CH519477A - Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von BenzolsulfonylharnstoffenInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen der Formel 1
EMI0001.0000
die als Substanz oder in Form ihrer Salze blutzucker senkende Eigenschaften besitzen und die sich durch eine starke Senkung des Blutzuckerspiegels auszeich nen.
EMI0001.0001
In <SEP> der <SEP> Formel <SEP> bedeuten:
<tb> Y <SEP> -CH2-CH2-, <SEP> -CH(CH3)-CH2- <SEP> oder
<tb> -CH2-CH(CH3)-,
<tb> R <SEP> Alkyl <SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 5 <SEP> C-Atomen, <SEP> Alkenyl <SEP> mit <SEP> 2 <SEP> bis
<tb> 4 <SEP> Kohlenstoffatomen, <SEP> Methoxymethyl, <SEP> Äthoxy methyl, <SEP> Methoxyäthyl <SEP> oder <SEP> Äthoxyäthyl,
<tb> X <SEP> Halogen, <SEP> Alkyl <SEP> oder <SEP> Alkoxy <SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 4 <SEP> Kohlen stoffatomen <SEP> in <SEP> gerader <SEP> oder <SEP> verzweigter <SEP> Kette <SEP> oder
<tb> Trifluormethyl,
<tb> R1 <SEP> a) <SEP> Alkyl <SEP> mit <SEP> 3 <SEP> bis <SEP> 6 <SEP> C-Atomen,
<tb> b) <SEP> Cycloalkyl <SEP> mit <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> C-Atomen,
<tb> c) <SEP> Cyclohexenyl, <SEP> Methylcyclohexenyl,
<tb> d)
<SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 2 <SEP> Alkylen <SEP> substituiertes <SEP> Cyclohexyl,
<tb> wobei <SEP> die <SEP> Alkyle <SEP> je <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 2 <SEP> C-Atome <SEP> enthalten,
<tb> e) <SEP> Chlorcyclohexyl, <SEP> Alkoxycyclohexyl <SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bis
<tb> 4 <SEP> Alkylkohlenstoffatomen,
<tb> f) <SEP> Endomethylencyclohexyl, <SEP> -cyclohexenyl, <SEP> -cyclo hexylmethyl <SEP> oder <SEP> -cyclohexenylmethyl,
<tb> g) <SEP> Nortricyclyl,
<tb> h) <SEP> Adamantyl.
<tb> Der <SEP> Substituent <SEP> X <SEP> kann <SEP> sich <SEP> in <SEP> 3,4- <SEP> oder <SEP> vorzugs weise <SEP> 5-Stellung <SEP> zur <SEP> Thiocarbonamid-Gruppe <SEP> befinden.
<tb> Entsprechend <SEP> den <SEP> oben <SEP> gegebenen <SEP> Definitionen
<tb> kann <SEP> R <SEP> beispielsweise <SEP> bedeuten:
<SEP> Methyl, <SEP> Äthyl, <SEP> Propyl,
<tb> Isopropyl, <SEP> Butyl, <SEP> Isobutyl, <SEP> tert.-Butyl.
<tb> R1 <SEP> kann <SEP> beispielsweise <SEP> bedeuten: <SEP> Cyclohexyl, 4-Methylcyclohexyl (vorzugsweise in trans-Form), 4-Äthylcyclohexyl, 2,5-Endomethylencyclohexenyl-me- thyl, 2,5-Endomethylencyclohexylmethyl, Butyl, 2,5- Endomethylencyclohexyl, Cycloheptyl, Cyclooctyl, 4,4- Dimethylcyclohexyl.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung dieser Benzolsulfonylharnstoffe ist dadurch gekenn zeichnet, dass man entsprechend substituierte Benzol- sulfonyl-isoharnstoffäther, -isoharnstoffester, -isothio- harnstoffäther, -parabansäuren oder -halogenameisen- säureamidine hydrolysiert und die Reaktionsprodukte gegebenenfalls zur Salzbildung mit alkalischen Mitteln behandelt.
Die Hydrolyse der als Ausgangsstoffe genannten Benzolsulfonylparabansäuren, -isoharnstoffäther, -iso- thioharnstoffäther, -isoharnstoffester oder -halogen- ameisensäureamidine erfolgt zweckmässig in alkali schem Medium. Isoharnstoffäther, Isoharnstoffester und Halogenameisensäureamidine können auch in einem sauren Medium mit gutem Erfolg hydrolysiert werden.
Die Ausführungsformen des Verfahrens gemäss der Erfindung können im allgemeinen hinsichtlich der Reaktionsbedingungen weitgehend variiert und den jeweiligen Verhältnissen angepasst werden. Beispiels weise können die Umsetzungen in Abwesenheit oder Anwesenheit von Lösungsmitteln, bei Zimmertempe ratur oder bei erhöhter Temperatur durchgeführt wer den.
Beim Vorliegen bestimmter Substituentenkombina- tionen kann das erfindungsgemässe Verfahren in ein- zelnen Fällen ungeeignet sein oder den gewünschten individuellen Benzolsulfonylharnstoff nur in geringen Ausbeuten liefern. Diese Fälle treten verhältnismässig selten auf und können vom Fachmann ohne Schwierig keiten erkannt werden.
