CH463561A - Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zum Kuppeln desselben mit einem Eisenbahnwagen - Google Patents

Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zum Kuppeln desselben mit einem Eisenbahnwagen

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CH463561A
CH463561A CH1503665A CH1503665A CH463561A CH 463561 A CH463561 A CH 463561A CH 1503665 A CH1503665 A CH 1503665A CH 1503665 A CH1503665 A CH 1503665A CH 463561 A CH463561 A CH 463561A
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CH
Switzerland
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towing vehicle
coupling
housing
railroad car
rigid member
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Application number
CH1503665A
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English (en)
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Barratt Jr White Eugene
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Whiting Corp
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Description


  Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zum Kuppeln-desselben mit einem Eisenbahnwagen    Die Erfindung betrifft ein Schleppfahrzeug mit Vor  richtung zum     Kuppeln    desselben mit dem einen Ende  eines Eisenbahnwagens, und zwar nach dem Patentan  spruch des Hauptpatentes, wie am Ende der Beschrei  bung nachgewiesen ist.  



  Zweck der Erfindung ist die Verbesserung der  Kupplungsvorrichtung an einem solchen Schleppfahr  zeug im Sinne deren Vereinfachung.  



  Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in  der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungs  beispieles erläutert; es zeigen:  Fig. 1 eine Seitenansicht hauptsächlich der Kupp  lungsvorrichtung, wogegen das Schleppfahrzeug und  der Eisenbahnwagen nur teilweise angedeutet sind,  Fig. 2 eine Draufsicht der in Fig. 1 gezeigten Kupp  lungsvorrichtung.  



  Die in der Zeichnung gezeigte erfindungsgemässe  Kupplung ist auf einem Schleppfahrzeug von der im  USA-Patent Nr. 2 718 197 beschriebenen Art angeord  net dargestellt. Dieses Schleppfahrzeug besitzt vordere  und hintere Paare von Schienenrädern (von denen  eines in Fig. 1 dargestellt und mit 165 bezeichnet ist)  sowie vordere und hintere Paare von Strassenrädern,  die im rechten Winkel zu den Schienenrädern angeord  net sind. Die Strassenräder sind beweglich gelagert, so  dass sie gehoben werden können, wenn die Schienenrä  der benutzt werden und es ist eine hydraulische Ein  richtung zum Anheben und Absenken der Strassenrä  der vorgesehen. Natürlich kann die erfindungsgemässe  Kupplung auf dem Schleppfahrzeug angeordnet wer  den, das im Hauptpatent gezeigt ist, sowie auf anderen  geeigneten Schleppfahrzeugen.  



  Die Kupplung besitzt ein Gehäuse 166 mit einem  Glied 167 an ihrem vorderen Ende, das eine Bohrung  zur Aufnahme einer waagrecht angeordneten Achse  168 aufweist, wodurch das Gehäuse zur schwingenden  Bewegung gelagert ist. Die Achse<B>168</B> ist in     geeigneter     Weise an ihren Enden durch eine Halterung 169 gela  gert, die auf dem Rahmen des Schleppfahrzeugs ange-    ordnet ist. Das Gehäuse 166 ist an seinem hinteren  Ende offen und weist Seitenwände auf, die vom Fahr  zeug aus nach hinten divergieren. Eine Hebevorrich  tung, vorzugsweise in der Form einer hydraulischen  Kolben- und Zylinderanordnung 170 dient zum Anhe  ben und Absenken des Gehäuses. Die Kolben- und  Zylinderanordnung umfasst einen Zylinder 171 mit  einer Lasche 172 an dessen unterem Ende, welche um  einen Zapfen 173 angelenkt ist.

   Der Zapfen 173 er  streckt sich waagrecht und quer zum Schleppfahrzeug  und ist in geeigneter Weise durch dessen Rahmenge  stell gelagert. Die Kolben- und Zylinderanordnung 170  weist ferner eine Kolbenstange 175 auf, die an ihrem  oberen Ende durch geeignete Mittel an der Unterseite  des Gehäuses 166 angelenkt ist.  



