CH389554A - Automatische Stoffdruckmaschine - Google Patents

Automatische Stoffdruckmaschine

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Publication number
CH389554A
CH389554A CH1405161A CH1405161A CH389554A CH 389554 A CH389554 A CH 389554A CH 1405161 A CH1405161 A CH 1405161A CH 1405161 A CH1405161 A CH 1405161A CH 389554 A CH389554 A CH 389554A
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CH
Switzerland
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machine according
printing machine
automatic
printing
rollers
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Application number
CH1405161A
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Inventor
Ichinose Hisakichi
Original Assignee
Ichinose Hisakichi
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Publication of CH389554A publication Critical patent/CH389554A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
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    • B41F15/40Inking units
    • B41F15/42Inking units comprising squeegees or doctors
    • B41F15/423Driving means for reciprocating squeegees

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Automatische        Stoffdruckmaschine       Im Hauptpatent ist eine automatische Stoffdruck  maschine beschrieben, die einen     Vorschubmechanis-          mus    besitzt, welcher aus ein Paar teilweise abge  flachter Zahnräder aufweist, die     intermittierend     miteinander in Eingriff gebracht werden können, wobei  an der Achse des einen Zahnrads ein mit einem Schlitz  versehenes Hebelrad sitzt, und in den Schlitz das Ende  einer Kurbel hineinragt, deren anderes Ende mit einer       Vorschubwalze    gekoppelt ist, die im Rahmen der  Druckmaschine eingebaut ist und eine zweite     Walze     mitzieht, mit welcher sie durch ein endloses Gummi  band verbunden ist,

   das die zu bedruckende Stoffbahn  trägt.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere  Entwicklung der Stoffdruckmaschine nach dem Haupt  patent, bei welcher die Farbstoffe in die ganze Dicke  eines an sich dicken Gewebes, wie z. B. Vorhänge,  Tischtücher oder auch in sehr dicke Gewebe, wie  Teppiche, Bettdecken, eindringen können. Das gleiche  mehrfarbige Muster kann auf beiden Seiten des zu  bedruckenden Gewebes aufgebracht werden.

      Die Maschine kennzeichnet sich dadurch, dass sie  soviel vertikal bewegliche Drucktafeln aufweist, als  Farben gedruckt werden sollen, und dass die Druck  tafeln an einem endlosen Trägerband befestigt sind,  das sich zwischen einer angetriebenen Rolle und einer  mitgenommenen Rolle erstreckt, dass sich ferner über  jeder Drucktafel ein Drucker verschiebt, der aus zwei  parallelen     Walzen    besteht, die den Farbstoff auf  nehmen und sich vor- und rückwärts bewegen, dass  sich während des Stillstands des Trägerbandes die  Drucktafeln senken und mit dem Trägerband in  Berührung kommen, und dass eine Vakuumanlage  vorgesehen ist, deren     Ansaugung    auf den Raum zwi  schen den     Walzen    wirkt.

      Die Erfindung soll an Hand der beiliegenden  Zeichnungen näher     erläutert    werden.  



       Fig.    1 zeigt im Grundriss ein Ausführungsbeispiel  des Typs der     Maschine    mit fünf Tafeln.  



       Fig.    2 und 3 geben in vergrössertem Masstab und  mit vielen Einzelheiten einen Schnitt längs der Linie       X-X    in     Fig.    1 wieder. Die beiden Figuren müssen an  der Linie     Y-Y    zusammengeschlossen werden, um die  Gesamtansicht zu zeigen.  



       Fig.    4 ist in etwas     kleinem    Masstab eine Draufsicht  auf die Stelle der Maschine, die den Schnitt     X-X     enthält und       Fig.    5 stellt stark vergrössert den Drucker dar.  Die     Fig.    1 - 4 zeigen die verbesserte Stoffdruck  maschine nach dem Hauptpatent mit einem Vorschub  mechanismus, bei welchem jeder Drucker quer zu  dem endlosen Band hin- und herbewegt wird. 1     (Fig.    1)  ist die Antriebsrolle, 2 die mitgenommene Rolle. 3  stellt das     endose    Band dar, welches zwischen den  beiden Rollen     auspespannt    ist.

