CH660757A5 - Schaftantrieb an einer rundwebmaschine. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schaftantrieb an einer Rundwebmaschine, bei. welcher innere und äussere Teilschäfte kreisförmig in zwei Reihen um eine Hauptwelle der Maschine herum angeordnet sind, wobei an den Teilschäften Riemenbänder umfassende Antriebsmittel mit jeweils einem, sich über Folgeglieder an einer umlaufenden Steuerscheibe abstützenden, an vertikalen Führungen auf- und abbewegbaren, eine gegenläufige Hubbewegung zwischen den inneren und äusseren Teilschäften hervorrufenden Schäfteschlitten angreifen.
Bei bekannten Anordnungen dieser Art, etwa gemäss der DE-PS Nr. 24 22 967, bestehen die Mittel zum vertikalen Auf-und Abverschieben der Schäfteschlitten aus an Stangen geführten, fest an den Schäfteschlitten angeordneten Gleitstücken.
Es hat sich aber gezeigt, dass solche Gleitanordnungen einem hohen Verschleiss unterworfen sind, der auch bei grossem Schmieraufwand nicht wesentlich reduziert werden kann. Entsprechend stehen solche Anordnungen einer höheren Maschinenfrequenz entgegen. Zudem neigen die Gleitführungen zum Kanten. Dies alles erfordert hohe Fabrikationsanförderungen, um zu wenigstens einigermassen brauchbaren Resultaten zu gelangen.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Schaftantrieb der vorgenannten Art unter Vermeidung der Nachteile des bekannten Standes der Technik so auszugestalten, dass dieser einen praktisch wartungsfreien hochfrequenten und funktionssicheren Betrieb gestattet.
Dies wird nun erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der über Folgeglieder mit der Steuerscheibe bewegungsver-bundene Schäfteschlitten an mindestens einer vertikalen Führungsschiene über mindestens drei seitlichen Führungsrollen vertikal auf- und abbewegbar abgestützt ist.
Hierbei können dann erfindungsgemäss zwei voneinander distanzierte, vertikale Führungsschienen vorgesehen sein, zwischen welchen sich der Schäfteschlitten über die Führungsrollen abstützt, oder es kann eine sich mittig zum Schäfteschlitten erstreckende Führungsschiene vorgesehen sein, an der die Führungsrollen des Schäfteschlittens an zwei Seiten angreifen.
Es ist dann zweckmässig, wenn die Führungsschienen an der Lauffläche profiliert sind und mit Gegenprofilierungen an den Führungsrollen zusammenwirken, wobei dann das Profil der Laufflächen an den Führungsschienen konvex ist und in konkave Gegenprofile an den Führungsrollen eingreift und umgekehrt, oder aber das Profil der Laufflächen an den Führungsschienen nach aussen spitz zulaufend oder genutet ist und in entsprechende Gegenprofilierungen an den Führungsrollen eingreift und umgekehrt.
Für eine folgegenaue, geräuscharme und praktisch äbnüt-zungsfreie Auf- und Abbewegung des Schäfteschlittens ist es weiter vorteilhaft, wenn die Steuerscheibe ein sich in Achsrichtung änderndes Steuerkurvenprofil trägt; wobei dann das Steuerkurvenprofil durch einen radial vom Mantel der Steuerscheibe abragenden Flansch gebildet ist, an welchem sich die vom Schäfteschlitten getragenen Folgeglieder in Form von Gegenrollen abstützen; und ferner wobei die Abrollflächen des Steuerkurvenflansches eine nach aussen konisch verlaufende Verjüngung aufweisen und mit gegenkonisch ausgebildeten Mantelflächen der Gegenrollen am Schäfteschlitten zusammenwirken.
Für einen verschleissarmen und praktisch wartungsfreien Betrieb des erfindungsgemässen Schaftantriebes ist es von Vorteil, wenn mindestens die Führungsrollen aus gehärtetem Stahl oder aus Kunststoff oder aus Aluminium mit einer verschleissarmen Beschichtung bestehen.
Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 in einer Seitenansicht und in schematischer Darstellung eine Rundwebmaschine;
Figuren 2,3, und 4 in schematischer Darstellung in Front-, Seiten- und Draufsicht einen Ausschnitt des erfindungsgemässen Schaftantriebes der Anordnung gemäss Fig. 1, in grösserem Massstab; und
Figuren 5 und 6 Ausführungsvarianten des Schaftantriebes gemäss den Figuren 1 bis 4, in Draufsicht.
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Die Rundwebmaschine gemäss Figur 1 ruht in üblicher Weise auf einem Maschinen-Grundgestell 1, an dem sich ein kreisförmiger Rahmenträger 2 abstützt, der ein Rundriet 3, einen Ein- und Austastschalter 4 für die Maschine und weiter Rahmenteile 5 für die Abstützung von Schäften 6 trägt. Diese Schäfte 6 sind in bekannter Weise kreisförmig um die Hauptwelle 8 der Maschine herum angeordnet, wie dies nachfolgend noch näher und ausführlich beschrieben ist.
Im weiteren stützt sich am Grundgestell 1 der Träger 9 für die Gewebeabzugsvorrichtung ab, welche hier nur durch Gewebeabzugsrollen 10 angedeutet ist. Im Abzugsbereich ist zudem ein Gewebebreithalter 14 wirksam. Weiter sind an der gezeigten Rundwebmaschine die Einzugswalze 15 für die Kettfäden links und die Einzugswalze 16 für die Kettfäden rechts sichtbar. Diese Kettfäden 7, deren Verlauf nur angedeutet ist, sind in zwei ringsumangeordnete Kettfadenscharen aufgeteilt und werden in bekannter Weise von nicht näher gezeigten Gruppen von Kettfadenspulen abgezogen. Zur Bildung des Webfaches wird dann eine dieser Scharen angehoben, während die andere aus der Höhe der Webebene durch die sogenannten Fachwechselbewegung nach unten geführt wird, so dass ein Kettfadenoberfach 7' und ein Kettfadenunterfach entsteht. In dieses sogenannte Web- oder Wanderfach wird dann ein Schützen 30 mit einer hier nicht näher gezeigten Schussfadenspule auf einer horizontalen Kreisbahn hindurchgeführt. Durch die Kreisbewegung des Schützens wird der von der Schussfadenspule abgewickelte Schussfaden an den Geweberand 13 des erzeugten Schlauchgewebes abgegeben, so dass dieser Schussfaden in das Gewebe eingewoben werden kann. Das Schlauchgewebe kann dann nach oben abgezogen und zu einem flachen Schlauchgewebe zusammengelegt werden.
Für den vorerwähnten Fachwechsel dienen die genannten, kreisförmig in einer Mehrzahl um die Hauptwelle 8 der Maschine nahe der äusseren Mantelfläche des Rundrietes 3 angeordneten Schäfte 6. Wie Figur 1 erkennen lässt, umfasst hier beispielsweise jeder Schaft 6 durch Riemenbänder gebildete Teilschäfte 24 und 25. Beispielsweise kann hierfür ein endloses Band über je eine am oberen bzw. unteren Rahmenteil 5 drehbar abgestützte Umlenkwalze 22 bzw. 23 geführt sein.
Das innere Trum 24 und das äussere Trum 25 des Bandes tragen nun je Fadenösen 26, durch welche je ein Kettfaden 7 der einen oder anderen Kettfadenschar 7' oder 7" hindurchgezogen ist. Eine Erzeugung einer gegenläufigen auf- und niedergehenden Wechselbewegung der Trums 24 und 25 des Bandes lässt dann die vorerwähnte Fachwechselbewegung an den beiden Kettfadenscharen zustande kommen.
Für diese Wechselbewegung ist es bekannt, vorzugsweise das innere Trum 24 unterhalb dessen Fadenösen 26 fest mit einem sogenannten Schäfteschlitten 29 zu verbinden, der an Führungsmitteln vertikal auf- und abverschiebbar ist. Von diesem Vertikalschlitten 29 ragen dann Führungsrollen 31 ab, die sich an einem entsprechenden Steuerkurvenprofil 32 einer zentral mit der Hauptwelle 8 der Rundwebmaschine umlaufenden Steuerscheibe 33 abstützen.