  Das Gehäuse 166 trägt einen sich senkrecht er  streckenden Zapfen 178. Ein Arm 179 erstreckt sich  in das Gehäuse 166 und ist an seinem vorderen Ende  mit einer sich senkrecht erstreckenden Bohrung zur  Aufnahme des Zapfens 178 versehen, durch welchen  der Arm 179 im Gehäuse zur waagrechten Schwingbe  wegung mit Bezug auf das letztere gelagert ist. Die  Unterseite des Arms 179 ruht auf dem Boden des Ge  häuses und gleitet längs desselben während der  Schwingbewegung des Arms um den Zapfen 178. Der  Arm 179 ist mit einem oberen und unteren sich nach  rückwärts erstreckenden Teil 179a bzw. 179b ausgebil  det, die eine Öffnung 181 bilden. Die Armteile 179a  und 179b weisen sich senkrecht erstreckende     ausge-          fluchtete    Öffnungen auf, die entgegengesetzte Enden  eines Zapfens<B>183</B> aufnehmen.

   Ein im wesentlichen       U-förmiges    Glied 181 wird mit seinem     Stegteil    von der  Öffnung 181 aufgenommen, wobei der     Stegteil    des  Gliedes     18-1    mit einer sich senkrecht erstreckenden  Öffnung versehen ist, in welcher der Zapfen 183 auf  genommen wird.     Vorzugsweise    ist der Arm     18-1    mit  dem Zapfen 183 verkeilt und die Enden des letzteren  sind in     (-#eeigncten    (nicht     gezeigten)        Lagern    angeordnet,  die     sich@innerlialb    der Armteile 179a und 179b befin  den.

   Wie ersichtlich, wird das Glied     18-l    vom Arm 179      zur Schwenkbewegung mit Bezug auf den letzteren um  eine senkrechte Achse getragen, die durch den Achs  zapfen 183 gebildet wird.  



  Jedes abgelegene Ende des Gliedes 184 ist so ge  formt, dass es eine senkrechte und nach hinten gerich  tete Fläche 186 und eine waagrechte und nach oben  gewendete Fläche 187 hat. Diese Flächen ermöglichen  dem     U-förmigen    Glied 184 einen Hebe- und Schiebe  eingriff mit dem Ende des Eisenbahnwagens 82"', der  von der vorangehend beschriebenen Art ist. Die Flä  chen 186 und 187 sind in Anlage an dem Rahmenende  45"' des Eisenbahnwagens     gezeigt.    Die besondere  Form des U-förmigen Gliedes 184 ermöglicht auch  einen Hebe- und Schiebeeingriff mit einem Eisenbahn  wagen von der Art mit einem Kupplungsgehäuse, das  mit dem Rahmengestell oder Unterrahmen des Wagens  fest verbunden ist.

   Beim Kuppeln mit einem Eisen  bahnwagen dieser Art liegen die Flächen 186 an der  äusseren oder Endfläche des Kupplungsgehäuses und  die Flächen 187 an der Unterseite des Kupplungsge  häuses an.  



  Die Kupplung besitzt ferner eine     Zuganordnung    in  Form einer hydraulischen Kolben- und Zylinderanord  nung<B>190,</B> um das U-förmige Glied 184 in Eingriff mit  dem Wagen zu halten und eine Zugkraft von dem  Schleppfahrzeug zum     Eisenbahnwagen    zu übertragen.  Die hydraulische Kolben- und Zylinderanordnung 190  umfasst einen Zylinder 191 und eine Kolbenstange  192. Der Zylinder 191 trägt zwei sich entgegengesetzt  erstreckende Zapfen 193, die in einer Halterung 195  gelagert sind. Die Halterung 195 ist     vorzugsweise    am  oberen Ende des Zapfens 183 zur Drehung gemeinsam  mit dem Glied 184 um die senkrechte Achse befestigt,  die durch die Achse des Zapfens 183 gebildet wird.

