CH404423A - Anordnung zur automatischen Nachstellung des Luftspalts und der Federkraft bei federbetätigten Bremsen - Google Patents

Anordnung zur automatischen Nachstellung des Luftspalts und der Federkraft bei federbetätigten Bremsen

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CH404423A
CH404423A CH1357260A CH1357260A CH404423A CH 404423 A CH404423 A CH 404423A CH 1357260 A CH1357260 A CH 1357260A CH 1357260 A CH1357260 A CH 1357260A CH 404423 A CH404423 A CH 404423A
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Description


  Anordnung zur automatischen Nachstellung des Luftspalts und der Federkraft  bei federbetätigten Bremsen    Die vorliegende     Erfindnug    betrifft eine Anord  nung zur automatischen Nachstellung des     Luftspaltes     und der Federkraft bei federbetätigten Bremsen, bei  denen die<B>Ab-</B>     bzw.        Zuschaltung    der Bremsbacke  dadurch gesteuert wird, dass ein Druckmittel einem  Bremszylinder zu-     bzw.    von diesem abgeführt wird,  welche Anordnung einen mit einer Bremsbacke in  Verbindung stehenden Kolben umfasst sowie einen  zweiten Zylinder, der im Anschluss an den genann  ten Kolben angeordnet ist,

   in welch zweitem Zylin  der ein Kolben bezüglich des erstgenannten Kolbens  beweglich angeordnet ist und der wenigstens bei ab  geschalteter Bremse, an einer Feder anliegt.  



  Bei federbetätigten Bremsen der oben angege  benen Art wird der Luftspalt zwischen Bremsbacke  und Bremsfläche automatisch nachgestellt, so dass  die     Zuschaltungszeit    der Bremse konstant wird. Der  mit der Bremsbacke verbundene Kolben ist dabei mit  einem     Rückschlagventil    versehen, das das Druck  mittel nur in Richtung nach dem genannten zweiten  Zylinder passieren lässt.

   Für das Heben oder<B>Ab-</B>  schalten der Bremse wird dem Bremszylinder ein  Druckmittel zugeführt, wobei das     Rückschlagventil     des erstgenannten Kolbens das Druckmittel in den  zweiten Zylinder einströmen lässt, so dass der Kol  ben des zweiten Zylinders eine Verschiebung erhält,  die der Abnützung des Bremsbelages entspricht, wo  bei er gegen die Hinterwand des Bremszylinders an  schlägt und den mit der Bremsbacke verbundenen  Kolben daran hindert, die ursprüngliche Ausgangs  lage vor dem Beginn der Abnützung wieder einzu  nehmen.  



  Die Abnützung des Bremsbelages bei diesem     Brem-          seiityp    hat zur Folge, dass die Kraft der Bremsfeder  immer abnimmt, da der Abstand zwischen den Auf-         lageflächen    der Feder stets zunimmt; ein konstantes  Bremsmoment<U>kann</U> demnach nicht aufrechterhalten  werden. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist nach  der Erfindung konzentrisch mit dem mit der Brems  backe verbundenen Kolben noch ein Kolben an  geordnet, der von der Bremsfeder nicht beeinflusst  ist und der zwischen sich und dem erstgenannten  Kolben einen Spielraum oder eine Kammer bildet,  die in Verbindung mit dem Zylinderraum des  Bremszylinders steht.  



  Weil die Bremsfeder von einem Kolben     beein-          flusst    wird, der sich bezüglich des mit der Brems  backe verbundenen Kolbens bewegt, ist es möglich,  den Abstand zwischen den Auflageflächen der  Bremsfeder konstant     züi    halten, unabhängig davon,  ob der mit der Bremsbacke verbundene Kolben von  dem früher genannten Kolben gegen seine Rückkehr  zur Ausgangslage gesperrt wird.

   Die relative Bewe  gung zwischen den Kolben hat eine Veränderung des  Rauminhaltes der erwähnten Kammer zur Folge, wo  bei vorteilhaft ein     Rückschlagventil    in einem der<B>um-</B>  gebenden Kolben das     Druckmittelvolumen    in der  Kammer reguliert, so dass keine relative Bewegung  zwischen dem umgebenden Kolben und dem mit der  Bremsbacke verbundenen Kolben möglich ist, wenn  die Bremse zugeschaltet wird. Somit wird eine. auto  matische Nachstellung sowohl des Luftspalts als  auch der Federkraft erzielt, was ein konstantes  Bremsmoment sichert.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform. des Erfin  dungsgegenstandes wird nachstehend an Hand der  beiliegenden schematischen Zeichnung näher er  läutert, die die Anordnung im Längsschnitt bei zu  geschalteter Bremse zeigt.      In der Zeichnung zeigt<B>1</B> die Bremsscheibe, 2 den  Bremsbelag und<B>3</B> die Bremsbacke. Der Bremszylinder  4 mit seinen Endwänden<B>5</B> und<B>6</B> ist in ein den Zylin  der 4 umgebendes Joch<B>7</B> eingebaut. Im Bremszylinder  4 ist ein Kanal für das Druckmittel vorgesehen, wel  cher Kanal<B>8</B> einen Zylinderraum<B>9</B> mündet.<B>10</B> zeigt  einen Kolben, der über eine Stange<B>11</B> mit der  Bremsbacke<B>3</B> in Verbindung steht.

