CH436639A - Verfahren zum Herstellen einer zweischaligen Aussenwand und danach hergestellte Aussenwand - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer zweischaligen Aussenwand und danach hergestellte Aussenwand

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CH436639A
CH436639A CH1694465A CH1694465A CH436639A CH 436639 A CH436639 A CH 436639A CH 1694465 A CH1694465 A CH 1694465A CH 1694465 A CH1694465 A CH 1694465A CH 436639 A CH436639 A CH 436639A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members

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  • Architecture (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


      verfahren    zum Herstellen einer     zweischaligen        Aussenwand    und danach hergestellte Aussenwand    Die Erfindung bezieht     sich    auf ein     Verfahren    zum  Herstellen einer     zweischaligen        Aussenwand    mit     einem          Stahlbatongerippe,

      deren aus     wärmedämmenden    Platten  bestehende     Innenschale    mit im     wesentlichen        rechtecki-          gem    Querschnitt und     grösserer    Dicke als die     ebenfalls     aus     Plattem.        bestehende        Aussenschale    ausgebildet ist und  bis zur Unterkante des     Ringbalkens    reicht, und deren bei  de Schalen wenigstens zum Teil als Schalung für das       Gerippe    dienen, nach dem     zunächst    die Schalen errich  tet werden und sodann das Gerippe eingebracht wird,

    sowie auf eine hiernach hergestellte Wand.  



  Es ist eine Wand dieser Art     bekannt,    bei der der  Ringbalken in Deckenhöhe Hegt und daher nur ver  gossen werden kann, wenn die Decke     gleichzeitig    mit  gegossen wird. Hierbei muss jedoch mit     einem    Gerüst       gearbeitet    werden.

   Die     sich    über die     gesamte    Wandhöhe       erstreckenden    Platten     haben    einen     geringen        Schlankheits-          grad.    Die     einzelnen        Platten        stossen        mit        schmalen    Kan  ten aneinander;

   zum Zweck     einer        einwandfreien    Ab  dichtung ist es notwendig, an. jeder     Nahtstelle        zwischen          benachbarten    Platten eine gegossene Säule vorzusehen.  



  Es gibt Aussenwände     ähnlicher    Art, bei denen die  Wände aus     Kassettenplatten    bestehen. Hier tritt zu den  geschilderten     Nachteilen    noch hinzu,     dass    teure Form  teile verwendet werden     müssen,        die        gegenüber        Trans-          portschäden    sehr     empfindlich    sind.  



  Des     weiteren    sind     Wände        bekannt,    bei     denen    der       Ringbasken    unterhalb     der    Decke     verläuft.        Hierbei    han  delt es     sich    aber nicht um echte     Doppelschalenwände,     denn die Wandelemente sind entweder     einschliesslich     der Hohlräume vorgefertigt oder bestehen aus einer Viel  zahl aufeinander gesetzter     Einzelelemente.     



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Aus  senwand der eingangs geschilderten     Art    aus     grossforma-          tigen,    insbesondere     unprofilierten    Teilen mit     möglichst     einfachem Gerät derart zu     errichten,    dass die Nach  teile der     bekannten    Verfahren vermieden werden.  



  Diese     Aufgabe    wird     erfindungsgemäss        dadurch    ge  löst, dass die     Platten    der     Innenschale,    die nur     einen        Teil     der     Wandhöhe        einnehmen,    zu     mehreren        nebeneinander          aufgestellt    und an diesen Platten die     Platten    der     Aussen-          schale    und die Platten,

   die die     restliche    Schalung für das         gesamte    Gerippe bilden,     angebracht    werden, wobei die       Schalungsanordnung    so erfolgt,     dass    die     Stützen    einen       Abstand    von mehreren     Plattenbreiten        besitzen    und der       Ringbalken        zwischen    der     Oberseite    der     Innenschale    und  der     Decke        liegt.     



