CH406129A - Verfahren zum Färben und Bedrucken von Textilmaterial aus Cellulose mit Reaktivfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zum Färben und Bedrucken von Textilmaterial aus Cellulose mit Reaktivfarbstoffen

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CH406129A
CH406129A CH1466762A CH1466762A CH406129A CH 406129 A CH406129 A CH 406129A CH 1466762 A CH1466762 A CH 1466762A CH 1466762 A CH1466762 A CH 1466762A CH 406129 A CH406129 A CH 406129A
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  Verfahren     zum        Färben        und    Bedrucken von     Textilmaterial    aus     Cellulose     mit     Reaktivfarbstoffen       Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum  Färben, Klotzen oder Bedrucken von     cellulosehalti-          gem    Textilgut durch Imprägnieren mit schwach sau  ren bis neutralen Lösungen von     Reaktivfarbstoffen     bei 0 bis     4'0     C und Fixieren bei 0 bis 40  C in alka  lischem Medium, welches dadurch gekennzeichnet ist,

    dass man     Reaktivfarbstoffe    mit einer     Mindestsubstan-          tivität    von 20 % einsetzt, welche einen Rest der  Formel  
EMI0001.0014     
    tragen, worin X ein substituiertes     Brückenglied    der       1,3,5-Triazinreihe    und     R1    und     R2    je eine     Methyl-          gruppe    oder zusammen mit dem benachbarten<B>N -</B>  Atom einen     Pyrrolidyl-    oder     Piperidylrest    bedeuten,  und deren     Hydrolysengeschwindigkeitskonstante    bei  20  C bei einem     pH-Wert    von 10,

  5 mehr als  5 X 10-3 min-' beträgt, und 5 bis 60 Sekunden       fixiert.     



  Um einer vorzeitigen Hydrolyse der erfindungs  gemäss zu verwendenden     Reaktivfarbstoffe    vorzubeu  gen und somit einen Abfall der Ausbeute     zu    vermei  den, verwendet man schwach saure bis     neutrale          Klotzlösungen    oder Druckpasten und führt die Fixie  rung durch Behandlung mit einer alkalischen Fixier  flotte aus. Die Fixierung beginnt im     Augenblick,    wo  das Färbegut     mit    der     alkalischen    Fixierflotte in Kon  takt kommt.  



       Reaktivfarbstoffe    mit einer     Mindestsubstantivität     von 20 % sind solche Farbstoffe, welche aus einer  Lösung, welche 1 Gramm Farbstoff und 90 Gramm       Natriumchlorid    in 3 Litern Flotte enthält, bei einem  Flottenverhältnis von 1 : 30 bei 50  C und innerhalb    von 60 Minuten zu mindestens 20     %    auf     mercerisierte     Baumwolle aufziehen.  



  Das eingesetzte     cellulosehaltige    Textilmaterial, wie  Fasern, Fäden und Gewirke aus nativer     Cellulose,     z. B. Baumwolle,     mercerisierte        Baumwolle,    Leinen,  und Fasern aus regenerierter     Cellulose,    z.

       B,        Viscose-          rayon,    Kupferrayon, Zellwolle, sowie     Gemische    und/  oder Gebilde aus diesen Fasern, Fäden und     Gewirken     unter sich oder im Gemisch     mit    anderen     textilen    Ge  bilden, wie mit natürlichen oder synthetischen     Poly-          amidfasern,    z. B. Wolle, Seide, Nylon oder Polyester  fasern- oder     Polyacrylnitrilfasern    und     -fäden,    kann,  nach dem Aufbringen der Klotz- bzw. Imprägnier  lösung, vor dem Fixieren gegebenenfalls einer Zwi  schentrocknung unterworfen werden.  



  Die     durch        Klotz-    bzw.     Imprägniervorgänge    auf  gebrachten     Farbstoffe    können kontinuierlich, bei  spielsweise auf Rollenkufe,     Foulard    oder ähnlichen  Imprägnier- und     Abquetschvorrichtungen,    fixiert  werden.  



  Das Färben und Bedrucken des     erwähnten    Textil  materials kann nach den herkömmlichen Methoden  durchgeführt werden, wobei die     Fixiäffotte    mit Vor  teil einen     pH-Wert    von 8 bis 14, vorzugsweise jedoch  einen     pH-Wert    von 8,5 bis 12,5, aufweist.  



