CH652018A5 - Anatomischer transferbogen mit zwei l-foermigen seitenarmen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen anatomischen Transferbogen, der im wesentlichen aus zwei L-förmigen Seitenarmen besteht, die über Drehlager mit einer Grundplatte an zwei gegenüberliegenden peripheren Drehpunkten scherenartig spreizbar verbunden und im Überlappungsbereich der Enden der Querschenkel der L-förmigen Seitenarme arretierbar sind.
Ein derartiger anatomischer Transferbogen ist beispielsweise aus der US-PS 3 218 716 bekannt. Die Grundplatte ist dabei in Abstand von den Querschenkeln der L-förmigen Seitenarme angeordnet und die Arretierungseinrichtung, die sich im Überlappungsbereich der Querschenkel der L-förmi-gen Seitenarme befindet, steht mit der Grundplatte nicht in Verbindung. Als besonders nachteilig hat sich bei dieser Ausführungsform die Tatsache erwiesen, dass beim Lösen der Arretiervorrichtung jegliche mechanische Führung verlorengeht. Ausserdem muss bei einer solchen Anordnung der Arretierung eine relativ grosse Druckkraft auf die sich überlappenden Enden aufgebracht werden, um zu vermeiden, dass sich die Seitenarme während der Handhabung des
Transferbogens unbeabsichtigt verstellen. Da ferner die Drehlager einen Abstand zur Arretierungsvorrichtung haben, ergibt sich bei diesem bekannten Transferbogen eine verstärkte Hebelarmwirkung, so dass zusätzlich die Gefahr besteht, dass die von der Arretierungsvorrichtung aufgebrachte Arretierkraft leicht überwunden werden kann, was ebenfalls dazu führt, dass sich die scherenförmig gespreizten Seitenarme des Transferbogens unbeabsichtigt verstellen können. Dieser Effekt wird im übrigen noch durch die Anordnung des Langloches, das sich am freien Ende des einen Querschenkels in Queranordnung zur Längsachse des Transferbogens befindet und durch das die Arretiervorrichtung geführt wird, verstärkt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen anatomischen Transferbogen zu schaffen, der sich leicht und sicher arretieren lässt.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäss der Erfindung dadurch, dass a) die Drehlager im jeweiligen L-Knick der L-förmigen Seitenarme angeordnet sind, und b) die Grundplatte in der Mitte zwischen den Drehlagern ein Langloch aufweist, deren Längsränder parallel zur Längsachse des Transferbogens verlaufen und durch das die Arretierungsvorrichtung, die die freien Enden der Querschenkel im Überlappungsbereich drehbar aber verschiebesicher durchdringt, hindurchragt.
Bei dem erfindungsgemässen anatomischen Transferbogen sind somit die Drehlager in die Eckbereiche an der Übergangsstelle von Längs- zu Querschenkel des jeweiligen Seitenarms verlegt so dass zwischen der Arretierungsvorrichtung und den Drehlagern eine wesentlich verminderte Hebelarmwirkung vorhanden ist. Hierdurch wird zunächst einmal eine Kraftverstärkung bei der Handhabung des Transferbogens, die zur Lösung der Arretierung führen kann, weitge-hendst vermieden.
Ein weiteres sehr wichtiges Merkmal gemäss der Erfindung besteht darin, dass das Langloch, durch das die Arre-tierungseinrichtung hindurchragt, nicht an einem freien Ende eines Querschenkels des L-förmigen Seitenarmes liegt, sondern in der Grundplatte parallel zur Längsachse in der Mitte zwischen den Drehlagern angeordnet ist und die Arretiervorrichtung sowohl die freien Enden der Querschenkel der L-förmigen Seitenarme als auch die Grundplatte durchdringt. Durch diese Anordnung wird mit relativ geringen Arretierkräften eine sichere Distanzhaltung der Seitenarme erreicht.
Zweckmässigerweise besteht die Arretierungsvorrichtung aus einer Arretierschraube mit entsprechender Arretiermutter. Um eine möglichst einfache Handhabung bei der Arretierung zu gewährleisten, ist die Arretiermutter eine Rändelmutter mit Innengewinde, die auf einem Aussengewinde in einem Abschnitt der Arretierschraube läuft. Durch eine solche Rändelmutter bildet sich eine sehr günstige Grifffläche zur Verstellung der Mutter, die man leicht mit zwei Fingern einer Hand bedienen kann. Zwischen Arretiermutter und dem Langloch ist vorzugsweise eine Unterlegscheibe angeordnet, die zum einen dazu dient, bei der Arretierung eine Selbsthemmung der Gewindeverbindung aufrechtzuerhalten und zum andern auch den Zweck verfolgt, die bei der Arretierung aufgebrachte Haltekraft auf eine grössere Fläche zu verteilen.
