CH350100A - Treppenlauf aus Betonfertigteilen - Google Patents

Treppenlauf aus Betonfertigteilen

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Publication number
CH350100A
CH350100A CH350100DA CH350100A CH 350100 A CH350100 A CH 350100A CH 350100D A CH350100D A CH 350100DA CH 350100 A CH350100 A CH 350100A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cavities
teeth
holes
reinforced concrete
reinforcement
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Application number
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English (en)
Inventor
Albrecht Dipl Ing Buerkle
Original Assignee
Buerkle Buerkle Auguste
Wild Franz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description


      Treppenlauf    aus     Betonfertigteilen       Die Erfindung     betrifft    einen Treppenlauf aus  balkenförmigen, sich nebeneinander von Podest zu  Podest erstreckenden und aneinander anliegenden  Eisenbetonfertigteilen, die durch mindestens eine       Eisenbetonquerbewehrung    miteinander verbunden  sind und deren Zähne Hohlräume aufweisen. Erfin  dungsgemäss haben die Zähne im     Längsschnitt        drei-          eckförmige,    in einer     Seitenfläche    der Balken offene  Hohlräume.

   Dabei sind für einen     Bewehrungsänker     der     Eisenbetonquerbewehrung    Löcher in den Senk  rechtlängsstegen der Zähne mindestens einer Trep  penstufe vorgesehen, welche Löcher im     Umfang    klei  ner als der Umfang des     dreieckförmigen    Profils der  Hohlräume sind. Die aus     Ortbeton    und dem     Be-          wehrungsanker    bestehende Querbewehrung, welche  die Hohlräume und Löcher der betreffenden Trep  penstufe ausfüllt, bildet einen zusammenhängenden,  mit     Einschnürungen    versehenen Block.  



  In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ent  spricht die Länge der Hohlräume in horizontaler  Richtung der Länge der     Trittplattenteile    der Zähne  abzüglich der Wandstärke der     Stirnplattenteile    der  Zähne. Dabei tangiert die Ebene durch die Ecken  der Zahnlücken die Löcher in den     Senkrechtlängs-          stegen,    so dass die Schrägflächen der Hohlräume  zwischen der Ebene und der schrägen     Unteransichts-          fläche    der Eisenbetonfertigteile verlaufen und die  Löcher in den     Senkrechtlängsstegen    sich ausserhalb  dieses Bereiches befinden.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung. Die       Fig.    1 stellt einen Treppenlauf schaubildlich, die       Fig.    2 einen Querschnitt nach Linie<B>A -A</B> von       Fig.    3 und die       Fig.    3 eine Seitenansicht .eines     Eisenbetonfertig-          teilstückes    dar.    Der Treppenlauf besteht aus     balkenförmigen,     sich nebeneinander von Podest P zu Podest Q er  streckenden und aneinander anliegenden Eisenbeton  fertigteilen F, die durch eine     Eisenbetonquerbeweh-          rung    miteinander verbunden sind und die Hohlräume  S in den Zähnen der Betonfertigteile aufweisen.

   Jeder  der Zähne hat     im    Längsschnitt     dreieckförmige,    in  einer Seitenfläche der Balken offene Hohlräume S.  Für einen     Bewehrungsanker    2 der     Eisenbetonquer-          bewehrung    sind Löcher L in den     Senkrechtlängs-          stegen    la der     Zähne    einer Treppenstufe vorgesehen.  Die Löcher L sind im Umfang kleiner als der Um  fang des     dreieckförmigen    Profils der Hohlräume.

    Die aus     Ortbeton    3 und dem     Bewehrungsanker    2  bestehende Querbewehrung, welche die Hohlräume  und die Löcher der betreffenden Treppenstufe aus  füllt, bildet einen zusammenhängenden, mit Ein  schnürungen versehenen Block. Die horizontale Länge  V der Hohlräume S entspricht der Länge der Tritt  plattenteile     1c    der Zähne abzüglich der Wandstärke  W der     Stirnplattenteile    1 b der Zähne.

   Die Ebene E  durch die Ecken K der Zahnlücken tangiert die  Löcher L in den     S.enkrechtlängsstegen    la, so dass  die Schrägflächen R der Hohlräume zwischen der  Ebene E und der schrägen     Unteransichtsfläche    U  der Eisenbetonfertigteile verlaufen und die Löcher L  in den     Senkrechtlängsstegen    sich ausserhalb dieses  Bereiches befinden.  



  Auch die Füllungen B bestehen aus     Ortbeton.     Die Eisenbetonfertigteile enthalten noch in Längs  richtung der Teile verlaufende Bewehrungen. Der  Treppenlauf liegt an der Treppenhauswand H an  und wird, da er bis zum Fertigstellen des Gebäudes  als Rohstiege dient, zusammen mit den Podesten im  letzten Arbeitsgang mit Marmor- oder Kunststein  platten belegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Treppenlauf aus balkenförmigen, sich nebenein ander von Podest zu Podest erstreckenden und an einander anliegenden Eisenbetonfertigteilen, die durch mindestens eine Eisenbetonquerbewehrung mitein ander verbunden sind und deren Zähne Hohlräume aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne im Längsschnitt dreieckförmige, in einer Seiten fläche der Balken offene Hohlräume (S) haben und dass für einen Bewehrungsanker (2) der Eisenbeton querbewehrung Löcher (L) in den Senkrechtlängs- stegen (la) der Zähne mindestens .einer Treppen stufe vorgesehen sind,
    und dass die Löcher im Um fang kleiner als der Umfang des dreieckförmigen Profils der Hohlräume sind und dass die aus Ort beton (3) und dem Bewehrungsanker (2) bestehende Querbewehrung, welche die Hohlräume (S) und die Löcher (L) der betreffenden Treppenstufe ausfüllt, einen zusammenhängenden, mit Einschnürungen ver- sehenen Block bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Treppenlauf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (V) der Hohlräume (S) in horizontaler Richtung der Länge der Tritt plattenteile (1c) der Zähne abzüglich der Wand stärke (W) der Stirnplattenteile (1b) der Zähne ent spricht. 2. Treppenlauf nach Patentanspruch und nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene (E) durch die Ecken (K) der Zahnlücken die Löcher (L) in den Senkrechtlängsstegen (la) tan giert, so dass die Schrägflächen (R) der Hohlräume zwischen der Ebene (E) und der schrägen Unter ansichtsfläche (U) der Eisenbetonfertigteile verlaufen und die Löcher (L) in den Senkrechtlängsstegen sich ausserhalb dieses Bereiches befinden.
CH350100D 1959-09-14 1959-09-14 Treppenlauf aus Betonfertigteilen CH350100A (de)

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