Mechanismus zum Drucken eines Kommas in Büromaschinen Die Erfindung betrifft einen Mechanismus zum Drucken eines Kommas in Verbindung mit Zahlen werten in, Büromaschinen.
Bisher bekannte druckende Rechenmaschinen weisen eine Vorrichtung auf, die ein Komma unver änderlich an einer bestimmten Stelle druckt, z. B. zwischen der Zehner-Stellenreihe und der Hunderter- Stellenreihe, um z. B. Dollars und Cents zu trennen. In gewissen Fällen ist es jedoch erwünscht, das Komma an einer anderen Stelle zu drucken oder die Zahl ohne jedes Komma zu drucken.
Mit der Erfindung soll daher ein Mechanismus geschaffen werden, der ein Komma an irgendeiner beliebigen Stelle eines Zahlenwertes drucken kann.
Ferner soll eine Einrichtung geschaffen werden, die es ermöglicht, den Mechanismus zum Drucken des Kommas an einer beliebigen Stelle einzuschalten und auszuschalten.
Der Mechanismus nach dieser Erfindung dient zum Drucken eines Kommas in Büromaschinen, die eine stellenreihenmässig angeordnete Gruppe von Zif- ferndruckteilen aufweisen, von denen jeder Teil aus einer Ruhestellung heraus verschieden einstellbar ist, mit einer Einrichtung, die jeden Zifferndruckteil in seiner Ruhestellung ausschaltet, und mit einer Ein richtung, die jeden Zifferndruckteil bei seiner Bewe gung aus der Ruhestellung heraus einschaltet.
Der Mechanismus nach dieser Erfindung .ist da durch gekennzeichnet, dass ein wahlweise einschalt barer und ausschaltbarer Kommadruckteil nahe einem bestimmten Zifferndruckteil betätigbar ist, dass eine Vorrichtung vorhanden ist, die beim Einschalten des Kommadruckteiles betätigt wird, um den in Ruhe stellung befindlichen benachbarten Zifferndruckteil einzustellen, um auf diese Weise die Ausschaltvor richtung für diesen Zifferndruckteil zu überholen, und dass eine Vorrichtung vorhanden ist, die das Arbeiten aller eingeschalteten Druckteile bewirkt.
In der Zeichnung und der Beschreibung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung nur ein einziger Mechanismus zum Drucken eines Kommas dar gestellt bzw. beschrieben. Es können jedoch mehrere solcher Mechanismen vorhanden sein, um Kommas an gewünschten Stellen einzusetzen.
Einzelheiten ergeben sich aus der Beschreibung anhand der Zeichnungen. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht des Mechanismus mit den Teilen in Ruhestellung, Fig. 2 eine Einzelansicht der Einrichtung zum Betätigen des Mechanismus mit den Teilen in Ruhe stellung, Fig. 3 eine Seitenansicht des Mechanismus mit den Teilen in Arbeitsstellung und Fig. 4 eine Einzelansicht der Einrichtung zum Betätigen des Mechanismus mit den Teilen in Ar beitsstellung.
Der Mechanismus ist bei einer druckenden Re chenmaschine dargestellt. Er kann aber bei jeder schreibenden Rechenmaschine oder Addiermaschine verwendet werden, die hin und her bewegliche An triebszahnstangen zum Einstellen der Drucktypen hebel hat, wie dies auf diesem Gebiete der Technik bekannt ist.
Rechts von einem einer bestimmten Stellenreihe zugeordneten und für gewöhnlich ausgeschalteten Zif- ferndruckrad 21 (Fig. 1, 3) ist ein für gewöhnlich ausgeschalteter Kommadruckhebel 22 angeordnet. Je des Druckrad 21 sitzt auf dem oberen Ende einer Hammerplatte 23, die auf einer Zwischenplatte 24 drehbar gelagert ist. Die Platten 24 werden im Ab stand voneinander von zwei Querstangen 25 und 26 getragen.