  Die Fixierflotten enthalten     alkalisch    reagierende  Verbindungen, so z. B.     Natriummetasilikat,    Natrium  carbonat,     Kaliumcarbonat,        Natriumhydroxyd,        Kalium-          hydroxyd,        Lithiumhydroxyd,        Trinatriumphosphat.     Natron- oder Kaliwasserglas mit     einem        Molverhältnis          Si02    :     Na20    bzw.     K20    von 2-3,5 : 1, vorzugsweise  von etwa 3,3 : 1, usw. oder auch deren     Gemische.     



  Empfehlenswert ist auch, wenn man nach dem       Foulardieren    und vor und/oder nach dem Fixieren  einen Luftgang von 2 bis 120 Sekunden einschaltet.  



  Man kann z. B. das Substrat mit einer sauren  oder neutralen Klotz- bzw.     Imprägnierflotte    bzw.      Druckpaste klotzen, anschliessend gegebenenfalls ab  quetschen oder gegebenenfalls einer Zwischentrock  nung unterwerfen und nachher mit einer alkalisch  reagierenden Flotte     überpflatschen    und hierauf bei  einem     pH-Wert    von 8 bis 14, vorzugsweise von 8,5  bis 12,5, den Farbstoff fixieren.  



  Das Verfahren eignet sich für alle     Farbtiefen;    so  kann z. B. einer Druckpaste 0,01 bis 100 Teile  Farbstoff pro 1000 Teile Druckpaste, vorzugsweise  jedoch 5 bis 40 Teile pro 1000 Teile     Druckpaste,    bei  gefügt werden.  



  Solchen     Druckpasten    können auch die üblichen  Druckereihilfsmittel zugesetzt werden, beispielsweise       Farbstofflösungsmittel,    wie Harnstoff,     Thiodiäthylen-          glykol,        Butylcarbitol,    Glycerin, ferner Verdickungs  mittel, optische     Aufhellmittel,        Egalisiermittel,    Netz  mittel usw. Als solche     Verdickungsmittel    seien ge  nannt:     Tragantverdickung,        Johannisbrotkernmehlver-          dickung    und Derivate,     Alginate,    Stärke und Stärke  derivate usw.  



  Auch den Klotz- bzw.     Imprägnierlösungen    kön  nen die     üblichen        Färbereihilfsmittel    zugesetzt werden,  wie z. B. Netz- und     Egalisiermittel.     



  Die Klotz- bzw. Imprägnierflotte kann 1 bis 100  Teile, vorzugsweise 1-0 bis 50 Teile, Farbstoff pro  Liter Klotz- bzw. Imprägnierflotte enthalten. Das  Textilgut wird     foulardiert    und     abgequetscht    bis zu  einer Trockengewichtszunahme von 40 bis 180 %,  vorzugsweise 60 bis 80 %.  



  Nach dem neuen Verfahren lassen sich auf den  erwähnten Substraten Färbungen und Drucke her  stellen, die sich insbesondere durch klare tiefe Töne       mit    hervorragenden     Nassechtheiten    auszeichnen, wie  z. B. Wasch-, Schweiss-, Wasser-, Meerwasser-, Al  kali-,     Avivier-,    Rauchgas-, Reib-, Säure-, Sublima  tions-, Plissier-, Bügel-,     Dekatur-,    Lösungsmittel- und       Überfärbeechtheit.    Auch     die    Lichtechtheit ist aus  gezeichnet.  



  Diese     Echtheiten    sind in der Bildung einer stabi  len chemischen Bindung zwischen dem     Farbstoffmole-          kül    und dem     Substratmolekül        begründet.    Oft     nimmt     nicht die gesamte Menge des Farbstoffes an der che  mischen Umsetzung mit dem Substrat teil. Der Anteil  des nicht umgesetzten Farbstoffes wird in diesen Fäl  len durch geeignete Operationen, wie Spülen und/oder  Seifen, gegebenenfalls unter Anwendung von höheren  Temperaturen, von dem Substrat entfernt, wobei auch  synthetische Waschmittel, wie     Alkylarylsulfonate,     z.

   B.     Natriumdodecylbenzolsulfonat,        Alkylsulfate,     z. B.     Natriumlauryl-,        -cetyl-    oder     -oleylsulfat,        Alkyl-          polyglykoläther    sowie Mono- und     Dialkylphenylpoly-          glykoläther,    welche     sulfatiert        oder        carboxymethyliert     sein können, z. B.     Natriumlaurylpolyglykoläthersul-          fate,    Verwendung     finden.     



