CH379991A - Selbsttätige Dosieranlage für Flüssigkeiten - Google Patents

Selbsttätige Dosieranlage für Flüssigkeiten

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CH379991A
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CH
Switzerland
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dosing
vessel
liquid
dosed
dosing system
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Application number
CH1026460A
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English (en)
Inventor
Pignolet Michel
Original Assignee
Kaspar Winkler & Co Dr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/12Supplying or proportioning liquid ingredients
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C7/00Coherent pavings made in situ
    • E01C7/08Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
    • E01C7/18Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders of road-metal and bituminous binders
    • E01C7/182Aggregate or filler materials, except those according to E01C7/26
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/28Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement
    • G01F11/284Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement combined with electric level detecting means

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Description


  
 



  Selbsttätige Dosieranlage für Flüssigkeiten
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Dosieranlage für Flüssigkeiten.



   Die Anlage gemäss der Erfindung weist mindestens ein Dosiergefäss mit wenigstens einer Zuflussleitung und einer Abflussleitung an ihrem untern Ende auf und von oben her in das Gefäss ragende, von demselben elektrisch isolierte, längsverstellbare Dosierelektroden, die in einem mittels der zu dosierenden Flüssigkeit gesteuerten Stromkreise liegen, welcher Magnetventile für den Zufluss der zu dosierenden Flüssigkeit zum Dosiergefäss und den Abfluss derselben aus demselben betätigt.



   In der beliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der selbsttätigen Dosieranlage gemäss der Erfindung schematisch dargestellt und zwar zeigen:
Fig. 1 den Aufbau der Anlage und
Fig. 2 die elektrische Steuerschaltung derselben.



   Die in Fig. 1 wiedergegebene Dosiereinrichtung weist ein lotrecht angeordnetes Dosiergefäss 1 auf, in dessen Deckel 2 elektrisch isoliert, eine Begrenzungselektrode 3 und sechs Dosierelektroden 4, in lotrechter Richtung verstellbar angebracht sind.



   Eine Zufuhrleitung 5 mit einem Absperrventil 6 und eine Abflussleitung 7 mit einem Absperrventil 8 sind am untern Ende des Gefässes 1 angeschlossen.



   Die Zufuhrleitung ist mit einem Vorratsbehälter 9 für die zu dosierende Flüssigkeit verbunden. Falls der Behälter 9 höher liegt als das Dosiergefäss 1, fliesst die zu dosierende Flüssigkeit unter natürlichem Gefälle zu. Bei tiefer als das Gefäss 1 liegendem Behälter 9 kann, wie mit strichpunktierten Linien angegeben, eine Pumpe 10 zwischen diesem letzteren und dem Gefäss 1 angeordnet sein. Ebenso kann eine Pumpe 12 vorgesehen sein, wenn die Verbrauchsstelle für die dosierte Flüssigkeit, die aus dem Dosiergefäss 1   ausfliesst,    höher liegt als das letztere.



   Die Dosieranlage kann mehrere Vorratsbehälter 9 für verschiedene, zu dosierende Flüssigkeiten aufweisen und an einem Vorratsbehälter 9 können mehrere Dosiergefässe 1 angeschlossen sein.



   Um das Dosiergefäss 1 und die Leitungen 5 und 7 vor dem Zuführen einer andern, zu dosierenden Flüssigkeit zu spülen, kann in der Leitung 5 ein Dreiweghahn 13 eingebaut sein so, dass die Leitung 5 vom Behälter 9 getrennt und an eine Leitung 14 für Spülflüssigkeit angeschlossen werden kann.



   Die Dosieranlage weist eine elektrische Steuerschaltung auf, die nach Fig. 2 mit Anschlussklemmen 15 für ein Wechselstrom-Ortsnetz versehen ist. Ein Schalter 16 gestattet das Ein und Ausschalten der Schaltung. Ein Transformator 17 liegt mit seiner Oberspannungswicklung, beim Einschalten des Schalters 16 an den Klemmen 15. An die Niederspannungswicklung des Transformators 17 ist über einen Widerstand 18 die Erregerwicklung 19 eines ersten Relais mit den Kontaktpaaren 20, 21, 22, 23 und 24 angeschlossen.



   Ein Druckknopfschalter 25 liegt in einem Stromkreis der die Erregerwicklung 26 eines zweiten Relais mit den Kontaktpaaren 27, 28, 29, 30 und 31 enthält. Ferner ist ein Umschalter 33 zum wahlweisen Anschluss einer der Elektroden 4 an die Niederspannungswicklung des Transformators vorgesehen.



   Zum Öffnen und Schliessen der Ventile 6 und 8, die als Magnetventile ausgebildet sind,   dienenMagnet-    wicklungen 34 und 35 welche über die Relais mit den Erregerwicklungen 19 und 26 und den Schalter 16 an die Klemmen 15 anschliessbar sind.



   Beim Einlegen des Schalters 16 wird von der einen der Klemmen 15 aus, ein Stromkreis über das Kontaktpaar 24 und die Magnetwicklung 34 zur  andern der Klemmen 15 geschlossen, so dass das Ventil 6 geöffnet und das Dosiergefäss 1 gefüllt wird.



   Der beim Einlegen des Schalters 16 eingeschaltete Transformator 17 speist über seine Niederspannungswicklung und das Kontaktpaar 23 eine Signallampe 36, welche anzeigt, dass das Dosiergefäss gefüllt wird. Der regelbare Widerstand 18 in Serie mit der Erregerwicklung 19, ist so eingestellt, dass der dieselbe durchfliessende Strom nicht genügt, um das von ihr gesteuerte Relais zu betätigen. Sobald der Flüssigkeitsstand im Dosiergefäss zur Begrenzungselektrode 3, die einstellbar ist, gelangt, liegt die volle Spannung der Niederspannungswicklung an der Erregerwicklung 19 und das Relais schaltet seine Kontakte um. Dabei wird über das Kontaktpaar 24 die Magnetwicklung 34 abschaltet und das Ventil 6 geschlossen. Ferner unterbricht das Relais das Kontaktpaar 23, so dass die Signallampe 36 erlischt.



  Zugleich erhält eine Signallampe 37 über das Kontaktpaar 22 des ersten Relais und das Kontaktpaar 29 des zweiten Relais Strom und zeigt durch ihr Aufleuchten an, dass die Anlage zur Abgabe einer dosierten Flüssigkeitsmenge bereit ist.



   Wird nun, zum Ablassen der gewünschten Flüssigkeitsdosis aus dem Dosiergefäss 1, der Druckknopfschalter 25 betätigt, so wird der Stromkreis der Erregerwicklung 26 des zweiten Relais über das Kontaktpaar 20 des ersten Relais und die Niederspannungswicklung des Transformators 17 geschlossen.



   Über das Kontaktpaar 30 wird dabei eine Signallampe 38 eingeschaltet, welche anzeigt, dass ein Abfluss der dosierten Flüssigkeit eingeleitet ist. Am Kontaktpaar 29 wird die Signallampe 37 abgeschaltet.



   Über das Kontaktpaar 31 des zweiten Relais wird die Wicklung 35 an die Klemmen 15 angeschlossen, so dass das Magnetventil 8 öffnet. Die Erregerwicklung 19 des ersten Relais wird über die Kontaktpaare 28 und 21 direkt an die Niederspannungswicklung des Transformators 17 angeschlossen, so dass das erste Relais geschlossen bleibt auch nach dem Entfernen der Flüssigkeit im Gefäss 1 von der Elektrode 3, durch Abfliessen aus der Leitung 7.



   Die Kontaktpaare 27 schliessen einen Stromkreis von der Niederspannungswicklung des Transformators 17, über den Umschalter 33 zu einer der Elektroden 4. Der beim Ausfliessen der Flüssigkeit aus dem Dosiergefäss 1 sinkende Flüssigkeitsspiegel unterbricht beim Verlassen der eingeschalteten Elektrode 4, den Stromkreis über die Erregerwicklung 26 des zweiten Relais, der über das Kontaktpaar 27 geschlossen war. Dieses Relais schaltet wieder aus und gelangt in die in Fig. 2 gezeichnete Lage. Durch den Unterbruch des Stromkreises der Erregerwicklung des zweiten Relais am Kontaktpaar 28 geht auch das erste Relais in die Ausgangslage zurück.



   Solange der Schalter 16 noch geschlossen bleibt, füllt sich das Dosiergefäss 1, in der beschriebenen Weise wieder auf und die Abgabe der dosierten Flüssigkeitsmenge erfolgt wiederum durch Betätigung des Druckknopfkontaktes 25.



   Die Dosierung im Dosiergefäss 1 ist durch den Höhenunterschied zwischen dem Ende der eingeschalteten Elektrode 4 und der Begrenzungselektrode 3, die beide einstellbar sind, bestimmt.



   Je nach Einstellung und Wahl der Elektroden 4 können verschiedene Flüssigkeitsmengen dosiert werden.



   Das Dosiergefäss 1 kann nahe der Verbrauchsstelle für die dosierte Flüssigkeit angeordnet werden, während der im obern Teil von Fig. 2 wiedergegebene Teil der Steuerschaltung an einem beliebig passenden, vom dieser Verbrauchsstelle entfernten Ort angebracht werden kann.



   Die elektrische Steuereinrichtung kann zur gleichzeitigen Steuerung verschiedener Dosiergefässe benutzt werden und je einer von mehreren Umschaltern 33 in Parallelschaltung den verschiedenen Dosiergefässen zugeordnet sein.



   Das Dreiwegventil 13 kann ebenfalls als Magnetventil ausgebildet und in einem Steuerstromkreis angeordnet sein, welcher bei Betätigung dieses Dreiwegventiles zum Spülen, die Magnetventile 34, 5 und 35, 8 öffnet.



   Elektrisch nich leitende, zu dosierende Flüssigkeiten, können durch einen Zusatz leitend gemacht werden. Zufolge Anwendung eines Wechselstromes zwischen den Elektroden 3 und 4 tritt keine Elektrolyse in der zu dosierenden Flüssigkeit im Dosiergefäss 1 auf.



   Die Dosieranlage kann beispielsweise zum Beifügen von Zusätzen zu einem in einer Beton- oder Mörtelmischanlage verwendet werden, wobei der Betrieb der Misch- und der Dosieranlage synchronisiert sein können. Bei vollautomatisierten Anlagen für diesen Zweck, befinden sich der Druckknopfschalter 25 und der Umschalter 33, in dieser Automatik welche dieselben nach einem gewählten Programm derselben steuert.



   Beim Anschluss eines Dosiergefässes an mehrere Behälter mit voneinander verschiedenen zu dosierenden Flüssigkeiten, ist in jeder Zufuhrleitung von diesen Vorratsbehältern zum Dosiergefäss ein Magnetventil angeordnet. Dabei muss die elektrische Steuerschaltung mit einem weiteren Umschalter versehen sein, welcher das Anschliessen des entsprechenden Magnetventils anstelle der Wicklung 34 des dargestellten Magnetventiles 5, gestattet.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbsttätige Dosieranlage für Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe mindestens ein Dosiergefäss mit wenigstens einer Zuflussleitung und einer Abflussleitung an ihrem untern Ende aufweist und von oben her in das Gefäss ragende, von demselben elektrisch isolierte, längsverstellbare Dosierelektroden, die in einem mittels der zu dosierenden Flüssigkeit gesteuerten Stromkreise liegen, welcher Magnetventile für den Zufluss der zu dosierenden Flüssigkeit zum Dosiergefäss und den Abfluss derselben aus demselben betätigt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Dosieranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe eine elektrische Steuerschaltung aufweist, mit einem Transformator zur Speisung des von der zu dosierenden Flüssigkeit im Dosiergefäss gesteuerten Stromkreises, zwei Relais zum Steuern der Ein und Auslassventile des Dosiergefässes und einen Umschalter zum wahlweisen Anschluss einer der Dosierelektroden.
    2. Dosieranlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung einen Druckknopfkontakt zum Einschalten der Relais aufweist.
    3. Dosieranlage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung Signallampen zur Anzeige des Füll- des Bereitschafts- und des Entleerungsvorganges des Dosiergefässes aufweist.
    4. Dosieranlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe eine in die Zuflussleitung zum Dosiergefäss, über einen Dreiweghahn einmündende Zufuhrleitung für eine Spüliflüssigkeit aufweist.
    5. Dosieranlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerschaltung einen weiteren Umschalter aufweist, um bei mehreren, voneinander verschiedene, zu dosierende Flüssigkeiten enthaltenden Vorratsbehältern, in den Zuflussleitungen von denselben zum Dosiergefäss liegende Magnetventile wahlweise zu steuern.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2561411A1 (fr) * 1984-03-14 1985-09-20 Brousse Jacky Chasse d'eau electrique a volumes selectionnables
DE3504397A1 (de) * 1985-02-08 1986-08-14 Helmut 8044 Unterschleißheim Wildgruber Vorrichtung zur herstellung von fliessestrich
FR2606189A1 (fr) * 1986-11-05 1988-05-06 Houille Eric Procede et dispositif de distribution d'un produit liquide sous la forme de doses elementaires de volume constant

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