DE747325C - Maschine zum Waschen und Trockenschleudern von Waesche - Google Patents
Maschine zum Waschen und Trockenschleudern von WaescheInfo
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- DE747325C DE747325C DEL103130D DEL0103130D DE747325C DE 747325 C DE747325 C DE 747325C DE L103130 D DEL103130 D DE L103130D DE L0103130 D DEL0103130 D DE L0103130D DE 747325 C DE747325 C DE 747325C
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Description
- Maschine zum Waschen und Trockenschleudern von Wäsche
Die Erfindung bezieht sich auf 1@, ascli- maschinen, bei denen die Wäsche in einer Trommel mittels eines hin und her gehenden Waschkreuzes unter gleichzeitiger Zu- und Abführung voll Waschlauge gewaschen uncl durch Fliehkraft getrocknet «-erden kann. Bei Waschmaschinen dieser Art wirft der \\'asch- lauge nährend de; @\'äschvorganges eine kreisende Bewegung- in der Trommel in der Weise mitgeteilt, daß die Lauge all den .\ußemwandungerl.hochsteigt, im oberen Teil der Trommel radial nach innen und iiI7 mitt- leren Teil der Trommel wieder abwärts strömt, um über den Boden Gier Trommel nach außen zu fließen. Befinden sich an der Trommel die überlauföfnunren am äußeren Umfang bz«-. «-erden als tIerlauföftnungen dieselben Durchl)rechungen benutzt wie beim Trocken- schleudern. so «-erden in der Trommel sich ansammelnde L nreinigkeiten. wie Seifen- stücke: Fäden usw.. also l# remdhörper jeder =\rt, 1n den L'Ixrlauföffnungen meist vörbei- gelten, da auf der Oberfläche die Laue radial nach innen strömt. Die Fremdkörper kommen daher nicht in den Santmelbehälter, sondern verl)leil)en in der Trommel und können lxyi er- tteutent Hineinpumpen der Laue in die Trommel nicht abgesondert werden. Es sind Waschmaschinen bekannt, bei denen durch die Trommel Flüssigkeit wäh- rend des \\'aschvarganges geleitet wird. Die "Zuführung der Flüssigkeit erfolgt am äußeren Unifang durch ein Ringfilter, und die Trommel hat am äußeren Umfang Cberlauf- üifnungen, durch die die Flüssigkeit beim 'frocl:eilschleuderri entweicht; sie hat außer- (lern Überlauföffnungen alt der Trommelnah. Diese öftnungen all der bohlen Nabe werden nur zur Aufrechterhaltung (les Laugenkreis- iaufes verwelidet, der durch eine innerhalb der Trommel angebrachte Pumpe erzeugt und aufrechterhalten wird. Irgendeine Aus- scheidung voll Fremdkörpern und Unreinig- keiten aus der iin_ Kreislauf bewegten Lauge ist nicht 1)eal)sichtigt und hei diesem inneren Flüssigkeitsumlauf auch leicht möglich. Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine -rum Waschen und T rockenschleu- dern von Wäsche mit einer Trommel; durch die während des Waschvorganges Flüssigkeit durch ein Ringfilter am ()])treu Trommelrand gebracht wird, und bei der innerhalb dieses Raddes Austrittsöffnungeli und . all ihrer Hohlnabe Cberlauföffnungen vorgesehen sind. Die Erfindtulg besteht darin, daß der beine Waschvorgang benutzte LTberlauf als eilte die in Verbindung mit dein Fliissigkeitsrauni stehende Hohlnabe konzentrisch umgebende Auffan;rinlie ausgebildet und in geringerer Hölle angeordnet ist als die während des Trockenschleuderns zum Austreten der Flüssigkeit dienenden Öffnungen am Trom- melrand. Hierdurch wird erreicht, daß die Unreinigkeiten aus der Waschlauge laufend abgeschieden werden, ohne (laß die Gefahr des Verstopfens des äußeren Lochkranzes be- stellt. Seifenreste, Fäden usw. können daher weder in der Trommel verbleiben, noch die Bohrungen des äußeren Lochkranzes ver- schließen. Die natürliche, durch den Wasch- flüäel erzeugte Strömung in der Trommel wird bei dieser Anordnung des Überlaufes