    Aus dem Vorangehenden ergibt sich, dass die hydrau  lische Kolben- und Zylinderanordnung 190 zur  Schwenkbewegung sowohl um die durch die Zapfen  193 gebildete waagrechte Achse als auch um die durch  den Zapfen 183 gebildete senkrechte Achse befähigt  ist. Ein Glied 197 ist am äusseren Ende der Kolben  stange 192 angelenkt und kann mit dem Zugverbin  dungsglied oder Haken 79"' in Eingriff gebracht wer  den, der ein Teil des Eisenbahnwagens 82"' ist.  



  Vorzugsweise ist eine hydraulische Kolben- und  Zylinderanordnung 199 (Fig.2) zum Verschwenken  des Arms 179 mit Bezug auf das Gehäuse 166 vorge  sehen. Der Zylinder der Anordnung ist mit einer Hal  terung 200     gelenkig    verbunden, die an einer der Sei  tenwände des Gehäuses 166 befestigt ist. Der Zylinder  der Anordnung 199 erstreckt sich durch eine (nicht  gezeigte) Öffnung in der Seitenwand des Gehäuses  166. Die Kolbenstange der Kolben- und Zylinderan  ordnung 199 ist mit einer Halterung 201, die an der  Seite des Arms 179 befestigt ist, gelenkig verbunden.  



  Die hydraulischen Kolben- und Zylinderanordnun  gen 170,<B>190</B> und 199 sind mit     geeigneten    hydrau  lischen     Betätigungsorganen    für die Bedienung durch  den Fahrer des Schleppfahrzeugs verbunden. Vorzugs  weise sind durch den Fahrer des Schleppfahrzeugs  regelbare Mittel zum Verschwenken des Gliedes 184  mit Bezug auf den Arm 179 vorgesehen. Diese Mittel  weisen Seile 203 und 204 auf, die durch (nicht ge  zeigte) Hebel betätigt werden, welche an einer geeigne  ten Stelle des Schleppfahrzeugs vorgesehen sind. Die  Seile 203 und 204     sind    mit Nasen     18-1a    und     184.b    ver  bunden.

   Wie ersichtlich, wird durch eine abwechselnde       Zugbewegung    der Seile 203,     20-1-    das Glied     18.1    mit    Bezug auf den Arm 179 verschwenkt. Eine Schwenk  bewegung des Gliedes 184 führt eine entsprechende  Schwenkbewegung der Kolben- und Zylinderanord  nung<B>190</B> herbei, da die letztere mit dem oberen Ende  des Zapfens 183 verbunden ist, der mit dem Glied 184  verkeilt ist.  



       Zweckmässig    sind (nicht dargestellte) durch den  Fahrer des Schleppfahrzeugs bedienbare Seilbetäti  gungsorgane vorgesehen, um die Kolben- und Zylin  deranordnung 190 um die waagrechte Achse zu     ver-          schwenken,    die durch die Zapfen 193 gebildet wird.  Mit anderen Worten, bei der bevorzugten Ausfüh  rungsform der Kupplung können alle beweglichen  Teile durch den Fahrer des Schleppfahrzeugs von der  gleichen Stelle auf dem Schleppfahrzeug geregelt wer  den.  



  Die Arbeitsweise der     erfindungsgemässen    Kupplung  ist wie folgt:  Der Fahrer des     Schleppfahrzeugs    fährt dieses zum  Ende des anzukuppelnden Eisenbahnwagens. Nachdem  das U-förmige Glied 184 in unmittelbare Nähe zu dem  Ende des Eisenbahnwagens gebracht worden ist, betä  tigt der Fahrer das Glied 184 durch die erwähnten  hydraulischen und Seilbetätigungsorgane, so dass die  Flächen 186 und 187 an den abgelegenen Enden des  U-förmigen Glieds am Ende des Eisenbahnwagens zum  Anhebe- und Schiebeeingriff zur Anlage kommen, wie  am besten in     Fig.    1 dargestellt ist.

