CH405054A - Muster Verstell- und Korrigiervorrichtung für Steppmaschinen - Google Patents

Muster Verstell- und Korrigiervorrichtung für Steppmaschinen

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CH405054A
CH405054A CH1371263A CH1371263A CH405054A CH 405054 A CH405054 A CH 405054A CH 1371263 A CH1371263 A CH 1371263A CH 1371263 A CH1371263 A CH 1371263A CH 405054 A CH405054 A CH 405054A
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Schmid Arthur
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Schmid Fa Arthur
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B11/00Machines for sewing quilts or mattresses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Muster Verstell- und     Korrigiervorrichtung        für    Steppmaschinen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Muster Ver  stell- und     Korrigiervorrichtung    für Steppmaschinen.  Mittels solcher     bekannter        Steppmaschinen    werden  Steppstoffe für verschiedene Industriezweige, also  mehrschichtige Stoffbahnen nach bestimmten, Ver  zierung bildenden Mustern zusammengesteppt. Das       Muster    wird durch das Hin- und Herbewegen der  Stoffbahn unter den Nadeln erzeugt.

   Dazu dient eine  das Grundmuster bestimmende     Nockenscheibe    und  ein von dieser entsprechend ihrer Umfangsform hin  und     herbewegter        Stoff-Führungswagen.    Auf dem       Stoff-Führungswagen    befinden sich eine oder mehre  re Materialrollen, eine Führungsplatte für die gleich  mässige     Stoffzufuhr    und mindestens zwei     Zugwalzen,     die den Stoff im Stichtakt, jeweils bei abgehobener       Stoffdruckplatte    um die Distanz einer Stichlänge wei  terziehen.  



  Bereits bekannte Verstell- und     Korrigiermöglich-          keiten    an solchen Maschinen sind:  A. Das Einsetzen einer anderen     Nockenscheibe     zur Erzielung eines anderen Grundmusters oder das  Einsetzen einer ähnlichen     Nockenscheibe        mit    nur  geringfügig kleinerem oder grösserem Hub zur Kor  rektur des Musters.  



  B. Das Einsetzen oder Wegnehmen von     Nadeln     (die in einer oder in mehreren Reihen hintereinander  angeordnet sind).  



  C. Das Ändern des     Zwischengetriebes.,        welches     die Stichzahl pro Umdrehung der     Muster-Nocken-          scheibe    bestimmt.  



  D. Das Ändern des Zwischengetriebes, welches  den Vorschub der     Zugwalzen    und damit die Stichlän  ge bestimmt.  



  Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung,  welche erlaubt, die Grösse der hin- und hergehenden  Bewegung des     Stoff-Führungswagens    bei gegebenem         Grundmuster        innert        gewisser        Grenzen    kontinuierlich  zu verstellen oder zu korrigieren. Sie erlaubt eine er  hebliche Einsparung der Zahl der erforderlichen       Grundmuster-Nockenscheiben    und insbesondere der  jenigen     Nockenscheiben,    welche bei gleichem Grund  muster nur geringe Hub-Unterschiede aufweisen.

   Die  erfindungsgemässe Vorrichtung zeichnet sich aus  durch einen zwischen einem von der     Nockenscheibe     getriebenen     Schieberorgan    und einem mit dem     Stoff-          Führungswagen    verbundenen Organ angeordneten,  um einen Fixpunkt schwenkbaren, einarmigen  Schwenkhebel, an welchen eines der genannten Or  gane gelenkig fest, das zweite Organ gelenkig ver  schiebbar mit willkürlich     einstellbarer    Hebelarmlän  ge angreift.  



  In der Zeichnung sind     einige    Ausführungsbei  spiele des     Erfindungsgegenstandes        vereinfacht    darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt eine     Ansicht    von oben     eines    Teiles  einer Steppmaschine;       Fig.    2 bis 5 zeigen verschiedene Steppmuster;       Fig.    6 zeigt einen Teil einer anderen Steppma  schine und       Fig.    7 einen Teil einer dritten Steppmaschine.  