Soweit kann der Aufbau der gezeigten Rundwebmaschine dem bekannten Stand der Technik entsprechen, so dass sich eine weitergehende Erläuterung einer solchen Maschine erübrigt.
Das hier zu behandelnde Problem an einer solchen vorbeschriebenen Rundwebmaschine besteht nun in der Ausgestaltung der Mittel zur Erzeugung der Fachwechselbewegung an den beiden Kettfadenscharen.
Es hat sich nämlich gezeigt, dass die bekannten Mittel zum vertikalen Auf- und Abverschieben der Schäfteschlitten, etwa in Form von an Stangen geführten, fest an den Schäfteschlitten angeordneten Gleitstücken, einem hohen Verschleiss unterworfen sind, der auch bei grossem Schmieraufwand nicht wesentlich reduziert werden kann. Entsprechend stehen solche Anordnungen einer höheren Maschinenfrequenz entgegen. Zudem neigen die Gleitführungen zum Kanten. Dies alles erfordert hohe Fabrikationsanforderungen, um zu wenigstens einigermassen brauchbaren Resultaten zu gelangen.
Um hier wirksame Abhilfe zu schaffen, ist gemäss den Darstellungen in den Figuren 2 bis 6 erfindungsgemäss vorgesehen, den über die Gegenrollen 31 am Steuerkurvenflansch 32 der Steuerscheibe 33 mit letzterer bewegungsver-bundenen Schäfteschlitten 29 an mindestens einer vertikalen Führungsschiene über mindestens drei seitlichen Führungsrollen vertikal auf- und abbewegbar abzustützen, wie das nachfolgend noch näher erläutert ist.
Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass diese erfindungsge-mässen Massnahmen unabhängig davon sind, wie die vom Schäfteschlitten 29 bewegten Schäfte tatsächlich ausgebildet sind. Beispielsweise können anstelle der vorbeschriebenen bandförmigen Teilschäfte auch starre Teilschäfte vorgesehen sein, deren Auf- und Abbewegung dann über einen Riementrieb erfolgt, der einerseits mit den starren Teilschäften und andrerseits fest mit dem Schäfteschlitten verbunden ist.
Gemäss einer ersten Ausführungsform, die den Figuren 2, 3 und 4 entnommen werden kann, sind zwei voneinander distanzierte, vertikale Führungsschienen 40' vorgesehen, zwischen welchen sich der Schäfteschlitten 29 über die Führungsrollen 41' abstützt.
Für eine folgegenaue, geräuscharme und praktisch abnützungsfreie Auf- und Abbewegung des Schäfteschlittens 29 ist es zudem vorteilhaft, wenn die Steuerscheibe 33 ein sich in Achsrichtung änderndes Steuerkurvenprofil 32 trägt; wobei dann das Steuerkurvenprofil 32 durch einen radial vom Mantel der Steuerscheibe 33 abragenden Flansch gebildet ist, an welchem sich die vom Schäfteschlitten getragenen Folgeglieder in Form von Gegenrollen 31 abstützen.
Wie Figur 3 mehr im einzelnen zeigt, weisen hierbei die Abrollflächen 32' des Steuerkurvenflansches 32 eine nach aussen konisch verlaufende Verjüngung auf und die mit gegenkonisch ausgebildeten Mantelflächen der Gegenrollen 31 am Schäfteschlitten 29 zusammenwirken.
Wie ohne weiteres erkennbar, ergibt dies eine kompakte, mit geringstem Aufwand erreichbare Konzeption, die einen präzisen und praktisch geräuschlosen und wartungsfreien Dauerbetrieb gewährleistet.
Natürlich sind hierbei im Rahmen des Erfmdungsgedan-kens eine Reihe von Ausführungsvarianten denkbar.
