CH190102A - Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des Kochens. - Google Patents
Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des Kochens.Info
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Description
Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbr ennens von Kochgut gewöhnlichen Kochtöpfen während des Rochens. Vorrichtungen obgenannter Art sind be kannt, zum Beispiel gemäss den Schweizer Patenten Nr. L80641 und Nr. 183655. Bei den in diesen Patenten beschriebenen Vor richtungen ist zwischen einem nicht mit Öff nungen versehenen Oberteil und einem eben falls nicht mit Öffnungen versehenen Unter teil ein mit Hohlräumen für Heissluftzirkula tion versehener, an den Innenseiten des Ober- und Unterteils anliegender Mittelteil vorhan den.
Bei diesen Vorrichtungen ist jedoch ver hältnismässig erheblich Zeit erforderlich, bis dieselben für den Beginn des Kochprozesses genügend erhitzt sind.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Vorrichtung zur Vermeidung des An brennens von Kochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des Kochers, welche sich schneller erhitzt bezw. die Erhitzung schneller an den auf der Vorrichtung befind lichen Kochtopf überträgt, wodurch der Kochprozess entsprechend beschleunigt wer den kann. In der beiliegenden Zeichnung sind in den Fig. 1 bis 11 beispielsweise Ausführun gen des Erfindungsgegenstandes bezw. Teile hiervon dargestellt.
Fig. 1 und 2 zeigen je eine Draufsicht auf den Unterteil bezw. Oberteil einer Vor richtung; Fig. 3 bis 5 zeigen je einen Teil von Vor- riehtungen in grösserem Massstab im Schnitt; Fig. 6 bis 11 zeigen je eine weitere Aus führung im Schnitt.
Der in Fig. 1 dargestellte metallene Ober teil a ist mit Öffnungen b und der in Fig. 2 dargestellte metallene Unterteil c mit Öff nungen<I>d</I> versehen. Die Öffnungen <I>b</I> und<I>d</I> liegen bei miteinander verbundenen Teilen a und c seitlich versetzt zueinander. Der Oberteil wird mittelst eines :gefalzten Ran des e (Fig. 3) mit dem Unterteil fest verbun den.
Zwischen Obemteil und Unterteil liegt bei fertig zusammengesetzter Vorrichtung als den Innenseiten dieser beiden Teile an liegender Mittelteil zum Beispiel eine ebene, mit durchgehenden Bohrungen f1 versehene metallene Platte f (Fig.3 und 6), zum Bei spiel gemäss Schweizer Patent Nr.180641, oder eine mit Erhöhungen und Vertiefungen versebene gepresste, metallene Platte g (Fig. 4 und 7), zum Beispiel gemäss Schweizer Pa tent Nr.183655;
der Mittelteil kann aber auch aus zwei (Fig.8) oder mehr (Fig.5) dünneren, zweckmässig übereinander angeord neten, gepressten, mit Erhöhungen und Ver tiefungen und mit Öffnungen h versehenen Metallplatten i (Fig. 5 und 8) oder aus Me tallgeflechtslagen, welche miteinander ver bunden sein können, oder aus Metallplatten und Metallgeflechtslagen bestehen.
Die Öff nungen im Unterteil c der Vorrichtung be zwecken eine schnellere Erhitzung des Luft raumes und des Mittelteils der Vorrichtung einerseits und die Öffnungen im Oberteil a der Vorrichtung eine schnellere Übertragung der entstandenen Erhitzung an den Boden des auf der Vorrichtung befindlichen Koch topfes anderseits.
Die Vorrichtung kann auch einen nicht mit Öffnungen versehenen Oberteil und einen mit Öffnungen versehenen Unterteil oder einen mit Öffnungen ver- sehenen Oberteil und einen nicht mit Öff nungen versehenen Unterteil aufweisen.
Der vorliegende Erfindungsgegenstand kann auch gemäss Fig. 7 nahe seinem Um fang einen das Wegrutschendes auf die Vor richtung gestellten Kochtopfes verhindernden aufstehenden Rand 7e aufweisen, er kann ferner gemäss Fig.8 ausserdem noch einen nach abwärts gerichteten, ein Konzentrieren des Feuers auf den Unterteil bezw. die Heiz fläche bezweckenden Rand l enthalten; auch kann, wie bei m in Fig. 8 dargestellt ist, der Oberteil a vom Rand gegen die Mitte zu nach unten eingewölbt sein.
Dar vorliegende Er findungsgegenstand kann weiterhin gemäss Fig. 9 einen erhöhten Rand k1 und einen vom Rand gegen seine Mitte zu nach oben ein gewölbten Unterteil aufweisen; er kann auch gemäss Fig. 10 einen von seinem Rand gegen die Mitte zu nach unten eingewölbten Ober teil und einen vom Rand gegen die Mitte zu nach oben eingewölbten Unterteil enthalten. Bei den Ausführungsformen nach Fig. 9 und 10 besitzt der Unterteil auch einen nach ab wärts gerichteten Rand l1, welcher das Feuer auf den Unterteil bezw. die Heizfläche zu konzentrieren bestimmt ist.
Der nach abwärts gerichtete, doppelwandige Rand kann Quer öffnungen aufweisen, welche in den beiden Wänden zueinander versetzt angeordnet sein können; der innere Teil bezw. der Innen mantel des doppelwandigen Randes l1 kann auch gemäss Fig. 11 an seinem untern Ende einen nach aussen gerichteten rinnenförmigen Fänger n zum Auffangen eventuell über kochenden Kochgutes aufweisen,
der äussere Teil bezw. der Aussenmantel des doppelwan digen Randes l' kann auch ohne Öffnungen und wie bei o dargestellt ist, kürzer gehalten sein als der innere Teil des doppelwandigen Randes. Die Vorrichtung kann mit Stiel oder mit einem oder mehreren au:dern Griffen versehen sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhn- lichen Kochtöpfen während des gekennzeichnet, dass die Vorrichtung einen Oberteil und einen mit demselben zu einem in sich geschlossenen Gehäuse verbun denen Unterteil aufweist,welchen beiden Teilen an ihrer Innenseite ein mit Hohl räumen für Heissluftzirkulation versehener Mittelteil- anliegt und von welchen beiden Teilen wenigstens der eine mit Öffnungen versehen ist, welche eine Verbindung des Aussenraumes mit dem Gehäuseinnenraum herstellen. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Mittelteil nicht mit von oben nach unten durch gehenden Öffnungen versehen ist.Vorrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass der Mittelteil mit von oben nach unten durchgehenden Öffnungen versehen ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass -der Mittelteil mehrteilig ist. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Einzelteile des Mittelteils miteinander verbunden sind. 5.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein abwärts gerichteter doppelwandiger Rand (l1) auf der Unterseite der Vorrichtung mit in seinen beiden Wänden zueinander ver setzt angeordneten Queröffnungen ver sehen ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, wie in Fig. 7 dargestellt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, wie in Fig. 8 dargestellt. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, wie in Fig. 9 dargestellt. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, wie in Fig. 10 :dargestellt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH190102T | 1937-05-18 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH190102A true CH190102A (de) | 1937-04-15 |
Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH190102D CH190102A (de) | 1937-05-18 | 1936-07-11 | Vorrichtung aus Metall zur Vermeidung des Anbrennens von Kochgut in gewöhnlichen Kochtöpfen während des Kochens. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH190102A (de) |
-
1936
- 1936-07-11 CH CH190102D patent/CH190102A/de unknown
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