CH190102A - Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des Kochens. - Google Patents

Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des Kochens.

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CH190102A
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Rahm Ernst
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Rahm Ernst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/34Supports for cooking-vessels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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Description


  Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbr ennens von Kochgut  gewöhnlichen Kochtöpfen während des Rochens.    Vorrichtungen obgenannter Art sind be  kannt, zum Beispiel gemäss den Schweizer  Patenten Nr. L80641 und Nr. 183655. Bei  den in diesen     Patenten    beschriebenen Vor  richtungen ist zwischen einem nicht mit Öff  nungen versehenen Oberteil und einem eben  falls nicht mit Öffnungen versehenen Unter  teil ein mit     Hohlräumen    für Heissluftzirkula  tion versehener, an den Innenseiten des     Ober-          und    Unterteils anliegender     Mittelteil    vorhan  den.

   Bei diesen Vorrichtungen ist jedoch ver  hältnismässig erheblich Zeit erforderlich, bis  dieselben für den Beginn des Kochprozesses  genügend erhitzt sind.  



  Die     vorliegende    Erfindung betrifft nun  eine Vorrichtung zur Vermeidung des An  brennens von Kochgut in gewöhnlichen  Kochtöpfen während des Kochers, welche  sich schneller erhitzt bezw. die Erhitzung  schneller an den auf der Vorrichtung befind  lichen Kochtopf überträgt, wodurch der  Kochprozess entsprechend beschleunigt wer  den kann.    In der beiliegenden Zeichnung sind in  den Fig. 1 bis 11 beispielsweise Ausführun  gen des Erfindungsgegenstandes bezw. Teile  hiervon dargestellt.  



  Fig. 1 und 2 zeigen je eine Draufsicht  auf den Unterteil bezw. Oberteil einer Vor  richtung;  Fig. 3 bis 5 zeigen je einen Teil von     Vor-          riehtungen    in grösserem Massstab im Schnitt;  Fig. 6 bis 11 zeigen je eine weitere Aus  führung im Schnitt.  



  Der in     Fig.    1     dargestellte    metallene Ober  teil a ist mit Öffnungen b und der     in        Fig.    2  dargestellte metallene     Unterteil    c mit Öff  nungen<I>d</I> versehen. Die     Öffnungen   <I>b</I> und<I>d</I>  liegen bei     miteinander    verbundenen     Teilen     a und c seitlich versetzt zueinander. Der       Oberteil    wird     mittelst        eines    :gefalzten Ran  des e     (Fig.    3) mit     dem    Unterteil fest verbun  den.

   Zwischen     Obemteil    und     Unterteil        liegt     bei fertig     zusammengesetzter    Vorrichtung  als den Innenseiten dieser beiden Teile an  liegender     Mittelteil    zum Beispiel eine ebene,      mit durchgehenden Bohrungen f1 versehene  metallene Platte f (Fig.3 und 6), zum Bei  spiel gemäss Schweizer Patent Nr.180641,  oder eine mit Erhöhungen und Vertiefungen  versebene gepresste, metallene Platte g (Fig. 4  und 7), zum Beispiel gemäss Schweizer Pa  tent Nr.183655;

   der Mittelteil kann aber  auch aus zwei (Fig.8) oder mehr (Fig.5)  dünneren, zweckmässig übereinander angeord  neten, gepressten, mit Erhöhungen     und    Ver  tiefungen und mit Öffnungen h versehenen  Metallplatten i (Fig. 5 und 8) oder aus Me  tallgeflechtslagen, welche miteinander ver  bunden sein können, oder aus Metallplatten  und Metallgeflechtslagen bestehen.

   Die Öff  nungen im Unterteil c der Vorrichtung be  zwecken eine schnellere Erhitzung des Luft  raumes und des     Mittelteils    der Vorrichtung  einerseits und die Öffnungen im     Oberteil    a  der Vorrichtung eine schnellere Übertragung  der     entstandenen        Erhitzung        an    den Boden       des    auf der     Vorrichtung        befindlichen    Koch  topfes anderseits.