  In     Fig.    1 sind nur die zur Erläuterung der Erfin  dung wesentlichen Antriebsteile einer Steppmaschine  dargestellt.     Hier    ist 1 eine, das Grundmuster bestim  mende     Nockenscheibe.    Nach jedem Stich der Nadeln,  nachdem diese wieder aus dem     Stoff    herausgezogen  worden sind und die     Stoffdrückerplatte    den     Stoff     freigegeben hat, wird die     Nockenscheibe    um einen       kleinen    Winkel a     weiterbewegt.    2 sind Rollen, die am  Umfang der     Nockenscheibe    1 aufliegen, auf einem  Schieber 3 aufgeschraubt sind und diesen in seinen  Führungen 4 verschieben.

   5 ist     ein    Schwenkhebel,      der um eine feste Achse 6 schwenkbar ist. Mittels  einer Lasche 7 ist der Hebel 5 gelenkig fest mit dem       Schieberorgan    2 verbunden. 10 ist ein     Stoff-Füh-          rungsrahmen,    der mittels Rollen 11 geführt ist. Vorne  auf dem     Stoff-Führungsrahmen    ist auf Haltern 12  eine     Stoffwalze    13 gelagert, hinten befinden sich die  beiden Zugwalzen 14, die mittels     Zahnräder    15 mit  einander gekuppelt sind. Der weitere Antrieb dieser       Walzen    ist der Einfachheit halber nicht dargestellt.

    Seitlich am Wagen ist eine Stellvorrichtung 16 mit  einer Stellschraube 17, Handrad 18 und Gleitstück  19 angebracht. Mittels     eines    Gelenkzapfens 20 und  einem Schieber 21 ist der     Stoff-Führungswagen    ge  lenkig verschiebbar mit dem Schwenkhebel 5 ver  bunden. Verschiebt man durch Drehen des Handra  des 18 das Gleitstück 19 nach vorne (in der Zeich  nung nach unten) so wird die Hebelarmlänge     grösser     und der     Stoff-Führungswagen    macht einen grösseren  Hub als der Schieber 2. Macht man die Hebelarm  länge kleiner so macht der     Stoff-Führungswagen     einen kleineren Hub     als    der Schieber 2.  



       Fig.    2 zeigt eine     Möglichkeit    der Korrektur mit  tels der neuen Vorrichtung. Hier wurde mit zwei ver  setzten     Nadelreihen        N,        N2    ein     Karomuster    ge  steppt. Oben     ist    das Muster falsch, weil sich die Spit  zen des     Zickzackmusters    nicht berühren,     in    der Mitte  ist es richtig und unten ist es falsch, weil sich die  Spitzen überschneiden.  



  Dies ist -etwa der Bereich in welchem die Vorrich  tung als Korrektor wirksam ist. Man wird die Hebel  armlänge so einstellen, dass die Spitzen sich gerade  berühren. Eine solche     Verstellungsmöglichkeit    ist  sehr erwünscht, da die Maschine auf geringe Ände  rungen des Stoffes sehr empfindlich     reagiert.    Das  gleiche Muster zeigt     Fig.    3. Hier aber sind zwei hin  tereinander angeordnete Nadelreihen     N,        N2    wirksam  und ist die hin- und hergehende Bewegung des Stoff  Führungswagens doppelt so gross.

   Die Zahl der  Fehlerquellen verringert sich damit auf die     Hälfte.    Es  sind nur Fehler im Sinne des     Nichtberührens    oder       Ueberschneidens    bei F möglich.  



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen die Wirkung der neuen  Vorrichtung bei     grösserer    Variation der Hebelarm  länge. Das     ursprünglich    viereckige Grundmuster     Ml     lässt sich von der hochgestellten Raute bis zur quer  gestellten Raute verstellen. Bei     Fig.5    wird mittels  einer anders geformten     Nockenscheibe    eine Wellenli  nie gesteppt. Zwei hintereinander angeordnete Na  delreihen erzeugen dann als Grundmuster     M.        Kreise,     die sich in längliche und quergestellte Ovale verstel  len lassen.

   Sollen sich beispielsweise die Kreise am  Umfang berühren, so kann man sie durch eine kleine  Korrektur stets zur     Berührung    bringen. Beim Ge  brauch der Vorrichtung als     Verstellvorrichtung    (nicht  als Korrektor) werden bei dem Muster nach     Fig.    4  lauter längs oder quergestellte Rauten und bei dem  Muster nach     Fig.    5 lauter längs oder quer gestellte  Ovale gesteppt.  