Jedes Druckrad 21 wird durch den nach hinten ragenden Ansatz 18b einer zugehörenden Zahnstange 18 über ein Zahnradgetriebe drehbar eingestellt, das ein mit dem Druckrad 21 festes Zahn rad 27 enthält. Auf jeder Hammerplatte 23 ist ein Treibarm 29 drehbar gelagert, der von einer Feder 30 in Rechtsrichtung gedreht wird. Die Treibarme 29 werden für gewöhnlich in Linksrichtung (Fig. 1) gegen den Zug der Federn 30 von einem Rückflügel 31 gehalten, der an den oberen Enden der Arme anliegt, die sich nach oben durch einen von dem Bügel getragenen Kamm 34 hindurcherstrecken.
An der oberen vorderen Kante jeder Platte 23 be findet sich ein Ansatz 23a, der von dem Arm 29 er fasst wird. Der in linksgedrehter Stellung gehaltene Arm 29 hält daher auch die Platte 23 in dieser Stellung. Unterhalb des Ansatzes 23a befindet sich an der Vorderkante von Arm 29 ein nach hinten ragender Finger 29a, der die Vorderkante von Platte 23 umfasst. Bei der Freigabe von Arm 29 erfolgt daher eine Rechtsdrehung des Armes 29, der die Hammerplatte 23 mitnimmt, so dass das Druckrad 21 gegen ein auf einer Druckwalze 32 befindliches Papier bei einem Druckvorrat angeschlagen wird, wie Fig. 3 zeigt. Bei diesem Vorgang greift das hintere Ende des keilförmig geformten Fingers 29a in das Zahnrad 27 des Druckrades 21 und richtet dieses Rad aus.
Die Treibarme 29 werden bei einem Druckvor gang in folgender Weise geregelt.
Jedem Arm 29 ist ein Auslöser in Form eines Hebels 33 zugeordnet. Die Auslöser 33 sind zwi schen ihren Enden auf einer vor dem Kamm 34 angeordneten Querwelle 35 drehbar gelagert. An dem unteren Ende jedes Auslösers 33 ist ein nach hinten gerichteter Arm 36 drehbar gelagert. Eine an einem vorderen Ansatz von Arm 36 angebrachte Feder hält diesen Arm in gesenkter Stellung und den Auslöser 33 für gewöhnlich in rechtsgedrehter Stellung (Fig. 1).
Befinden sich die Auslöser 33 in ihrer rechts gedrehten Ruhestellung, dann befinden sich die an ihren oberen Enden vorhandenen Ansätze 33a etwas oberhalb und in der rechtsgedrehten Bewegungsbahn der Treibarme 29. Befinden sich die Arme 36 in ihrer gesenkten Ruhestellung (Fig. 1 und 2), dann liegen die an ihren oberen hinteren Kanten vorhandenen Schultern 36a unterhalb der Bewegungsbahn eines nach unten gerichteten Bügels 37.
Jedem Arm 36 und jeder Zahnstange 18 ist ein nach unten gerichteter Hubfinger 38 zugeordnet, der an seinem oberen Ende drehbar gelagert ist und in Linksrichtung von einer Feder 38a gezogen wird, so dass das untere Ende des Fingers 38 an einer Schulter anliegt, die sich an der Vorderseite von An satz 18b der Zahnstange 18 befindet. Der Finger 38 erstreckt sich nahe seinem unteren Ende nach hinten und liegt an der vorderen Unterkante eines an der Un terkante des Armes 36 befindlichen Ansatzes<I>36b</I> an.
Bewegt sich bei einem Eintrag- oder Summen ziehvorgang die Zahnstange 18 aus ihrer Nullstellung nach hinten, dann wird der Finger 38 freigegeben und wird von der Feder 38a in Linksrichtung ge- dreht. Die linksgerichtete Drehung des Fingers 38 hebt den Arm 36, so dass die Schulter 36a in die Bewegungsbahn des Bügels 3 gebracht wird.