  Auf     diese    Weise ist es     möglich,    ohne     Gerüst    zu ar  beiten oder     mit        einer    nur     einfachen        Haltevorrichtung     auszukommen, weil die dicke     Innenplatte        gegebenenfalls     auch     allein    zu     stehen    vermag,     zumindest    solange,

   bis     die          Standfläche        durch        Anbringen    der     untersten    Aussenplatte  auf die     übliche    Breite     vergrössert    ist.     Sobald        dann        der          Ringbalken    vergossen ist, ist die     Konstruktion    so     stabil,          dass    man ohne weiteres die Deckenträger     auflegen    kann.

    Die dicke     Innenplatte    ist     gegenüber    der     Raumhöhe    ver  kürzt. Diese     Verkürzung        führt    in Verbindung mit der       relativ    grossen Dicke zu     einer        sehr    starken     Verbesserung     des Schlankheitsgrades, was sich auf die     Standsicherheit,     die     Bruchsicherheit    und die     Belastbarkeit        günstig    aus  wirkt.

   Insbesondere lassen sich     alle        beim        erfindungsge-          mässem        Verfahren    verwendeten     Platten    im     wesentlichen     mit     RechteöHorm,    also     ausserordentlich        billig    und ohne  Nachbearbeitung,     herstellen.    Besonders     wichtig        ist    fer  ner noch, dass die     dicken        Plattem,

      mit ihren aneinander       stossenden        Flächen    eine     ausreichende        Fugendichtung    er  geben. Die     Stützen    des     Gerippes    brauchen     also        lediglich     dort angeordnet zu     werden,    wo sie     statisch        erforderlich          sind,        nicht    dagegen an jeder     Nahtstelle    zwischen     benach-          barten    Platten.

   Ausserdem     ergibt    sich     in:        bauphysikah.-          scher    Hinsicht     eine    genaue     Aufteilung    der     einzelnen     Funktionen. Die Stützen     übernehmen    nur die     statische          Aussteifung.    Die     wärmedämmende        Innenschale    ist für  sich allein abgedichtet.

   Die aus relativ     kleinen,    dünnen  Platten bestehende     Aussenschale,    die mit etwas     Abstand     vor die dicke     Innenschale        gehängt    ist, dient im     wesent-          lichen        als        Wetterschutz.        Hierbei        braucht    der Raum zwi  schen Aussen- und     Innenplatten        nicht        gegen    die Aussen  luft     abgedichtet    zu sein;

   es ist     viehnehr        aus        bauphysika-          lischen    Gründen zweckmässig, wenn     in,    dem Zwischen  raum eine der     Ableitung        der        Feuchtigkeit    dienende     Zir-          kulation        aufrechterhalten        bleibt.     



  Von     besonderem    Vorteil ist es, wenn zwischen die       Platten    der     Innenschale    eine sich nur über deren Stärke      erstreckende Fugendichtung,     vorzugsweise    aus     elasti-          schem    Material, eingefügt wird. Eine solche Fugendich  tung ist wegen der Dicke der     Innenplatten    an der Naht  stelle völlig ausreichend, um den     Innenraum    nach aus  sen hin abzudichten.

   Des weiteren verhindert die     Ela-          stizität        dieser    Dichtung die Gefahr eines Reissens der       Platten        beim    Abbinden des     Stützen-Betons.    Beispiels  weise kann der     Fugenstoss    mit     Mineralfaserstrick    aus  gestopft und     beidseitig    verklebt     werden,    insbesondere mit       Bitumenpapier,    Nessel u. dgl.  



  Eine nach dem     erfindungsgemässen    Verfahren her  gestellte     zweischalige    Aussenwand ist dadurch gekenn  zeichnet, dass     die    bleibende Verschalung für den Ring  balken aus einem Teil der     Aussenschale,    einem auf die  innere Schale horizontal gelegten Plattenstück und einem  mit der     Innenfläche    der     Innenschule    abschliessenden       Plattenstück    besteht. Die genannten Plattenteile lassen  sich mühelos an den dicken Platten der     Innenschale    be  festigen.  