  Statt die     Verstellorgane    16-20 am     Stoff-Füh-          rungswagen    10 zu befestigen, können diese auch am         Schieberorgan    2 befestigt sein und Lasche 7 kann  dann am     Stoff-Führungswagen    angreifen.  



       Fig.    6 zeigt eine Variante zu     Fig.    1. Die Verstel  lung der Hebelarmlänge erfolgt hier nicht am     Stoff-          Führungswagen    60 sondern am Schwenkhebel 61.  Ausserdem liegt hier die Ebene, in welcher der Hebel  61 sich bewegt etwa senkrecht zum Wagen 60. Letzt  genannter ist in Rollen 62 geführt und mittels     einer     Lasche 63 mit einem auf dem Schwenkhebel ange  ordneten Schieber 64 verbunden. Mit     Hilfe    der Stell  schraube 65 und dem Handrad 66 ist der Schieber  auf dem Hebel 61 verschiebbar und die Hebelarm  länge mit welcher der Wagen 60 bewegt wird, will  kürlich einstellbar.

   Mittels einer zweiten Lasche 67  ist der Schwenkhebel 61 gelenkig fest mit einem von  einer     Nockenscheibe    bewegten     Schieberorgan    ver  bunden.  



  In     Fig.    7 schliesslich ist eine Ausführung gezeigt,  bei welcher der Schwenkhebel als hydraulischer  Schwenkzylinder 70 mit einem Kolben 71 ausgebildet  ist. Der Zylinder ist um eine feste Achse 80 schwenk  bar. Der Kolben 71 ist mittels einer Lasche 72 gelen  kig verschiebbar mit dem von einer     Nockenscheibe     hin- und herbewegten     Schieberorgan    73 verbunden.  Der Zylinder ist mittels eines     angelenkten    Schiebers  74 der entlang einer Stange 75 verschiebbar ist, mit  dem     Stoff-Führungswagen    76 verbunden. Die Ver  stellung der Hebelarmlänge erfolgt auf hydraulischem  Wege mit Hilfe eines in einem Zylinder 77 verschieb  baren     Stellkolbens    78.

   Ein flexibler Schlauch 79 ver  bindet beide Zylinder, in denen das Hydrauliköl  punktiert angedeutet ist. Weil der in seiner Länge  verstellbare Hebel mit dem treibenden Teil (Schieber  73) verbunden ist, bewirkt hier eine Verkürzung der  Hebelarmlänge eine Vergrösserung des Hubes des       Stoff-Führungswagens.    Statt den Schwenkzylinder  mittels den Organen 74-75 mit dem     Stoff-Führungs-          wagen    zu verbinden, könnte auch hier eine Lasche  wie 63 bei     Fig.    6 verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Muster Verstell- und Korrigiervorrichtung für Steppmaschinen mit einer das Grundmuster bestim menden Nockenscheibe und einem von dieser ent sprechend ihrer Umfangsform hin- und herbewegten Stoff-Führungswagen, gekennzeichnet durch einen zwischen einem von der Nockenscheibe getriebenen Schieberorgan und einem mit dem Stoff-Führungs- wagen verbundenen Organ angeordneten, um einen Fixpunkt schwenkbaren, einarmigen Schwenkhebel, an welchen eines der genannten Organe gelenkig fest,
    das zweite Organ gelenkig verschiebbar mit willkür lich einstellbarer Hebelarmlänge angreift. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Einstellen der Hebel armlänge dienenden Mittel am Schwenkhebel selber angeordnet sind (Fig. 6). 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Einstellen der Hebel armlänge dienenden Mittel am Stoff-Führungswagen angeordnet sind (Fig. 1). 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Einstellen der Hebel armlänge dienenden Mittel an dem von der Nocken scheibe getriebenen Organ angeordnet sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel als Hydrau- likzylinder mit Kolben ausgebildet ist und dass die zum Einstellen der Hebelarmlänge dienenden Mittel einen fest am Maschinenrahmen angeordneten Hy- draulikzylinäer mit Steilkolben umfasst (Fig. 7).
CH1371263A 1963-11-07 1963-11-07 Muster Verstell- und Korrigiervorrichtung für Steppmaschinen CH405054A (de)

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CH405054A true CH405054A (de) 1965-12-31

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