CH344643A - Abzugsvorrichtung an einer Repetierfeuerwaffe mit Zylinderverschluss - Google Patents

Abzugsvorrichtung an einer Repetierfeuerwaffe mit Zylinderverschluss

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Publication number
CH344643A
CH344643A CH344643DA CH344643A CH 344643 A CH344643 A CH 344643A CH 344643D A CH344643D A CH 344643DA CH 344643 A CH344643 A CH 344643A
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CH
Switzerland
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trigger
pin
spring
trigger device
locking piece
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Application number
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English (en)
Inventor
Koucky Josef
Koucky Frantisek
Original Assignee
Konstrukta Praha Narodni Podni
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/16Adjustable firing mechanisms; Trigger mechanisms with adjustable trigger pull
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/25Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins
    • F41A19/27Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block
    • F41A19/29Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension
    • F41A19/30Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension in bolt-action guns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Abzugsvorrichtung an einer    Repetierfeuerwaf%   mit    Zylinderverschluss   Gegenstand der Erfindung ist eine Abzugsvorrichtung an einer    Repetierfeuerwaffe   mit    Zylinderver-      schluss.   



  Bekannte Abzugsvorrichtungen der erwähnten Waffen haben den Nachteil, dass sie wenig empfindlich sind und keine unmittelbare Wirkung besitzen, so dass es mit ihnen nicht möglich ist, hohe Schiessleistungen zu .erreichen, wie sie insbesondere von Feuerwaffen zum Kugelschiessen gefordert werden. Ein weiterer Nachteil dieser Feuerwaffen ist darin zu erblicken, dass sie besondere Bestandteile zur Aus- übung von weiteren zusätzlichen Funktionen, wie z. B. zur Verhinderung des    Abfeuerns   bei    unverrie-      gelter   Waffe oder zur Ermöglichung des    Herausneh-      mens   des Verschlusses aus der Waffe bzw. zur Sicherung des Verschlusses gegen    Herausnahme,   erfordern.

   Durch die Anordnung von weiteren Organen für die erwähnten Funktionen wird jedoch die Waffe überflüssig kompliziert, was auch für den Fall    gilt,   wenn diese Funktionen zusätzlich Bestandteilen mit anderer Bestimmung zugeteilt werden, wodurch die Waffe überdies noch    unverlässlich   wird. Eine weitere wichtige, an Präzisionsfeuerwaffen gestellte Forderung, welche durch die bekannten Konstruktionen bisher ungenügend berücksichtigt wurde, ist die Einstellbarkeit des Abzugswiderstandes in Einklang mit den Wünschen des Schützen bzw. mit den Schiessvorschriften. 



  Die erfindungsgemässe Abzugsvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der durch Federn beeinflusste Abzug und Abzugshebel mit einem an einem dieser Teile ausgebildeten Einschnitt und mit einem an dem andern Teil ausgebildeten Vorsprung versehen sind, derart, dass sie bei dem Spannen des Schlagbolzens miteinander in Eingriff treten, der durch das Drücken des Abzuges gelöst werden kann, und dass der Abzugsstollen einerseits an seiner Rück-    seite   eine nach hinten geneigte, an eine entsprechende Stützfläche des Schlagbolzens im gespannten Zustand der Waffe anliegende Schrägfläche, anderseits an seiner Vorderseite eine    Anschlagfläche   für einen Anschlag des    Verschlussstückes   besitzt, die die hintere offene Lage des    Verschlussstückes   begrenzt,

   wobei die Abzugsfeder auf einem Führungsstift gelagert ist, welcher in die Bewegungsbahn der Riegelwarze hineinragt und durch sein Aufsitzen auf die Riegelwarze bei    unverriegeltem      Verschlussstück   ein Abziehen des Abzuges unmöglich macht. 



  Durch die in Vorschlag gebrachte neue Anordnung wird eine einfache, dabei jedoch verlässliche Abzugsvorrichtung geschaffen, deren    Vorteile   in einem genauen und empfindlichen, mit einer Beschränkung der Abzugsbewegung verbundenen Abziehen, weiter in einer selbsttätigen Sicherung der Waffe vermittels des Abzuges gegen    Schussabgabe   bei    unverriegeltem   Verschluss bestehen. Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, wo ein teilweiser Längsschnitt    .einer      Repetier-      feuerwaffe   mit    Zylinderverschluss   abgebildet ist. 



