CH428304A - Vorrichtung zum Schütteln von Ästen - Google Patents

Vorrichtung zum Schütteln von Ästen

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CH428304A
CH428304A CH1551965A CH1551965A CH428304A CH 428304 A CH428304 A CH 428304A CH 1551965 A CH1551965 A CH 1551965A CH 1551965 A CH1551965 A CH 1551965A CH 428304 A CH428304 A CH 428304A
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CH
Switzerland
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branch
flywheel
eccentric roller
pull rope
attached
Prior art date
Application number
CH1551965A
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English (en)
Inventor
Oppe Bruno
Baader Wolfgang Dr Dipl-Ing
Original Assignee
Fahr Ag Maschf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/26Devices for shaking trees or shrubs; Fruit catching devices to be used therewith
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
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    • A01D46/26Devices for shaking trees or shrubs; Fruit catching devices to be used therewith
    • A01D2046/266Portable devices to shake branches

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Wind Motors (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Schiitteln von Ästen
Die. Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schütteln von ¯sten von einer   Antriebsmaschine    aus  ber ein Zugseil, dessen eines Ende mit einem an einen Ast   anhängbaren Asthaken verbunden ist und    dessen anderes Ende an den Exzenter einer   Schwung-      soheibe    angeschlossen ist.



   Die bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art sind in ihrer Bedienung recht umständlich. Da die ArbeitsverhÏltnisse f r jeden Schüttelvorgang aber, an  , dere sind, muss    sich   dasZugseil    an die jeweiligen Erfordernisse ledcht anpassen lassen. Diese Forderung wird dadurch erfüllt, da¯ erfindungsgemϯ die   Schwung-    scheibe mit einer   auf ihr frei drehbar gelagerten Exzen-      terrolle    ausger stet ist, um die das Zugseil herumgeführt und an eine die Seillänge bestimmende   Seilklomme    angeschlossen ist.



   Um die Zugrichtung des Seiles sehr steil einrichten zu können, kann die Schwungscheibe um eine horizontale Achse drehbar gelagert sein. Die Vorrichtung wird in ihrem Aufbau besonders einfach, wenn die Schwungscheibe an einem Lagerbock mit Anschlüssen f r eine   Dreipunktanhängung    angeordnet ist. Es erübrigt sich   dann ein besonderes Ftabngesteü.   



   Trotz ihrer   Einfachheit ist die erflndungsgemässe      Astsohüttelvorrichtung    in jeder Beziehung mit guten   Resultaten    verbunden. An dieser Stelle. sei lediglich erwÏhnt, da¯ sich die gew nschte Frequenz ganz einfach durch Einstellung der entsprechenden Motordreh  zahl'desSchleppersfreiwählenlässt.   



   In besonders vorteilhafter Weise ist der Abstand ; der   Exzenterrolle    von der Achse der Schwungscheibe verstellbar. Auf diese Weise ist auch die Amplitude der Hin- und Herbewegung des Asthakens und damit des Astes, an den er angehängt ist, vorbestimmbar.



   Der Nachteil herkömmlicher Vorrichtungen, dass sich bei ihnen der   Asthaken    nur auf schwierige und umständliche Weise an einem Ast befestigen lässt, ist dadurch vermieden, dass dem mit idem einen Ende des   Zugseils verbundenen Astbaken ein'das Anhängen    an einen Ast mittels einer langen Stange erleichternder   Stecktrichter zugeordnet    ist.



     Waltere Einzelheiten    und Vorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der folgenden Beschrei  bung.   



   Auf der Zeichnung ist   dixie    Erfindung. beispielsweise   veranscbamlicht, und    zwar zeigen :
Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsgemϯen Astsch ttelvorrichtung,
Fig. 2 auf sehr   schematische Waise    und in kleinerem   Massstab eine Seitenansicht der m Fig. l gezeigten,    an der DreipunktaufhÏngung eines Schleppers ange  brachten    Vorrichtung im Einsatz und
Fig. 3 das AnhÏngen des Asthakens an einen Ast.



   Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besteht die er  Sndungsgemässe Vorrichtunig    im   wesentlichen. afus einem      kastenförmigen Lagerbock l, an dessen Oberseite ein      Rohrgestell    2 mit einem sich. anschliessenden Ausleger 3 befestigt ist. Dieser Lagerbock ist mit nicht nÏher dargestellten Anlenkzapfen f r die Anordnung an den n unteren Lenkern der   Dreipunktafufhängung eines    Schleppers versehen. Für den oberen Lenker der   Dreipunkt-    aufhÏngung trÏgt der Ausleger 3 einen ebenfalls nicht näher veranschaulichten Anlenkpunkt. Der Lagerbock 1 dient der Lagerung einer Schwungscheibe 4, deren Welle in an sich bekannter Weise über eine kurze Gelenkwelle mit der Zapfwelle des Schleppers   vepbindbar    ist.