  Als     Reaktivfarbstoffe,    welche einen Rest der  Formel I tragen, und deren     Hydrolysengeschwindig-          keitskonstante    bei 20  C und bei einem     pH-Wert    von  10,5 mehr als 5 X 10-3 min -1 beträgt, sind besonders  diejenigen zu erwähnen, in welchen das Brückenglied  -X- der Formel  
EMI0002.0055     
    entspricht, worin v ein Sauerstoff- oder Schwefelatom  oder eine gegebenenfalls     substituierte        Iminogruppe     und w Wasserstoff oder einen gegebenenfalls substi  tuierten     Alkyl-,        Aralkyl-,        Cycloalkyl-    oder     Arylrest     bedeuten.  



  Die Fixiertemperatur richtet sich nach der     Reak-          tivität,    das heisst nach der Grösse der     Hydrolysen-          geschwindigkeitskonstante.    Farbstoffe, welche eine  hohe     Hydrolysengeschwindigkeitskonstante    bei 20  C  und bei einem     pH-Wert    von 10,5 besitzen, können  schon bei 15 bis 25  C fixiert werden, während für       schwerer        hydrolysierbare    Farbstoffe die Fixierung  bei Temperaturen von     30    bis 40  C vorzunehmen ist.  



  Unter allen diesen sogenannten     Reaktivfarbstof-          fen    kommen für das Verfahren diejenigen in Betracht,  welche eine     Mindestsubstantivität    von 20 % auf  weisen.  



  Als Farbstoffe der     Reaktivfarbstoffreihe    eignen  sich beispielsweise wasserlösliche Farbstoffe, vorzugs  weise metallfreie,     metallisierbare    oder metallhaltige  Farbstoffe der Mono-, Dis- oder     Polyazoreihe,    Farb  stoffe der     Anthrachinon-,        Pyrazolon-,        Nitro-,        Stilben-,          Di-    oder     Triarylmethan-,        Azin-,        Oxazin-,        Thiazin-,          Perinon-,        Naphthochinon-,    Indigo-,     Chinophthalon-,

            Xanthen-,        Acridin-,        Chinolin-    oder     Phthalocyanin-          reihe.     



  Es ist bekannt, dass man     nassechte    Färbungen er  hält, wenn man Lösungen von     Monoazo-    oder     Poly-          azofarbstoffen    mit einer     Dihalogen-triazinylgruppe    in  Anwesenheit von säurebindenden Mitteln auf     Cellu-          losefasern        aufbringt    und während mindestens 10  Minuten bei     10-30     C fixiert (französische Patent  schrift Nr. 1 187 663<B>)</B>.

   Es ist ferner bekannt, dass       Phthalocyaninfarbstoffe    mit einer     Dichlortriazinyl-          aminogruppe        nassechte    Färbungen liefern, wenn man  ihre     wässerigen    Lösungen zusammen mit säurebin  denden Mitteln auf     Cellulosefasern    aufbringt, trocknet  und mindestens 1 Minute dämpft (belgische Patent  schrift Nr. 557 162). Demgegenüber besitzt     das    vor  liegende Färbe- und Druckverfahren folgende Vor  teile:  1.

   Man arbeitet mit schwach sauren bis neutralen       Klotzflotten    oder Druckpasten ohne säurebin  dende Mittel; dadurch wird die Beständigkeit der       Reaktivfarbstoffe    gegen vorzeitige Hydrolyse um  ein Mehrfaches erhöht.  



  2. Man     fixiert    mit alkalischen Lösungen bei 0 bis       40     C während nur 5 bis 60 Sekunden.  



  Nach der Veröffentlichung in     Melliand-Textil-          ber.    39 7/1958, Seite 766, rechte Spalte, zweitletzter  Absatz, können Färbungen, welche mit     hochreaktiven          Dichlortriazinfarbstoffen    aus neutralem Bad erhalten      werden, durch Eintauchen in eine     alkalische    Lösung  in weniger als 5 Sekunden     fixiert    werden.

   Der dort  beschriebene Fixiervorgang beruht auf der Abspal  tung eines Chloratoms als Anion, wobei     die        alkalische     Lösung das frei werdende Wasserstoffion bindet und  so verbraucht wird, während im vorliegenden Färbe  verfahren ein Kation abgespalten wird, so dass kein       Alkahverbrauch    stattfindet und dem     Alkali    eine reine  katalytische Wirkung zukommt.  



