CH331448A - Schloss für Mappen und Taschen - Google Patents

Schloss für Mappen und Taschen

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Publication number
CH331448A
CH331448A CH331448DA CH331448A CH 331448 A CH331448 A CH 331448A CH 331448D A CH331448D A CH 331448DA CH 331448 A CH331448 A CH 331448A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lock
bolt
spring
locking device
spring bolt
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Application number
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English (en)
Inventor
Duttine Adam
Original Assignee
Jacob Moench Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jacob Moench Fa filed Critical Jacob Moench Fa
Publication of CH331448A publication Critical patent/CH331448A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/48Hasp locks
    • E05B65/50Hasp locks for briefcases or the like

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


      Schloss    für Mappen und Taschen    Die Neuerung betrifft ein     Schloss    für  Mappen und Taschen, das einen     Sehlossunter-          teil    mit einem von einem Federriegel be  herrschten     Einsteckloch    für einen diesen Rie  gel zu     hintergreifen    bestimmten     Einsteek-          bolzen    eines     Schlossoberteils        und    eine     Fest-          stell-        bzw.        Verriegelungseinrichtung    für den       Federrie-ei    aufweist.

   Bei den bekannten Aus  bildungen dieser Art liegen der Federriegel  mit der ihn beeinflussenden Feder und die       Verriegelungseinriehtung    für diesen in einer  Ebene in dem     Sehlossunterteil,    so     dass    die  nebeneinander liegende Anordnung dieser  Teile die Ausmasse des Schlosses bestimmt.  



  Es hat sieh nun gezeigt,     dass    bei Anord  nung des Federriegels und davon getrenn  ter     Verriegelungseinriehtung    hintereinander  in dem     Sehlossunterteil    die Abmessungen die  ser Schlösser wesentlich kleiner gehalten wer  den können, so     dass    ihnen ein erweiterter     An-          wendungsbereieh    erschlossen wird.

   Die Stärke  dieser Schlösser braucht dabei nur     unmerk-          lieh    erhöht zu werden, so     dass    diese     Einsteek-          sehlösser    jetzt auch an kleineren Taschen  oder Mappen verwendet werden können, ohne       dureh    ihre Grösse deren Aussehen zu beein  trächtigen.  



  Erfindungsgemäss sind bei einem     Schloss     für Mappen und Taschen, bestehend aus  einem     Sehlossunterteil    mit einem von einem       Federriegei    beherrschten     Einsteckloch    für  einen diesen Riegel zu     hintergreifen    bestimm-         ten        Einsteckbolzen    des     Schlossoberteils    und  einer Feststelleinrichtung für den Federrie  gel, der Federriegel und die Feststelleinrich  tung für diesen hintereinander in dem     Vxe-          häuse    des     Schlossunterteils    untergebracht,

   wo  bei der Federriegel mit einer Sperrnase in  den Bereich der Feststelleinrichtung ragt. Es  kann somit der Federriegel mit der ihn be  lastenden Feder unabhängig von der Fest  stellvorrichtung in dem Gehäuse des     Schloss-          unterteils    untergebracht werden, wie auch  für die Unterbringung der Feststelleinrich  tung auf den Platzbedarf des Federriegels  keine Rücksicht genommen zu werden  braucht, sondern lediglich zu beachten ist,       dass    die Sperrnase des Federriegels in dein  Wirkungsbereich der Feststelleinrichtung  liegt. Da, alle Teile verhältnismässig flach ge  halten werden können, ist eine Ausbildung  möglich, die keine merkliche Erhöhung der  Stärke des     Sehloss-unterteils    erfordert.  



  Ein Beispiel des Schlosses ist nachstehend  an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es  zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht des     Schloss-          unterteils,          Fig.    2 einen Längsschnitt durch das  Unterteil mit vorgesetztem Oberteil und       Fig.   <B>3</B> eine Vorderansicht des Unterteils  in der Freigabestellung des Federriegels.  Das     Sehlossoberteil    besteht in bekannter  Weise aus einem an     der        überfallklappe    einer      Mappe oder Tasche zu befestigenden     U-Bügel     <B>1</B> mit einem     Einsteckbolzen   <B>3,</B> dessen Kopf  nach unten vorragt.

   Der Bolzen 2 ist mit     im     Bügel<B>1</B> anliegenden und sich seitlich über  den davor befindlichen     Bolzenteil    hinaus er  streckenden Seitennasen 4 versehen, deren  Zweck noch erläutert werden wird. Das Ober  teil<B>1</B> ist an der Überfallklappe der Mappe in  sonst bekannter Weise durch Nietstifte,       Durchstecklappen    oder dergleichen befestigt.  



  Das     Schlossunterteil    besitzt den     Schloss-          kasten   <B>5,</B> der auf eine Grundplatte<B>6</B> aufge  setzt und auf dieser durch Schlitze der  Grundplatte<B>6</B> durchsetzende     Abbiegezungen     <B>7</B> gehalten ist. Die Vorderseite<B>8</B> des     Schloss-          kastens   <B>5</B> ist mit einem Schlüsselloch<B>9</B> ver  sehen, in dessen Rundteil ein     Aehsbolzen   <B>10</B>  für den Schlüssel geführt ist. Über dem  Schlüsselloch<B>9</B> hat die Vorderseite<B>8</B> des       Sehlosskastens   <B>5</B> einen Querschlitz<B>11</B> mit  unterer     Auswölbung    12.