Vorzugsweise ist die Grundplatte gemäss der Erfindung E-förmig ausgebildet. Durch die Endbereiche der äusseren E-Schenkel gehen die Drehlager und das Langloch befindet sich im mittleren E-Schenkel.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Fig. 1 bis 5, die gemäss der Erfindung besonders bevorzugte Ausführungsformen darstellen, erläutert, ohne sie jedoch darauf
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einzuschränken. Alle nicht in der Beschreibung erwähnten, aber aus den Zeichnungen ersichtlichen Details gehören mit zur erfindungswesentlichen Offenbarung der vorliegenden Erfindung. Die in den Figuren und in den dazugehörenden Beschreibungsteilen angegebenen Bezugszeichen sind am Ende der Beschreibung in Form einer Liste zusammengestellt.
Fig. 1 zeigt eine Unteransicht eines erfindungsgemässen Transferbogens 1 in verkleinertem Massstab.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die Arretiervorrichtung 11 entlang der Verbindungsgeraden 32.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf das freie Ende 9 des Querschenkels 7 des L-förmigen Seitenarms 3.
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch die Bissgabel 33 und einen Teil des Bissgabelstiels 34 mit der Einsickung 44.
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht der Bissgabel mit dem vorzugsweise nach oben gewölbten vorderen Bereich 46.
In Fig. 1 ist insgesamt mit 1 ein anatomischer Transferbogen gemäss einer bevorzugten Ausführungsform bezeichnet. Der anatomische Transferbogen 1 umfasst einen in Fig. 1 rechts und links liegenden Seitenarm 2 und 3. Jeder Seitenarm 2, 3 ist etwa L-förmig ausgebildet und ist aus einem Stück. Der rechts liegende L-förmige Seitenarm 2 umfasst einen Längsschenkel 4 und einen etwa dazu rechtwinklig verlaufenden Querschenkel 5. Ähnlich weist der links liegende Seitenarm 3 des anatomischen Transferbogens 1 einen Längsschenkel 6 und einen etwa dazu rechtwinklig verlaufenden Querschenkel 7 auf. Die freien Enden 8,9 der jeweiligen Querschenkel 5, 7 der Seitenarme 2, 3 überlappen sich in einem mit 10 angedeuteten Bereich. In diesem Bereich weist das freie Ende 8 des Querschenkels 5 vorzugsweise den Knick 8a auf, wodurch eine parallel verlaufende Überlappung erreicht wird. In diesem Überlappungsbereich 10 werden die beiden Seitenarme 2, 3 des Transferbogens 1 mit Hilfe einer Arretiervorrichtung zusammen mit der Grundplatte 16 arretiert.
Die Drehlager 12,13 für die beiden Seitenarme 2, 3 liegen in gegenüberliegenden Eckbereichen 14,15 an den jeweiligen Übergangsstellen von Längs- und Querschenkel 4 und 5 bzw. 6 und 7 des jeweiligen L-förmig ausgebildeten Seitenarms 2, 3. Diese Drehlager 12,13 durchsetzen die jeweiligen Seitenarme 2, 3 an den gegenüberliegenden Eckbereichen 14,15. Ferner durchdringen die Drehlager 12,13 in den Endbereichen 19,20 die Grundplatte 16. Bei der dargestellten Ausführungsform weist die Grundplatte 16 vorzugsweise einen E-förmigen Aufbau auf. Die E-förmige Grundplatte setzt sich aus zwei äusseren E-Schenkeln 17,18, einem mittleren E-Schenkel 21 und einem die E-Schenkel 17, 18 und 21 verbindenden Verbindungsschenkel 22 zusammen. Die Drehlager 12,13 gehen bei der dargestellten Ausführungsform durch die Endbereiche 19,20 der äusseren E-Schenkel 17,18. Im mittleren E-Schenkel 21 ist das Langloch 23 ausgebildet. Die äusseren E-Schenkel 17,18 verlaufen bei der dargestellten Ausführungsform stumpfwinklig zum Verbindungsschenkel 22 der E-förmigen Grundplatte 16. Das Langloch 23 hat zwei parallel zueinander verlaufende Längsränder 24,25, die parallel zu der mit 26 bezeichneten Mittelachse des Transferbogens 1 verlaufen, wobei die Längsachse 26 das Langloch in Längsrichtung halbiert, d.h. das Langloch 23 ist auf der Mitte des Abstands zwischen den beiden Drehlagern 12, 13 angeordnet. In dem Langloch 23 erfolgt die Führung der im Überlappungsbereich 10 angeordneten Arretiervorrichtung 11 bei der Spreizung der Seitenarme 2, 3. Die Arretierung 11 besteht vorzugsweise aus einer Arretierschraube 27 mit dazugehöriger Arretiermutter 30. Vorzugsweise hat die Arretierschraube 27 im freien Ende 8 des Querschenkels 5 einen festen nicht verdrehbaren Sitz. Die Arretierschraube 27 durchdringt berührungsfrei sowohl das
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freie Ende 9 des Querschenkels 7 als auch die Grundplatte 16, wobei das freie Ende 9 des Querschenkels 7 eine Aussparung 9a aufweist.