Als Ausgangsstoffe verwendet man solche Verbin dungen, die in p-Stellung einen mit der Gruppe
EMI0002.0002
substituierten Benzolrest enthalten. Als Beispiele für den Bestandteil
EMI0002.0003
dieser Formel seien insbesondere folgende genannt:
EMI0002.0004
EMI0003.0000
Die blutzuckersenkende Wirkung der beschriebenen Benzolsulfonylharnstoff-Derivate konnte dadurch fest gestellt werden, dass man sie in Dosen von 10 mg/kg an Kaninchen verfütterte und den Blutzuckerwert nach der bekannten Methode von Hagedorn-Jensen oder mit einem Autoanalyzer über eine längere Zeitdauer be stimmte.
So wurde beispielsweise ermittelt, dass 10 mg/kg N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlorthiobenzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff bzw. 10 mg/kg N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thiobenzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-butyl-harnstoff nach 3 Stunden eine Blutzuckersenkung von 27 bzw.
25 % und nach 24 Stunden von 40 bzw. 38 % bewirken. Gleichermassen wurde ermittelt, dass 10 mg/kg N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlorthiobenzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(4-methylcyclohexyl)- harnstoff (trans) nach 3 Stunden den Blutzucker um 23 %, nach 24 Stun den um 40 % und sogar noch nach 48 Stunden um 27 % senken, während der bekannte N-(4-Methylbenzol- sulfonyl)-N'-butyl-harnstoff bei einer Dosierung von weniger als 25 mg/kg am Kaninchen keine Senkung des Blutzuckerspiegels mehr hervorruft.
Die starke Wirksamkeit der beschriebenen Benzol- sulfonylharnstoffe wird besonders deutlich, wenn man die Dosis weiter verringert. Verabreicht man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlorthiobenzamido }- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff in einer Dosierung von 0,15 mg/kg oder den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thiobenzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(4-methylcyclohexyl)- harnstoff (trans) in einer Dosierung von 0,05 mg/kg an Kaninchen, so ist immer noch eine deutliche Blutzuckersenkung fest zustellen.
Die beschriebenen Benzolsulfonylharnstoffe sollen vorzugsweise zur Herstellung von oral verabreichbaren Präparaten mit blutzuckersenkender Wirksamkeit zur Behandlung des Diabetes mellitus dienen und können als solche oder in Form ihrer Salze bzw. in Gegenwart von Stoffen, die zu einer Salzbildung führen, appliziert werden. Zur Salzbildung können beispielsweise alkali sche Mittel, wie Alkali- oder Erdalkalihydroxyde, -carbonate oder -bicarbonate, herangezogen werden.
Als medizinische Präparate kommen vorzugsweise Tabletten in Betracht, die neben den Verfahrenserzeug nissen die üblichen Hilfs- und Trägerstoffe wie Talkum, Stärke, Milchzucker, Tragant oder Magnesiumstearat enthalten.
EMI0003.0015
Zweckmässig beträgt die Dosierung je Einheit etwa 0,5 bis 100 mg, vorzugsweise 2 bis 10 mg, jedoch kön nen auch erheblich darüber oder darunter liegende Dosierungseinheiten verwendet werden, die gegebenen falls vor Applikation zu teilen bzw. zu vervielfachen sind.
<I>Beispiel 1</I> N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thiobenzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff 1,3g N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thiobenzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl thioharnstoff (Fp. 169-171' C Zers.) werden fein gepulvert in einen Überschuss einer Diazomethanätherlösung eingetragen. Unter N2-Entwicklung tritt Lösung ein. Man lässt einige Stunden stehen und destilliert Äther und überschüssiges Diazomethan ab. Das als zähes Harz erhaltene N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thiobenzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl thioharnstoff-methyläther wird in 15 ml Dioxan gelöst. Man setzt 3 ml 1n NaOH zu und erhitzt 15 Min. auf dem Dampfbad.
Durch Ver dünnen mit Wasser und Ansäuern erhält man einen Niederschlag von N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thiobenzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff, den man durch Lösen mit etwa 1 %igem Ammoniak und Ansäuern der Lösung umfällt. Nach Umkristallisie ren aus verd. Methanol schmilzt die Substanz bei 170-172 C.
<I>Beispiel 2</I> N-[4-(ss-{5-Chlor-2-methoxy-thiobenzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff 7,1g Cyclohexylharnstoff werden in 150 ml abs. Benzol suspendiert und mit 2,4 g Natriumhydrid (50 %ig) versetzt. Man erhitzt 2 Stunden zum Sieden, gibt bei Raumtemperatur die Suspension von 10,1 g 4-(ss-{5-Chlor-2-methoxy-thiobenzamido}- äthyl)-benzolsulfochlorid in Benzol zu und rührt 2 Stunden bei 80 C. Nach Abkühlen auf Zimmertemperatur schüttelt man mehr fach mit Wasser aus, filtriert und säuert die wässrige Phase an.