Beispielsweise kann gemäss den Figuren 5 und 6 eine sich mittig zum Schäfteschlitten 29 erstreckende Führungsschiene 40 vorgesehen sein, an der die Führungsrollen 41 des Schäfteschlittens 29 an zwei Seiten angreifen.
Hierbei kann beispielsweise das Profil der Laufflächen 401 ; 402; 403 an den Führungsschienen 40 nach aussen spitz zulaufend oder genutet sein und in entsprechende Gegenprofilierungen an den Führungsrollen 411 ; 412; 413 eingreifen und vice versa.
Für einen verschleissarmen und praktisch wartungsfreien Betrieb des erfindungsgemässen Schaftantriebes ist es ferner von Vorteil, wenn mindestens die vorbeschriebenen Führungsrollen aus gehärtetem Stahl oder aus Kunststoff oder aus Aluminium mit einer verschleissarmen Beschichtung bestehen.
Aus dem Vorbeschriebenen ergibt sich somit ein Schaftantrieb an einer Rundwebmaschine von ausserordentlich leiser, robuster, einfacher und präzis steuernder Konzeption.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Schaftantrieb an einer Rundwebmaschine, bei welcher innere und äussere Teilschäfte kreisförmig in zwei Reihen um eine Hauptwelle der Maschine herum angeordnet sind, wobei an den Teilschäften Riemenbänder umfassende Antriebsmittel mit jeweils einem, sich über Folgeglieder an einer umlaufenden Steuerscheibe abstützenden, an vertikalen Führungen auf- und abbewegbaren, eine gegenläufige Hubbewegung zwischen den inneren und äusseren Teilschäften hervorrufenden Schäfteschlitten angreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der über Folgeglieder (31) mit der Steuerscheibe (33) bewe-gungsverbundene Schäfteschlitten (29) an mindestens einer vertikalen Führungsschiene (40) über mindestens drei seitlichen Führungsrollen (41) vertikal auf- und abbewegbar abgestützt ist.
2. Schaftantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei voneinander distanzierte, vertikale Führungsschienen (40') vorgesehen sind, zwischen welchen sich der Schäfteschlitten (29) über die Führungsrollen (41') abstützt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Schaftantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine sich mittig zum Schäfteschlitten (29) erstrek-kende Führungsschiene (40) vorgesehen ist, an der die Führungsrollen (41) des Schäfteschlittens (29) an zwei Seiten angreifen.
4. Schaftantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (40; 40') an der Lauffläche profiliert sind und mit Gegenprofilierun-gen an den Führungsrollen (41 ; 41') zusammenwirken.
5. Schaftantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der Laufflächen an den Führungsschienen (40') konvex ist und in konkave Gegenprofile an den Führungsrollen (41') eingreift und umgekehrt.
6. Schaftantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der Laufflächen (401 ; 402; 403) an den Führungsschienen (40) nach aussen spitz zulaufend oder genutet ist und in entsprechende Gegenprofilierungen an den Führungsrollen (411 ; 412; 413) eingreift und umgekehrt.
7. Schaftantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerscheibe (33) ein sich in Achsrichtung änderndes Steuerkurvenprofil (32) trägt.
8. Schaftantrieb nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerkurvenprofil (32) durch einen radial vom Mantel der Steuerscheibe (33) abragenden Flansch gebildet ist, an welchem sich die vom Schäfteschlitten (29) getragenen Folgeglieder (31) in Form von Gegenrollen abstützen.
9. Schaftantrieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abrollflächen (32') des Steuerkurvenflansches (32) eine nach aussen konisch verlaufende Verjüngung aufweisen und mit gegenkonisch ausgebildeten Mantelflächen der Gegenrollen (31) am Schäfteschlitten (29) zusammenwirken.
10. Schaftantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Führungsrollen (41 ; 41'; 411 ; 412; 413) aus gehärtetem Stahl oder aus Kunststoff oder aus Aluminium mit einer verschleissarmen Beschichtung bestehen.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| PL | Patent ceased | ||
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