CH440549A - Glasflasche mit Kunststoff-Verschlussstopfen - Google Patents
Glasflasche mit Kunststoff-VerschlussstopfenInfo
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- CH440549A CH440549A CH1075664A CH1075664A CH440549A CH 440549 A CH440549 A CH 440549A CH 1075664 A CH1075664 A CH 1075664A CH 1075664 A CH1075664 A CH 1075664A CH 440549 A CH440549 A CH 440549A
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Description
Glasflasche mit Kunststoff-Verschlussstopfen Die Erfindung betrifft eine Glasflasche für die Verpackung von Tabletten oder Dragees, mit in den Flaschenhals dicht einsetzbarem, aus elastischem Kunststoff bestehendem hohlem Verschlussstopfen, welcher einen mit einer oder mehreren Dichtelementen versehenen Stopfenteil besitzt. Für die Verpackung von Tabletten oder Dragees werden vielfach kleine, mit vergleichsweise weitem Hals gearbeitete Glasflaschen benutzt, denen ein aus elastischem Kunststoff gearbeiteter Verschlussstopfen zugeordnet wird. Um einen dichten Abschluss des Stopfens zu sichern, ist es bekannt, den in den Flaschenhals hineinragenden Stopfenteil etwa olivenartig gewölbt auszuführen oder an dem gegen die Innenseite des Flaschenhalses anliegenden Teil mit einer oder mehreren bieg- samen kranzförmigen Lamellen zu versehen. Derartige Verschlussstopfen ergeben zwar im allgemeinen zunächst einen dichten Abschluss. Es zeigt sich aber immer wieder, dass der Stopfen, sofern er nicht durch eine äussere Verdrahtung oder Verschnürung in der Schliesslage festgehalten wird, sich nach einiger Zeit aus dem Flaschenmund herausgedrückt, namentlich wenn er mit einem in die Flaschenhöhlung hineinragenden, federnden Halter versehen ist, der sich gegen die Füllung anlegt und diese federnd festhält. Diese Nachteile werden nun erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass in der inneren Wandung des Flaschenhalses eine im Querschnitt flache, ringförmige Vertiefung von grösserem Durchmesser als der zugehörige Verschlussstopfen derart vorgesehen ist, dass das oder die Dichtelemente des Stopfenteils in Schliesslage unter elastischer Verformung in die Vertiefung einrasten. Die Dichtelemente des Stopfenteils rasten so in die innere Vertiefung des maschenmundes ein, dass dieser sicher in der Schliesslage festgehalten wird und aus ihr nur unter überwindung eines merkbar höheren Widerstandes herausgezogen werden kann. Die durch die innere ringförmige Vertiefung des Flaschenhalses erzielte Sicherung des Verschlussstopfens in der Schliesslage ist insbesondere dann von wesentlichem Vorteil, wenn sich der Flaschenhals - wie es meist aus fabrikatorischen Gründen notwendig ist - nach aussen schwach erweitert. Insbesondere bei derartigen Flaschen neigen die üblichen Kunststoffverschlussstopfen dazu, sich allmählich zu lockern und aus dem Flaschenmund herauszuwandern. Auf der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindunsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine kleine Weithalsflasche mit Verschlussstopfen, etwa in näturlicher Grösse, teils in senkrechtem Schnitt und teils in Seitenansicht, und Fig. 2 einen Schnitt durch den Flaschenhals und den Verschlussstopfen gemäss der Ausführungsform nach Fig. 1 in grösserem Massstab. Die auf der Zeichnung dargestellte Glasflasche besitzt einen etwa zylindrischen Rumpf 1, an dessen oberen Ende der leicht eingezogene Flaschenhals 2 angeformt ist. Das obere Ende des Flaschenhalses 2 ist mit einer äusseren Randwulst 3 versehen, die einerseits die Mündung verstärkt und andererseits dazu benutzt werden kann, für den Verschlussstopfen eine besondere Verschnürung, Verdrahtung oder anderweitige Plombierung anzubringen. In der Innenwand 2' des Flaschenhalses ist eine etwa ringförmige Vertiefung 4 vorgesehen, die beispielsweise die aus Fig. 2 ersichtliche Querschnittsform haben kann. Der mit der Flasche verbundene