Der ausgefällte N-[4-(ss-{5-Chlor-2-methoxy-thiobenzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff wird aus 1 %igem Ammoniak umgefällt und aus verd. Methanol umkristallisiert. Schmelzpunkt 170-172 C.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharn- stoffen der Formel 1 EMI0004.0000 worin <tb> Y <SEP> -CH2-CH2 <SEP> -CH(CH3)-CH2- <SEP> oder <tb> -CH2-CH(CH3)-, <tb> R <SEP> Alkyl <SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 5 <SEP> C-Atomen, <SEP> Alkenyl <SEP> mit <SEP> 2 <SEP> bis <tb> 4 <SEP> Kohlenstoffatomen, <SEP> Methoxymethyl, <SEP> Äthoxy methyl, <SEP> Methoxyäthyl <SEP> oder <SEP> Äthoxyäthyl, <tb> X <SEP> Halogen, <SEP> Alkyl <SEP> oder <SEP> Alkoxy <SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 4 <SEP> Kohlen stoffatomen <SEP> in <SEP> gerader <SEP> oder <SEP> verzweigter <SEP> Kette <SEP> oder <tb> Trifluormethyl, <tb> R1 <SEP> a) <SEP> Alkyl <SEP> mit <SEP> 3 <SEP> bis <SEP> 6 <SEP> C-Atomen, <tb> b) <SEP> Cycloalkyl <SEP> mit <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> C-Atomen,<tb> c) <SEP> Cyclohexenyl, <SEP> Methylcyclohexenyl, <tb> d) <SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 2 <SEP> Alkylen <SEP> substituiertes <SEP> Cyclohexyl, <tb> wobei <SEP> die <SEP> Alkyle <SEP> je <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 2 <SEP> C-Atome <SEP> enthalten, <tb> e) <SEP> Chlorcyclohexyl, <SEP> Alkoxycyclohexyl <SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bis <tb> 4 <SEP> Alkylkohlenstoffatomen, <tb> f) <SEP> Endomethylencyclohexyl, <SEP> -cyclohexenyl, <SEP> -cyclo hexylmethyl <SEP> oder <SEP> -cyclohexenylmethyl, <tb> g) <SEP> Nortricyclyl, <tb> h) <SEP> Adamantyl <tb> bedeuten, <SEP> sowie <SEP> von <SEP> deren <SEP> Salzen, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> entsprechend <SEP> substituierte <SEP> Benzol sulfonyl-isoharnstoffäther, <SEP> -isoharnstoffester, <SEP> -isothio harnstoffäther,<SEP> -parabansäuren <SEP> oder <SEP> -halogenameisen säureamidine <SEP> hydrolysiert. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man die erhaltenen Verbindungen der Formel 1 durch Behandeln mit alkalischen Mitteln in ihre Salze überführt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man eine Verbindung der Formel 1 her stellt, bei der R eine Methylgruppe bedeutet. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man eine Verbindung der Formel 1 her stellt, bei der X ein Chloratom bedeutet. 4.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man eine Verbindung der Formel 1 her stellt, bei der X eine Methylgruppe bedeutet. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man eine Verbindung der Formel 1 her stellt, bei der X eine Methoxygruppe bedeutet. 6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thio-benzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl] N'-cyclohexyl-harnstoff herstellt. 7.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thio-benzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-butyl-harnstoff herstellt. B. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thio-benzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(4-methyl-cyclohexyl)- harnstoff herstellt. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thio-benzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(4,4-dimethyl- cyclohexyl)-harnstoff herstellt. 10.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-methyl-thio-benzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(4-methyl-cyclohexyl)- harnstoff herstellt. 11. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-methyl-thio-benzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(2,4-dimethyl- cyclohexyl)-harnstoff herstellt. 12.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Äthoxy-5-chlor-thio-benzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff herstellt. 13. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Äthoxy-5-chlor-thio-benzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(4-methyl-cyclohexyl)- harnstoff herstellt. 14.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-brom-thio-benzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff herstellt. 15. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2 Methoxy-5-brom-thio-benzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-butyl-harnstoff herstellt. 16. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-brom-thio-benzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(4-äthyl-cyclohexyl)- harnstoff herstellt. 17.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-brom-thio-benzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(2,4-dimethyl- cyclohexyl)-harnstoff herstellt. 18. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-brom-thio-benzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(4-methyl-cyclohexyl)- harnstoff herstellt. 19. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thio-benzamido}- äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclooctyl-harnstoff herstellt. 20.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den N-[4-(ss-{2-Methoxy-5-chlor-thio-benzamido} äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(2,5-endomethylen- cyclohexyl-methyl)-harnstoff herstellt.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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| CH1432767A CH504418A (de) | 1966-10-15 | 1967-10-13 | Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen |
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| Publication Number | Publication Date |
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- 1967-10-13 CH CH900370A patent/CH519479A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH519480A (de) | 1972-02-29 |
| CH519479A (de) | 1972-02-29 |
| CH519478A (de) | 1972-02-29 |
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| PL | Patent ceased |