   Vor der Anlage an  dem Ende des Eisenbahnwagens wird die hydraulische  Kolben- und Zylinderanordnung 190 so     verschwenkt,     (im     Gegenzeigersinn    gesehen in     Fig.    1), dass das Glied  197 sich oberhalb des Zuggliedes 79"' befindet, wenn  die Enden des U-förmigen Gliedes richtig am Ende des  Eisenbahnwagens angeordnet sind. Die hydraulische  Kolben- und Zylinderanordnung 190 wird dann     ver-          schwenkt    (durch geeignete Betätigungsorgane, welche  die Form von Seilen haben können, wie erwähnt), bis  das Glied 197 in die durch den Haken 79"' gebildete  Öffnung einfällt.

   Die Kolben- und Zylinderanordnung  190 wird dann betätigt, so dass die Kolbenstange 192  zurückgezogen wird, wodurch das Ende des Eisen  bahnwagens und das U-förmige Glied 184 in sicheren  Eingriff miteinander gezogen werden. Schliesslich wird  die hydraulische Kolben- und Zylinderanordnung 170  zum Anheben des     U-förmigen    Gliedes 184 betätigt,  wodurch ein Teil des Gewichts des Eisenbahnwagens  auf das Schleppfahrzeug übertragen wird.  



  Vom Schleppfahrzeug wird eine Schiebekraft auf  den Eisenbahnwagen durch die Anlage der Flächen  186 an dem Ende des Eisenbahnwagens übertragen,  während eine Zugkraft vom Schleppfahrzeug auf den  Eisenbahnwagen durch das Zugglied 197 übertragen  wird, das mit dem     Zugverbindungsglied    oder Haken  79"' des Eisenbahnwagens in Eingriff steht. Wenn das  Schleppfahrzeug und der Eisenbahnwagen eine Kurve  durchfahren, drehen sich das Glied 184 und die Kol  ben- und Zylinderanordnung 190 (welche gemeinsam       verschwenkt    werden, wie erwähnt) mit Bezug auf den  Arm 179 um die- durch den Zapfen 183 gebildete  senkrechte Schwenkachse.

   Beim Durchfahren einer  Kurve kann sich der Arm 1.79 mit Bezug auf das  Schleppfahrzeug in einer im wesentlichen waagrechten  Ebene durch die Schwenkbewegung des Arms 179  um die durch den     Zapfen   <B>17,3</B>     gebildete        Achse    herum       bewegen.    Beim Durchfahren einer Kurve bewegt sich  der Arm 179 ferner mit Bezug     ;luf    das Glied 184 in      einer im wesentlichen waagrechten Ebene. Hieraus er  gibt sich, dass beim Durchfahren einer Kurve weder  das Glied 184 noch die Kolben- und Zylinderanord  nung 190 sich mit Bezug auf den Eisenbahnwagen  bewegen, so dass diese Glieder praktisch wie eine  starre Verlängerung des Eisenbahnwagens zur Verbin  dung desselben mit dem hinteren Ende des Arms 179  wirken.  



  Für den Fachmann ist erkennbar, dass es     zweck-          mässig    ist, dass die durch die Zapfen 178 und 183  gebildeten senkrechten Achsen der Vertikalen mög  lichst nahekommen, wenn das     Schleppfahrzeug    und der  Eisenbahnwagen eine Kurve durchfahren. In einigen  Fällen können je nach den Veränderungen des senk  rechten Abstands zwischen der Schienenfläche und der  Unterseite des Endes eines anzukuppelnden Eisenbahn  wagens die Achsen der Zapfen 178 und 183 nicht ge  nau senkrecht sein, nachdem die Kolben- und Zylin  deranordnung 170 zur Übertragung des gewünschten  Teils des Gewichts des Eisenbahnwagens betätigt wor  den ist.

   In einem solchen Fall weichen die Achsen der  Zapfen 178 und 183 nicht von einer genauen Vertika  len in einem solchen Ausmasse ab, dass eine Betäti  gung der Kupplung in einem wesentlichen Ausmass  beeinträchtigt wird.  



  Obwohl vorangehend nur eine Ausführungsform  der Erfindung beschrieben wurde, ist diese hierauf  nicht beschränkt, sondern kann innerhalb ihres Rah  mens verschiedene     Abänderungen    erfahren.  



  In der Terminologie des     Patentanspruches    des  Hauptpatentes ausgedrückt, handelt es sich wieder um  ein Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zum Kuppeln  desselben mit dem einen Ende eines Eisenbahnwagens  82"' in der Weise, dass ein Teil des Gewichtes des  letzteren auf das Schleppfahrzeug übertragen wird.

    Man erkennt wieder den Träger 184 mit Mitteln 186,  187 zum Hebeangriff an dem einen Ende des Eisen  bahnwagens 82"' an Stellen, von denen sich je eine  auf jeder Seite der Wagenlängsmittellinie befindet, die  Mittel 190, 197 zum Festklemmen des Trägers 184 am  Eisenbahnwagen, so dass er an demselben eine starre       Verlängerung    bildet, das starre Glied 179 mit einem  ersten Ende, das mit dem Träger 184 an dessen Mitte    gelenkig (mittels des Zapfens 183) verbunden ist, um  diesen zur gelenkigen Bewegung um eine senkrechte  Achse zu lagern, während das zweite Ende des starren  Gliedes 179 von dem ersten sich in der Längsrichtung  der Fahrzeugbewegung im Abstand befindet und am  Schleppfahrzeug mittels einer     Ausgleicheinrichtung     166, 167, 178 angeordnet ist,

   um eine horizontale Ver  lagerung des Fahrzeuges mit Bezug auf das starre  Glied 179 zu ermöglichen, und eine Einheit 170 zum  Anheben des Trägers 184, so dass das     Fahrzeug    einen  Teil des Gewichtes des Wagens bei der Fahrt auf gera  den und     gekrümmten    Gleisen tragen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zum Kuppeln desselben mit dem einen Ende eines Eisenbahnwagens, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus einem von oben gesehen U-förmigen starren Glied (184) besteht, dessen beide Schenkel an ihren Enden zum Hebeangriff an dem einen Ende des Eisenbahnwagens ausgebildet sind und dessen Steg um eine senkrechte Achse (183) schwenkbar mit dem einen Ende des starren Gliedes (179) verbunden ist.
    UNTERANSPRUCH Schleppfahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgleicheinrichtung ein Ge häuse (166) aufweist, dessen vorderstes Ende mit dem Schleppfahrzeug um eine horizontale Achse (168) ge lenkig verbunden ist und an dessen vorderem Endteil das starre Glied (179) um eine vertikale Achse (178) schwenkbar angelenkt ist, wobei dieses Gehäuse zur Stützung des starren Gliedes auch an dessen hinterem Teil eingerichtet und mit der unter seinem eigenen hin teren Endteil gelegenen Einheit (170) zum Anheben des Trägers (184) verbunden ist,
    so dass eine in dieser Einheit erzeugte Hebekraft durch das Gehäuse (166) und das starre Glied (179) auf den Träger (184) über tragen wird.
CH1503665A 1963-02-07 1965-11-01 Schleppfahrzeug mit Vorrichtung zum Kuppeln desselben mit einem Eisenbahnwagen CH463561A (de)

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US444884A US3232241A (en) 1965-02-17 1965-02-17 Coupling means for railway traction vehicles
AU65276/65A AU401411B2 (en) 1963-02-07 1965-10-13 Coupling means for railway traction vehicles

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