  Des weiteren ist es empfehlenswert,     wenn    die     Aussen-          schale    je     Geschoss    aus mehreren,     vorzugsweise    drei Tei  len besteht. Die Verwendung von     kleineren    Platten an  der Aussenseite führt zu einem     besserem    Schlankheits  grad dieser     Platten    und zu     einer        besserem    Handlichkeit.

    Die untere Platte bildet     einen    leicht anzubringenden Fuss  für die dicke     Innenplatte.        Man        kann    ohne weiteres Fen  steröffnungen aussparen. Allerdings lässt sich wegen  der     Vielzahl    der Spalten und wegen     der    geringen Dicke  der     Aussenplatten    keine einwandfreie     Abdichtung    an der       Aussenschale    erreichen.

   Dies     ist    aber     nicht        erforderlich,     weil die     Innenschale    bereits     eine        einwandfreie        Abdich-          tung    besitzt.  



  Die Erfindung wird nachstehend anhand eines     in     der     Zeichnung    dargestellten Ausführungsbeispiels     nähxr     erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt durch die     zweischalige    Aussen  wand,       Fig.    2 einen     ähnlichen        Schnitt,    der durch     ein        Fen-          ster    gelegt, ist,

         Fig.    3 eine Draufsicht auf die     zweischalige    Aussen  wand und       Fig.    4 eine     vergrösserte        Darstellung    einer beweg  lichen Fuge.  



       Beim        Aufbau    geht man in der     Weise    vor, dass     zu-          nächst    auf     einem        Betonsockel    oder der Decke 1 des Un  tergeschosses die innere Platte 2 der     zweischaligen    Aus  senwand aufgebaut wird, die beispielsweise     eine    Dicke  von 15 cm hat und     bis    zur Höhe der Unterkante des  Fenstersturzes 3 reicht.

   Mit     Hilfe    von     Abstandsstücken     4 werden     dann    die Platten 5 der     Aussenschale    ange  bracht.     Diese    sind     wesentlich    dünner als die     Platte    2, bei  spielsweise haben sie nur eine Stärke von 5 cm.

   Da we  gen Bruchgefahr keine übermässig grossen Platten die  ser     Stärke    hergestellt werden können, wird die     Aussen-          schale    eines Stockwerks aus drei übereinander angeord  neten Platten 5 gebildet.     Zwischen    den     Platten    5 und 2       befindet    sich dann ein Luftspalt 6, der     im    vorliegenden  Ausführungsbeispiel eine     Breite    von 5 cm hat.

   Gleich  zeitig oder     danach    werden Querstege 7     eingesetzt,    wo  durch die bleibende Verschalung für die     senkrechten     Stützen 8 fertiggestellt ist.     Gegebenenfalls        kann    man zur  Gewinnung der erforderlichen Dicke der Stützen 8 Aus  sparungen 9 an den Platten 2 vorsehen.  



  Nach dem     Aushärten    des     Stützenbetons    werden     an          der        Oberseite    der     Innenplatten    2 horizontale Platten  stücke 19 und     vertikale    Plattenstücke 10 vorgesehen. Mit    Hilfe einer     Klammer    11     zwischen    der Aussenplatte 5  und dem     Plattenstüdk    10     kann    eine     provisorische    Befe  stigung     erzielt    werden.     Alsdann    kann der Ringbalken 12  eingegossen werden.

   Es empfiehlt sich, Steckeisen 13 in  dem Ringbalken mit     einzugiessen,    welche der Sicherung  der     anschliess;        nden    auf den     Ringbalken    zu legenden  Decke 14 des     nächsten        Geschosses    dienen. Beispielswei  se ist diese     Decke    aus     einzelnen        Platten    gebildet, und die  Steckeisen 13 greifen     in,    die Fugen     zwischen    den     einzel-          nen    Platten.  