Während der ersten Hälfte eines Maschinenzy klus, in der die Zahnstangen 18 zum Eintragen von Zahlenwerten in die Druckräder 21 nach hinten be wegt werden, wird der Rückführbügel 31 aus seinem Eingriff mit den Treibarmen 29 in Rechtsrichtung gedreht, und zwar unter der Regelung eines Nocken nachlaufhebels 28 (Fig. 3), der an einem Nocken 15 der Hauptantriebswelle 70 der Maschine anliegt. Die Arme 29 werden daher von den Federn 30 bewegt und an die Ansätze 33a der Auslöser 33 angelegt.
In der Mitte des Maschinenzyklus haben die Zahnstangen 18 ihre Bewegungen beendet und be finden sich in Ruhestellung. Während dieser Ruhe stellung arbeiten die für gewöhnlich ausgeschalteten Einrichtungen, um den Bügel 37 zu verschwenken und ein Arbeiten der Druckvorrichtung zu bewirken. Die für gewöhnlich ausgeschaltete Einrichtung weist einen aufrechten Hebel 40 (Fig. 2 und 4) auf. Ein nach vorn gerichteter Arm 39 ist an seinem hinteren Ende an dem oberen Ende von Hebel 40 drehbar gelagert und hat auf der Unterseite seines Vorder endes eine Schulter 39a, die sich an die Vorderkante des Bügels 37 anlegen kann.
Eine schwache Feder 39b zieht für gewöhnlich den Arm 39 nach vorn und hält den Hebel 40 in linksgedrehter Stellung (Fig. 1, 2). Ferner hält die Feder 39b das gehobene Vorderende von Arm 39 in Berührung mit einem Zapfen 44a, der sich am Ende eines nach vorn gerichteten Armes eines am Drehpunkt 44b drehbar gelagerten Bügels 44 befin det. Infolgedessen wird der Bügel 44 in rechtsgedreh ter Stellung und in Anlage an den hinteren Kanten der nach unten gerichteten Finger 38 gehalten, und die Schulter 39a von Arm 39 wird vorwärts und ober halb des Bügels 37 eingestellt.
Eine Rolle 41 dreht sich mit der Hauptantriebs welle 70 der Maschine. Während des Stillstandes der Zahnstangen 18 im Mittelabschnitt des Maschinen zyklus legt sich die Rolle 41 kurz an das untere Ende von Hebel 40 und dreht den Hebel in Rechts richtung (Fig. 3 und 4). Infolgedessen wird der Arm 39 nach hinten bewegt und neu eingestellt. Ste hen alle Druckräder 21 auf Null, beispielsweise bei einem Nichteintragungsvorgang, dann bleibt das Vor derende von Arm 39 angehoben. Bei der Rückwärts bewegung des Armes bewegt sich die Schulter<I>39a</I> leer über den Bügel 37 hinweg, und die Druckvor richtung wird nicht betätigt.
Auf diese Weise ist also eine Vorrichtung geschaffen, die das unerwünschte Drucken von Nullen in allen Stellenreihen verhütet, in denen keine Wertziffer eingetragen worden ist. Ist jedoch irgendein Zifferndruckrad 21 aus seiner Null stellung herausbewegt worden, dann wird der Bügel 37 gedreht, um ein Arbeiten der Druckvorrichtung in folgender Weise zu bewirken. Jede Feder 38 (Fig. 1 und 3), die die Finger 38 in linksgedrehter Stellung in Anlage an der Schulter des Zahnstangenansatzes 18b hält, ist stärker als die verhältnismässig schwache Feder 39b von Arm 39.
Wenn daher bei der nach hinten erfolgenden Bewe gung des zugehörenden Zahnstangenansatzes 18b ein Finger 38 in Linksrichtung gedreht wird, wird der Bügel 44 in Linksrichtung gedreht (Fig. 3 und 4), und der Zapfen 44a senkt die Schulter 39a von Arm 39 in eine Stellung, in der die Schulter bei der Rück wärtsbewegung dieses Armes 39 den Bügel 37 be rührt und dreht.
