geeignete Geschwindigkeit hat sich eine solche von etwa 6 m in der Minute bewährt, es sind jedoch starke Abweichungen von diesem Werte zulässig.
Um dem Luftstrom einen möglichst kon stanten Feuchtigkeitsgehalt verleihen zu können, lassen sich auch noch andere als die schon erwähnten Mittel verwenden. So zum Beispiel kann man Wasser benutzen, dessen Temperatur niedriger ist als die jenige des verwendeten Luftstromes, oder man führt dem Luftstrome geeignet regu lierte Mengen von Wasserdampf zu. Ausser dem kann man dem Luftstrome regulier bare Luftmengen von differenziertem Feuch tigkeitsgehalt in selbständigen Strahlen oder in einem Strahlengemische zuführen. Schliesslich kann man auch die flüssigen, den Feuchtigkeitsgehalt der Luft beeinflus senden Stoffe in Regenform zubringen oder über Flächen herabrieseln lassen.
Statt des Lattengestelles c lässt sich auch ein Metallgerüst mit Metallstäben verwen den. An Stelle eines Windflügels oder Ven tilators kann man irgend einen andern Saug- und Druckapparat benutzen.
Anstatt der umlaufenden Scheiben L der Fig. 2 liessen sich langsam hin- und her gehende Bewegungskörper von beliebiger. Gestalt verwenden, um in der Flüssigkeit eine Wirbelbewegung zu erzeugen.
Die Gefässe d können durch besondere Kammern ersetzt werden, in welchen die Flüssigkeit in Regenform niederfällt oder über besondere Gleitflächen herabrieselt, wodurch der Luftstrom ebenfalls auf dem erforderlichen Feuchtigkeitsgehalte gehalten werden kann. Sollen dem Luftstrome re gulierte Mengen von Wasserdampf oder von Luft mit. differenziertem Feuchtigkeitsge halt zugeführt. werden, so treten an die Stelle des Gefässes d besondere Apparate, Zuleitungsrohre usw.
Wird nun im Backofen fertig ausgebak- keneWare in einen der Kasten a gebracht und dem in beschriebener Weise geführten und beschaffenen Luftstrom ausgesetzt, so behält ihre Kruste während. längerer Zeit die ihr an der frischgebackenen Ware inne wohnenden Eigenschaften bei, während der natürliche Entwicklungsgang und die Be schaffenheit der Krume nicht beeinflusst werden.
Insbesondere behält also am Abend hergestelltes Gebäck, das die Nacht hin durch in dieser Weise behandelt wird, seine Knusprigkeit bei, so dass es am Morgen vom Publikum wie frischgebackene Ware ange nommen wird.
Unter Anwendung vorliegender Erfin dung wird es also möglich, dem Publikum am Morgen Gebäck zu liefern, das seinem Verlangen nach frischgebackener Ware ent spricht, dabei aber zu seiner Herstellung keine Nachtarbeit erfordert.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Fr ischhalten von Back ware, insbesondere von Brot, dadurch gekennzeichnet, dass die fertig ausgebak- kene Ware in einem geschlossenen Be hälter der Einwirkung eines künstlich geschaffenen Luftstromes von einem Feuchtigkeitsgehalt, unterworfen wird, welcher künstlich innerhalb zweier Wertgrenzen gehalten wird, bei deren einer das Weichwerden der Kruste, bei deren anderer ein zu schnelles Austrock nen des der Kruste zunächstliegenden Teils der .Krume eintritt,wobei die Ge schwindigkeit des über die Backware ge führten Luftstromes genügend gross ge wählt wird, um die Ableitung der fort während von der Krume in die Kruste übertretenden Feuchtigkeit zu ermög lichen. 11. Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch 1, gekenn- zeichnet durch einen mechanischen Saug- und Druckapparat, um in dem für die Aufnahme der fertigen Backware be- stiirzmten, geschlossenen Behälter einen Luftstrom zu erzeugen, und durch Mit tel, welche ermöglichen, den Feuchtig keitsgehalt des Luftstromes auf geeignete Höhe zu bringen und auf dieser zu halten.UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass der Feuchtig keitsgrad des Luftstromes innerhalb der Grenzen von 55 bis 55 % gehalten wird. ". Verfahren nach Patentanspruch 1, da- (Wich gekennzeichnet, dass als Mittel zur Regulierung des Feuchtigkeits grades des Luftstromes wässerige Lö sungen verwendet werden.3. Verfahren nach Patentanspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass zur Begelung des Feuchti,--keitsgrades des. Luftstromes tviisserige Salzlösungen verwendet wer- cleil. 4. Verfahren hach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass, um den Luftstrom auf clen zweckentsprechenden Fei_cht.igheitsehalt zii bringen und ihn auf diesem zu erhalten, die Luft mit.Wasser in Derührung gebracht wird, dessen Temperatur niedriger ist als die jenige der Luft. 5. Verfahren nach Patentanspruch 1, da- dui ch gekennzeichnet., dass man dem Luftstrome re-ulierbare Mengen von Wasserdampf zuführt, uni ihm den er forderlichen Feuchtigkeitsgrad zu ver leihen. 0.Verfahren nach Patentanspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass man derer Luflstrome regulierbare Luftmengen von differenziertem Feucht.i.gkeif.sgehalt in Strahlenform zuführt.7. Verfahren nach Patentanspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass dein Luft- strome seinen Feuchtigkeitsgehalt re gelnde Stoffe in Regenform zu#-1-effilirt werden. S. Einrichtung nach Patentanspruch Il, da durch gekennzeichnet, dass in ein Ge fäss, welches den Feuchtigkeitsgehalt des Luftstromes regelnde Flüssigkeit ent hält, langsam umlaufende, in die Bahn des Luftstromes reichende Scheiben ein gesetzt sind, zum Zwecke,Luft und Flüssigkeit innig miteinander zu ver mischen und fortwährend wieder andere Teile der Flüssigkeit mit der Luft in De rühru.ng zu bringen. 9. Einrichtung nach Patentanspruch 11, da durch gekennzeichnet. dass in ein Ge fäss, welches zur- Aufnahme einer den Feuchtigkeitsgehalt des Luftstromes re gelnden Flüssigkeit dient, Bewegun--s- körper eingesetzt sind, welche fortwidr- rend eine langsame, hin- und hergehende Bewegung ausführen, zum Zwecke, die Flüssigkeit.in eine Wirbelbewegung zii versetzen, um eine innige Mischung d: Luftstromes mit der Flüssigkeit zu er zielen. 10.Einrichtung nach Patentanspruch<B>11.</B> da- durch gekennzeichnet. dass am finde cler Druckleitung des Saud- und Druck apparates Trichter unmittelbar über einer den Feuclitigkeitsgelialt des Luft stromes regulierenden Flüssigkeit ange- braclit sind.zum Zwecke, die Obei- lläche der Flüssigkeit durch die die Druckleitun,- verlassende Luft in eine leichte Wellenbewegung zu versetze n. 7.i.. Einrichtung nach Patentanspruch 11.d@i- durch gekennzeichnet, dass das den Feuchtigkeitsgrad des Luftsti omes gelnde Medium eine resit.tigte Salz lesung mit. einem Cbersehass von S@dz ist.
Applications Claiming Priority (2)
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| CH85387A true CH85387A (de) | 1920-06-16 |
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Family Applications (1)
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| CH85387D CH85387A (de) | 1913-06-06 | 1914-05-30 | Verfahren und Einrichtung zum Frischhalten von Backware, insbesondere von Brot. |
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1914
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