Aus Fig. 2 ist die Anordnung der Arretiervorrichtung 11 im Überlappungsbereich 10 ersichtlich. Die Arretierschraube 27 hat einen durchmessergrösseren, flachen Kopf, einen gewindelosen durchmesserkleineren Schaftabschnitt 29, der die «Gelenkachse» für die Verbindung der freien Enden 8, 9 im Überlappungsbereich 10 der Querschenkel 5, 7 der Seitenarme 2, 3 bildet und einen daran unmittelbar anschliessenden Gewindeabschnitt 28, der durch das Langloch 23 der E-förmigen Grundplatte 16 hindurchragt. Die Arretiermutter 30 ist vorzugsweise als Rändelmutter ausgebildet. Zwischen dem Langloch 23 und der Arretiermutter 30 liegt eine Unterlegscheibe 31.
Die Grundplatte 16 dient ferner als Halterung für die Bissgabel 33, die über eine Vertikalstange 37, die vorzugsweise in die Grundplatte eingeschraubt ist, und eine verstellbare Horizontalstange 35 mit der Grundplatte 16 verbunden ist. Die Bissgabel 33 selbst ist über den Bissgabelstiel 34 mittels einer Doppelklemme 36 mit der Horizontalstange 35 verstellbar verbunden. Durch Einsickung 44 des Stiels der Bissgabel bleibt die Bissgabeloberfläche plan, wodurch die Positionierung des Oberkiefers frei geschehen kann. Im vorderen Bereich 46 ist die Bissgabel vorzugsweise den anatomischen Gegebenheiten entsprechend nach oben gewölbt, wie dies schematisch aus der Fig. 5 ersichtlich ist. Um ein Abrutschen der Kreuzklemme 36 von der Horizontalstange 35 zu vermeiden, befindet sich an dem freien Ende der Horizontalstange 35 eine Kunststoffschraube 45, deren Durchmesserkopf etwas grösser ist als der Durchmesser der Horizontalstange 35.
Vorzugsweise befinden sich in den Bereichen der Drehlager 12,13 und der Arretiervorrichtung 11 zwischen der Grundplatte 16 und den Querschenkeln 5, 7 je eine Kunst-stoffscheibe, vorzugsweise eine solche aus Polytetrafluor-äthylen.
Die Längsschenkel 4, 5 haben jeweils um etwa 90° umgebogene Abschnitte 38, 39, die aufeinander zuweisen. An den freien Enden dieser umgebogenen Abschnitte 38, 39 sind sogenannte Gehörgangeinsätze 40,41 vorgesehen, die dazu bestimmt sind, dass sie in das Ohrloch eines nicht dargestellten Patienten eingeführt werden zwecks Festlegung der ersten Referenzebene. Zur Festlegung des zweiten Referenzpunktes dient die Bissgabel 33 und zur Festlegung des dritten Referenzpunktes dient ein in der Mitte der Grundplatte 16 aufgestellter, in der Fig. nicht dargestellter Distanzhalter, der die Nastionsstütze trägt.