In allen Stellenreihen, in denen Zahnstangen 18 bewegt worden sind, werden die Arme 36 gehoben, um ihre Schultern in die Bahn des Bügels 37 (Fig. 3 und 4) zu bringen. Beim Drehen des Bügels 37 wer den daher die gehobenen Arme nach hinten bewegt, so dass die angeschlossenen Auslöser 33 in Linksrich tung gedreht werden, um ihre Ansätze 33a aus dem Halteeingriff mit den Antriebsarmen 29 zu bringen, die dann kräftig angeschlagen werden, um einen Druckvorgang auszuführen. Die Finger 33b der Aus löser 33 überlappen jeden Auslöser der nächstfol genden höheren Stellenreihe.
Wenn daher ein Aus löser 33 von dem Bügel 37 gedreht wird, werden die Auslöser der folgenden niedrigeren Stellenreihen, wenn kein Drehen durch den Bügel erfolgt, von den überlappenden Fingern gedreht, um rechts von allen Wertzahlen in bekannter Weise Nullen zu drucken. Nach dem Drucken werden die Elemente während der zweiten Hälfte des Maschinenzyklus wieder neu eingestellt. Die vorstehend beschriebene Zifferndruck vorrichtung und ihre Arbeitsweise ist üblich und in der Technik bekannt. Nachstehend wird die da mit zusammenwirkende Kommadruckvorrichtung be schrieben.
Jeder Kommadruckhebel 22 hat die Form eines Schiebers, der eine Stift-Schlitz-Lagerung zwischen seinen Enden auf einer Hammerplatte 23 hat und der ein in entgegengesetzter Richtung gedrehtes un teres Ende aufweist, das in einen an dem unteren Ende dieser Platte vorhandenen Führungsschlitz ein greift. Das obere Ende des Schiebers ist nach rechts gekröpft und erstreckt sich rechts von dem auf der Platte 23 befindlichen Zifferndruckrad 21 nach oben. Von der oberen hinteren Kante des Schiebers 22 wird eine Kommadrucktype 22a getragen, die daher un mittelbar rechts von dem zugehörenden Zifferndruck rad 21 liegt.
Für gewöhnlich wird der Schieber 22 in einer gesenkten Stellung von einer Drehfeder 42 gehalten. In dieser Stellung steht die Kommadrucktype 22a unterhalb der Drucklinie. Wird also die Platte 23 angeschlagen, dann wird die Kommatype 22a nicht auf die Druckwalze geschlagen, und die Ziffer wird ohne ein an ihrer rechten Seite befindliches Komma gedruckt. Mittels einer Vorrichtung kann der Schie ber 22 gehoben werden, so dass die Kommatype 22a auf die Ebene der Drucklinie gebracht wird. Diese Vorrichtung arbeitet in folgender Weise.
Die Kommadruckvorrichtung wird durch Drük- ken einer federbeaufschlagten Taste 4 eingeschaltet: Die Taste 4 wird in ihrer gedrückten Stellung von einem Riegelschieber 43 gehalten und durch das beim Drücken einer Freigabetaste (nicht dargestellt) erfolgende Bewegen dieser Schienen 43 freigegeben. Diese Arbeitsvorgänge sind bekannt.
Ein hinterer Ansatz 4b des Schaftes von Taste 4 liegt über dem Ende eines waagrechten Hebelarmes von Winkelhebel 45. Ein nach unten gerichteter Arm von Winkelhebel 45 ist mit dem vorderen Ende eines Kabels 46 verbunden, dessen hinteres Ende mit dem unteren Arm eines Hebels 47 in Verbindung steht, der einen Schenkel eines Kniehebels bildet. Ein obe rer Arm von Hebel 47 ist mit dem unteren Ende eines Lenkers 48 verbunden, der den anderen Schen kel des Kniehebels bildet. Das Ende von Lenker 48 ist zwischen den Enden eines nach vorn gerich teten Nockenhebels 49 drehbar verbunden, der an seinem hinteren Ende eine ortsfeste Drehlagerung aufweist.
