CH565083A5 - - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D47/2037—Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge comprising a valve or like element which is opened or closed by deformation of the container or closure the element being formed by a slit, narrow opening or constrictable spout, the size of the outlet passage being able to be varied by increasing or decreasing the pressure the element being opened or closed by actuating a separate element which causes the deformation, e.g. screw cap closing container slit
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Closures For Containers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen automatisch öffnenden und wieder schliessenden Verschluss für Behälter mit schaumbildender flüssiger oder pastöser Füllung. Es sind schon verschiedene Verschlüsse solcher Art vorgeschlagen worden, durch welche die Verwendung von Schraubkappen zum Verschliessen von Tuben, z.B. von Zahnpastentuben, oder auch die Verwendung üblicher Verschlüsse für Druckbehälter zum Ausgeben flüssiger oder schaumförmiger Füllungen vermieden werden soll, und vor allem die Bildung von alternden, sich zersetzenden Rückständen an der Ausgabemündung verhindert werden soll. Die einfachsten und daher bestechendsten bekannten Verschlüsse stammen bereits aus dem Anfang der dreissiger Jahre, z.B. der Verschluss von W. V. Roos (U. S. Patent 1 753 665) und derjenige von G. A. Gleason (U. S. Patent 1 881488), bei welchen jedoch insbesondere das Problem der seitlichen Dichtung nicht zufriedenstellend gelöst werden konnte. Die Erfindung soll daher die Aufgabe lösen, ein einfach konstruiertes Verschlussorgan zu schaffen, in welchem die mangelnde Dichtung der bekannten Verschlüsse beseitigt wird. Diese Aufgabe wird gelöst durch einen erfindungsgemässen Verschluss für Behälter mit schaumbildender flüssiger oder pastöser Füllung, der automatisch öffnet, wenn ein bestimmter Überdruck in einem Durchlass des Verschlusses in Richtung auf eine Ausgabeöffnung zu erfolgt und wieder schliesst, sobald dieser Überdruck aufhört, und der ein starres Kappenteil, eine an diesem befindliche Ausgabeöffnung und einen zu dieser führenden Durchlass besitzt. Er ist dadurch gekennzeichnet, dass der Durchlass bis zur Ausgabeöffnung mit einer durchgehenden Wandung umgeben ist, welche auf der einen Seite durch ein starres, mit dem Kappenteil einstückig ausgebildetes Schnauzenteil und auf der gegenüberliegenden Seite durch ein flexibles, dehnbares, mit Kappenteil und Schnauzenteil einstückig ausgebildetes Wandungsteil gebildet ist und dass ausserhalb des Durchlasses dem flexiblen Wandungsteil benachbart ein starres, mit dem starren Kappenteil durch ein flexibles, mit dem Kappenteil einstückig ausgebildetes Scharnierteil unter Vorspannung in Richtung auf das flexible Wandungsteil zu verbundenes Schnabelteil vorgesehen ist, welches seinerseits mit den Scharnierteil einstückig ausgebildet oder über das Scharnierteil an das Kappenteil angeschweisst ist und mit seinem freien Ende gegen das flexible Wandungsteil an der Ausgabeöffnung drückt und das letztere unter hermetischem Verschliessen der Ausgabeöffnung an das gegenüberliegende starre Schnauzenteil anpresst. Weitere Vorteile des erfindungsgemässen Verschlusses werden im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Verschlusses, wie er bei Herstellung durch Spritzguss und ohne Anbringung der Vorspannung des Schnabelteils erhalten wird. Fig. 2 dieselbe Ausführungsform nach Anbringung der Vorspannung am Schnabelteil, und zwar geschlossen, und Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Verschlusses im ge öffnete Zustand. Der in Fig. 1 durch Spritzguss aus bekanntem Material, z.B. Polyvinylchlorid, Polyäthylen, Methylacrylat oder -methyl-acrylat od. dgl. erhaltene Verschluss besteht aus dem starren Kappenteil 1, das auf seiner unteren Seite offen ist, um mit einem Druckbehälter mit Ventil oder einer Tube mit Mündungsstück in üblicher Weise verbunden zu werden. Ein zentrales Rohrstück 2 