   Das Band 3 besteht  aus einem Drahtgeflecht aus rostfreiem Stahl oder       Bronze,    oder aus einem Netzwerk von synthetischem  Harz. Mit C ist der Stoff bezeichnet, der bedruckt  werden soll. Er wird beim Eintritt in die Maschine  an der mitgenommenen Rolle 2 vom Trägerband 3  erfasst und an der Antriebsrolle 1 wieder abgegeben.  <B>C</B> stellt den bedruckten Stoff dar, der aus der Maschi  ne austritt. Die Tafeln sind mit 5 bezeichnet und 5a  sind die Rahmen, welche die Tafeln halten. Jede der  Tafeln steht mit dem Trägerband 3 in Verbindung.  Die     Anzahl    der Tafeln entspricht der Zahl der ver  schiedenen Farben, die gedruckt werden sollen, im  gezeichneten Fall fünf.

   Die Rahmen 5a stehen im  Zusammenhang mit dem grossen Rahmen 6 durch  die Seitenteile 13, und bewegen sich mit dem grossen  Rahmen 6 abwechselnd auf- und     abwarts.    Während      des Senkens der Rahmen 5a kommt jede der Druck  tafeln 5 in Berührung mit dem auf Drahtgeflecht  liegendem Stoff C. Diese Vertikalbewegung wird durch  einen nicht gezeichneten Mechanismus veranlasst.  Über jeder Drucktafel bewegt sich ein Drucker. Unter  halb des Trägerbandes 3     (Fig.    4 und 5) ist ein starkes  Netzwerk 4 ausgespannt, das aus demselben Material  hergestellt ist, wie das Band 3. Das Netzwerk 4 lässt  Farbstoff durchtreten und stützt das Band 3. Es wird  durch die Seitenteile 4a getragen, welche dem Rahmen  5a an Zahl und Lage entsprechen.  



  Jeder Drucker besteht aus zwei     Walzen    7 und 8       (Fig.    5). Diese     Walzen    haben einen Abstand vonein  ander, der hinreicht, die gewünschte Menge an Farb  stoff aufzunehmen. Die beiden Enden der     Walzen    7  und 8 reichen etwa bis an die Rahmen 5a heran.  Sie werden durch die     Stütze    9 gehalten, die an den  beiden Seiten an der endlosen Kette 11 befestigt ist.  Diese Kette läuft über die Kettenräder 10 und 20       (Fig.    2, 3 und 4), die zu beiden Seiten des Maschinen  rahmens angeordnet sind. Einer der Zapfen 12 der  Kettenräder 20 ist mit einem Treibrad gekuppelt,  welches regelmässig beim Fortschritt der Maschinen  arbeit umgeschaltet wird.

   Die Umdrehung ändert zu  gegebener Zeit die Bewegungsrichtung der Kette 11,  was sich in einer Vor- und Rückwärtsbewegung des  Druckers durch seine Stütze 9 auswirkt. Die Kette 11  kann noch mit einer     Hilfseinrichtung    versehen sein,  welche die Kette immer gestreckt hält.  



  Um die     Walzen    7 und 8 der Drucker sind Bänder  14 und 15 gewunden, die ungefähr der Länge einer  Drucktafel entsprechen und deren     Oberfläche    decken.  Die einen Enden dieser Bänder sind an den Walzen  7 und 8 festgemacht, so dass sich die Bänder bei der  Verschiebung der     Walzen    von diesen ab-, bzw. auf  ihnen aufrollen. Die anderen Enden der Bänder sind  an den Rahmen 5a durch Auflager 16 befestigt. Diese  Auflager bestehen aus U-förmigen Stäben, wie aus  den     Fig.    2 und 3 ersichtlich ist. Die einen Enden dieser  Auflager pressen die Bänder 14 und 15 ein, während  die anderen Enden durch Schrauben 17 festgehalten  werden, die gestatten, die Bänder einzulegen und sie  abzunehmen.