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die Bestandteile der Abzugsvorrichtung, nämlich der Abzug 1 und der Abzugshebel 2, die durch Federn 3 und 4 beeinflusst sind, mit einem an dem Abzug 1    ausgebildeten   feinen    Einschnitt   5 und mit einem Vorsprung 6 versehen, welcher an dem Abzugshebel 2 ausgebildet ist. Der Abzug 1 und der Abzugshebel 2 sind an den Zapfen 7 und 8 drehbar gelagert. Die Anordnung ist derart getroffen, dass der Einschnitt 5 und der Vorsprung 6 bei dem Spannen des Schlagbolzens 9 miteinander in Eingriff treten, welcher Eingriff durch ein kurzes Drücken des Abzuges 1 gelöst werden kann.

   Der Schlagbolzen 9 ist samt seiner 

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 Feder 10 in dem    Verschlussstück   11 gelagert, welches sich in dem    Verschlussgehäuse   12 führt und wird, wie üblich, durch den Abzugsstollen 13 des Abzugshebels 2 in der Bereitschaftslage festgehalten. Im betrachteten Fall ist jedoch der Abzugsstollen 13 in einer besonderen Art, und zwar derart    ausgebildet,   dass er an seiner Rückseite (in der Richtung nach der Mündung des Laufes betrachtet) eine nach hinten geneigte    Schrägfläche   14 besitzt, die an eine entsprechende Stützfläche anliegt, welche an dem Schlagbolzen 9 ausgebildet ist. 



  Durch die vorgeschlagene Anordnung werden der Abzug 1 und der Abzugshebel 2    in   der    Eingriffslage   durch die Schlagfeder 10 des Schlagbolzens 9 abgefedert, wobei der Druck dieser Feder auf die Abzugsvorrichtung durch die Neigung der Schrägfläche 14 des Abzugsstollens 13 und der    Stützfläche   des Schlagbolzens 9 bestimmt wird. Das Spannen der Abzugsvorrichtung wird dann hier eigentlich von der Schlagfeder 10    des   Schlagbolzens besorgt. Hierdurch wird ein selbsttätiger Stecher gebildet, dessen Widerstand durch die Neigung der erwähnten Flächen gegeben ist und daher nach Bedarf gewählt werden kann. 



  An der Vorderseite des Abzugsstollens 13    ist   eine Anschlagfläche 15 ausgebildet, welche in der hintern, offenen Lage des    Verschlussstückes   11 (in der Zeichnung nicht dargestellt) durch ihr Aufsitzen auf eine an der Unterseite des    Verschlussstückes   11 ausgebildete Anschlagfläche 16 das Herausnehmen des    Ver-      schlussstückes      verhindert,   solange nicht der Abzug 1 entsprechend gedrückt wird. Zu diesem Zweck ist der Abzug 1 mit einem Vorsprung in Form eines Stiftes 22 versehen, welcher bei einem längeren Drücken des Abzuges durch sein Aufsitzen auf den Abzugshebel 2 die Anschlagfläche 15 des Abzugshebels 2 aus dem Bereiche der Anschlagfläche 16 des    Verschlussstückes   ausschwenkt.

   Befindet sich die Abzugsvorrichtung in der Ruhelage, d. h. wird dieselbe nicht von dem Abzug beeinflusst, so begrenzt die Anschlagfläche 16 des    Verschlussstückes   in Zusammenwirkung mit der Anschlagfläche 15 des Abzugshebels die hintere, offene Lage    des      Verschluss-      stückes,   daher die hintere    Wendepunktiage   der Betätigungskurbel des    Verschlussstückes.   



  Die Abzugsfeder 3 ist an einem Führungsstift 17 gelagert, welcher mit seinem Kopf 18 an den Abzug 1    angelenkt   ist. Der Stift 17 ist so angeordnet, dass er mit seinem freien Ende in die Bewegungsbahn der an der Muffe 19 ausgebildeten Riegelwarze hineinreicht. Die Riegelwarze selbst ist in der Zeichnung nicht    dargestellt.   Die Länge des Stiftes 17 ist so gewählt, dass derselbe beim    unverriegelten   Verschluss auf die Riegelwarze aufsitzt, wodurch in dieser Lage das Drücken des Abzuges verhindert wird. Das Abfeuern eines Schusses kann daher ausschliesslich bei verriegeltem Verschluss erfolgen, wie    dies      in   der Zeichnung dargestellt ist.