dient dem Eingriff, z.B. mit dem beweg- lichen Ventilkörper eines Ausgabeventils einer Druckdose. Von der offenen Unterseite des Kappenteils 1 führt durch das Rohrstück 2 ein Durchlass 3 zu einer Ausgabeöffnung 4, wobei der Durchlass 3 ringsum von einer durchgehenden Wandung umgeben ist, deren Oberseite durch das starre, mit dem Kappenteil 1 einstückig verbundene Schnauzenteil 5 und deren Unterseite durch das dünne flexible, dehnbare Wandungsteil 6 gebildet wird, das mit dem Schnauzenteil 5 und dem Kappenteil 1 einstückig ausgebildet ist. Ausserhalb des Durchlasses ragt aus dem Kappenteil 1 ein starres Schnabelteil 7 hervor, welches mit dem Kappenteil 1 unterhalb des Ansatzes des flexiblen Wandungsteils 6 durch ein flexibles Scharnier 8 verbunden ist, das durch eine Quernut im Kappenteil 1 gebildet wird. Das durch Spritzguss erhaltene in Fig. 1 gezeigte Werkstück wird durch heisses Andrücken des Schnabelteils 7 in die Fig. 2 überführt. Hierdurch erhält das Schnabelteil 7 eine bleibende Vorspannung. Diese Art der Scharnierbildung ist günstiger als eine durch Anschweissen des Schnabelteils 7 an das Kappenteil 1 erzeugte, die allerdings auch in den Bereich der vorliegenden Erfindung fällt. Während die Fig. 2 den Verschluss mit geschlossener Ausgabeöffnung 4 zeigt, stellt Fig. 3 perspektivisch den Verschluss mit durch Dehnung des flexiblen Wandungsteils 6 unter einem im Inneren des Durchlasses 3 bestehenden Überdruckes ge öffneter Ausgabeöffnung 4 dar. Der Überdruck kann z.B. dadurch erzeugt werden, dass der auf das Ventil eines Druckbehälters als Betätigungskopf aufgesetzte Verschluss durch Druck mit dem Finger auf die Druckfläche 9 herabgedrückt und dadurch das Ausgabeventil des Druckbehälters geöffnet wird. Hierdurch wird Paste oder auch ein Schaum durch den Durchlass 3 gegen das flexible Wandungsteil 6 gedrückt und tritt aus der Ausgabeöffnung 4 unter Abbiegen des Schnabelteils 7 aus. Andererseits kann aber das Rohrstück 2 mit einem Gewinde versehen und auf ein entsprechendes Gegengewinde eines Mündungsstücks einer Tube aufgeschraubt werden. Durch Drücken auf die vom Verschluss entfernte Wandung der Tube wird alsdann wie bei einer gewöhnlichen Zahnpastentube Paste oder Flüssigkeit aus dem Verschluss ausgegeben. Die Elastizität des flexiblen Wandungsteils und der Druck des Schnabelteils auf dieses Wandungsteil sind so bemessen, dass bei einem bestimmten Überdruck im Inneren des Durchlasses das Schnabelteil nachgibt und die Ausgabeöffnung unter Dehnung des flexiblen Wandungsteils freigegeben wird. PATENTANSPRUCH Verschluss für Behälter mit schaumbildender flüssiger oder pastöser Füllung, der automatisch öffnet, wenn ein bestimmter Überdruck in einem Durchlass des Verschlusses in Richtung auf eine Ausgabeöffnung zu erfolgt und wieder schliesst, sobald dieser Überdruck aufhört, und der ein starres Kappenteil, eine an diesem befindliche Ausgabeöffnung und einen zu dieser führenden Durchlass besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchlass (3) bis zur Ausgabeöffnung (4) mit einer durchgehenden Wandung umgeben ist, welche an der einen Seite durch ein starres, mit dem Kappenteil (1) einstückig ausgebildetes Schnauzenteil (5) und auf der gegenüberliegenden Seite durch ein flexibles, dehnbares, mit Kappenteil (1) und Schnauzenteil (5) einstückig ausgebildetes Wandungsteil (6) gebildet ist, und dass ausserhalb des Durchlasses (3) dem flexiblen Wandungsteil (6) benachbart ein starres, mit dem starren Kappenteil (1) durch ein flexibles, mit dem Kappenteil (1) einstückig ausgebildetes Schranierteil (8) unter Vorspannung in Richtung auf das flexible Wandungsteil (6) zu verbundenes Schnabelteil (7) vorgesehen ist, welches seinerseits mit dem Scharnierteil einstückig ausgebildet oder über das Scharnierteil (8) an das Kappenteil (1) angeschweisst ist und mit seinem freien Ende gegen das felxible Wandungsteil (6) an der Aus **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen automatisch öffnenden und wieder schliessenden Verschluss für Behälter