   Die Vorrichtung kann  auch     einen    nicht mit Öffnungen versehenen  Oberteil und einen mit Öffnungen versehenen  Unterteil oder einen mit Öffnungen     ver-          sehenen    Oberteil und einen nicht mit Öff  nungen versehenen Unterteil aufweisen.  



  Der vorliegende Erfindungsgegenstand  kann auch gemäss Fig. 7 nahe seinem Um  fang einen das Wegrutschendes auf die Vor  richtung gestellten Kochtopfes verhindernden  aufstehenden Rand 7e aufweisen, er kann  ferner gemäss Fig.8 ausserdem noch einen  nach abwärts     gerichteten,    ein Konzentrieren  des Feuers auf den Unterteil bezw. die Heiz  fläche bezweckenden Rand l enthalten; auch  kann, wie bei m in Fig. 8 dargestellt ist, der  Oberteil a vom     Rand    gegen die Mitte zu nach  unten eingewölbt sein.

   Dar vorliegende Er  findungsgegenstand kann     weiterhin    gemäss  Fig. 9 einen erhöhten Rand k1 und einen vom  Rand gegen seine Mitte zu nach oben ein  gewölbten Unterteil aufweisen; er kann auch  gemäss Fig. 10 einen von seinem Rand gegen  die Mitte zu nach unten eingewölbten Ober  teil und einen vom Rand gegen die     Mitte    zu  nach oben eingewölbten Unterteil     enthalten.       Bei den Ausführungsformen nach Fig. 9 und  10 besitzt der Unterteil auch einen nach ab  wärts gerichteten Rand l1, welcher das Feuer  auf den Unterteil bezw. die Heizfläche zu  konzentrieren bestimmt ist.

   Der nach abwärts       gerichtete,    doppelwandige Rand kann Quer  öffnungen aufweisen, welche in den beiden  Wänden     zueinander    versetzt angeordnet sein  können; der innere Teil bezw. der Innen  mantel des doppelwandigen Randes l1 kann  auch gemäss     Fig.    11 an seinem     untern    Ende  einen nach aussen gerichteten     rinnenförmigen     Fänger n zum Auffangen eventuell über  kochenden     Kochgutes        aufweisen,

      der äussere  Teil     bezw.    der Aussenmantel des doppelwan  digen Randes     l'    kann auch ohne     Öffnungen     und wie bei o     dargestellt    ist, kürzer gehalten  sein als der innere Teil des doppelwandigen       Randes.    Die     Vorrichtung    kann mit Stiel  oder mit     einem    oder mehreren     au:dern    Griffen  versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhn- lichen Kochtöpfen während des gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen Oberteil und einen mit demselben zu einem in sich geschlossenen Gehäuse verbun denen Unterteil aufweist,
    welchen beiden Teilen an ihrer Innenseite ein mit Hohl räumen für Heissluftzirkulation versehener Mittelteil- anliegt und von welchen beiden Teilen wenigstens der eine mit Öffnungen versehen ist, welche eine Verbindung des Aussenraumes mit dem Gehäuseinnenraum herstellen. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Mittelteil nicht mit von oben nach unten durch gehenden Öffnungen versehen ist.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass der Mittelteil mit von oben nach unten durchgehenden Öffnungen versehen ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass -der Mittelteil mehrteilig ist. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Einzelteile des Mittelteils miteinander verbunden sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein abwärts gerichteter doppelwandiger Rand (l1) auf der Unterseite der Vorrichtung mit in seinen beiden Wänden zueinander ver setzt angeordneten Queröffnungen ver sehen ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, wie in Fig. 7 dargestellt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, wie in Fig. 8 dargestellt. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, wie in Fig. 9 dargestellt. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, wie in Fig. 10 :dargestellt.
CH190102D 1937-05-18 1936-07-11 Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des Kochens. CH190102A (de)

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