CH397371A - Verfahren zur Zinkschleuderung und Zinkschleuder zur Ausführung desselben - Google Patents
Verfahren zur Zinkschleuderung und Zinkschleuder zur Ausführung desselbenInfo
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- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
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Description
Verfahren zur Zinkschleuderung und Zinkschleuder zur Ausführung desselben Zentrifugal-Zinkschleudern sind bekannt, bei wel chen der rotierende Schleudergut-Aufnahmekorb von einem stationären Sammelmantel umgeben ist, der sich über einem Getriebegehäuse befindet. Der vor handene Zwischenraum zwischen Sammelmantel und Aufnahmekorb ist nicht von oben nach unten ganz durchgehend offen, sondern wird untenseits durch das Getriebegehäuse geschlossen oder sonst einem unter dem Aufnahmekorb angeordneten Teil über brückt. Von Zeit zu Zeit muss das Abschleudergut aus der Maschine entfernt werden. Dieser Arbeits- unterbruch wirkt kostenverteuernd, da um eine Zink schleuder in der Regel mehrere Arbeiter beschäftigt sind und beim zeitraubenden Entfernen des Ab schleudergutes einige Arbeiter zur Untätigkeit ver urteilt sind. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Verfahren zur Zinkschleuderung und eine Zink schleuder zur Ausführung desselben. Das erfindungs gemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man das Abschleudergut auf eine Auffangstelle leitet, die im Freien liegt und während dem Betrieb von aussen zugänglich ist. Bei der zur Ausführung des Verfahrens dienen den Zinkschleuder gemäss der Erfindung ist ein unten offener Zwischenraum und unter letzterem eine frei liegende Auffangstelle vorgesehen, so dass das durch den Zwischenraum gefallene Abschleuderungsgut an dieser von aussen zugänglichen Auffangstelle gesam melt werden kann. In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar gestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Aufriss der Zinkschleuder, teilweise im Schnitt, Fia.2 einen Grundriss der Zinkschleuder, teil weise im Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1. Bei der dargestellten Zinkschleuder ist in an sich bekannter Weise auf einem als Grundplatte dienenden Standgehäuse 1 ein als Lagersockel dienen des Getriebegehäuse 2 angeordnet. In dieses ist ein Wellenlager 3 eingebaut, das im Getriebegehäuse durch Verstrebungen 4 festgelegt ist. 5 ist die das Lager 3 durchsetzende Rotorwelle, auf deren oberem Ende ein Rotorboden 6 mit vier oder sechs vertikalen Haltearmen 7 für die heraushebbare Aufnahme eines Rotationskorbes 8 angeordnet ist. Die Haltearme 7 sind mit ihren oberen Enden durch zwei Ringe 7' mit einander verbunden. Auf dem Standgehäuse 1 ist ferner ein an zwei Ständern 10 schwebend befestigter Schutz- oder Auffangmantel 9 konzentrisch zur Ro- torwelle 5 angeordnet. Der Mantel 9 ist in bekannter Weise oben durch einen Deckel 11 abgeschlossen, der hochklappbar durch ein Gelenk 11 am Sammel- mantel 9 angeordnet und durch ein Gegengewicht 13 ausbalanciert ist. Auf dem Unterende der Rotor welle 5 ,sitzt eine Keilriemenscheibe 14, die durch Keilriemen 15 von einer auf der Welle 17 des Elektromotors 18 angeordneten Keilriemenscheibe 16 angetrieben wird. Der sich über den Rotationskorb und die äussere Umfangsseite des Getriebegehäuses 19 erstreckende Zwischenraum Z ist von oben nach unten im Gegensatz zum Bisherigen durchgehend offen. Zu diesem Zwecke endet der Sammelmantel 9 ungefähr auf halber Höhe des Getriebegehäuses 2 und bildet eine offene, ringförmige Austrittsöffnung 20, welche unmittelbar ins Freie führt und von aussen ohne Behinderung zugänglich ist. Anstatt im üblichen Sinn das Schleudergut innerhalb der Schleuder ab fallen zu lassen, gelangt dasselbe nun durch die Austrittsöffnung 20 auf die im Freien liegende Auf fangstelle 21, welche von aussen zwecks Entfernung unmittelbar und ungehindert zugänglich ist. Das Ge triebegehäuse 2 bzw. dessen :äussere Umfangsseite 19 hat einen grösseren Durchmesser als der Rotations korb B. Der Zwischenraum Z hat in seinem oberen Teil auf der Höhe des Rotationskorbes 8 eine grössere Weite als in seinem unteren Teil auf der Höhe des Getriebegehäuses z. Beim Ausführungsbeispiel über greift der Sammelmantel 9 den Rotationskorb 8 ganz, das Getriebegehäuse 2 dagegen nur teilweise. Der kippbare Deckel<B>11</B> ist in üblicher Weise an der Innenseite mit einer an der Spindel 22 angebrachten