   Der Kolben<B>10</B>  hat eine Bohrung 12, in der ein kleinerer Kolben<B>13</B>  aufgenommen ist, der -über eine Feder 14 an der       Endwand   <B>5</B> des Bremszylinders 4 anliegt. Ein     Rück-          schlagventil   <B>15,</B> das das Druckmittel von dem Zylin  derraum<B>9</B> in Richtung zu der Bohrung 12 passieren  lässt, ist im Kolben<B>10</B> vorgesehen.

   Dieser Kolben<B>10</B>  ist wie ein doppelwirkender Kolben mit zwei Druck  flächen<B>16</B> und<B>17</B> ausgebildet, von denen die Fläche  <B>16,</B> die dem     Bremsbackenende    des Zylinders 4 zu  gewendet ist,     grösser    ist als die Fläche<B>17,</B> die dem  Bremszylinder abgewendet ist.<B>18</B> stellt einen Kolben  dar, der den mit der     Breinsbacke,    verbundenen Kol  ben<B>10</B> umgibt und der unter Beeinflussung einer  kräftigen Bremsfeder<B>19</B> steht. Der Kolben<B>18</B> kann  sich koaxial mit und relativ zu dem Kolben<B>10</B> be  wegen.  



  In der Nähe der kleineren Druckfläche<B>17</B> des  Kolbens<B>10;</B> ist zwischen. diesem und dem umgeben  den Kolben<B>18</B> ein gewisses radiales Spiel oder ein  Zwischenraum vorhanden, wodurch eine geschlos  sene Kammer 20 entsteht, die mit dem Zylinderraum  <B>9</B> durch ein     Rückschlagventil    21 in Verbindung  steht, das das Druckmittel nur in Richtung nach der  Kammer 20 passieren lässt. 22 zeigt einen zu der  Kammer 20 führenden Ablasskanal im Kolben<B>18.</B>  Dieser Kanal ist mittels einer Schraube<B>23</B> ver  schlossen. Bei abgeschalteter Bremse liegt der Kol  ben<B>18</B> am Anschlag 24 im Zylinder 4 an.<B>25</B> zeigt  einen Anschlag an der Endwand<B>5</B> für den kleineren  Kolben<B>13.</B>  



  Die Funktionsweise der Bremsnachstellung ist  folgende:  Wie die Bremse gehoben oder abgeschaltet ist,  <B>d.</B> h. wenn das Druckmittel dem Zylinderraum<B>9</B>     zu-          gefühhrt    ist, liegen die Kolben<B>18</B> und<B>13</B> an ihren  Anschlägen 24     bzw.   <B>25</B> an. Wenn die Bremse zu  geschaltet wird,<B>d.</B> h. wenn von dem Zylinderraum<B>9</B>  Druckmittel abgeführt wird und die Bremsbacke<B>3</B>  gegen die     Brenisscheibe   <B>1</B> geschoben wird, werden  die Kolben<B>18</B> und<B>13</B> sich von ihren Anschlägen 24       bzw.   <B>25</B> um eine Strecke a, die gleich dem     Arbeits-          luftspalt    der Bremse ist, bewegen.

   Da während der  Bremsperiode der Bremsbelag 2 abgenutzt wird,  wird diese Strecke a um eine Strecke Aa verlängert, so  dass am Ende der Bremsperiode die Kolben eine  Strecke     a+Aa    verschoben worden sind.  



  Die Bremse wird wieder abgeschaltet oder ge  hoben dadurch, dass Druckmittel dem Zylinderraum  <B>9</B> zugeführt wird, wobei das Druckmittel auf den  umgebenden Kolben<B>18</B> wirkt, um die Kraft der  Bremsfeder<B>19</B> zu überwinden sowie auf den mit der  Bremsbacke verbundenen Kolben<B>10,</B> dessen Druck-         fläche   <B>16</B> gross genug ist, die auf den Kolben selbst  wirkenden Reibungskräfte und die Druckkräfte der  Fläche<B>17</B> und der Feder 14 des kleineren Kolbens  <B>13</B> zu überwinden.  



  Während der Druck im Zylinderraum aufgebaut  wird,<B>d.</B> h. noch bevor die Bremse gehoben wird,  wird der Bohrung 12 im Kolben<B>10</B> eine kleine  Menge Druckmittel zugeführt, so dass der Druck auf  den kleineren Kolben<B>13</B> etwas steigert, wobei die  Feder 14 eine zusätzliche Spannung erhält und da  durch ungefähr dieselbe Spannung erreicht, wie sie  am Anfang der Bremsperiode hatte,<B>d.</B> h. bevor die  Abnutzung des Bremsbelags begonnen hatte. Die  Lageänderung des Kolbens<B>13</B> entspricht dann der  Abnutzung Aa des Bremsbelags 2.