   Auf der   Schwungscheibe    4 ist   eine Exzenterrolle 5    fest oder vorzugsweise  ber eine Spindel, einen Gleitstein sowie ein Handrad in einem radialen Schlitz der Scheibe verstellbar angeordnet. Am Gestell 2 ist ein Seitenarm 6 mit einer Umlenkrolle 7 befestigt, an den sich eine   Soilklemme    8   anschliesst.DerbogenförmigeAusleger    3   trägtoberhalb    der Schwungscheibe 4 eine aus zwei Rollen bestehende Seilfiihrung 9. Dariiber schlie¯t sich eine nach allen   Seiten. schwenkbare bewegliche Seil-    führung 10 mit einer ebenfalls beweglichen Leittülle 11 an.

   Wie aus Fig.   1    ersichtlich, ist das eine Ende des Zugseiles 12 mit   einem gepolsterten Asthaken    13 versehen, an dem ein   Stscktrichter    14 befestigt ist, um   ahn    mit   Hilfe einer langen Stanga    15, beispielsweise einer   Bambusstange, an deren Vorderende ein dam    Stecktrichter 14 angepasster Steokkonus 16 vorgesehen ist, an einen Ast anhängen zu können.



   Die erfindungsgemϯe Astsch ttelvorrichtung lϯt sich auf die aus den Fig. 2 und 3 ersichtliche Weise   einsetzen. Zunächst wird der. gepolsterte Asthaken    13 mit Hilfe der langen Stange 15 an einen Ast angehängt.



  Das durch die T lle 11 über die FührungsroJle 10 zwischen der Seilführung 9 hindurch und über die Rollen 5 und 7 geführte Zugseil 12 wird dann so straff gezogen und an der Seilklemme 8 festgelegt, da¯ durch die ElastizitÏt des Astes bzw. Baumes eine gewisse   Vorspannumg des Zugseiles    12   gageben    ist. Bei Antrieb der   Schwungscheibe    4 über die Schlepperzapfwelle führt das an einen Ast angehängte Zugseil eine   Hin-und    Herbewegung aus, deren Grösse von der Lage der Exzenterrolle auf der Schwungscheibe 4 abhÏngig ist.



  Die Amplitude der Hin- und Herbewegung ist durch Änderung g des Abstandes der Achse der Exzenterrolle von der Achse der   Schwungscheibe    4 frei   wäb ; ar.   



  Ebenso leicht lässt sich die für das Schütteln des Astes bzw. Baumes günstigste Frequenz durch Verändern der Motordrehzahl des Schleppers einstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Schiitteln von Asten von einer Antriebsmaschine aus liber ein Zugseil, dessen eines Ende mit einem an einen Ast anhÏngbaren Asthaken verbunden ist und dessen-anderes Ende an den Exzenter einer Schwungscheibe angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Schwungscheibe (4) mit einer auf ihr frei drehbar gelagerten Exzenterrolle (5) ausge- r stet ist, um die das Zugseil (12) herumgeführt und an eine sdie Seillänge bestimmende Seilklemme (8) an- geschlossen ist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwungschetbe auf einer am wesentlichen horizontal verlaufenden Welle gelagert ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch l, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schwungscheibe (4) an einem Lagerbock (1) mit Anschlüssen für eins Dreipunktan- hämgung angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach. Patentanspruch, tdaduroh gekennzeichnet, da¯ der Abstand der Exzenterrolle (5) von der Achse der Schwungscheibe (4) verstellbar ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugseil (12) zwischen Exzenterrolle (5) und Asthaken (13) durch eine mit dem Lagerbock (1) verbundene Leittülle (11) hindurchgef hrt ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Leittülle (11 auf der der Exzenterrolle (5) zugewandten Seite eine feste Seilführung (9) in Form eines das Zugseil (12) zwischen sich einschlie¯enden Rollenpaares vorgeschaltet ist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet,'dass dem-mit dem einen Ende des Zug- se-ils (12) verbundenen Asthaken (13) eindasAnhängen an einen Ast mit Hilfe einer langen Stange (15) erleich- ternder Stecktrichter (14) zugeordnet ist.
CH1551965A 1964-12-04 1965-11-10 Vorrichtung zum Schütteln von Ästen CH428304A (de)

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DE1964M0063366 DE1236850B (de) 1964-12-04 1964-12-04 Vorrichtung zum Schuetteln von AEsten

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CH428304A true CH428304A (de) 1967-01-15

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ID=7310756

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CH1551965A CH428304A (de) 1964-12-04 1965-11-10 Vorrichtung zum Schütteln von Ästen

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AT (1) AT257247B (de)
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DE (1) DE1236850B (de)
FR (1) FR1455626A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE1236850B (de) 1967-03-16
FR1455626A (fr) 1966-10-14
AT257247B (de) 1967-09-25

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