unterstützt, und es tretet, an keiner Stelle Gegenstrome auf. Auch die Zuführung der Lauge kann so erfolgen. (laß keine Gegen- strönitinerzengt wird. Weitere .Einzelheiten seien <in lland der Zeichtttttt- 1)escllriebctt, tlic zwei _\usfiilirliilgs- hei:piele veranschaulicht. Blei dellt in Feg. 1 bis 4. yezcigtett Beispiel ist (las als Trommel au@el)il(lete, von eilrein Träger 4. gestützte Waschgefäß 3 in einem _\ulicn:;eh:ius@ 1 :tn"coi-(liiet. (las durch eitlen Deckel ver@chl()@stn würden Imitn und auf h()lleti 3 i-ultt. H.: zeiht Fig. t einen I.:in",sscllilitt. Fig. 2 einen Schnitt (ltirch (Icti ()Deren Teil der Waschkreuznabe. his. 3 eilten Schnitt nach der Linie 3-3 der Fier. 2 111t(1 Vig.4 einen Schnitt nach der I-itiie4-4 der 1ä i g. i. Die Trommel 5 bat einen eingezogenen oberen Rand (i. _\1i der St°Ile des größten Durchmessers befinden :ich (Jffnungen 7, durch die die Flüssigkeit beim Trockenschleu- dern entweicht. Auf dem Rand 8 der Trommel befindet sich ein IZitig 9, an dem das Filter io und ein höherer Innenrand i i befestigt sind. Währenddes Waschvorganges wird die Lauge aus (lein Sammelbehälter, der durch die Seitenwandung i lind den Loden 22 äel)ildet wird, mittels der Punipe 12 und der Düse 13 (furch eine Offltttl,g 14 des Deckels auf das 1# ilter io gebracht. Bei I# ilterverstnpfung läuft die Latige über den Außenrand des Filters in den Sammelbehälter zurück. Die Trommel wird durch den Träger 4, einen als Schwung- und Ausgleichsmasse avsgebildeten Ring 15 und Tragarme 16; die mit der Scheibe ib ver- bunden sind, gehalten. Im Flansch i9 der Scheibe 15 ist eine liü1se 2o befestigt, die über den Flüssigkeitsspiegel ragt. Die 13e- festigung der Trommel 3 all teer Scheibe 18 erfolgt mittels eines Sprengritlges 21; die Hülse 20 dient somit als Kaire für slic Trommel. Vorn Boden .22 dc, G(:häu@cs 1 rafft eilte: I1.ülse 23 'lach ol)en über (len @lüssigl:eits- spiege@ des Sanlinelbehälters; sie ist bxi24ab- gedichtet. Unter dein Boden 22 sitzt der All- trieb 27, der die Welle 26 in hin und her gehende Bewegung oder in schnelle Drehung versetzt. Die Welle 20 ist in der HÜIse 23 durch eitle kugelige Lagerung 25 abgestützt.. Eilte weitere La5ertiti.", der Welle 26 gegen- über der Hülse 2o ist bei 28 vorgesehen. Ein weiteres Lager 29 für radiale und axiale Ab- Stützung ist ini oberen Teil der Nabe vor- gesehen. Hierzu ist eine durch Einbördeluil 31 (Feg. 2) gchaltelle `cheil)e 30 vorgesehen. Las Lager 29 ist drehbar in der Buchse 32, die :luf der Welle 2() sitzt. Ein Flansch 33 trägt Reibscheiben 34. 33 aus Metall bzw. Reil)ttn@swerkst()tf. Eine der \Ietallscheil)vil 34 ist mit einer \@t:cß; (Iig.3) versehen, die mit _\n:chlü@@en @@ der Hülse 2o zu- santttic11wirlct, wenn die Welle in fortlaufende Drebun- versetzt wird. \\':ihren(l teer Ilin- undlicrlewegung des \\'a.clil:reuzes erfolgt zwischen (Biesen _\llschlä-rti keine lierülirtnig. Dic Reibscheilxit verhütete eilte pkitzliche \litnahtlle: der Trotlintel durch die AnschliWe. l@@t: ollere Ende teer Welle 20 greift in die durch die Pumpe 117 und das Rohr 12i auf das Filter 114 gefördert. Das Ansaugrohr der Pumpe ist mit 118 bezeichnet; e# Mündet in eine Öffnung ifg des Behälterbodens. Die Düse 123 läuft 111 zwei in entgegengesetzter Richtung zerlaufende Enden 124, 123 aus (F ig. 6), so daß -die Lauge nicht unmittelbar auf das Filter strömt, sondern waagerecht in tangentialer Richtung abgelenkt wird. Es erfolgt somit eine weitgehende Verteilung der Lauge über die ganze Filterfläche. Damit wird auch- verhütet, daß Unreinigkeiten durch das Filter gepreßt werden.:1ltriebsilluffe 39 