   Die Bänder 14 und 15 sind aus dünnem  Leder oder aus dichtem, z. B. übermaltem Stoff, oder  aus Zelluloid, oder aus einem anderen weichen Mate  rial, wie     Vinylchlorid    oder Polyäthylen, das luftun  durchlässig ist. Wenn diese Bänder die Drucktafeln  bedecken, kann eine     Luftansaugung    durch ein Va  kuum, das unter der Oberfläche des Netzwerks 4  herrscht, nicht stattfinden. Bewegt sich beispielsweise  die Stütze 9 aus der Stellung, die in den     Fig.    2 und 3  gezeigt ist, nach rechts, wird das Band 14 von der       Walze    7 abgerollt und das Band 15 auf die     Walze    8  aufgerollt, wobei es dauernd von der Drucktafel  oberfläche abgezogen wird.

   Wenn sich andererseits  die Stütze 9 von dem anderen Ende der Tafel nach  links verschiebt, wird das Band 14 auf der Walze 7  aufgerollt und das Band 15 von der     Walze    8 abgewickelt,  Auf diese Weise wirkt die     Ansaugungskraft    des Va  kuums bloss auf den schmalen Raum zwischen den         Walzen    7 und B. Auf den anderen Teilen der Druck  tafel kommt eine     Ansaugung    nicht zur Geltung, weil  diese Teile durch die Bänder 14 und 15 überdeckt  sind. Der Druck kann sich daher nur in dem schmalen  Raum zwischen den     Walzen    7 und 8     vollziehen,    so  dass ein nur geringes Vakuum hinreicht, den kleinen  Stoffteil zu bedrucken, der jeweils zwischen den Wal  zen liegt.

   Auf diese Weise kann der Farbstoff leicht  durch die Drucktafeln mit den Mustern bis in die  Unterseite des zu bedruckenden Stoffes durchdringen,  wenn eine hinreichende     Ansaugung    mittels des Va  kuums für den kleinen Raum zwischen den Walzen  gegeben ist.  



  Unterhalb der ganzen Fläche der Drucktafel ist  ein     Ansaugetunnel    18 vorgesehen     (Fig.    2), an den sich  ein Rohr 19 anschliesst, das zur Vakuumeinrichtung  führt, die aus einer Vakuumpumpe, einem Vakuum  kessel, usw. besteht. Das erzeugte Vakuum wirkt auf  den Tunnel 18 dauernd oder nur zeitweise ein, z. B.  bloss während des Senkens der Drucktafel, und daher  wird der Farbstoff, der sich zwischen den Walzen 7  und 8 befindet, angesaugt. Der Farbstoff, der auf diese  Weise durch das Netzwerk hindurch in den Tunnel 18  gelangt, wird durch ein Umlaufsystem über das Rohr  19 wieder dem Drucker zugeführt, so dass der Kreis  lauf geschlossen ist. Wenn die Walzen 7 und 8 am  Ende der Drucktafel ankommen oder in dieser Lage  aufgehalten werden, soll kein Druck stattfinden, weil  er ungenau sein könnte.

   Um einen Druck zu verhin  dern, bevor die Walzen wieder in Bewegung sind, kann  man die Enden der Drucktafeln abblenden oder     dort     kein Muster vorsehen.  



  Der Arbeitsablauf lässt sich also folgendermassen  zusammenfassen.  



  In jeden aus den beiden Walzen bestehenden  Drucker wird Farbstoff eingefüllt. Wenn der grosse  Rahmen 6 sich senkt, wenn also die Drucktafeln den  zu bedruckenden Stoff berühren, wird die Kette 11  in Bewegung gesetzt. Der Drucker bewegt sich dann  nach rechts oder nach links, das Vakuum wirkt auf  den Raum zwischen den beiden     Walzen,    der Farbstoff  wird angesaugt und dringt durch die Drucktafel mit  dem Muster bis auf die Rückseite des zu bedruckenden  Stoffs, so dass dieser in dem gleichen Muster auf beiden  Seiten bedruckt wird. Wenn der grosse Rahmen 6 sich  hebt, gehen die Drucker wieder zurück und der vom  Netzwerk festgehaltene Stoff wird um einen Schritt  vorgeschoben. Wenn der grosse Rahmen anschliessend  niedergeht, wiederholt sich der Druckvorgang auf der  neuen Fläche des Stoffs.  