  Die französische Patentschrift Nr.<B>1271</B>348 be  schreibt ein     Färbeverfahren    mit Farbstoffen, welche  eine     quaternäre        Ammoniumtriazinylgruppe    enthalten,  und hebt die Tatsache hervor, dass die Fixierung viel  rascher stattfindet, als wenn man die entsprechenden,  ein Halogenatom an Stelle der     quaternären        Ammo-          niumgruppe    enthaltenden Farbstoffe verwendet. Das  im vorliegenden Patent beanspruchte     Schnellfixier-          verfahren    in     alkalischem    Medium bei 0 bis 40  C  wird aber in keiner Weise nahegelegt.

      Die französische     Patentschrift    Nr.<B>1290</B> 188 be  schreibt     Monoazofarbstoffe,    die eine     Hydrazino-tri-          azinylgruppe    (vgl. z. B. Formel der Beispiele 1, 2 und  3) enthalten, deren Herstellung und deren Verwen  dung. Diese     Farbstoffe    sind im Gegensatz zu den im       vorliegenden    Patent verwendeten Farbstoffen mit  einer     quaternären        Hydraziniumtriazinylgruppe,    ent  weder viel zu wenig oder überhaupt nicht     reaktiv    und       können    deshalb für ein     Schnellfixierverfahren    gar  nicht in Frage kommen.

    



       Im    folgenden Beispiel bedeuten die Teile Ge  wichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.  



  <I>Beispiel</I>       Mercerisiertes    Baumwollgewebe wird mit einer  Lösung, welche pro 100 Teile Wasser 2 Teile des       Monoazofarbstoffes    der Formel  
EMI0003.0030     
    enthält, bei einer Temperatur von etwa 25      foular-          diert    und auf eine Trockengewichtszunahme von 70  abgequetscht. Zur Fixierung wird die nasse     Kl'otzfär-          bung    während 15 Sekunden durch eine 40  warme  Lösung durchgezogen, welche pro Liter 150 Teile       kalziniertes        Natriumsulfat    und 2 Teile Natrium  hydroxyd enthält.

   Die fixierte Färbung wird kalt und  heiss gespült, 15 Minuten in einer Lösung von 1 g/1       Natriumdodecyltriglykoläther-sulfat    und 1     g/1        Na-          triumcarbonat    bei 95-100  geseift, nochmals gespült  und getrocknet. Man erhält eine gelbe licht- und nass  echte Färbung.  



  Gleich gute Resultate erhält man mit     Farbstoffen     der gleichen allgemeinen Konstitution, welche im       Cyanurring    anstelle von     NH-C2H4-OH    eine andere  Gruppe, wie z. B.     -N(C2H40H)2    oder  
EMI0003.0045     
    tragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von celluloschaltigem Textilgut durch Imprägnieren mit schwach sauren bis neutralen Lösungen von Re aktivfarbstoffen bei 0 bis 40 C und Fixieren bei 0 bis 40 C in alkalischem Medium, dadurch gekennzeich net, dass man Reaktivfarbstoffe mit einer Mindest- substantivität von 20% einsetzt, welche einen Rest der Formel EMI0003.0052 tragen, worin X ein substituiertes Brückenglied der 1,3,
    5-Triazinreihe und R1 und R2 je eine Methyl- gruppe oder zusammen mit dem benachbarten N- Atom einen Pyrrolidyl- oder Piperidylrest bedeuten, und deren Hydrolysengeschwiindigkeitskonstante bei 20 C und dem pH-Wert 10,5 mehr als 5X10-3 min-' beträgt, und 5 bis 60 Sekunden fixiert. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man vor dem Fixieren trocknet. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man 5 bis 10 Sekunden fixiert. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man bei einem pH-Wert von 8 bis 14 fixiert. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man bei einem pH-Wert von 8,5 bis 12,5 fixiert.
    <B>Entgegengehaltene</B> Schrift- und Bildwerke Belgische <I>Patentschrift Nr. 557162</I> Französische Patentschriften Nrn. <B><I>1187</I></B><I> 663;</I> <I>1 271 348;<B>1290188</B></I> Melliand <I>Textilberichte 39,<B>711958,</B> Seiten 765-771</I>
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