Abschlussplatte 23 versehen, welche in geschlossenem Zustand dem Rotationskorb 8 auf liegt. Mit 24 ist das Handrad an der Spindel 22 und mit 25 die Führungsmutter für letztere bezeichnet. Der Auffangmantel 9' könnte sich nach unten auch erweitern, zu welchem Zweck die Seitenwände schräg verlaufen, wie die strichpunktierten Linien in Fig. 1 erkennen lassen. Die Durchtrittsöffnung 20 ist in diesem Falle breiter, und der Zwischenraum 2 ver jüngt sich nach oben resp. erweitert sich nach unten. Beim Gebrauch der beschriebenen Schleuder wer den die verzinkten Waren aus dem heissen Zinkbad in den Rotationskorb 8 gebracht. Beim Rotieren des Rotationskorbes 8 wird das überschüssige Zink gegen den Sammelmantel 9 geschleudert und fällt beim sich einstellenden Verhärten während dem Pas sieren des Zwischenraumes Z nach unten durch die Austrittsöffnung 20 auf die Auffangstelle 21. An letzterer könnte eine besondere Unterlage angebracht sein, wie z. B. ein Sammelblech oder -geschirr. Das sich auf diese Weise ausserhalb der Zinkschleuder an der Auffangstelle 21 ansammelnde Zink kann zu folge der ungehinderten Zugänglichkeit von aussen kontinuierlich und ohne Betriebsunterbruch entfernt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Zinkschleuderung, bei welchem die Abschleuderung mittels eines innerhalb eines im Abstand zu einem Sammelmantel liegenden Ro tationskorbes stattfindet und das Abschleuderungsgut durch einen Zwischenraum nach unten abfällt, da durch gekennzeichnet, dass man das Abschleuderungs- gut auf eine Auffangstelle leitet, die im Freien liegt und während des Betriebs von aussen zugänglich ist.II. Zinkschleuder zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, welche einen über einem Antriebsgehäuse angeordneten Rotationskorb und ei nen diesen im Abstand konzentrisch umgebenden Sammelmantel besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass ein unten offener Zwischenraum (Z) und unter letzte rem eine frei liegende Auffangstelle (21) vorgesehen ist, so dass das durch den Zwischenraum gefallene Abschleuderungsgut an dieser von aussen zugängli chen Auffangstelle gesammelt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.Zinkschleuder nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der von oben nach unten durchgehende offene Zwischenraum (Z) sich über den Rotationskorb (8) und den unter diesem liegen den Antriebsgehäuse (21) erstreckt und ferner dass der Sammelmantel (9) das Antriebsgehäuse (2) von oben her teilweise übergreift. 2. Zinkschleuder nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (Z) untenseits eine Austrittsöffnung (20) besitzt, die auf mittlerer Höhe des Antriebs gehäuses (2) liegt. 3.Zinkschleuder nach Patentanspruch<B>11</B> und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelmantel (9) im Abstand über einer Grundplatte (1) endet und der darunter befindliche Teil die von aussen her zugängliche Auffangstelle (21) bildet. 4. Zinkschleuder nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenraum (Z) zwischen dem Rota tionskorb (8) und dem Sammelmantel (9) weiter ist als jener Teil, der zwischen letzterem und dem Antriebsgehäuse (2) liegt.5. Zinkschleuder nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelmantel (9) schräg verlaufende Wände aufweist und sich nach unten erweitert.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1467462A CH397371A (de) | 1962-12-12 | 1962-12-12 | Verfahren zur Zinkschleuderung und Zinkschleuder zur Ausführung desselben |
| DEG28772U DE1959779U (de) | 1962-12-12 | 1963-10-04 | Zinkschleuder. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH1467462A CH397371A (de) | 1962-12-12 | 1962-12-12 | Verfahren zur Zinkschleuderung und Zinkschleuder zur Ausführung desselben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH397371A true CH397371A (de) | 1965-08-15 |
Family
ID=4402916
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1467462A CH397371A (de) | 1962-12-12 | 1962-12-12 | Verfahren zur Zinkschleuderung und Zinkschleuder zur Ausführung desselben |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH397371A (de) |
| DE (1) | DE1959779U (de) |
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1962
- 1962-12-12 CH CH1467462A patent/CH397371A/de unknown
-
1963
- 1963-10-04 DE DEG28772U patent/DE1959779U/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1959779U (de) | 1967-05-03 |
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