DE1428956A1 - Schibindung mit Anschlag - Google Patents

Schibindung mit Anschlag

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DE1428956A1 DE19641428956 DE1428956A DE1428956A1 DE 1428956 A1 DE1428956 A1 DE 1428956A1 DE 19641428956 DE19641428956 DE 19641428956 DE 1428956 A DE1428956 A DE 1428956A DE 1428956 A1 DE1428956 A1 DE 1428956A1
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    • A63C9/0805Adjustment of the toe or heel holders; Indicators therefor

Description

Dipl. Ing. F. Weiekmsnn, Dr. !ng. A. Wflirkmann
•Dipl. Ing. H. Weickmann, Dipl. Phys. Dr. K-. Fincke
8 München 27, M5h!stra8s 22
Dr. Expl.
Rene* RAMILLON
Schibindung mit Anschlag
Priorität: Frankreich, vom 7. Juni 1963
Gegenstand der Erfindung ist eine sogen. Sicherheitsschibindung, welche anstelle des üblichen Bügels einen schwenkbaren Anschlag aufweist, gegen und unter welchen sich das Vorderende des Schuhs legt, und welcher bei einer gefährlichen Torsion des Beins den Fuss des Schiläufers freigeben kann.
Von derartigen Bindungen besitzen gewisse einen Anschlag, welcher so ausgebildet ist, dass seine Drehbewegung in dem Öffnungssinn von einer nach vorne gerichteten Translationsbewegung begleitet ist, welche zur folge hat, dass das Kabel oder ein anderer den Schuh gegen den Anschlag gedruckt
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haltender Teil sich plötzlich entspannt, was das Freikommen d.es Schuhwerks erleichtert und so die Sicherheit vergrossert.
Die Erfindung betrifft nun eine derartige Bindung, bei welcher dieser Zweck der Kombination einer Drehbewegung mit einer Translationsbewegung dadurch erzielt wird, dass hierfür die Eigenschaften von zwei gleichschenkligen oder gleichseitigen ineinander eingeschriebenen Dreiecken benutzt werden, von denen das eine festliegt, während das andere an einer Translationsbewegung durch Anlage der Ecken des inneren Dreiecks an den Seiten des äusseren Dreiecks verhindert wird, aber sich drehen und dann eine Translationsbewegung von dem Augenblick an ausführen kann, an welchem keine Berührung mehr zwischen den drei Ecken eines Dreiecks und den drei Seiten des anderen besteht e
Bei der Anwendung dieses Prinzips auf eine Schibindung mit Anschlag wird eines der Dreiecke durch die Achse des Anschlags und das andere durch die Platte zur Befestigung an dem Schi gebildet, wobei das innere Dreieck der Querschnitt einer Achse sein kann, welche entweder an dem Anschlag oder an der Platte zur Befestigung an dem Schi befestigt ist, während das äussere Dreieck eine entweder in der Befestigungsplatte oder in dem Anschlag ausgebildete Ausnehmung sein kann« "
Bei einer Ausführungsform dieser Erfindung ist die Achse an dem Anschlag befestigt und besteht in Wirklichkeit aus drei kleinen parallelen Achsen, welche an den drei Ecken eines imaginären Dreiecks angeordnet sind und drei Rollen tragen,
sich ·. ■_. -..-.-:. . ■ -. --, , welche/bei geschlossener Bindung an den
drei Seiten einer in der Platte zur Befestigung ah dem Schi
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_ 3 —
ausgebildeten dreieckigen Ausnehmung abstützen und an diesen ■ Seiten rollen, wenn wahrend der Öffnung und der Schliessung der Bindung der Anschlag eine Drehbewegung und eine !Eranslationsbewegung ausführt, wobei natürlich elastische Einrichtungen vorgesehen sind, welche den Anschlag in der normalen Stellung an der Platte halten, solange keine übermässige seitliche Kraft auf ihn ausgeübt wird.