mit schaumbildender flüssiger oder pastöser Füllung.Es sind schon verschiedene Verschlüsse solcher Art vorgeschlagen worden, durch welche die Verwendung von Schraubkappen zum Verschliessen von Tuben, z.B. von Zahnpastentuben, oder auch die Verwendung üblicher Verschlüsse für Druckbehälter zum Ausgeben flüssiger oder schaumförmiger Füllungen vermieden werden soll, und vor allem die Bildung von alternden, sich zersetzenden Rückständen an der Ausgabemündung verhindert werden soll.Die einfachsten und daher bestechendsten bekannten Verschlüsse stammen bereits aus dem Anfang der dreissiger Jahre, z.B. der Verschluss von W. V. Roos (U. S. Patent 1 753 665) und derjenige von G. A. Gleason (U. S. Patent 1 881488), bei welchen jedoch insbesondere das Problem der seitlichen Dichtung nicht zufriedenstellend gelöst werden konnte.Die Erfindung soll daher die Aufgabe lösen, ein einfach konstruiertes Verschlussorgan zu schaffen, in welchem die mangelnde Dichtung der bekannten Verschlüsse beseitigt wird.Diese Aufgabe wird gelöst durch einen erfindungsgemässen Verschluss für Behälter mit schaumbildender flüssiger oder pastöser Füllung, der automatisch öffnet, wenn ein bestimmter Überdruck in einem Durchlass des Verschlusses in Richtung auf eine Ausgabeöffnung zu erfolgt und wieder schliesst, sobald dieser Überdruck aufhört, und der ein starres Kappenteil, eine an diesem befindliche Ausgabeöffnung und einen zu dieser führenden Durchlass besitzt.Er ist dadurch gekennzeichnet, dass der Durchlass bis zur Ausgabeöffnung mit einer durchgehenden Wandung umgeben ist, welche auf der einen Seite durch ein starres, mit dem Kappenteil einstückig ausgebildetes Schnauzenteil und auf der gegenüberliegenden Seite durch ein flexibles, dehnbares, mit Kappenteil und Schnauzenteil einstückig ausgebildetes Wandungsteil gebildet ist und dass ausserhalb des Durchlasses dem flexiblen Wandungsteil benachbart ein starres, mit dem starren Kappenteil durch ein flexibles, mit dem Kappenteil einstückig ausgebildetes Scharnierteil unter Vorspannung in Richtung auf das flexible Wandungsteil zu verbundenes Schnabelteil vorgesehen ist,welches seinerseits mit den Scharnierteil einstückig ausgebildet oder über das Scharnierteil an das Kappenteil angeschweisst ist und mit seinem freien Ende gegen das flexible Wandungsteil an der Ausgabeöffnung drückt und das letztere unter hermetischem Verschliessen der Ausgabeöffnung an das gegenüberliegende starre Schnauzenteil anpresst.Weitere Vorteile des erfindungsgemässen Verschlusses werden im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert.In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Verschlusses, wie er bei Herstellung durch Spritzguss und ohne Anbringung der Vorspannung des Schnabelteils erhalten wird.Fig. 2 dieselbe Ausführungsform nach Anbringung der Vorspannung am Schnabelteil, und zwar geschlossen, und Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Verschlusses im ge öffnete Zustand.Der in Fig. 1 durch Spritzguss aus bekanntem Material, z.B. Polyvinylchlorid, Polyäthylen, Methylacrylat oder -methyl-acrylat od. dgl. erhaltene Verschluss besteht aus dem starren Kappenteil 1, das auf seiner unteren Seite offen ist, um mit einem Druckbehälter mit Ventil oder einer Tube mit Mündungsstück in üblicher Weise verbunden zu werden. Ein zentrales Rohrstück 2 dient dem Eingriff, z.B. mit dem beweg- lichen Ventilkörper eines Ausgabeventils einer Druckdose.Von der offenen Unterseite des Kappenteils 1 führt durch das Rohrstück 2 ein Durchlass 3 zu einer Ausgabeöffnung 4, wobei der Durchlass 3 ringsum von einer durchgehenden Wandung umgeben ist, deren Oberseite durch das starre, mit dem Kappenteil 1 einstückig verbundene Schnauzenteil 5 und deren Unterseite durch das dünne flexible, dehnbare Wandungsteil 6 gebildet wird, das mit dem Schnauzenteil 5 und dem Kappenteil 1 einstückig ausgebildet ist. Ausserhalb des Durchlasses ragt aus dem Kappenteil 1 ein starres Schnabelteil 7 hervor, welches mit dem Kappenteil 1 unterhalb des Ansatzes des flexiblen