Stopfen aus elastischem beschränkt verformbaren Kunststoff besitzt ein Deckelteil 5, der sich gegen die Endwand des Flaschenhalses 2 in der Schliesslage anlegt. Vom Deckelteil 5 des Stopfens ragt bei der dargestellten Ausführungsform ein etwa olivenartig ausgeführter Stopfenteil 6 in die Flasche hinein. Wie in Fig. 2 verdeutlicht, erweitert sich der Stopfenteil 6 vom Deckel 5 zunächst nach aussen bis zu der Äquatorialebene 6' und verjüngt sich dann wieder bis zu dem unteren, mit Einschnitten versehenen Rand 6". Die Anordnung ist derart, dass der als Dichtelement dienende Umfang des Stopfenteils 6 in der Äquatorialebene 6' in der Schliesslage des Stopfens im Bereich der ringförmigen Vertiefung 4 des Flaschenhalses liegt, so dass sich der Kunststoffkörper 6 in der Schliesslage des Stopfens etwas unter elastischer Verformung in die Rille 4 hineinlrückt. Bei dieser Anordnung wird eine vorzügliche Dichtung des Stopfens in der Hauptsache am oberen Ende 4' der Vertiefung 4 erzielt. Wenn der Stopfen aus der Schliesslage (Fig. 2) herausgezogen wird, muss der nahe der Äquatorialebene 6' vorgewölbte Teil zunächst federnd zurückgedrückt werden, z.B. dadurch, dass man den Stopfen am Rand des Deckelteils 5 einseitig von der Flaschenmündung abhebt. Hierdurch wird die Verriegelung des Stopfens in der Flaschenmündung gelöst und der Stopfen kann dann leicht aus dem Flaschenmund herausgezogen werden. Wird umgekehrt der Stopfen in den Flaschenmund eingesetzt, ist bei Erreichen der Schliesslage das Einrasten des Stopfenteils 6 in die Mündungsvertiefung 4 deutlich spürbar. Für den Fall, dass Stopfen mit kranzförmigen Dichtungslamellen am Stopfenteil angewandt werden, wird die Anordnung so gewählt, dass sich in der Schliesslage die eine, zweckmässig die oberste Lamelle hinter die Endkante 4' der Mündungsvertiefung 4 legt. Um die Vertiefung zum Einrasten desVerschlussstopfens in den Glaskörper der Flasche anzubringen, wird der Flaschenhals vorteilhaft bis zum Erweichen erhitzt. In diesem Zustand des Flaschenhalses lässt sich dann die Vertiefung durch Eindrücken eines geeigneten Werkzeuges leicht an der Innenwand des Flaschenmundes ausbilden. Auch bei dieser Ausführungsform rastet der Verschlussstopfen so in die innere Vertiefung des Flaschenmundens ein, dass er sicher in der Schliesslage festgehalten wird und aus ihr nur unter Überwindung eines merkbar höheren Widerstandes herausgezogen werden kann. Die im Flaschenhals vorgesehene Vertiefung wird vorteilhaft ringförmig geschlossen ausgeführt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Glasflasche für die Verpackung von Tabletten oder Dragees, mit in den Flaschenhals dicht einsetzbarem, aus elastischem Kunststoff bestehendem hohlem Verschlussstopfen, welcher einen mit einer oder mehreren Dichtelementen versehenen Stopfenteil besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass in der inneren Wandung des Flaschenhalses (2) eine im Querschnitt flache, ringförmige Vertiefung (4) von grösserem Durchmesser als der zugehörige Verschlussstopfen derart vorgesehen ist, dass das oder die Dichtelemente des Stopfenteils (6) in Schliesslage unter elastischer Verformung in die Vertiefung (4) einrasten.UNTERANSPRÜCHE 1. Glasflasche nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfenteil (6) olivenförmig gestaltet ist und der als Dichtelement dienende Umfang des Stopfenteils (6) in der Äquatorialebene (6') in Schliesslage im Bereich der ringförmigen Vertiefung (4) liegt.2. Glasflasche nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Stopfenteil (6) mit kranzförmigen Dichtungslamellen versehen ist und in der Schliesslage des Stopfenteils (6) mindestens eine der Lamellen unter elastischer Verformung in die Vertiefung (4) eingreift und sich mit ihrem Rand gegen die obere Kante der Vertiefung anlegt.
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