Es sind natürlich weitere Einrichtungen vorgesehen, um die Befestigungsplatte und den Anschlag in lotrechter Richtung miteinander zu verbinden. So sind z.B· bei einer Ausführungsform'die Achsen der Rollen des Anschlags durch eine Platte vereinigt, deren Umfang sich an einer Randleiste der dreieckigen Aussparung der Platte abstützt und an dieser gleitet.
Hierzu ist zii bemerken, dass gemäss einem weiteren Kennzeichen der Erfindung die Seiten der in der Befestigungsplatte auegebildeten dreieckigen Ausnehmung bei der obigen Ausführungsform anstatt geradlinig gebogen sein können, wobei die beiden Längsseiten z.B. eine konvexe Form haben, während die querliegende Seite eine konkave Form hat.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert«
Fig. 1 und 2 sind schematische Ansichten der erfind ungsgemäseen Bindung in der Schliessungsstellung bzw. der öffnungsstellung.
Fig. 3 und 4 zeigen zwei Ausführungsabwandlungen der praktischen Ausführung der grundsätzlichen Ausbildung der Fig. 1 und 2.
I*i£« 5 t & und 7 sind Drauf eichten eines gezsäes
JA' »AD
diesem Grundsatz auegebildeten Sicherheitsansehlags, welcher in der normalen Benutzungsstellung bzw« zu Beginn bzw. am
der Schwenkbewegung dargestellt ist.
Fig· 8 und 9 sind eine der normalen Stellung der Pig. 5 entsprechende Ansicht von unten bzw. ein Längsschnitt längs der Linie 9-9 der Fig· 8·
Wie in Pig. 1 und 2 dargestellt, weist die Grundplatte 2 eine Ausnehmung 4 auf, welche eine dreieckige Form hat. Der Anschlag 3 ist mit einer Achse 5 fest verbunden, welche im Querschnitt ebenfalls dreieckformig ist, wobei die Ausbil·»
in ·
dung so getroffen ist, dass die beiden Dreiecke/einander eingeschrieben werden können, wie in Fig· 1 dargestellt. In dieser eingeschriebenen Stellung befinden sich die Ecken des inneren Dreiecks 5 in Berührung mit den Seiten des äusseren Dreiecks 4» so dass der Anschlag 3 in der Längsrichtung und in der Querrichtung in Bezug auf die feste Platte 2 festgelegt ist. Die einzige mögliche gegenseitige Bewegung dieser beiden Teile ist eine Drehbewegung der Achse 5, welche durch die elastischen einstellbaren Einrichtungen 6 gebremst wird, welche zwischen . dieser Achse und der Platte 2 angeordnet sind. Wenn jedoch die auf den Anschlag 3 von dem Schuh ausgeübte seitliche Kraft einen für den Schilaufer gefährlichen Grenzwert übersteigt,
in
dreht sich die Achse yder Ausnehmung 4. Da dann die beiden Dreiecke nicht mehr ineinander eingeschrieben sind, halten sie sich gegenseitig nicht mehr zurück, so dass die Drehung der Achse 5 von einer Translationsbewegung nach vorn in der Platte 2 begleitet wird, wie in Fig. 2 dargestellt.
Zur Erleichterung dieser Verschiebung erfolgt die Berührung zwischen dem Anschlag und der festen Platte
zweokmässig durch drei in Pig. 3 sichtbare Bollen 7» welche an den Ecken eines imaginären Dreiecks 8 liegen, welches in das durch die Ausnehmung 4 der Platte 2 gebildete Dreieck eingeschrieben werden kann. Dieses letztere Dreieck kann übrigens ein wirkliches Dreieck sein, d.h. geradlinige Seiten haben, oder nur eine allgemeine Dreieckform haben und gebogene Seiten besitzen, z.B. zwei konvexe Längsseiten 4a, 4b und eine konkave querliegende Seite 4c,» wie in Fig. 4 dargestellt.
Fig· 5 bis 9 zeigen einen auf diese Weise ausgebildeten Sicherheitsanschlag genauer.