Ist die Arretierung 11 gelöst, über die Arretierschraube 27 und die Arretiermutter keine Anpresskräfte gegen die Grundplatte 16 und gegen die sich überlappenden Enden 8, 9 der Querschenkel 5, 7 der Seitenarme 2, 3 aus. Die Seitenarme 2, 3 des Transferbogens 1 können nunmehr um die Drehlager 12,13 bewegt werden, wobei sich die Arretierschraube im Überlappungsbereich 10 längs den Längsrändern 24,25 unter Ausführung einer schwach bogenförmig verlaufenden Bewegungsbahn im Langloch 23 bewegt.
Durch dieses Spreizen der Seitenarme 2, 3 um die Drehlager 12,13 in Verbindung mit der Bewegung der Arretiervor-richtung 11 ändert sich die Stellung der beiden Seitenarme 2, 3 des Transferbogens 1 relativ zueinander und gestattet dadurch, die hierbei gewünschten Werte am Kopf eines jeweiligen Patienten zu erfassen. Wird der Transferbogen 1 vom Kopf eines Patienten entfernt, darf die Spreizstellung des Transferbogens 1 nicht mehr veränderbar sein. Hierzu dient die nach der Erfindung vorgesehene Arretierung 11. Zur Arretierung der Spreizstellung wird die Arretiermutter 30 mit zwei Fingern fest auf der Arretierschraube 27, die im Quer-
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Schenkel 5 einen nicht verdrehbaren Sitz hat, aufgeschraubt. Dadurch werden die Grundplatte 16 und die freien Enden 8, 9 der Querschenkel 5, 7 fest gegeneinandergedrückt, so dass sie nicht mehr frei relativ zueinander beweglich sind. Da die auf der Verbindungsgeraden 32 liegenden Drehachsen 12,13 nur einen sehr geringen Abstand zu der Arretierungsvorrichtung 11 im Überlappungsbereich 10 haben, wird bei der
Handhabung des Transferbogens erreicht, dass bei einer Berührung der Seitenarme 2, 3 des Transferbogens 1 bei dieser Handhabung nahezu keine Hebelwirkung auftritt, so dass hierbei auftretende Berührungskräfte unverstärkt bleiben und insbesondere die Arretierungsvorrichtung 11 nicht lösen können.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Anatomischer Transferbogen, bestehend im wesentlichen aus zwei L-förmigen Seitenarmen, die über Drehlager mit einer Grundplatte an zwei gegenüberliegenden peripheren Drehpunkten scherenartig spreizbar verbunden und im Überlappungsbereich der Enden der Querschenkel der L-förmigen Seitenarme arretierbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass a) die Drehlager (12,13) im jeweiligen L-Knick (14,15) der L-förmigen Seitenarme (2, 3) angeordnet sind, und b) die Grundplatte ( 16) in der Mitte zwischen den Drehlagern (12,13) ein Langloch (23) aufweist, dessen Längsränder (24, 25) parallel zur Längsachse (26) des Transferbogens
(I) verlaufen und durch das die Arretierungsvorrichtung
(II), die die freien Enden (8, 9) der Querschenkel (5, 7) im Überlappungsbereich drehbar aber verschiebesicher durchdringt, hindurchragt.
2. Transferbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (8) des Querschenkels (5) einen Knick (8a) aufweist.
3. Transferbogen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierschraube (27) im freien Ende
(8) des Querschenkels (5) einen festen Sitz hat und sie sowohl das freie Ende (9) des Querschenkels (7) als auch die Grundplatte (16) berührungsfrei durchdringt, wobei das freie Ende
(9) des Querschenkels (7) eine Aussparung (9a) aufweist.
4. Transferbogen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen den Querschenkeln (5, 7) und der Grundplatte (16) in den Bereichen der Drehlager (12, 13) und der Arretierungsvorrichtung (11) je eine Kunststoffscheibe, vorzugsweise eine solche aus Polyamid, befindet.
5. Transferbogen nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (16) E-förmig ausgebildet ist, durch die Endbereiche (19, 20) der äusseren E-Schen-kel (17, 18), die Drehlager (12,13) gehen und das Langloch (23) sich im mittleren E-Schenkel (22) befindet.
6. Transferbogen nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die äusseren E-Schenkel (17,18) stumpfwinklig zum Verbindungsschenkel (22) erstrecken.
7. Transferbogen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Yerbindungsschenkel (22) der E-förmigen Grundplatte (16) als Aufnahme für die Bissgabel (33) dient.
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