  In dem dargestellten und beschriebenen Beispiel  bewegen sich die Drucker quer zur Richtung, in der  der zu bedruckende Stoff vorgeschoben wird. Es ist  aber auch möglich, die Drucker in der gleichen Rich  tung laufen zu lassen wie den Stoff.  



  Der Vorteil, den die Erfindung mit sich bringt,  liegt darin, dass das gewünschte Muster auch auf  dicken oder weitmaschigen Geweben mit einem nur  geringen Vakuum gedruckt werden kann, da sich das  Vakuum nur auf den kleinen Raum zwischen den           Walzen    der Drucker auswirkt. Dadurch kann die  Vakuumanlage relativ klein gehalten werden und alle  Einrichtungen werden einfach.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Automatische Stoffdruckmaschine nach dem Pa tentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeich net, dass sie soviel vertikal bewegliche Drucktafeln (5) aufweist, als Farben gedruckt werden sollen, und dass die Drucktafeln an einem endlosen Trägerband (3) befestigt sind, das sich zwischen einer angetriebenen Rolle (1) und einer mitgenommenen Rolle (2) er streckt, dass sich ferner über jeder Drucktafel (5) ein Drucker verschiebt, der aus zwei parallelen Walzen (7, 8) besteht, die den Farbstoff aufnehmen und sich vor- und rückwarts bewegen, dass sich während des Stillstands des Trägerbandes (3) die Drucktafeln (5) senken und mit dem Trägerband (3) in Berührung kommen, und dass eine Vakuumanlage vorgesehen ist,
    deren Ansaugung auf den Raum zwischen den Walzen (7, 8) wirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Vakuum nur während der Bewegung der Walzen (7, 8) auf den Drucktafeln eingeschaltet ist. 2. Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Träger band (3) aus einem Drahtgeflecht besteht. 3. Automatische Stoffdruckmaschine nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Draht geflecht aus rostfreiem Stahl hergestellt ist. 4. Automatische Stoffdruckmaschine nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Draht geflecht aus Bronze hergestellt ist. 5.
    Automatische Stoffdruckmaschine nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Draht geflecht aus synthetischem Harz hergestellt ist. 6. Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich nach jedem Druckvorgang die Drucktafeln (5) nach oben bewegen und von dem bedruckten Stoff (C) abheben. 7. Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Trägerband (3) und der daran festgehaltene Stoff (C) beim Stillstand um eine Stufe vorschieben. B.
    Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass während des Stillstandes des Trägerbandes (3) der Druck vollzogen wird. 9. Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Trägerband (3) ein luftdurchlässiges Netzwerk (4) liegt. 10. Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch- gekennzeichnet, dass die Druck tafeln (5) in Rahmen (5a) liegen. 11. Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (7, 8) der Drucker in Stützen (9) liegen. 12.
    Automatische Stoffdruckmaschine nach Unter anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (9) an endlosen Ketten (11) befestigt sind, die ihre Verschiebung bewirken. 13. Automatische Stoffdruckmaschine nach Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ketten (11) über Kettenräder (10, 20) geführt sind. 14. Automatische Stoffdruckmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Walzen (7, 8) der Drucker Bänder (14; 15) aufgewickelt sind, die bei einer Verschiebung des Druckers die freigewordene Fläche der Drucktafel (5) überdecken. 15.
    Automatische Stoffdruckmaschine nach Unter anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Netzwerks (4) längs der Fläche der Drucktafeln ein Ansaugetunnel (18) vorgesehen ist, der durch ein Rohr (19) mit der Vakuumanlage in Verbindung steht.
CH1405161A 1958-11-11 1961-12-04 Automatische Stoffdruckmaschine CH389554A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3248858 1958-11-11
JP3571361 1961-10-01

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ID=26371074

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CH1405161A CH389554A (de) 1958-11-11 1961-12-04 Automatische Stoffdruckmaschine

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