Der Anschlag 3 besitzt einen Hauptkörper, welcher an eine Platte 11 angeschraubt ist, welche drei Achsen 9 halt, welche an den Ecken eines imaginären gleichschenkligen Dreiecks angeordnet sind. An jeder Achse 9 ist eine Rolle 7 angebracht, und die drei Achsen 9 sind miteinander an ihrem oberen snde durch eine Platte 10 vereinigt, deren Umfang sieht teilweise an einem Absatz 12 abstützt, welcher von dem in Bezug auf die Unterseite der Platte 2 zurückliegenden Rand der Ausnehmung 4 gebildet wird.
Vorne weist der Anschlag 3 eine lotrechte Gewinaebohrung auf, in welche eine Schraube mit gerändeltem Kopf 13 eingeschraubt ist, welche über eine Feder 14 einen regelbaren Druck auf eine Kugel 15 ausübt, welche an der Platte 11 vorspringt und in eine Ausnehmung in Form einer Kugelkalotte 16 eintritt, welche an dem Vorderende der Grundplatte 2 ausgebildet ist·
Hinten weist der Anschlag 3 zwei schwalbenschwanz«* förmige Profile 17 und ein V-Profil 18 auf, in welche entspre-
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·· 6 —
eilende Profile passen, welche an der Vorderseite eines Teils 1.9 ausgebildet sind, gegen welchen sich die Spitze des Schuhs legt· Dieser !eil 19 kann gegenüber dem Anschlag 3 mittels einer Schraube 21 lotrecht verstellt werden, so dass seine Hohe -entsprechend der Dicke der Sohle des Schuhs eingestellt werden kann.
Wenn sich die Bindung in der normalen Benutzungsstellung befindet (Pig. 5, 8 und 9), wird der Anschlag 3 in der Längsachse der Platte 2 und des Schis durch die Kugel 15 gehalten, welche sich in der Ausnehmung 16 dieser Platte ab-. stützt. Jede Verschiebung des Anschlags 3 nach vorn, nach hinten oderss±tlich in Bezug auf die Platte 2 wird durch die Rollen 7 verhindert, welche sich gegen.die konvexen Händer 4a, 4b_ der Ausnehmung 4 bzw. gegen den konkaven Rand 4c, derselben legen.
Wenn der Schuldes Schiläufers auf den mit dem Anschlag 3 fest verbundenen Teil 19 eine übermässige seitliche Kraft ausübt, welche für das Bein des Schiläufers gefährlich ist, verschiebt sich die durch den Anschlag 3 und den Teil 19 gebildete Anordnung in Bezug auf die Grundplatte 2, da die Kugel 15 entgegen der Wirkung der Feder aus der Ausnehmung 1.6 he» ausgedrückt wird. Diese Verschiebung gegenüber der Grundplatte 2 erfolgt unter Rollen der Rollen 7 an den Rändern der öffnung 4, und diese Verschiebung besteht nicht nur in einer Drehbewegung, sondern auch in einer Tranelationsbewegung des einen Teils gegenüber dem anderen· Diese Komplexe Bewegung entsteht infolge der Verschiebung der Rollen 7 in der öffnung 4.
Der Anschlag 3 und die Backe 19 führen so eine sehr schnelle Drehbewegung und Translationsbewegung nach vorne
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aus, wie dies aus Fig. 5 und 7 hervorgeht. Diese Bewegung ermöglicht ein praktisch sofortiges Freikommen des Schuhs des Schiläufers aus der Bindung«
Nach der öffnung kann die Bindung bequem dadurch in die Schliessungsstellung zurückgebracht werden, dass einfach der Anschlag 3 von Hand verstellt wird, bis die Kugel 15 sich von neuem in ihrer Ausnehmung 16 verklinkt· Das Profil der öffnung 4 der Platte 2 und die Rollen 7 des Anschlags machen übrigens diese Rückführung der Bindung in ihre Ausgangsstellung besonders bequem· '
* Unabhängig von ihrer Sicherheit und ihrer Bequemlichkeit weist die Bindung noch den Vorteil auf, dass sie eine Backe 19 besitzt, deren Hohe einstellbar ist, und deren V-förmiges Profil zur Abstützung an dem Anschlag 3 selbsttätig ein etwaiges Spiel zwischen der Backe und dem Anschlag ausgleicht.
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Claims (5)

