CH459487A - Dreizinkige Speisegabel - Google Patents

Dreizinkige Speisegabel

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CH459487A
CH459487A CH340568A CH340568A CH459487A CH 459487 A CH459487 A CH 459487A CH 340568 A CH340568 A CH 340568A CH 340568 A CH340568 A CH 340568A CH 459487 A CH459487 A CH 459487A
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CH
Switzerland
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fork
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distance
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Application number
CH340568A
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English (en)
Inventor
Staehli Arthur
Original Assignee
Staehli Arthur
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G21/00Table-ware
    • A47G21/02Forks; Forks with ejectors; Combined forks and spoons; Salad servers
    • A47G21/023Forks; Forks with ejectors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G2400/00Details not otherwise provided for in A47G19/00-A47G23/16
    • A47G2400/06Articles adapted for a particular kind of foodstuff
    • A47G2400/067Articles adapted for a particular kind of foodstuff for pasta or noodles

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  • Table Equipment (AREA)

Description


      Dreizinkige    Speisegabel    Die Erfindung bezieht sich auf eine     dreizinkige     Speisegabel.  



  Es gibt Speisen, wie Teigwaren, insbesondere  Spaghetti oder aufzustechende Brotstücke beim     Essen     von Fondues, die leicht von den Gabeln     abfallen,          wenn,    wie gewohnt, alle drei Zinken auf dem gleichen  Niveau liegen. Dies ist auch der Fall, selbst wenn.     man     bei     Spaghettis    die Gabel dreht, die     Spaghettis    also auf  die Gabel aufzuwickeln versucht.  



  Ziel der Erfindung ist es, obigen Nachteil zu behe  ben.  



  Die     erfindungsgemässe    Speisegabel ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die mittlere Zinke von ihrer Spitze  weg über mindestens einen Teil ihrer Länge im Ab  stand vom gemeinsamen Niveau der beiden     äussern     Zinken verläuft. Versuche haben ergeben, dass dank  dieser     Massnahme    sonst leicht von der Gabel abfal  lende Speisen, wie etwa     Spaghettis    oder in Fondue ein  getauchte Brotstücke gut an der Gabel halten.  



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht auf die Gabel.       Fig.    2 eine     Seitenansicht    derselben.  



  Die Gabel hat zwei äussere Zinken 1, und eine  mittlere Zinke 2. Wie     Fig.    2 liegen die beiden äussern  Zinken 1 auf dem gleichen Niveau 4,     also    auf der glei  chen gewölbten Fläche, denn in     Fig.    2 ist die     hintere     äussere Zinke 1 völlig von der vordern äussern Zinke  1 verdeckt. Die mittlere Zinke 2 verläuft von ihrer  Spitze 3 weg über einen grossen Teil z. B.     2/3    ihrer  Länge in gleichbleibendem Abstand von z. B. 2 mm  über dem Niveau 4 der beiden äussern Zinken 1. An    der Stelle 5 beginnt die mittlere Zinke 2 im sanften       Übergang    gegen ihre Wurzel 6 hin auf das Niveau 4  der beiden äussern Gabeln abzusinken.  



  Dank dem Abstand zwischen den Niveaus der bei  den äusseren Zinken 1 und der mittleren Zinke 2 gelan  gen z. B.     Spaghettis    zwischen die beiden Niveaus und  es ergibt sich, wie die Erfahrung zeigt, ein viel besserer  Halt der Speisen gegen     Abfallen    von der Gabel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dreizinkige Speisegabel, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Zinke (2) von ihrer Spitze (3) weg über mindestens einen Teil ihrer Länge im Abstand vom gemeinsamen Niveau (4) der beiden äussern Zin ken (1) verläuft. UNTERANSPRÜCHE 1. Speisegabel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die mittlere Zinke (2) mindestens über zweidrittel ihrer Länge im Abstand vom gemein samen Niveau (4) der beiden äussern Zinken (1) ver läuft. 2. Speisegabel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die mittlere Zinke (2) von einem gewissen Punkt an gegen ihre Wurzel (6) hin in sanf tem Übergang in das Niveau der beiden äussern Zin ken (1) übergeht. 3.
    Speisegabel nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Zinke (2) angenähert im Abstand von 2 mm vom gemeinsamen Niveau (4) der beiden äus- sern Zinken (1) verläuft.
CH340568A 1968-03-07 1968-03-07 Dreizinkige Speisegabel CH459487A (de)

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CH340568A CH459487A (de) 1968-03-07 1968-03-07 Dreizinkige Speisegabel

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CH340568A CH459487A (de) 1968-03-07 1968-03-07 Dreizinkige Speisegabel

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CH459487A true CH459487A (de) 1968-07-15

Family

ID=4255269

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006044281A1 (de) * 2006-09-20 2008-04-03 Alfred Scheuren Besteck-Doppelgabel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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