   Die Abmessung des  Querschlitzes<B>11</B> und der     Auswölbung    12  sind so     bem-essen,        dass    durch letztere der  Bolzen<B>3</B> in den     Schlosskasten    eingeführt  werden kann<B>'</B> dabei aber durch den Eingriff  der Nasen 4 in dem Querschlitz<B>11</B> am Ver  drehen gehindert ist.  



  Auf der Grundplatte<B>6</B> ist ein Riegel<B>13</B>  verschiebbar geführt, der mit einer Aus  sparung für den     Durchlass    des Schlüssel  bartes versehen und durch eine Feder 14 be  lastet ist, die ihn mit der     angeschäriten,    bei  verriegeltem     Schloss    vom Kopf des Bolzens<B>3</B>       hintergriffenen    Oberkante<B>15</B> im Bereich der       Auswölbung    12 des     Schlosskastens    hält.

   Der  Riegel<B>13</B> ist durch Aussparungen des Unter  randes des     Schlosskastens   <B>5</B> aus diesem  herausgeführt -und hier mit einem     Griffstück     <B>16</B> versehen, durch welches er zur Freigabe  des Riegelbolzens<B>3</B> entgegen der Wirkung  der Feder 14 nach unten gezogen werden  kann. Diese Ausbildung eines Mappen  schlosses ist bis auf die Anordnung der  Nasen 4 an dem Bolzen<B>3</B> und der Ausbildung  des     Quersehlitzes   <B>11</B> bekannt.  



  Die     Verriegelungseinrichtung    besteht aus  einem Schieber<B>17,</B> der hinter dem Riegel<B>13</B>  und der Grundplatte<B>6</B> angeordnet, von    Nasen<B>18</B> eines     Gegenkastens   <B>19</B> gehalten und  mit Aussparungen 20 für den Angriff des  Bartes des Schlüssels 21 versehen ist. Der  Schieber<B>17</B>     ist,durch    eine zwischen ihm     und     der Oberwand 22 des Gegenkastens<B>19</B> ein  gelegte Spreizfeder<B>23</B> auf den Nasen<B>18</B> ge  halten.  



  Der Riegel<B>13</B> ist auf seiner Rückseite mit  einem Stift 24 versehen, der einen Schlitz<B>25</B>  der Grundplatte<B>6</B> durchsetzt. Der     Sehieber     <B>17</B> ist dabei so ausgebildet,     dass    er in der  einen Stellung     (Fig.   <B>1)</B> die     Verschiebebewe-          gmng    des Stiftes 24 und damit diejenige des  Riegels<B>13</B> verhindert, also das     Schloss    in  der Schliesslage sperrt, und in der andern  Stellung     (Figg.   <B>3)</B> den Stift 24 und den Riegel  <B>13</B> zum Abziehen durch das     Griffstüek   <B>16</B>  freigibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schloss für Mappen und Taschen, das einen Schlossunterteil mit einem von einem Fed#erriegel beherrschten Einsteckloch für einen diesen Riegel zu hintergreifen bestimm ten Einsteckbolzen des Sehlossoberteils und ,eine Feststelleinriehtung für den Federriegel aufweist,
    dadurch gekennzeichnet" dass der Federriegel und die Feststelleinrichtung für diesen hintereinander in dem Gehäuse des Sehlossunterteils untergebracht sind und der Federriegel mit einer Sperrnase in den Be reich der Feststelleinriehtung ragt.
    <B>;D</B> <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Schloss nach dem Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Federriegel zwischen der Grundplatte des Sehlossunter- teils und dem von dieser getragenen Gehäuse geführt und die Verriegelungseinrichtung von einem hinter der Grundplatte in einem Gegengehäuse geführten Sehieber gebildet ist, mit dem die Sperrnase des Federriegels zu sammenwirkt.
    2. Schloss nach dem Patentansprueh -und dem Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeieh- net, dass der Sehieber auf abgebogenen Zun gen des Gegengehäuses geführt, auf diesen durch eine Feder gehalten und mit Einwöl- bungen für den Angriff eines Schlüssels ver sehen ist.
    <B>3.</B> Schloss nach dem Patentansp#rueh und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sperrnase des Feder#- riegels einen Schlitz der Grundplatte durch setzt.
    4. Schloss nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Einführungs- sehlitz für den Einsteckbolzen als eine Aus- wölbung aufweisender Querschlitz ausgebil det und der Einsteckbolzen mit Flügelnasen für den Eingriff mit dem Querschlitz ver sehen ist.
CH331448D 1954-05-29 1955-05-27 Schloss für Mappen und Taschen CH331448A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2539293A1 (de) * 1975-09-04 1977-03-10 Neeb & Kuehn Schloss fuer taschen, aktentaschen und dergleichen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2539293A1 (de) * 1975-09-04 1977-03-10 Neeb & Kuehn Schloss fuer taschen, aktentaschen und dergleichen

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