  1. . Expl.
    H28958
    Patentansprüche
    ( 1.)/Schibindung mit einem Ansehlag, gegen welchen sich'die Spitze des Schuhs legt, und welcher eine kombinierte Drehbewegung und nach vorne gerichtete Translationsbewegung ausführen kann, gekennzeichnet durch zwei gleichschenklige oder gleichseitige ineinander eingeschriebene Dreiecke (4, 5), von denen das eine festliegt, während das andere an einer Translationsbewegung durch Anlage der Ecken des Inneren. Dreiecks an den Seiten des äusseren Dreiecks verhindert wird, aber sich drehen und dann eine Translationsbewegung von dem Augenblick an ausführen kann, an welchem keine Berührung mehr zwischen den drei Ecken eines Dreiecks und den drei Seiten des anderen besteht.
  2. 2.) Schibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der Dreiecke (4, 5) durch die Achse des Anschlags (3 ) und das andere durch die Platte (2) zur Befestigung an dem Schi gebildet wird, wobei das innere Dreieck der Querschnitt einer Achse sein kann, welche entweder an. dem Anschlag oder an der Platte zur Befestigung an dem Schi befestigt ist, während das äussere Dreieck eine entweder in der Befestigungsplatte oder in dem Anschlag ausgebildete Ausnehmung sein kann.
  3. 3.) Schibindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse an dem Anschlag (3) befestigt " ist und in Wirklichkeit aus drei kleinen parallelen Achsen (9) besteht, welche an den drei Ecken eines imaginären Dreiecks· angeordnet sind und drei Rollen (7) tragen, welche sich bei geschlossener Bindung an den drei Seiten einer in der Platte
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    (2) zur Befestigung an dem Schi ausgebildeten dreieckigen Ausnehmung (4) abstützen und an diesen Seiten rollen, wenn wahrend der öffnung und der Schliessung der Bindung der Anschlag eine Drehbewegung und eine Translationsbewegung ausführt, wobei elastische Einrichtungen (13 bis 16) vorgesehen sind, welche den Anschlag in der normalen Stellung an der Platte halten, solange keine übermässige seitliche Kraft auf ihn ausgeübt wird.
  4. 4·) Schibindung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (9) der Rollen (7) des Anschlags durch eine Platte (10) vereinigt sind, deren Umfang sich an einer Randleiste der dreieckigen Aussparung (4) der Befestigungsplatte (2) abstützt und an dieser gleitet.
  5. 5.) Schibindung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten der in der Befestigungsplatte (2) ausgebildeten dreieckigen Ausnehmung gebogen sind, wobei z.B. die beiden Längsseiten eine konvexe 3?orm haben, während die querliegende Seite eine konkave Form hat (Fig. 4).
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DE1428956A 1963-06-07 1964-05-22 Schwenkbarer Vorderbacken für eine Schibindung Expired DE1428956C3 (de)

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DE1428956A1 true DE1428956A1 (de) 1969-01-16
DE1428956B2 DE1428956B2 (de) 1974-08-01
DE1428956C3 DE1428956C3 (de) 1975-03-20

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CH (1) CH407840A (de)
DE (1) DE1428956C3 (de)
ES (1) ES300497A1 (de)
FR (1) FR1366976A (de)
GB (1) GB1057779A (de)

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