AT224836B - Selbstauswerfende Saftzentrifuge - Google Patents

Selbstauswerfende Saftzentrifuge

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AT224836B
AT224836B AT588760A AT588760A AT224836B AT 224836 B AT224836 B AT 224836B AT 588760 A AT588760 A AT 588760A AT 588760 A AT588760 A AT 588760A AT 224836 B AT224836 B AT 224836B
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centrifuge
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AT588760A
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Rotel Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Selbstauswerfende Saftzentrifuge    
Die Erfindung betrifft eine selbstauswerfende Haushalt-Saftzentrifuge mit einem kegelig oder ähnlich geformten Zentrifugenkorb, der den Saftfangraum und den Tresterabstossraum trennt. 



   Um den Trester laufend abführen zu können, ist es bekannt, konusartig verlaufende Siebkörbe vor- zusehen, die den Trester über einen oberen Ringrand dauernd abgeben. Weiterhin wurden auch parallel zum Siebkorb verlaufende Leitkörbe angeordnet, die gemeinsam mit dem Zentrifugenkorb rotieren. Um das Reibgut von der Reibscheibe an den Korbboden der Zentrifuge heranzuführen, werden Kanäle oder
Schlitze vorgesehen. 



   Im Erfindungsgegenstand sind neue Massnahmen mit bekannten kombiniert, um eine möglichst gute
Saftausbeute sowie ein gleichmässiges Abgeben des   Tresters   zu erzielen. Erfindungsgemäss wird dies da- durch erreicht, dass der Neigungswinkel des Leitkorbes mindestens über einen Teil seiner Höhe kleiner ist als der Neigungswinkel des Zentrifugenkorbes. Der Leitkorb weist vorzugsweise, im Querschnitt gesehen, mindestens einen gegen den Zentrifugenkorb gerichteten, ringsum laufenden Knick auf, der nahe zum
Zentrifugenkorb reicht, wodurch ein Ringraum mit keilförmigem Querschnitt entsteht, in welchem das
Zentrifugiergut an den Zentrifugenkorb herangeführt wird. Weiters weist der Leitkorb zweckmässig nahe dem Korbboden senkrechte Schlitzöffnungen für den Durchtritt des Zentrifugiergutes von der Reibscheibe in den Zentrifugenkorb auf. 



   Beiliegende Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer selbstauswerfenden Saftzentrifuge mit den erfindungsgemässen Einrichtungen. 



   Im perforierten Zentrifugenkorb 1 ist der Leitkorb 2 gelagert, der, auf der Höhe der mit den beiden Körben rotierenden Reibscheibe 3, Öffnungen 4 für den Durchtritt des Reibgutes zum Zentrifugenkorb 1 aufweist. Der Leitkorb ist mit einem gegen den Zentrifugenkorb gerichteten, ringsumlaufenden Knick 6 versehen, der nahe zum Zentrifugenkorb reicht, wodurch ein Ringraum 7 mit keilförmigem Querschnitt entsteht, in welchem das Zentrifugiergut an den   Zentrifugenkorb herangeführt wird,  
Sowohl der obere Rand des Zentrifugen- als auch der obere Rand des Leitkorbes weisen senkrecht zur Drehachse liegende, flache Ringzonen auf, so dass der Trester, der der Wandung des Zentrifugenkorbes entlang gegen den Rand hin wandert, daselbst ausgeschleudert wird. 



   Der Leitkorb 2 besteht aus vollwandigem Material-ausser den Öffnungen 4 - und führt sowohl das geriebene Gut als auch den Luftstrom zum Zentrifugenkorb. Er verhindert nicht nur eine Luftwirbelung im   Innem   des Zentrifugenkorbes, sondern fördert darüber hinaus einen Luftstrom der Korbwandung entlang. Der Leitkorb 2 kann auch mehrere Stufen aufweisen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Selbstauswerfende Saftzentrifuge mit einem kegelig oder ähnlich geformten Zentrifugenkorb, der den Saftfangraum und den Tresterabstossraum trennt, und einem im Zentrifugenkorb eingebauten Leitkorb für den hochwandemden Trester, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel des Leitkorbes (2) mindestens über einen Teil seiner Höhe kleiner ist als derNeigungswinkel   desZentrifugenkorbes (1).   

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Claims (1)

  1. 2. Saftzentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitkorb (2) Im Querschnitt gesehen mindestens einen gegen den Zentrifugenkorb (1) gerichteten, ringsumlaufenden Knick (6) aufweist, der nahe zum Zentrifugenkorb reicht, wodurch ein Ringraum (7) mit keilförmigem Querschnitt entsteht, in welchem das Zentrifugiergut an den Zentrifugenkorb herangeführt wird. <Desc/Clms Page number 2>
    3. Saftzentrifuge nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitkorb (2) nahe dem Korbboden senkrechteSchlitzöffnungen (4) für den Durchtritt des Zentrifugiergutes von der Reibscheibe (3) in den Zentrifugenkorb (l) aufweist.
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