       Fensteröffnungen    lassen sich     sehr    einfach dadurch       herstellen,        dass    man verkürzte Innenplatten 2' verwen  det, die in der     gleichen    Höhe wie die unterste der Aus  senplatten 5 enden. Eine Fensterbank 15     verdeckt    den  Zwischenraum 6. Ferner muss die obere     Aussenplatte    5'  etwas verkürzt werden.

   Es ist     leicht        einzusehen,        dass,     wenn die     Platte    5' und die Plattenstücke 19 und 10     beid-          seitig    auf der Normalkonstruktion     aufliegen,    das     Eingies-          sen        des        Ringbalkens    in     genau    der gleichen     Weise,    wie  anhand     der        Fig.    1 beschrieben, vor sich gehen     kann.     



       In        Fig.    4 ist dargestellt, wie die     bewegliche    Fuge zwi  schen zwei     Platten    2 ausgebildet     sein.    kann. Im vorlie  genden Ausführungsbeispiel wird der Stoss zwischen den  Platten     mit        Mineralfaserstrick    16 ausgestopft,     aussen     mit     Bitumenpapier    17 und     innen        mit    Nessel 18 über  klebt.

   Es braucht dann     kein        Verputzen    der Aussen- oder       Innenwandflächen        vorgenommen    zu werden. Innen kann  der Nessel     beigespachtelt    und     dann    die Wand von innen       tapeziert    werden.  



  Für die     einzelnen,    Platten kann     man    Leichtbeton ver  wenden, wie er unter den Bezeichnungen     Gasbeton,    Bims  beton usw. im Handel ist.  



  Die     Armierung    der     senkrechten        Stützen    8 und des       Ringbalkens    12     kann        in    üblicher     Weise    vorgenommen  werden und bildet keinen Teil der     Erfindung.        Gegebe--          nenfalls    können die senkrechten     Stützen    8 auch aus       Stahlträgern,        also    nicht aus     Stahlbetonsäulen        bestehen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Herstellen einer zweischaligen Aussenwand mit einem Stahlbetongerippe, deren aus wärmedämmenden Platten bestehende Innenschale mit im wesentlichen rechteckigem Querschnitt und grösserer Dicke als die ebenfalls aus Platten bestehende Aussen- schale ausgebildet ist und bis zur Unterkante des Ring balkens reicht,
    und deren beide Schalen wenigstens zum Teil als Schalung für das Gerippe dienen, nachdem zu nächst die Schalen errichtet werden und sodann das Ge rippe eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten der Innenschale, die nur einen Teil der Wand höhe einnehmen, zu mehreren nebeneinander aufgestellt und an diesen Platten die Platten der Aussenschale und die Platten,
    die die restliche Schalung fürRTI ID="0002.0209" WI="5" HE="4" LX="1798"LY="2274"> das gesamte Gerippe bilden, angebracht werden, wobei die Schalungs- anordnung so erfolgt, dass die Stützen einen Abstand von mehreren Plattenbreiten besitzen und der Ringbal- ken zwischen der Oberseite der Innenschale und der Decke liegt.
    1I. Nach dem Verfahren des Patentanspruchs 1 her gestellte zweischalige Aussenwand, dadurch gekennzeich- net, dass die bleibende Verschalung für den Ringbalken aus einem Teil der Aussenschale,
    einem auf die innere Schale horizontal gelegten Plattenstück und einem mit der Innenfläche der Innenschale abschliessenden Plat- tenstück besteht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen die Platten der Innenschale eine sich nur über deren Stärke erstreckende Fugendich tung, vorzugsweise aus elastischem Material, eingefügt wird. 2.
    Aussenwand nach Patentanspruch II, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Aussenschale je Geschoss aus mehreren, vorzugsweise drei Teilen besteht.
CH1694465A 1959-06-03 1965-12-07 Verfahren zum Herstellen einer zweischaligen Aussenwand und danach hergestellte Aussenwand CH436639A (de)

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