   Wenn die Bremse  sich zu heben anfängt, wird der Druck an der Boh  rung 12 höher als der Arbeitsdruck der Bremse, wo  bei das     Rückschlagventil   <B>15</B> schliesst und dabei ver  hindert, dass das Druckmittel die Bohrung 12     ver-          lässt.    Dies bedeutet, dass beim Heben der Bremse  der Kolben<B>10</B> mit der Stange<B>11</B> und der Brems  backe<B>3</B> sich nur um die Strecke a rückwärts be  wegt, bevor der Kolben<B>13</B> an seinen Anschlag<B>25</B>  schlägt. Der umgebende Kolben<B>18</B> wird sich deshalb  noch eine kleine Strecke Aa rückwärts bewegen, die  der während der Bremsperiode     erfolgtenAbnutzung     entspricht, bevor er seinen<B>-</B> Anschlag 24 erreicht.

   Da  bei erlaubt das     Rückschlagventil    21 im Kolben<B>18</B>  dem Druckmittel, in die Kammer 20 bei der klei  neren     Drückfläche   <B>17</B> des Kolbens<B>10</B> zu strömen.  Das Druckmittel kann durch das     Rückschlagventil     21 nicht in den Zylinderraum<B>9</B> zurückströmen. Die  Bremsfeder<B>19</B> ist jetzt bis an ihre ursprüngliche  Ausgangsstellung zusammengepresst und eine Nach  stellung der Bremsfederkraft ist erreicht worden.  



  Beim Bremsen erhält man einen hohen Druck  in der Kammer 20, und grosse Anforderungen müs  sen an die Dichtungen gestellt werden können. Die  Druckflächen<B>16</B> und<B>17</B> müssen mit Rücksicht auf  das Dichtungsvermögen der Dichtungen der Kam  mer hinter dem Kolben<B>10</B> bemessen werden. Um die  Gefahr einer eventuellen Leckage im hydraulischen  oder pneumatischen System zu eliminieren, kann  eine mechanische Sperre zwischen den Kolben<B>10</B>  und<B>18</B> angeordnet werden, so dass die Kraft der  Bremsfeder konstant gehalten wird,<B>d.</B> h. dass die  Sperre zwischen den Kolben<B>10</B> und<B>18</B> in dem Mo  ment, da eine     Leckage    einen Druckfall in der Kam  mer 20 verursacht, keine relative Bewegung zu  lässt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Anordnung zur automatischen Nachstellung des Luftspaltes und der Federkraft bei federbetätigten Bremsen, bei denen die<B>Ab-</B> bzw. Zuschaltung der Bremsbacke<B>(3)</B> dadurch gesteuert wird, dass ein Druckmittel einem Bremszylinder (4) zu- bzw. von diesem abgeführt wird, welche Anordnung einen mit der Bremsbacke<B>(3)</B> in Verbindung stehenden Kolben<B>(10) -</B> umfasst sowie einen zweiten Zylinder <B>(10)</B> angeordnet ist, in welch zweitem Zylinder (12) ein Kolben<B>(13)</B> bezüglich des erstgenannten Kolbens <B>(10)</B> beweglich angeordnet ist und der wenigstens bei abgeschalteter Bremse an einer Feder (14) anliegt, dadurch gekennzeichnet,
    dass konzentrisch mit dem erstgenannten Kolben<B>(10)</B> noch ein Kolben<B>(18)</B> vorhanden ist, der von der Bremsfeder<B>(19)</B> beein- flusst ist und der zwischen sich und dem erstgenann ten Kolben<B>(10)</B> einen Spielraum oder eine Kammer (20) bildet, die in Verbindung mit dem Zylinderraum <B>(9)</B> des Bremszylinders (4) steht.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Anordnung nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass sowohl der Innenraum des zwei- ten Zylinders (12) als auch die Kammer (20) zwi schen den beiden Kolben<B>(10, 18)</B> mit dem Zylinder raum<B>(9)</B> des Bremszylinders (4) über Rückschlag- ventile <B>(15</B> bzw. 21) in Verbindung stehen, die das Druckmittel nur in Richtung zu dem genannten Zylinderraum<B>(9)</B> passieren lassen. 2. Anordnung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Zylinder (12) durch eine Ausbohrung in dem mit der Bremsbacke ver bundenen Kolben von dem Bremsfederkolben <B>(18)</B> umgeben ist.
    <B>3,</B> Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Zylinder (12) konzentrisch mit dem Bremszylinder (4) angeordnet ist.
CH1357260A 1959-12-04 1960-12-03 Anordnung zur automatischen Nachstellung des Luftspalts und der Federkraft bei federbetätigten Bremsen CH404423A (de)

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