CH348331A - Fahrzeug-Federung - Google Patents
Fahrzeug-FederungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/02—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
- B60G11/10—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only characterised by means specially adapted for attaching the spring to axle or sprung part of the vehicle
- B60G11/107—Sliding or rolling mountings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/18—Leaf springs
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Description
Fahrzeug-Federung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeug- Federung mit verschieden langen Federblättern, die in symmetrischer Anordnung zur Mitte treppenförmig aufeinander gestapelt sind und von denen das unterste und kürzeste auf einer Radachse abgestützt ist, wäh rend die obersten und längsten Blätter mit ihren Enden Abstützungen für am Fahrzeug-Chassis vor gesehene Supporte bilden.
Bei den bis jetzt bekannten Federungen dieser Art sind die Enden des obersten Federblattes zu Ösen ausgebildet, in welchen Büchsen, z. B. aus Bronze, vorgesehen sind, durch die hindurch sich Bolzen erstrecken, die ihrerseits in am Fahrzeug- Chassis befestigten Hängelaschen gelagert sind.
Bei solchen Federungen stehen somit, unabhängig vom Ladezustand des Fahrzeuges, stets die äussersten Enden (ösen) des obersten Federblattes unter der grössten Belastung. Es kommt daher oft vor, dass diese Blattenden übermässigen Beanspruchungen aus gesetzt sind, die zu Federbrüchen bzw. zu Ösen- brüchen führen. Ein weiterer Nachteil dieser bekann ten Federungen liegt darin, dass die in den Federösen liegenden Büchsen und Bolzen mit der Zeit ausge schlagen werden.
Alle diese Nachteile sollen bei der erfindungs gemässen Federung dadurch behoben sein, dass die obersten, gleich langen Federblätter ösenlose Enden aufweisen, mit welchen sie einen am betreffenden Support vorgesehenen Auflageschuh untergreifen, der eine nach unten gewölbte Auflagefläche aufweist, mit der er bei zunehmender Belastung des Blattstapels auf seiner Unterlage eine Abrollbewegung ausführt, derart, dass sich die Belastungsstellen der Blattenden nach innen verschieben. Dadurch werden die Hebel arme des Blattstapels in bezug auf die der Radachse entsprechende Stapelmitte kleiner und die Federung wird härter.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschau licht.
Fig. <B>1</B> zeigt, in einer Seitenansicht, eine Fahrzeug- Federung im belasteten Zustand und Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus dieser in einem grösseren Massstabe gezeichneten Federung im un belasteten Zustand.
Die Fahrzeug-Federung gemäss Fig. <B>1</B> und 2 hat einen Stapel a verschieden langer Federblätter, die in symmetrischer Anordnung zur Mitte treppenförmig aufeinanderliegen. Das kürzeste Federblatt liegt zu unterst und ist auf einem Radachslager <B>b</B> befestigt. Mit c ist ein Unterzug des Fahrzeug-Chassis bezeich net, der auf Supporten<B>d</B> befestigt ist. Diese Supporte <B>d</B> sind unten mit Auflageschuhen e versehen, die eine nach unten gewölbte Auflagefläche aufweisen. Die drei obersten Federblätter des Blattstapels sind gleich lang.
Sie untergreifen mit ihren Enden die Supporte<B>d</B> und stützen diese im unbelasteten Zustand des Fahrzeuges bei der Belastungsstelle x' (Fig. 2) ab. Die Auflageschuhe e sind an ihrem Aussenende mit einem U-förmig abgebogenen Verlängerungstei]. el versehen. Auf den Enden des obersten Federblattes liegt<B>je</B> ein Stahlband<B>f</B> auf, das aussen ebenfalls U-förmig abgebogen ist. Im abgebogenen Teil dieses Bandes<B>f</B> liegt ein zylindrischer Gummiblock<B>g,</B> zwi schen welchem und den ihm zugekehrten Enden der obersten Federblätter wiederum ein Schienenstück h vorgesehen ist. Der untere Schenkel des Auflage schuhes ist an seinem Aussenende muldenförmig aus gebildet und trägt einen zylindrischen Gummiblock i.
Wenn das Fahrzeug belastet wird und die Beanspru chung der Federung zunimmt, werden die Feder blätter gestreckt. Die Auflageschuhe e führen dabei auf den Stahlbändern <B>f</B> eine Abrollbewegung aus, so dass die Belastungsstelle für jeden Schuh von x' nach innen bis zu x2 wandert. Dies hat zur Folge, dass die Hebelarme des Blattstapels in bezug auf die der Achse entsprechende Stapelmitte kleiner werden. Die Federung wird somit bei zunehmender Be lastung härter. Wenn sich die Federblätter dabei strecken, wird der Gummiblock<B>g</B> zusammengedrückt. Eine ähnliche Rolle spielt der Gummiblock i.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Fahrzeug-Federung mit verschieden langen Feder blättern, die in symmetrischer Anordnung zur Mitte treppenförrnig aufeinander gestapelt sind und von denen das unterste und kürzeste auf einer Radachse abgestützt ist, während die obersten und längsten Blätter mit ihren Enden Abstützungen für am Fahr- zeug-Chassis vorgesehene Supporte bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die obersten, gleich langen Federblätter ösenlose Enden aufweisen, mit welchen sie einen am betreffenden Support vorgesehenen Auf lageschuh untergreifen, der eine nach unten gewölbte Auflagefläche aufweist,mit der er bei zunehmender Belastung des Blattstapels auf seiner Unterlage eine Abrollbewegung ausführt, derart, dass'sich die Be lastungsstellen der Blattenden nach innen verschie ben. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Fahrzeug-Federung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Auflageschuhe an ihrem Aussenende mit einem U-förmig abgebogenen Verlängerungsteil versehen sind, in welchem zwei Gummiblöcke vorgesehen sind, von denen sich der eine unter den Blattenden und der andere ausserhalb der Blattenden befindet.2. Fahrzeug-Federung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass auf den Enden der obersten Federblätter<B>je</B> ein Stahl band liegt, dessen Aussenende ebenfalls U-förmig abgebogen ist. <B>3.</B> Fahrzeug-Federung nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Enden der obersten Federblätter und dem äussern Gummiblock ein Schienenstück vor gesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH348331T | 1957-01-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH348331A true CH348331A (de) | 1960-08-15 |
Family
ID=4508330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH348331D CH348331A (de) | 1957-01-21 | 1957-01-21 | Fahrzeug-Federung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH348331A (de) |
-
1957
- 1957-01-21 CH CH348331D patent/CH348331A/de unknown
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