der I\ aber -tr des Wasch- kreuzes 43. Das Waschkreuz wird durch die Scheibe 43 getragen, die auf der huclise 3 2 ruht Die \\'asclilcretiznabe --i endet in einer Scheilx .14 in der Nähe des - T roininelbodens 17. Im ganzen sind drei Waschfüigel43 vor- handen, die (las \\'asclil;reuz bilden. Am unteren Ende ist die Nabe 41 durch die Teile i9 und 46 drehbar gelagert. Ain oberen Ende der \\,-asclil:reuznabe4l ist ein ringförmiger Trog 47 vorgesehen, dessen oberer Rand etwas unterhalb der Höhe des Flüssigkeitsspiegels 48 liegt. Der Trog .47 ist durch Öffnungen 49 mit dein Inneren der -Nabe 41 verbunden. Während des Waschens veranlaßt die hin und her gellende Bewegung des Waschkreuzes 43 die Lauge zu einer kreisenden Bewegung in Richtung der Pfeile 5o. Auf der Oberfläche verläuft die Strömung radial nach innen in Richtung des Troges .k7. Auf der Oberfläche schwimmende Teile; wie F ädeii, Seifenreste usw., werden somit zu dem Trog 47 geleitet und fließen durch die Öffnungen 49 in das Innere der 1 abe 41 und weiter durch die Üffnungen 51 in den Flansch i9 (Fig. 4) zuin Sammelbehälter 22. Ein Verstopfen der Üfilungen 7 während des Waschvorganges durch Fremdkörper ist wirksam verhütet, weil die Flüssigkeitsströmung während des Waschens an diesen Öffnungen vorbeigeht und Fremdkörper, die auf der Oberfläche schwimmen, laufend nach innen fortge- schwemmt werden. \Vährend des Waschvor- ganges entweicht Lauge außerdem (furch Üttnungell 52 im Boden 17 der Trommel 5. Diese Offnungeu liegen unter der Scheibe 44 des Waschkreuzes und stören nicht die Laugenbewegung in der Trommel; sie haben aber zur Folge, daß schwere Fremdkörper, wie Sand, fortgespült werden können. Die Fig. 5 bis 7 zeigen ein weiteres Bei- spiel. Es sind Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 6, Fig. 6 eine Ansicht der Waschmaschine von oben, teilweise ge- schnitten und Fig. 7 eine Einzelheit. Das Außengehä use ist finit ior, die Stütz- rollen sind mit 102 und der Deckel finit 103 bezeichnet. Die Trommel besteht aus dem lloden fob und dein Mantel 107; sie hat eine Nahe: 1o3. Der Boden 1o6 ruht auf der Scheibe lob' und fit finit einem Sprengring iio be- festigt; die Scheibe 1o5 hat einen Flansch. iocg. der z,@-is:hen der Nabe 1o3 (her Trommel tiiici der \\-aschl.-reuznabe 133 sitzt:-Auf .den o1le:rrn Rand der Trommel i_t ein Ring 11i aufgesetzt, in dessen Schulte- 112 ein wei- terer Ring 113 sitzt. Zwischen den Ringen r 13 und f 13 1111t band 1 16 befindet sich das Filtcr 114. ` W;ihrend fies Wa:chvor-an-es wird die I.rttl"e v0111 li0(le1i 120 (fies Gellüuses 1o1 - Unter dem Filter 114 befindet sich der eingezogene Rand 126 der Trommel 107, der verhütet, daß die Lauge urtmittelbär in die Trommel gelangt. Der Rand 126 besteht mit dem Flansch 127, in dem die Öffnungen 127" für das Trockenschleudern vorgesehen sind, aus einem Stück und ist außerdem mit einem oberen Kragen 128 versehen. Durch die Teile 126 und iii wird ein Trog 129 gebildet, der unmittelbar unter dem Filter 114 liegt. An mehreren Stellen dieses Troges sind nach unten verlaufende Kanäle 132 vorgesehen, deren Inneres durch Öffnungen mit dem Inileren der Trommel 1o7 verbunden ist. Diese Öffnungen können anl Boden liegen, wie bei 134 ange(ieutet ist, oder ini Trommelmantel, wo sie mit 133 llezeiclnlct sind. Die Kanäle 132 werden durch Einwölbungen 130 (Fig. 6) des Trommelmantels 1o7 gebildet und sind durch Blechstreifen. 131 außen abgedeckt. Die durch das Filter zugeführte Lauge wird der Trommel unterhalb des Flüssigkeitsspiegels in einer Richtung zugeführt, die die Strömung in der Trommel nicht stört.