Für gewöhnlich wird der Hebel 47 von seiner Feder in linksgedrehter Stellung (Fig. 1) gehalten, wobei der aus diesem Hebel und dem Lenker 48 be stehende Kniehebel geknickt ist. Bei geknicktem Kniehebel 47, 48 befindet sich der Nockenarm 49 in einer ausgeschalteten gesenkten Stellung, das Kabel 46 wird nach hinten gehalten, und der Winkelhebel 45 wird in linksgedrehter Stellung gehalten, wobei sein waagrechter Arm ummittelbar unterhalb des An satzes 4b des Schaftes der zurückgezogenen Taste 4 liegt.
Beim Drücken der Taste 4 dreht der Ansatz 4b die Kurbel 45 in Rechtsrichtung und zieht in folgedessen das Kabel 46 nach vorn. Durch die Vor- wärtsbewegung des Kabels 46 wird der Hebel 47 in Rechtsrichtung gedreht, so dass der Kniehebel 47, 48 (Fig. 3) eingeschaltet wird. Dieses Einschalten des Kniehebels 47, 48 dreht den Nockenarm 49 in Rechtsrichtung in die eingeschaltete Stellung.
Die Rechtsdrehung des Nockenarmes 49 in die eingeschaltete Stellung legt eine obere Nockenkante 49a des Armes 49 an eine am unteren Ende des Kommaschiebers 22 befindliche Rolle 22b. Diese Bewegung bewirkt kein Heben des Schiebers 22, sondern hebt den Schieber 22 nur so hoch, dass die Kante 49a an der Rolle 22b anliegt.
Wird jedoch bei einem Druckvorgang die Hammerplatte 23 nach rechts gedreht; dann wird die Rolle 22b nach vorn längs der Nockenkante 49a bewegt, die so geneigt ist, dass der Schieber 22 gehoben wird und seine Kommatype 22a auf die Ebene der Drucklinie ge bracht wird, ehe ein Aufschlag des Zylinderdruck rades 21 auf das Papier erfolgt. Es wird daher rechts von der Ziffer ein Komma gedruckt.
Wie erwähnt, wird die Anschlagvorrichtung für die Hammerplatte 23 bei der Bewegung der Zahn stange 18 nach hinten aus der Nullstellung heraus eingeschaltet. Wenn keine Ziffer in den links von dem Komma befindlichen Stellenreihen vorhanden ist, besteht also der zu druckende Zahlenwert ledig lich aus Dezimalstellen. Wenn daher die Komma vorrichtung eingeschaltet wird, muss eine Vorrichtung vorhanden sein, die die Anschlagvorrichtung für die Hammerplatte 23, auf der der Kommaschieber ge lagert ist, unabhängig von der Bewegung der Zahn stange 18 einschaltet, da sonst das Komma nicht gedruckt werden würde.
Diese Vorrichtung, die die Kommadruckvorrich- tung unabhängig von der Bewegung der Zahnstange 18 einschaltet, weist einen nach vorn gerichteten Fin ger 51 auf, der an seinem hinteren Ende eine orts feste Drehlagerung hat und dessen freies Vorderende unter dem hinteren Ende von Arm 36 liegt. Unter halb seines Drehpunktes weist der Finger 51 nahe seinem hinteren Ende einen Ansatz 51a auf, an den sich eine am vorderen freien Ende von Nockenarm 49 befindliche Nockenkante 49b anlegen kann.
Wird der Arm 49 zum Einschalten der Komma vorrichtung nach rechts bewegt, so legt sich die Nok- kenkante 49\b an den Ansatz 51,b und hebt infolge dessen das vordere Ende von Finger 51 und den darüberliegenden Arm 36. Hierdurch wird die Schul ter 36a in die Bewegungsbahn des Bügels 37 ge bracht und infolgedessen die Anschlagvorrichtung eingeschaltet. Es wird daher eine Null gedruckt, die an ihrer rechten Seite ein Komma und rechts von dem Komma Dezimalstellen hat, z. B. 0,1289. Ist eine Null oder sind mehrere Nullen zwischen dem Komma und einer ersten Wertzahl nach rechts vor handen, dann sorgen die überlappenden Finger 33b für das Drucken der Nullen, z.
B. 0,0025.