   Auch in dieser Lage begrenzt jedoch der Stift 17 die Bewegung des Abzuges 1 derart, dass derselbe unmittelbar nach der Schuss-    abgabe   zum Stehen gebracht wird, so dass ein  Durchreissen  des Schusses nicht erfolgen kann. 



  Die Abzugsfeder 3. stützt sich mit ihrem, dem Abzug zugekehrten Ende auf einer Unterlage 20 und auf einer Mutter 21 ab, welche auf dem Gewinde des    Stiftes   17 aufgeschraubt ist. Zur Sicherstellung des    eingestellten   Druckes der Feder 3 und dadurch des    Abzugwiderstandes   ist die Mutter 21 an ihrer Unterseite mit diametralen Kerben versehen, in welche entsprechende Vorsprünge des Kopfes 18 des    Stiftes   17 eingreifen. 



  Die beschriebene und dargestellte Konstruktion stellt nur ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens dar und kann daher verschiedentlich abgeändert werden, ohne dass man hierdurch den Rahmen der Erfindung verletzen würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abzugsvorrichtung an einer Repetierfeuerwaffe mit Zydinderverschluss, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Federn (3, 4) beeinflusste Abzug (1) und Abzugshebel (2) mit einem an einem dieser. Teile ausgebildeten Einschnitt (5) und mit einem an dem andern Teil ausgebildeten Vorsprung (6) versehen sind, derart, dass sie bei dem Spannen des Schlagbolzens (9) miteinander in Eingriff treten, der durch das Drücken des Abzuges gelöst werden kann, und dass der Abzugsstollen (13) einerseits an seiner Rückseite eine nach hinten geneigte, an eine entsprechende Stützfläche des Schlagbolzens (9) im gespannten Zustand der Waffe anliegende Schrägfläche (14), anderseits an seiner Vorderseite eine Anschlagfläche (15) für einen Anschlag (16)
    des Verschlussstückes (11) besitzt, die die hintere offene Lage des Ver- schlussstückes begrenzt, wobei die Abzugsfeder (3) auf einem Führungsstift (17) gelagert ist, welcher in die Bewegungsbahn der Riegelwarze hineinragt und durch sein Aufsitzen auf die Riegelwarze bei unver- riegeltem Verschlussstück ein Abziehen des Abzuges (1) unmöglich macht. UNTERANSPRÜCHE 1. Abzugsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzug (1) und der Abzugshebel (2) in der Eingriffslage durch die Feder (10) des Schlagbolzens (9) gefedert gehalten sind, wobei der Druck dieser Feder auf die Abzugsvorrichtung durch die Neigung der Schrägfläche (14) des Abzugsstollens (13) und der Stützfläche des Schlagbolzens (9) bestimmt wird. 2.
    Abzugsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzug (1) mit einem Vorsprung, z. B. mit einem Stift (22), versehen ist, welcher bei einem längeren Drücken des Abzuges (1) durch das Aufsitzen auf den Abzugshebel (2) die Anschlagfläche (15) des Abzugshebels (2) ausser Bereich des Anschlages (16) des Verschlussstückes (11) bringt, derart, dass das Verschlussstück (11) aus der Waffe entfernt werden kann. <Desc/Clms Page number 3> 3.
    Abzugsvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck der Abzugsfeder (3) durch eine Mutter (21) regulierbar ist, die auf dem Stift (17) in der eingestellten Lage durch diametrale Einschnitte sicherbar ist, in welche Vorsprünge des Kopfes (18) des Stiftes (17) eingreifen, mittels welchen der Stift an den Abzug (1) angelenkt ist.
CH344643D 1956-08-21 1956-08-21 Abzugsvorrichtung an einer Repetierfeuerwaffe mit Zylinderverschluss CH344643A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990008628A1 (en) * 1989-01-25 1990-08-09 Ramset Fasteners (Aust.) Pty. Limited Power actuated fastener tool

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1990008628A1 (en) * 1989-01-25 1990-08-09 Ramset Fasteners (Aust.) Pty. Limited Power actuated fastener tool

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