- In der Trommel befindet sich das Waschkreuz 135, dessen labe mit 136 bezeichnet ist, welche die Hülse 1o5 mit Spielraum umfaßt Die Nabe 136 endet unten in einer Scheibe 137 und überdeckt ganz oder teilweise die Öffnungen 134 im Boden 1o6 der Trommel. Die von unten eindringende Lauge kann durch Öffnungen 137h der Scheibe 137 hindurchtreten. Es sind mehrere das Waschkreuz bildende Flügel 137" vorgesehen. Das untere Ende der Wasclil:reuznal>e 136 ist auf der Hülse zog durch ein Lager 138 am Flansch 139 abgestützt. Das obere Ende 14o der Waschkreuznabe 136 enthält ein Antriebsstück. 141, in (las (hie M'elle 142 greift. Letztere ist durch eine Hülse 143 und durch die Nabe 1o3 der Trommel geführt. Die trogförinig ausgebildete UTI)erlauföffnung ist mit 144 bezeichnet. Sie steht durch Öffnungen 145 der -Nabe finit dein- \abeninneren in Verbindung; die aus der Trommel entweichende Laue wird durch die hohle -Nabe und durch die Öffllullgen 146 des Flansches zog in den Sanlinelbellälter geleitet. 1)ie .[3ewegutlg des Waschkreuzes veranlaßt die Laue _ zu einem Kreisen im Sinne der Pfeile 1.47, und wie beim ersten Ausführungsbeispiel werden auf der Oberfläche sich ansammelnde Fremdkörper in Richtung des Troges 14.+ fortgeschwemmt. Das Einführen der Lauge unterhalb des Flüssigkeitsspiegels bewirkt außerdem, daß zwischen dein @Vaschgut benndliche Fremdkörper nach oben gefördert und ebenfalls fortgespült werden.
- Bei beiden Ausführungsbeispielen ist eine Reinigung des Filters möglich, indem nach Beendigung des Waschvorganges die Trommel unter gleichzeitiger Zuführung von Lauge auf das Filter in Drehung versetzt wird. Dieser Vorgang, der nur kurze Zeit zu dauern braucht, bewirkt ein Lösen der an dein Filter haftenden Unreinigkeiten, die durch Fliehkraft mit der Lauge über den Außenrand fortgespült werden.
Claims (6)
- PATE\T ANS PR UCIIE: i. Maschine zum Waschen und Trockenschleudern von Wäsche mit einer Trommel, durch die während des Waschvorganges Flüssigkeit durch ein Ringfilter am oberen Trommelrand geleitet wird, und bei der unterhalb dieses Randes Austrittsöffnungen und an ihrer Hohlnabe Überlauföffnungen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der beim \\-aschvorgang benutzte Überlauf als eine die in Verbindung 1nit dem Fliissigkeitssamnlelraum stehende Hohlnabe konzentrisch umgebende Auffangrinne (47 bzw. 1.i4.) aus gebildet und in geringerer Höhe angeordnet ist als die während des Trockenschleuderns zum Austreten der Flüssiäkeit dienenden COftnungen (7 bzw. 127°) am Trommelrand.
- 2. Maschine nach Anspruch r. dadurch. yeliennzeichnet, daß der untere Teil der das Waschkreuz tragenden Hohlhabe auf einer Buchse (i9) inl Boden (18) des Trommelträgers (.i) sitzt, welche. die die Antriebswelle (2) umgebende Hülse (23) umgreift und iu ihrem Boden längliche Öffnungen (51) zum Austritt der Flüssiykeit hat.
- 3. Maschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (114) von der Flüssigkeit in tangentialer Richtung, z. B. mittels einer oder mehrerer T-förmiger Doppeldüsen (124, z25), beaufschlagt wird
- 4. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurcli gekennzeichnet, daß unterhalb des Filters (11.4) ein ringförmiger Trog (i29) vorgesehen ist. von dem aus die Flüssigkeit der Trommel an mehreren Stellen in einem Sinn zugeführt wird, der der vorhandenen Strömung in der Trommel nicht etltgegengerichtet ist.
- 5. Maschine nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß von dem Trog (129) nach unten bis unter den Trommelboden (io6) sich erstreckende Kanäle (132) vorgesehen sind, die durch Öffnungen (i33, 134.) im Mantel (1o7) oder im Boden (io6) unterhalb des Flüssigkeitsspiegels mit dem Trommelinneren verbunden sind.
- 6. Maschine nach Anspruch i bis 5, da durch gekennzeichnet, daß der untere Teil der Waschkreuznabe (42, 135) - in eitle flache Abdeckscheibe (..4, 137) übergeht. die sich über im Trommelboden (17, io6) vorgesehene Öffnungen (5z, 13.4) erstreckt und gegebenenfalls mit Durchbrechun ggen (137°) versehen ist. Zur Abgrenzun- des Errilidtiltgsgegenstand: vom Stand der Techilik sind im Erteilun-s-@-erfahren folgende Druckschriiten in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften \r.487 057, 6,95 5-16i schweizerische Patentschrift \r. 162 120; französische Patentschrift N r. 729 21.4; USA.-Patentschriften 1r. 1 798730-, 2 161 2o8.
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE747325C true DE747325C (de) | 1952-03-27 |
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| DEL103130D Expired DE747325C (de) | 1940-02-07 | 1941-01-30 | Maschine zum Waschen und Trockenschleudern von Waesche |
Country Status (2)
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