Wandungsteils 6 durch ein flexibles Scharnier 8 verbunden ist, das durch eine Quernut im Kappenteil 1 gebildet wird.Das durch Spritzguss erhaltene in Fig. 1 gezeigte Werkstück wird durch heisses Andrücken des Schnabelteils 7 in die Fig. 2 überführt. Hierdurch erhält das Schnabelteil 7 eine bleibende Vorspannung. Diese Art der Scharnierbildung ist günstiger als eine durch Anschweissen des Schnabelteils 7 an das Kappenteil 1 erzeugte, die allerdings auch in den Bereich der vorliegenden Erfindung fällt.Während die Fig. 2 den Verschluss mit geschlossener Ausgabeöffnung 4 zeigt, stellt Fig. 3 perspektivisch den Verschluss mit durch Dehnung des flexiblen Wandungsteils 6 unter einem im Inneren des Durchlasses 3 bestehenden Überdruckes ge öffneter Ausgabeöffnung 4 dar.Der Überdruck kann z.B. dadurch erzeugt werden, dass der auf das Ventil eines Druckbehälters als Betätigungskopf aufgesetzte Verschluss durch Druck mit dem Finger auf die Druckfläche 9 herabgedrückt und dadurch das Ausgabeventil des Druckbehälters geöffnet wird. Hierdurch wird Paste oder auch ein Schaum durch den Durchlass 3 gegen das flexible Wandungsteil 6 gedrückt und tritt aus der Ausgabeöffnung 4 unter Abbiegen des Schnabelteils 7 aus.Andererseits kann aber das Rohrstück 2 mit einem Gewinde versehen und auf ein entsprechendes Gegengewinde eines Mündungsstücks einer Tube aufgeschraubt werden. Durch Drücken auf die vom Verschluss entfernte Wandung der Tube wird alsdann wie bei einer gewöhnlichen Zahnpastentube Paste oder Flüssigkeit aus dem Verschluss ausgegeben.Die Elastizität des flexiblen Wandungsteils und der Druck des Schnabelteils auf dieses Wandungsteil sind so bemessen, dass bei einem bestimmten Überdruck im Inneren des Durchlasses das Schnabelteil nachgibt und die Ausgabeöffnung unter Dehnung des flexiblen Wandungsteils freigegeben wird.PATENTANSPRUCHVerschluss für Behälter mit schaumbildender flüssiger oder pastöser Füllung, der automatisch öffnet, wenn ein bestimmter Überdruck in einem Durchlass des Verschlusses in Richtung auf eine Ausgabeöffnung zu erfolgt und wieder schliesst, sobald dieser Überdruck aufhört, und der ein starres Kappenteil, eine an diesem befindliche Ausgabeöffnung und einen zu dieser führenden Durchlass besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchlass (3) bis zur Ausgabeöffnung (4) mit einer durchgehenden Wandung umgeben ist, welche an der einen Seite durch ein starres, mit dem Kappenteil (1) einstückig ausgebildetes Schnauzenteil (5) und auf der gegenüberliegenden Seite durch ein flexibles, dehnbares, mit Kappenteil (1) und Schnauzenteil (5) einstückig ausgebildetes Wandungsteil (6) gebildet ist, und dass ausserhalb des Durchlasses (3) dem flexiblen Wandungsteil (6) benachbart ein starres,mit dem starren Kappenteil (1) durch ein flexibles, mit dem Kappenteil (1) einstückig ausgebildetes Schranierteil (8) unter Vorspannung in Richtung auf das flexible Wandungsteil (6) zu verbundenes Schnabelteil (7) vorgesehen ist, welches seinerseits mit dem Scharnierteil einstückig ausgebildet oder über das Scharnierteil (8) an das Kappenteil (1) angeschweisst ist und mit seinem freien Ende gegen das felxible Wandungsteil (6) an der Ausgabeöffnung (4) drückt und das letztere unter hermetischem Verschliessen der Ausgabeöffnung (4) an das gegenüberliegende starre Schnauzenteil (5) anpresst.UNTERANSPRÜCHE 1. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Elastizität des Schnabelteils (7) so bemessen ist, dass bei einem bestimmten Überdruck im Inneren des Durch- lasses (3) das Schnabelteil (7) nachgibt und die Ausgabeöffnung (4) unter Dehnung des flexiblen Wandungsteils (6) freigegeben wird.2. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnabelteil (7) mit dem Kappenteil einstückig ausgebildet ist.3. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnabelteil (7) an das Kappenteil angeschweisst ist.
Priority Applications (19)
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Country Status (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |