CH355698A - Einrichtung zur vorübergehenden Erhöhung der Motordrehzahl an Kraftfahrzeugen mit selbsttätig gesteuerter Kupplung - Google Patents

Einrichtung zur vorübergehenden Erhöhung der Motordrehzahl an Kraftfahrzeugen mit selbsttätig gesteuerter Kupplung

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CH355698A
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CH
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Bomhard Franz-Josef Dr Ing Von
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Fichtel & Sachs Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  Einrichtung zur vorübergehenden Erhöhung der Motordrehzahl  an Kraftfahrzeugen mit selbsttätig gesteuerter Kupplung    Die Einrichtung zur vorübergehenden Erhöhung  der Motordrehzahl nach dem Hauptpatent weist eine  selbsttätig gesteuerte, Kupplung auf, welche in<B>Ab-</B>  hängigkeit der Motordrehzahl ein- und auskuppelt  und mit einem     Ausrückmechanismus    verbunden ist,  der ein Auskuppeln der Kupplung bei höheren Dreh  zahlen während des Schaltvorganges bewirkt und sich  dadurch kennzeichnet, dass während des     Umschaltens     des Getriebes ein die Motordrehzahl beeinflussendes  Organ vorübergehend im Sinne einer Erhöhung der  Motordrehzahl betätigt wird, um zu verhindern, dass  die Motordrehzahl während des Schaltvorganges un  ter die     Einkuppeldrehzahl    abfällt.

    



  Diese Einrichtung arbeitet ordnungsgemäss,<B>je-</B>  doch ist sie mit dem Nachteil verbunden, dass auch  bei stehendem Fahrzeug beim Einlegen eines Ganges  die Motordrehzahl angehoben wird, was zu Schalt  schwierigkeiten führt und auch bewirken kann, dass  nach dem Einlegen des Ganges auf das Fahrzeug ein  gewisser Impuls, ausgeübt wird. Um diesen zu ver  meiden oder wenigstens möglichst klein zu halten,  ist es erforderlich, die Drehzahl, auf welche der  Motor beim Schalten angehoben wird, möglichst nie  drig zu halten, was aber andererseits wieder die  Eingriffseigenschaften der Kupplung während der  Fahrt verschlechtert. Es ist weiterhin bekannt, den  Steuerstromkreis derartiger selbsttätiger Kupplungs  anlagen, die mit drehzahlabhängigen Kupplungen,  z.

   B.     Flichkraftkupplungen,    arbeiten, so an die Licht  maschine des Motors anzuschliessen, dass bei gerin  ger Motordrehzahl die Servobetätigung der Kupplung  nicht anspricht und damit auch die Drehzahlanhe  bung nicht wirksam wird. Aber auch diese Anord  nung hat Nachteile und zwar besteht der     hauptsäch-          lichste    darin, dass die Motordrehzahl bei stehendem  Fahrzeug nicht mehr auf Leerlauf zurückgeht, sobald    während des Schaltvorganges etwa Gas, gegeben  wird.     Ausserdern    ist die Abhängigkeit solcher Anla  gen von der Spannungszunahme der Lichtmaschine.  Schwankungen unterworfen, die zu Störungen im.  Fahrbetrieb führen.  



  Mit der vorliegenden Erfindung werden diese  Nachteile beseitigt. Der Erfindungsgedanke besteht  darin, die Drehzahlanhebung des Motors während der       Getriebeumschaltung    bei stehendem Fahrzeug zu  unterbinden und diese     Motordrehzahl-Anhebung    erst  von einer gewissen Geschwindigkeit wirksam werden  zu lassen.  



  Bei automatischen Kupplungsanlagen, bei wel  chen das Auskuppeln durch den     Motorunterdruck     durch Luftdruck oder     öldruck    erfolgt und der Impuls  auf den Vergaser durch ein besonderes Organ, z. B.  eine Membrane ausgeübt wird, kann der Impuls auf  den Vergaser z.

   B. dadurch unterbunden werden,  dass in die Verbindungsleitung zu der Membrane ein  Magnetventil eingebaut wird, das seinen Strom von  einem von der Fahrgeschwindigkeit abhängigen  Schalter erhält und das im Stillstand und bei geringer  Geschwindigkeit die Verbindungsleitung zur     Mein-          brane        verschliesst.    Bei     elektromagnetischen.    Kupplun  gen oder elektromagnetisch gesteuerten mechanischen  Kupplungen kann die Drehzahlanhebung z. B. durch  ein     Solenoid    erfolgen, das nur dann Strom erhält,  wenn ein Hauptschalter z.

   B. der Schalter     hn    Ge  triebeschalthebel und ein zweiter in Reihe liegender  Schalter nach<B>-</B> Erreichung einer bestimmten Fahr  zeuggeschwindigkeit geschlossen wird.  



  In den     Fig.   <B>1</B> und 2 ist ein Ausführungsbeispiel  an einer durch Unterdruck gesteuerten automatischen  Kupplung gezeigt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt im Schema die verschiedenen zu der       Kupplungsanlage    gehörenden Organe, während die           Fig.    2 Einzelheiten des Magnetventils darstellt,  mit welchem die Verbindungsleitung zu der     Gasan-          hebemembrane    im Stillstand und bei geringer Ge  schwindigkeit geschlossen wird.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist mit<B>1</B> der     Ausrückhebel    der nicht dar  gestellten Kupplung bezeichnet, der über ein Ge  stänge 2 mit     Servokolbemnotor   <B>3</B> verbunden ist.  Dieser Servomotor<B>3</B> steht über eine Rohrleitung 4  über das Steuerventil<B>5</B> mit dem Motorsaugrohr in  Verbindung. Diese Leitung 4 ist zwischen dem  Steuerventil<B>5</B> und dem Servomotor<B>3</B> abgezweigt und  über die Rohrleitung<B>6</B> mit dem Magnetventil<B>7,</B> das  mit     dcr        Gasanliebeinembrane    zu einer Einheit<B>zu-</B>  sammengebaut ist, verbunden.

   Diese     Gasanhebe-          inembrane.        s'        teht    mit einem Gestänge<B>8</B> mit dem  Vergaser in Verbindung. Das     Magnetventil    ist mit  den Leitungen 21 und 22 einerseits mit der Batterie  <B>10,</B> andererseits mit dem Drehzahlschalter<B>9</B> verbun  den, der von der     Getriebeausgangswelle   <B>11</B> angetrie  ben wird und also mit einer     fahrgeschwindigkeits-          abhängigen    Drehzahl umläuft.  



  In     Fig.    2 ist das Steuerorgan für die Vergaser  anhebung gezeigt und zwar ist hier mit 12 eine     Mein-          brane    bezeichnet, die von der linken Seite von der  Atmosphäre     beaufschlagt    wird, w<B>'</B>     ährend        sie    von der  rechten Seite über die Rohrleitung<B>6</B> mit dem Motor  unterdruck während des Kupplungsvorganges ver  bunden wird. Eine Feder<B>13</B> drückt die Membrane  nach links und bewirkt somit ein Schliessen der Ver  gaserdrossel.

   Der Magnet 14, der über die elektri  schen Leitungen 21 und 22 mit der Batterie<B>10</B>     bzw.     dem Drehzahlschalter<B>9</B> verbunden ist, ist mit einem  als Stössel ausgebildeten Anker<B>15</B> versehen, der,  sobald der Magnet erregt wird, die Ventilplatte<B>16</B>       geben    den Druck der Feder<B>17</B> nach abwärts stösst  und die Bohrung<B>18</B> verschliesst.  



  Der Raum zwischen der Membrane 12 und dem  Ventil<B>16</B>     stelit    ausserdem über eine Düsenbohrung  <B>19</B> mit der Atmosphäre in Verbindung. An dem     An-          schluss    20 ist die Verbindungsleitung<B>6</B> angeschlos  sen. Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist folgende:  Während der Getriebeumschaltung wird meist  auf elektrischem Wege das Steuerventil<B>5</B> beeinflusst  und stellt über die Rohrleitung 4 die Verbindung  zwischen dem Saugrohr und dem Servomotor<B>3</B> her,  wodurch das Ausrücken der Kupplung über das Ge  stänge. 2 und Hebel<B>1</B> bewirkt wird.

   Gleichzeitig mit  der Betätigung des Servomotors wird das Magnet  ventil<B>7</B> über die Rohrleitung<B>6</B> mit dem Motorunter  druck verbunden, wodurch unter     überwindung    der  Feder<B>13</B> durch Wirkung der Atmosphäre auf die  Membrane 12 das Gestänge<B>8</B> nach rechts bewegt  wird, wodurch die Vergaserdrossel etwas geöffnet  und damit ein Anheben der Motordrehzahl bewirkt  wird. Der Drehzahlschalter<B>9</B> ist so ausgebildet, dass  er im Stillstand und bei geringer Umdrehungszahl,  also bei geringer Fahrgeschwindigkeit geschlossen ist  und die Verbindung der Leitung 22 mit Masse be  wirkt.

   Da der Magnet<B>7</B> andererseits direkt mit der  Batterie<B>10</B> über die Leitung 21 verbunden ist, steht    er bei stillstehendem oder langsam fahrendem Fahr  zeug unter Strom und bewirkt einen Anschluss der  Bohrung<B>18,</B> so dass also der Unterdruck auf die  Membrane nicht mehr wirksam werden kann. Der  in dem Raum hinter der Membrane noch vorhandene  Unterdruck wird durch die Düsenbohrung<B>19</B> schnell  abgebaut, so dass also in diesem Zustand die Gas  anhebung nicht zur Wirkung kommen kann.

   Erst  von einer bestimmten Drehzahl des Drehzahlschalters  <B>9</B> an, die einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit (bei  PKW etwa<B>15</B> km/h) entspricht, bewirkt der Dreh  zahlschalter einer Unterbrechung des Stromkreises,  wodurch der Magnet 14 stromlos wird und das Ven  til<B>16</B> unter der Wirkung der Feder<B>17</B> geöffnet, so  dass der Motorunterdruck auf die Membrane 12  wieder zur Wirkung kommen kann. Die Düse<B>19</B> ist  so bemessen, dass sie einen genügend schnellen<B>Ab-</B>  bau des Unterdruckes in dem Raum zwischen der  Membrane 12 und Ventil<B>16</B> bewirkt, andererseits  aber keine Störung des Motors durch Einströmen der  Atmosphäre verursacht, wenn das Ventil<B>16</B> ge  öffnet ist.    Der Erfindungsgegenstand lässt sich natürlich  auf verschiedene Art und Weise verwirklichen. So  kann z.

   B. statt des     Drebzahlschalters   <B>9,</B> der am  zweckmässigsten von der     Tachometerwelle    aus ange  trieben wird, unmittelbar der Tachometer verwendet  werden, dessen Zeiger in dem Bereich von Geschwin  digkeiten<B>0</B> bis etwa<B>15</B>     km/h    eine Schliessung des  Stromkreises zum Magneten<B>7</B> bewirkt.  



  Bei     Elektromagnetkupplungen    oder mechanischen  Kupplungen, die auf elektromagnetischem Wege  während des Schaltvorganges ausgekuppelt werden,  wird am zweckmässigsten die Gasanhebung durch  ein kleines     Solenoid    bewerkstelligt, das im Stillstand  und bei geringen Fahrgeschwindigkeiten nicht erregt  wird, sondern erst von einer bestimmten Fahrge  schwindigkeit an.

   Dazu ist es lediglich erforderlich,  die Verbindung dieses Magneten mit der Stromquelle  über zwei Schalter zu führen, von welchen einer der  die Kupplungsbetätigung auslösende Schalter, der  meist im Getriebeschalthebel eingebaut ist, sein kann,  während ein zweiter in Reihe geschalteter Schalter  erst nach Erreichen der gewollten Fahrgeschwindig  keit eine Schliessung des Stromkreises ermöglicht und  damit der Impuls auf den Vergaser erst von dieser  Fahrgeschwindigkeit ab zur Auslösung kommt.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung zur vorübergehenden Erhöhung der Motordrehzahl an Kraftfahrzeugen mit selbsttätig gesteuerter Kupplung nach Patentanspruch des Hauptpatents, dadurch gekennzeichnet, dass mit Hilfee eines in Abhängigkeit von der Fahrzeugge schwindigkeit gesteuerten Steuerorgans<B>(7, 9)</B> der Im puls zur Erhöhung der Motordrehzahl bei stillstehen dem Fahrzeug unterbunden und erst ab einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit freigegeben wird. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass bei gleichzeitiger Betätigung des Kupplungsservomotors <B>(3)</B> und der die Motordreh zahl erhöhenden Einrichtung z.
    B. einer Membrane oder eines Kolbens, durch Unterdruck, Luftdruck oder öldruck, die Verbindungsleitung zwischen Ser vomotor<B>(3)</B> bzw. einem Kupplungssteuerventü <B>(5)</B> und der die Motordrehzahl erhöhenden Einrichtung mit Hilfe eines Magnetventils verschlossen gehalten wird, solange die genannte Fahrgeschwindigkeit nicht erreicht ist, wobei das Magnetventil seinen Steuer- strom über einen drehzahlabhängigen, von der Ge- triebeabtriebsseite angetriebenen elektrischen Schalter <B>(9)</B> erhält. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Impuls, zur Erhöhung der Motordrehzahl auf elektrischem Wege z. B. durch ein Solenoid erfolgt, das nur dann Strom erhält, wenn ein erster Schalter z. B. der Schalter im Getriebeschalthebel und ein zweiter in Reihe liegender Schalter nach Erreichen einer be stimmten Fahrzeuggeschwindigkeit geschlossen wird.
CH355698D 1957-04-12 1957-11-25 Einrichtung zur vorübergehenden Erhöhung der Motordrehzahl an Kraftfahrzeugen mit selbsttätig gesteuerter Kupplung CH355698A (de)

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